Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Die Kreuzzüge

Drucken
(134 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Mittwoch, den 18. Dezember 2013 um 10:41 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Die Kreuzzüge 4.7 out of 5 based on 134 votes.
 In Jerusalem entstanden zu dieser Zeit die geistlichen Ritterorden, insbesondere die Hospitaliter – benannt nach dem Pilgerspital, in dem der Orden ursprünglich als Krankenpflegerbruderschaft begonnen hatte – und die Templer – benannt nach ihrem Hauptquartier in einem Flügel des in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg untergebrachten ersten königlichen Palastes der Kreuzritter.

Nach der vernichtenden Niederlage der christlichen Ritter in der Schlacht bei Hattin im Jahre 1187 gelang es Saladin (arabisch: Salah ad-Din Yusuf ibn Ayub), Jerusalem nach kurzer Belagerung zu erobern. Er ließ nach Einnahme der Stadt das von den Kreuzfahrern errichtete goldene Kreuz auf der Kuppel des Felsendoms, der den Kreuzfahrern neben der Grabeskirche als Hauptkirche gedient hatte und von ihnen ‚Templum Domini’ genannt wurde und die Marmorverkleidung des Felsens samt Altar entfernen.

Im Verlauf des dritten Kreuzzuges plante der englische König Richard Löwenherz nach seinem Erfolg bei der Belagerung von Akkon (1189-1191) und der Wiederbesetzung der meisten Küstenstädte auch die Rückeroberung Jerusalems, führte den Feldzug aber wegen militärischer Aussichtslosigkeit nicht mehr aus. Kurzzeitig gelangte Jerusalem noch einmal in den Besitz der Kreuzfahrer, als Kaiser Friedrich II. (1194-1220) die Stadt 1229 gegen den Widerstand des mit ihm verfeindeten Papstes Gregor IX. (1167-1241) durch Verhandlungen mit dem Ayyubiden-Sultan al-Kamil ohne militärische Aktionen gewann und sich zum König von Jerusalem proklamierte, aber nur wenige Monate im Heiligen Land blieb. Er stützte seine Herrschaft vornehmlich auf den ihm ergebenen Deutschen Orden, während die anderen Ritterorden und der einheimische Kreuzritteradel in eine päpstliche und eine kaiserliche Partei gespalten waren.
Nach seiner Rückkehr nach Italien stand Jerusalem bis zur unerwarteten Eroberung durch marodierende ägyptische Söldner im Jahre 1244 unter der Verwaltung wechselnder Kreuzfahrerherrschaft.

Im August 1244 eroberten choresmische Söldner ohne ausdrücklichen Auftrag des ägyptischen Sultans as-Salih die nur schwach verteidigte Stadt und plünderten sie. Nach der Niederlage der Kreuzritter und ihrer syrischen Verbündeten in der Schlacht von La Forbie zwei Monate später war eine christliche Rückeroberung ausgeschlossen.

1291 vertrieb der Mamluken-Sultan Kalil nach der Eroberung von Akkon die letzten Kreuzritter aus Palästina. Jerusalem, das damals weniger als 10.000 Einwohner und keine politische Bedeutung hatte, blieb bis zur osmanischen Eroberung Anfang des 16. Jahrhunderts unter ägyptisch-mamlukischer Verwaltung.

Während es unter ayyubidischer und christlicher Verwaltung im 13. Jahrhundert für die Bewohner und besonders für das Pilgerwesen in der Praxis kaum einen Unterschied gemacht hatte, welcher Machthaber die Stadt besaß, galten unter mamlukischer Herrschaft nur Muslime als vollgültige Bürger. Christen und Juden mussten sich durch ihre Kleidung kenntlich machen. Sie durften ihre Religion als Anhänger einer Buch-Religion zwar ausüben, wurden aber rechtlich in fast allen Lebensbereichen diskriminiert und mussten eine Zusatzsteuer zahlen.

