Werbung

Neue Kommentare

Ulrike Tempel zu Adventsmessen und Handwerkermärkte in Hamburg – Alle Jahre wieder...: Leider sind die Termine veraltet 2017 / 2018...
Irmgard Gottschlich zu 50 Jahre Sammlung Ulla und Heinz Lohmann: Herzliche Gratulation zu diesem Ereignis, nicht n...
Dr. Carola Siepmann zu Flucht ins Ungewisse - Ausstellung im Hamburger Rathaus: Hallo, gern hätte ich die Ausstellung heute ange...
Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


Events

Choreographin JESSICA NUPEN auf Kampnagel

Drucken
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 17:31 Uhr
Die Wahl-Hamburgerin Jessica Nupen hat es sich zum Auftrag gemacht, lokale Themen und ästhetische Prinzipien ihrer neuen Heimat Hamburg mit denen ihrer alten Heimat Johannesburg in Schwingung zu bringen. 2015 hatte die umtriebige Choreografin ihr Kampnagel-Debüt mit ROMEO & JULIET, einem Stück, das Tradition und Fortschritt im Post-Apartheit-Johannesburg verhandelt. Mit einer Mischung aus kraftvollem und politischem Tanztheater eroberte sie die Herzen ihres Publikums im Sturm.
 
Für ihre neue Arbeit DON‘T TRUST THE BORDER entwerfen Nupen und ihr hochkarätiges Künstler*innen-Team aus Südafrika und Europa eine allegorische Anordnung über die Grenzen, die man in sich fühlt, diejenigen, die einen umgeben sowie die, die von Politiker*innen errichtet werden. Das zu vier Seiten offene Bühnenbild nimmt diese Idee auf, indem es Tänzer*innen und Zuschauer*innen einander nahe bringt und gleichzeitig voneinander trennt. Inspiriert von den Arbeitsmethoden Pina Bauschs stöbert Jessica Nupen im Graubereich zwischen Real und Fake-News, Träumen und Ängsten, Zweifeln und Paranoia und sieht ihre eigene Arbeit mehr als Tanztheater denn als puren Tanz. Zu elektronischer Musik mit afrikanischen Beats steigert sich das Tempo des Stücks wie der Herzschlag zu einem Adrenalinkick.

J O H A N N E S B U R G / H A M B U R G
JESSICA NUPEN
DON’T TRUST THE BORDER
Mi-17.01. bis So-21.01. / 20:00
Ort: k2, Kampnagel – Jarrestraße 20, 22303 HH
Uraufführung

Tickets: 18 Euro (erm. 9 Euro, [k]-Karte 9 Euro), www.kampnagel.de, 040.27094949

Quelle: steffel:marketing&pr
 
Home > Live > Kulturtipps > Choreographin JESSICA NUPEN auf Kampnagel

Mehr auf KulturPort.De

Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard
 Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard



Zum zweiten Mal zeigt die Hamburger Kunsthalle Meisterwerke aus dem dänischen Museum Ordrupgaard. Erst im Frühjahr war „Im Licht des Nordens“ zu Gast. Nun  [ ... ]



Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.
 Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.



11 Künstlerinnen und Künstler – 11 Betriebe: Künstler und Betriebe der Region Lübeck zusammenzubringen, ist das Vorhaben der „KunstBetriebe“, das in di [ ... ]



„Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin
 „Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin



„Hilde Domins Dichtung ist Spiegelbild ihres Lebens. Werk und Leben sind eng miteinander verknüpft. Das eine ohne das andere nicht denkbar“, schreibt Marion [ ... ]



Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation
 Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation



Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680), Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) und Johann Joseph Fux (um 1660-1741) gehören nicht zu den österreichischen Kompon [ ... ]



„Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns
 „Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns



Der US-amerikanische Regisseur Robert Eggers inszeniert seinen Film „Der Leuchtturm” ästhetisch virtuos als expressionistische finstere Horror-Mär zwischen [ ... ]



Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst
 Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst



Hamburgs Unternehmen können sich der Öffentlichkeit als Kunstförderer vorstellen, die Öffentlichkeit hat die einmalige Chance, Sammlungen kennenzulernen, zu  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.