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Film

„Leid und Herrlichkeit”. Die Melancholie des Pedro Almodóvar

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Montag, den 22. Juli 2019 um 08:40 Uhr
„Leid und Herrlichkeit”. Die Melancholie des Pedro Almodóvar 4.6 out of 5 based on 487 votes.
Leid und Herrlichkeit

So nah ließ uns Pedro Almodóvar noch nie an sich heran, er gewährt uns einen Blick tief hinein in seine Träume, Ängste, Phantasien, Sehnsüchte, in Vergangenheit und Gegenwart. Basiert „Leid und Herrlichkeit” demnach auf seinem Leben? „Nein, und ja, auf jeden Fall”, lautet die Antwort des 69jährigen spanischen Regisseurs.
Der heute eher sanfte, gefeierte Rebell versetzt die Zuschauer in einen betörenden Schwebezustand zwischen Erinnerung, Fiktion und Realität, erzählt voller Wehmut und leichter Ironie von der Magie des Kinos, von Drogen, Freundschaft, Obsessionen, Liebe, von Tod, den Schmerzen des Alters und einer Mutter, die behauptet, von ihrem Sohn enttäuscht zu sein. Es ist ein höchst subtiler, berückend schöner Film und Antonio Banderas als Alter Ego des Meisters grandios.

Madrid, Salvador Mallo (Antonio Banderas) gilt als der berühmteste Autorenfilmer seines Landes. In diesem Moment sitzt der 60jährige wie erstarrt am Küchentisch, ihn quälen Schlaflosigkeit, immer wieder kehrende Migräne-Anfälle, Entzündungen, heftige Rückenschmerzen, Schluckbeschwerden und Depressionen. Die Medikamente versetzen ihn in eine Art Dämmerzustand, keine Operation hat wirklich Besserung gebracht, er verkriecht sich in seiner Wohnung, einem innenarchitektonischen Wunderwerk von musealem Ausmaß. Die berauschende Farbsinfonie mit all ihren Bildern, Skulpturen und Büchern, Symbolen künstlerischer Kreativität, steht im krassen Gegensatz zum Gesundheitszustand unseres lädierten Helden, er selbst fühlt sich wie gelähmt. Nicht dass es ihm an Ideen mangle, nein es fehlt ihm die Energie, die Kraft sie umzusetzen, die Strapazen der Dreharbeiten, er wäre ihnen nicht gewachsen. Aber ohne Film macht das Leben keinen Sinn für ihn. Nachts fleht er Gott um Hilfe an, tagsüber ist er wieder ein resignierter Atheist. Auf der Pressekonferenz in Cannes beschwor Almodóvar die Journalisten, sein Oeuvre nicht wörtlich zu nehmen.

Vor 30 Jahren drehte Salvador „Sabor”, seinen berühmtesten Film, die Cinemathek zeigt ihn nun in restaurierter Version im Rahmen einer Retrospektive, und der Regisseur, entgegen dem augenblicklichen Widerwillen gegen jede Art öffentlicher Auftritte, hat zugesagt am anschließenden Publikumsgespräch teilzunehmen. Die Dreharbeiten waren damals überschattet von den Zerwürfnissen mit dem Freund und Hauptdarsteller Alberto Crespo (Asier Exeandia). Der war dem Heroin verfallen und viel zu lethargisch für die Rolle, fand Salvador, Koks, eine aufputschende Droge, das hätte der Autorenfilmer noch akzeptiert, nahm er es doch selbst, aber die seiner Ansicht nach missratende Interpretation konnte und wollte er nicht vergeben. Bei der festlichen Premiere war Alberto unerwünscht, und seitdem hatten die beiden nie wieder miteinander ein Wort gewechselt. Durch eine Freundin erfährt der Filmemacher die Adresse des Schauspielers, der keinerlei Erfolge aufzuweisen hat. Um so erstaunlicher, dass sich der Regisseur nun plötzlich entschließt, ihm einem Besuch abzustatten. Schon so eine Fahrt mit dem Taxi ist für den geschwächten 60jährigen eine körperliche Überwindung und Herausforderung. Fühlt er sich schuldig für den Karriereknick?