Dennoch existierte im 14. und 15. Jahrhundert weiterhin ein christliches und ein jüdisches Viertel in der Stadt und der Strom christlicher Pilger riss keineswegs ab. Die ausführliche Schilderung einer spätmittelalterlichen Jerusalempilgerfahrt enthält unter anderem der Reisebericht des Zürcher Dominikaners Felix Faber, der 1483 nach Jerusalem pilgerte und die Heiligen Stätten besichtigte.
Erste musikalische Zeugnisse erreichten Europa und berichteten von den Kreuzzügen und machten oft sogar ‚Werbung’ für die Teilnahme an ihnen.
Bekannte Minnesänger der Zeit nahmen sich des Themas an – so Walther von der Vogelweide (1170-1230) dessen ‚ Palästinalied’ überliefert wurde.

Kristen, juden unde heiden (Christen, Juden und Heiden)
jehent, daz diz ir erbe sî: (behaupten, dass dies ihr Erbe sei.)
got müeze ez ze rehte scheiden (Gott müsste es gerecht entscheiden,)
durch die sîne namen drî. (durch die drei seiner Namen.)
Al diu werlt diu strîtet her. (Die ganze Welt bekriegt sich hier.)
Wir sîn an der rehten ger: (Wir sind mit unserer Bitte im Recht,)
reht ist, daz er uns gewer (und daher ist es Recht, dass er sie uns gewähre.)

‚Palästinalied’ dem Minnesänger Walther von der Vogelweide (1170-1230) zugeschrieben. Und hochdeutsche Übertragung.

In poetischer Form thematisiert es die Teilnahme an einem Kreuzzug und stellt die religiöse Bedeutung des Heiligen Landes aus christlicher Sicht dar.
Mit der Strophe ‚Kristen, Juden unde Heiden’ weicht er nicht von der zeitgenössischen Meinung ab, indem er ausdrücklich den Anspruch aller drei Religionen auf das Heilige Land zugunsten des Christentums auslegt. Ob Walther von der Vogelweide persönlich an einem Kreuzzug teilgenommen und jene Orte selbst vor Augen gehabt hat, kann heute nicht mehr mit Bestimmtheit gesagt werden.

Überliefert sind 13 Strophen in mittelhochdeutscher Sprache. Das Palästinalied ist das einzige Werk Walthers, welches vollständig mit einer Melodie überliefert wurde. Die früheste Quelle für die Melodie ist das Münstersche Fragment, eine Liederhandschrift aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, und stammt somit fast 100 Jahre nach Walthers Tod. Man kann daher nicht sicher sagen, ob sie nicht bereits verändert wurde, was besonders eine Rolle spielt hinsichtlich der Vermutung, dass Walther in ihr eine französische Melodie benutzte. Inhaltlich setzt das Palästinalied einen Schwerpunkt auf religiöse Aspekte und erzählt Inhalte aus der christlichen Glaubenslehre über das Leben Jesu Christi. Auch politische Ambitionen können darin gesehen werden. Walther von der Vogelweide vergegenwärtigt den christlichen Anspruch auf die Palästinaregion, indem das lyrische ‚Ich’ an einem Kreuzzug in das sogenannte Heilige Land teilnimmt.
Walters ‚Palästinalied’ sowie andere zeitgenössische Musiken, Aufzüge und Gesänge finden sich auf zwei faszinierenden CD Veröffentlichungen.
Einmal auf der drei CD umfassende Box ‚Time of the Templars’ – ‚Zeit der Tempelritter’ und auf der bereits 1970 als LP entstandenen und späterhin remasterten und auf CD überspielten Aufnahme ‚Music of the Crusades’ – ‚Musik der Kreuzzüge’ – des legendären britischen Musikforschers und ‚Vaters’ der originalen Aufführungspraxis David Munrow (1942-1976).

Die Platten-Box über die Zeit der Tempelritter enthält drei unterschiedlich thematisierte CD die sich mit der Welt der Kreuzfahrer beschäftigen. Die erste Aufnahme mit dem Titel ‚ Music for a Knight’ ist den Rittern selbst gewidmet.
So ist eine instrumentale Fassung des ‚Palästina-Lied’ enthalten aber auch des Barden Blondels Gesang an den nach dem erfolglosen Kreuzzug gefangenen Königs Richard Löwenherz (1157 – 1199) ‚Ja nuls hom pris’.
Die erste CD ‘Music for a Knight’ enthält ebenso Auszüge aus den ‚Cantigas de Santa Maria’, spanischen Gesängen an die heilige Jungfrau die von Pilgern und Kreuzfahrern gleichermaßen gesungen wurden. Musikalische Visionen der Äbtissin Hildegard von Bingen sind auf dieser CD ebenso vertreten, wie ein provenzalischen Maienlied des Troubadours Raimbault de Vaqueiras von 1200.
Die zweite CD dieser Box beinhaltet ausschließlich gregorianische Choräle der frühen Kirche – sie ist der geistlichen Seite des Templer Rittertum gewidmet und gibt Einblick in ihre sakrale Klangwelt.
Die dritte Platte schließlich beschäftigt sich mit den Klängen der zumeist mediterranen Welt der Troubadoure aus der viele der adeligen Templer stammten.
So werden sogar syrische Gesänge neben Liedern aus Mazedonien, türkischen und christlich-arabischen Musiken den Liedern des Minnesängers Adam de la Halle (1245-1288) und sogar dem ‚ersten bekannten’ Weihnachtslied eines anonymen deutschen Sänger-Komponisten ‚Sei willekommen Herre Christ’ gegenüber gestellt. Erstklassige Originalklang Ensembles wie Unicorn oder Oni Wytars und Estampie sind auf diesen Aufnahmen zu finden und breiten ein Teppich der musikalischen Welt der Templer aus. Besonders spannend – auf den CDs 1 und 3 findet sich fast das gesamte Instrumentarium der damaligen Zeit – Drehleiern, Schlagwerk wie Trommeln und Schellen, Schalmeien, Zinken, Swarm. Die 3er-CD-Box wird dazu zum Preis um rund 12 Euro angeboten. Einzige Schwäche – etwas wenig Information auf den Beiblättern aber dennoch genug um die Sache zu verstehen – aber leider keine vollständigen, übersetzten Texte der Lieder. Da muss dann eben das Internet helfen.

3 CDs „Time of the Templars“ mit Unicorn, Oni Wytars und Estampie sowie der Nova Schola Gregoriana ist zu haben bei Naxos Records unter der Bestellnummer 8.503192.

König Richards Tod 1199 wurde von dem anglo-normannischen Chronisten Roger of Hoveden wie folgt kommentiert: „In seinem Tod vernichtete die Ameise den Löwen. O Schmerz, in einem solchen Untergang geht die Welt zugrunde!“ Zum Angedenken an seine Krönung am 3. September 1189 veröffentlichte die britische Gruppe ‚Gothic Voices’ eine CD mit Gesängen und Musiken am Hofe dieses legendären Helden der Kreuzzüge unter dem Titel ‚Music for the Lion Hearted King’ – eine vorzügliche sehr gelungene Mischung aus geistlichen und weltlichen Stücken von glasklaren Vokalisten aufgeführt – etwas für Liebhaber.

Die CD „Music for the Lion Hearted King“ mit den Gotic Voices unter Christopher Page ist zu haben bei Helios Records, Bestellnummer CDH 55292.
Die Platte ‚Music of the Crusades’ – ‚Musik der Kreuzzüge’ ist ein nahezu idealer Einstieg in die Klangwelt des frühen Mittelalters. David Munrow und sein Early Music Consort of London forschte nach den Quellen und rekonstruierte die alten Instrumente, um ein lebendiges Bild dieser Zeit wiederzubeleben.
Es finden sich auf dieser CD neben dem gesungenen Palästina Lied verschiedene Gesänge der Troubadoure, auch sogenannte ‚Estampies’, das sind martialische Tanzstücke die öfter mit Schalmeien und anderen militärischen Blasinstrumenten vorgetragen wurden. Besonders beeindruckend sind auch die hochkarätigen Sänger die Munrow hier für seine Aufnahme beschäftigt. Der Contre-Tenor James Bowman und der Tenor Nigel Rogers sind auf dieser Aufnahme am Anfang ihrer Weltkarriere zu erleben – beide wurden später Stars der alten Musikszene. James Bowman gilt nach wie vor als einer der besten Altisten der Originalklang Szene der späterhin hocherfolgreich viele Heldenpartien in Opern von Georg Friedrich Händel unter der Leitung des jungen britischen Dirigenten Robert King gesungen hat. David Munrows Standardwerk auf CD ‚Instruments of the Middle Agens and the Renaissance’ – ‚Instrumente des Mittelalters und der Renaissance’ bildet nach wie vor die Grundlage aller modernen Aufführungspraxis im Originalklang. Wir empfehlen diese Doppel-CD ebenfalls für die heimische Mittelalter-Diskothek.