Als er vor dem schmiedeeisernen Gartentor steht, ist Alberto wenig erfreut ihn zu sehen, lässt den ungebetenen Besucher aber nach einigem Zögern ins Haus und seinen paradiesischem Garten. Salvador gibt sich versöhnlich, vielleicht wäre die Interpretation der Rolle doch nicht so übel, er hätte sich den Film noch einmal angeschaut, und ob Alberto nicht auch zu dem Publikumsgespräch kommen wolle. „Ich erkenne Dich nicht wieder,” sagt der einstige Freund verblüfft. „Leid und Herrlichkeit” schildert genau diesen Sinneswandel, der Protagonist hat lange genug mit den Gespenstern der Vergangenheit gerungen. Vielleicht ist es der körperliche Schmerz oder der Tod der Mutter vor zwei Jahren, der ihn sich nach Versöhnung sehnen lässt. Dies sei das eigentliche Thema des Films, so Pedro Almodóvar, nicht etwa die Sucht. Der Schauspieler greift mit gewohnter Nonchalance zum Heroin, er rauche es in moderatem Maße, erklärt er seinem Gast, nehme es nicht immer, so könne er auch arbeiten Der Regisseur möchte es probieren, Alberto hält ihn nicht ab. Die Droge macht die einstigen Kontrahenten zu Verbündeten, Komplizen, für unseren Helden öffnet sich in den fiebrigen poetischen Träumen die verwunschene Welt seiner Kindheit.   

Seine fellinesken sonnendurchfluteten Erinnerungen zeigen die Mutter Jacinta (hinreißend Penélope Cruz) mit anderen Dorfbewohnerinnen beim Waschen am Fluss, die blendend weißen Laken ausgebreitet auf Sträuchern und Gräsern zum Trocknen, sie sind erste Anspielung auf jene Leinwand, die das Leben Salvadors bestimmen wird. Die abendlichen Freilichtvorstellungen mit ihrer fast unerträglichen Spannung liebt der Junge: „Das Kino meiner Kindheit roch nach Pisse und Jasmin”, schreibt Salvador in einem Monolog fürs Theater. Pedro Almodóvar ist ein Meister der Rückblenden und Selbstreferenzen, er wechselt mit unglaublicher Eleganz zwischen den Zeitebenen, verzichtet wie in seinem geheimnisvollen Thriller „Juileta” (2016) auf alles Exaltiert-Provokante, Grelle oder Melodramatische und stellt seine Erzählkunst ganz in den Dienst der Suche nach dem Ursprung der körperlichen Leiden und zerstörerischen Schuldgefühle seines Protagonisten. Die beiden Filme sind konträr und haben doch gemeinsame Schnittpunkte. Julietas Tochter verschwand spurlos ohne ein Wort der Erklärung, weigert sich die Mutter je wiederzusehen. Die Erinnerungen, der Schmerz sind unerträglich, gnadenlos, treiben die Mutter fast bis an den Rand des Wahnsinns, sie ist der Trauer verfallen wie eine Süchtige.

In „Leid und Herrlichkeit” geben die Erinnerungen Kraft, signalisieren Hoffnung, lindern den realen Schmerz. Der ambitionierte Protagonist hat über die Trennungen selbst entschieden, der Verlust ist gleichermaßen unwiderruflich. Doch auch Salvador hat sich etabliert in der Einsamkeit, die Krankheit ersetzt den Kontakt mit Menschen, hat in sich eine erschreckende  Absolutheit. Er bleibt beim Heroin, während Alberto damit Schluss macht. Der hat in der Wohnung des Regisseurs auf dem Computer jenes Monodrama entdeckt,„Adicción”, möchte es auf die Bühne bringen, irgendwann gibt Salvador nach, unter der Bedingung: nicht unter seinem Namen. Die Kulisse ist eine einfache weiße Leinwand, der Monolog über eine an Heroin gescheiterte Liebe ist suggestiv, emotional anrührend, Albertos Schauspiel bestürzend intensiv. „Es geht nicht darum, zu weinen, sondern darum, die Tränen mit aller Kraft zu unterdrücken,“ heißt es im Stück. Unter den Zuschauern sitzt Federico (Leonardo Sbaraglia) jener Lover aus dem Theaterstück, er wanderte in den Achtzigern nach Argentinien aus, dort gab es kein Heroin. Und bis heute hat er es nie wieder angerührt, Federico heiratete, hat zwei Söhne, besitzt ein Restaurant, ist seit kurzem geschieden. Jeder Film von Salvador war für ihn ein kostbarer Schatz, den er in seinem Innersten hütet, er hat auch seinem älteren Sohn von ihrer Beziehung erzählt. Das Treffen der beiden Männer ist vielleicht der bewegendste Moment in „Leid und Herrlichkeit”.

Dies ist eine andere Art der Sinnlichkeit, der Intimität, als wir sie sonst aus Almodóvars Filmen kennen, sanfte, zärtliche fast selbstverständliche Vertrautheit, wir spüren jene tiefe über Jahrzehnte unzerstörte verborgene Zuneigung, die einen Menschen für immer prägt. Sie werden nicht die Nacht mit einander verbringen, doch in ihrem Lächeln und ihrer Umarmung beim Abschied an der Tür liegt unendlich viel Liebe und auch das Begehren von einst. Dies ist kein Schuld- und Sühne-Epos, sondern eine Selbstreflexion, alles ist gesagt und erlebt, vielleicht aber noch nicht verwunden, hier zählt allein das Vergeben, die Versöhnung. Das Leid hat der gefeierte schwule Regisseur in seinen Filmen thematisiert, nun bleibt ihm nur die Krankheit und die Sucht. Federico hat jemanden Neuen. Fast ist es, als hätten sie die Rollen getauscht. Am nächsten Tag setzt der Regisseur das Heroin ab, entschlossen der Krankheit den Kampf anzusagen. Er weiß, sein Körper wird das Gift nie ganz vergessen. Auf dem Operationstisch  berichtet er glücklich dem Chirurgen, er habe wieder angefangen zu schreiben. „Toll”, sagt der Mediziner, „Komödie oder Tragödie?” -„Das weiß man nie vorher.” Antonio Banderas wurde für seine Rolle des Salvador Mallo in Cannes als Bester Darsteller ausgezeichnet. Hollywood reduzierte ihn viel zu lange auf das Klischee des Latin Lover, hier zeigt sich sein wirkliches Talent. Der Schauspieler („Die Haut, in der ich wohne”, 2011) imitiert nicht die Manierismen Almodóvars, den er seit Jahrzehnten kennt, er kreiert ihn neu aus sich heraus. Mit unglaublicher Sensibilität  verkörpert er die Fragilität des alternden Regisseur, der überrascht wird vom eigenen Verfall, Scham, Stolz, ein wenig Trotz, er will nicht, dass die Haushälterin ihm hilft beim Zubinden der Schnürsenkel, würgt die Kommunikationsversuche seiner Umwelt ab, während er an jedem Bissen fester Nahrung zu ersticken droht. Die Tränen mit aller Kraft unterdrücken, mehr gelingt ihm nicht.