2 CD „Instruments of the Middle Ages and Renaissance’“ mit Early Music Consort London unter David Munrow ist zu haben bei Virgin Records. Bestellnummer 9463858112.
Die CD „Music of the Crusades“ mit Early Music Consort London unter David Munrow und den Saegnern James Bowman und Nigel Rogers ist zu haben bei Decca Records unter der Bestellnummer 5555368038.

Auch die Welt des Films entdeckte das Mittelalter und die Kreuzzüge: Eine besonders authentisches Bild des Lebens im ‚christlichen’ Königreich Jersualem und das Ende der Herrschaft der Kreuzritter durch die Eroberung der Stadt durch den sarazenischen Sultan Saladin bietet der 2005 entstandene Film ‚Königreich der Himmel’ (Originaltitel: ‚Kingdom of Heaven’). Unter der Regie von Ridley Scott (‚Gladiator’) spielen Orlando Bloom (Balian de Ibelin), der irische Schauspieler Liam Neeson seinen Vater den Kreuzritter Godfrey de Ibelin der seinem Sohn das Erbe hinterlässt Jerusalem zu verteidigen. Dieser Film ist wohl eines der besten Zeitgemälde des Lebens der Kreuzritter. Eroberer von Jerusalem, Sultan Saladin, der Syrische Schauspieler und Filmemacher Ghassan Massoud, im Kinofilm von Ridley Scott ‚Kingdom of Heaven’.

Ihr Herby Neubacher


Fotonachweis:
Header: Richard Löwenherz im Zweikampf mit Saladin. Englische Phantasiedarstellung, um 1340
Galerie:
01. Symbolische Darstellung der Eroberung Jerusalems. Oben: Jesus in Jerusalem, Zerstörung des Tempels. Mitte: Enthauptung der Juden durch die Feinde des Herrn. Unten: Kreuzfahrer erobern die Stadt und rächen die Kränkungen in Strömen von Blut. Darstellung um 1200 in England begonnen, im 14. Jahrhundert in Spanien fertiggestellt.
02. Buchmalerei: Urban als Kreuzzugsprediger bei der Synode in Clermont - dem heutigen Clermont-Ferrand.
03. CD-Buch-Cover ‚Jerusalem’ von Jordi Savall
04. CD-Cover „Music of the Crusades“ mit Early Music Consort London unter David Munrow
05. "Departure on Third Crusade", 15th century. Sébastien Mamerot and Jean Colombe, Les passages d'outremer
06. CD-Cover Jordi Savall, Hesperion XXI und Gastmusiker.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken


 
Home > Kolumne > Meinung > KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut...

Mehr auf KulturPort.De

„Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter
 „Thietmars Welt. Ein Merseburger Bischof schreibt Geschichte“ – Eine Zeitreise in das Mittelalter



Einer der berühmtesten Chronisten des Mittelalters war Thietmar von Merseburg (975-1018). Unter den römisch-deutschen Kaisern Otto III. bis zu Heinrich II. war [ ... ]



Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran
 Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran



Passend zur Festspielzeit werden in der Margarethenkapelle von St. Peter, eine der ältesten Kirchen Salzburgs, Fotografien gezeigt, die sich als „interkulture [ ... ]



Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.