Salvador verschanzt sich hinter Sonnenbrille und Kunstobjekten, man hat ihm immer viel abverlangt, beste Leistungen als Chorknabe auf dem Internat der Franziskaner, dann eine steile Karriere, permanent die Blitzlichter auf sich gerichtet und die Augen der Öffentlichkeit. Und nun ist es grade die Mutter, die kurz vor ihrem Tod verkündet, er hätte sie enttäuscht, wäre kein guter Sohn gewesen. In diesem Augenblick stockt einem der Atem, wenn die alte Frau (Julieta Serrano,„ Pepi, Luci, Bom …” 1980 „Matador”, 1986) mit dem strengen Gesicht, ihr Missfallen kund tut. Überwältigend der Gefühlsüberschwang der jungen Mutter, die Entschlossenheit, ihren Jungen aus dem sozialen Abseits zu befreien. Das Lächeln von Penélope Cruz (Volver, 2006) ist so trügerisch strahlend, doch diese Liebe war keine bedingungslose. Salvador entschuldigt sich dafür, nicht der Sohn gewesen zu sein, den sie sich wünschte. Eine unbarmherzige Stille folgt. Diese Szene hat sich so nie zugetragen, Almodóvar schrieb sie in der Nacht vor den Dreharbeiten. Durch Fiktion begreife man Dinge über sich, die einem zuvor nie bewusst geworden sind. Der Zuschauer verirrt sich in dem Labyrinth zwischen Realität und Phantasie, wenn er bei der Ermahnung von Salvadors Mutter, sie nicht in seinen Autofiktionen zu verewigen, zusammenzuckt und unwillkürlich an „Alles über meine Mutter” denkt, der Film kam 1999  ins Kino und war Almodóvars größter Erfolg, mit der schrillen Komödie „Fliegende Liebende” legte der Regisseur 2013 dagegen eine unerwartete Bruchlandung hin, Kritiker und Publikum waren damals gleichermaßen enttäuscht, und vielleicht auch der Künstler selbst. „Julieta” nannte er seine „Rückkehr in die Welt der Frauen”. „Leid und Herrlichkeit” bildet mit „Das Gesetz der Begierde” („La ley del deseo”,1987) und „Schlechte Erziehung” („La mala educación”, 2004) eine Trilogie, in allen drei Filmen verschmilzt  Autobiographisches und Erfundenes, ist die Hauptfigur eine männliche.

Ob Skulpturen, Kacheln, Poster, Aschenbecher, Papierkorb, das Dekor wird bei Almodóvar wieder zum entscheidenden Indiz, kann neue Blickwinkel eröffnen oder für einen Moment das Tagesgeschehen in den Hintergrund drängen. Die Räume spiegeln das Innenleben der Akteure aber auch den Zeitgeist. Muster und Materialen, ob Kacheln oder Kleider scheinen mehr noch als sonst in ihrer Extravaganz der Stoff zu sein, aus dem Sehnsüchte oder Albträume gemacht sind. Betörend die Bildkompositionen von Kameramann José Luis Alcaine und der Soundtrack von Alberto Iglesias „Leid und Herrlichkeit” ist ein Leinwand-Epos, das nachhallt, die Farben sind leuchtend intensiv, Rot dominiert. Es gibt Landschaften, Lieder, Kunstwerke oder Objekte, die Almodóvar entdeckt und bei denen er instinktiv weiß, dass er sie früher oder später in einem seiner Filme einsetzen wird. Er behält sie und wartet geduldig, wenn es sein muss 20 Jahre lang, bis sich das passende Sujet findet wie für die Skulptur „Der Sitzenden Mann” des Bildhauers Miquel Navaro in „Julieta”. Ähnlich erging es ihm mit dem schwarzen Strand in „Zerrissene Umarmungen” (2009) und mit mit dem Taucher in „Fessle mich” (1989)  Der Meister ist überzeugt, dass jeder seiner Filme durch mehrmaliges Sehen gewinnt. Insgeheim würde der Regisseur gerne seinen Bruder, den Produzenten Augustín Almodóvar überreden, allen Kinobesuchern ein zweites Ticket zu schenken.



Originaltitel: Dolor Y Gloria   

Regie & Drehbuch: Pedro Almodóvar  
Darsteller: Antonio Banderas, Asier Etxeandia, Penélope Cruz, Leonardo Sbaraglia, Nora Navas, Julieta Serrano
Produktionsland: Spanien, 2019
Länge: 110 Minuten
Kinostart: 25. Juli 2019  
Verleih: StudioCanal

Fotos, Pressematerial & Trailer: Copyright StudioCanal

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