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Film

„All My Loving”. Edward Berger auf den Spuren der „comédie humaine”

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Dienstag, den 14. Mai 2019 um 08:52 Uhr
„All My Loving”. Edward Berger auf den Spuren der „comédie humaine” 4.5 out of 5 based on 102 votes.
All My Loving

Mit einem untrügerischen Gespür für die menschlichen Untiefen erzählt Regisseur Edward Berger in „All My Loving” von den Verirrungen und Verletzungen, die uns daran hindern glücklich zu sein. Familie, das steht nur zu oft für Reglementierungen und Kränkungen, aber auch für ihr großes Versprechen von Zusammenhalt, Geborgenheit und unbedingter Liebe.
Es ist die Geschichte dreier grundverschiedener Geschwister, die scheinbar außer ihren kleinen Querelen wenig verbindet. Chaos, Leere, Unsicherheit, alle drei sind an einem Punkt angelangt, wo sie der Realität nicht länger ausweichen können, sich notgedrungen neu erfinden müssen. Der feine lakonische Humor nimmt dem Drama jede endgültige Bitterkeit. Ein wundervoll konstruierter Episodenfilm.

Epilog: die Geschwister treffen sich in einem Restaurant, die Stimmung ist angespannt, latent aggressiv. Julia (Nele Mueller-Stöfen) wirkt gehetzt, ein wenig nervös, ihr Hund Rocco wartet im Auto. Fahrig berichtet sie von dem verlängerten Wochenend-Trip mit ihrem Mann nach Turin. Zur Überraschung der Anwesenden macht Stefan (grandios Lars Eidinger), der weltgewandte Pilot und überzeugte Single, das Angebot, sich in der Zeit um Rocco zu kümmern. Damit ist dann aber auch entschieden, wer zu den Eltern fahren muss, um den kranken Vater endlich dazu zu bewegen, zum Arzt zu gehen: Tobias (Hans Löw), der Jüngste- selbst Vater von drei Kindern, Hausmann und Langzeitstudent. Der Enddreißiger mault, es nützt ihm wenig. Beziehungen sind schnell an den Grenzen der Belastbarkeit, wenn es darum geht, Verantwortung für die Älteren zu übernehmen, hier aber führt jede Art von Bemerkung zum Streit. Nach zehn Minuten wird das geplante Mittagessen vorzeitig abgebrochen.

Mit keinem Wort hat der Pilot den anderen beiden gegenüber erwähnt, dass er seit Monaten ob eines Gehörverlusts und starken Schwindelanfällen fluguntauglich ist. Der Arzt rät ihm zu einer Umschulung, Stefan klammert sich verbissen an sein altes Leben, er liebt das Image von Ungebundenheit und lässiger Coolness. Der Status des Flugkapitäns ist für ihn die einzig vorstellbare Daseinsberechtigung. Und so trägt er weiter seine Uniform, zieht nachts durch Hotelbars und sucht sexuelle Abenteuer, er begreift nicht, wie kläglich diese Rolle eigentlich schon immer war. Er verstrickt sich in ein Geflecht von Lügen, mimt weiter den reichen Bonvivant auch für seine 13jährige Tochter Vicky (Matilda Berger), die aus einer flüchtigen Affäre hervorgegangen ist. Als der Teenager bei ihm auftaucht, weil sie es bei der Mutter nicht mehr aushält und bei ihm einziehen will, hat er nichts zu bieten als ein Selfie und ein Lächeln. Schon mit dem Hund seiner Schwester, zugegeben ein riesiges Exemplar, scheint er völlig überfordert. Dann aber ist Vicky plötzlich verschwunden und Stefan gerät in Panik, ein unbekanntes Gefühl beschleicht ihn, die Sehnsucht nach Verbindlichkeit, Vertrauen, Nähe, Wärme, Familie.

Edward Berger („Jack”, „The Terror”) ist ein meisterhafter Beobachter, wie er die verzweifelte Einsamkeit Vickys einfängt, wenn sie von Stefan mitgeschleift wird auf eine betont ausgelassene Party am Pool, wo der Vater irgendwelche Bikini-Schönheiten anmacht. Der nonchalante Kumpeltyp mutiert zum lieblosen Verräter, die Kleine rollte sich auf dem Liegestuhl zusammen, versteckt den Kopf unter der Jacke, sie will nichts mehr von der Erwachsenenwelt hören und sehen. Wenig verwunderlich, dass Vicky untertaucht, auch wenn es nur für eine Nacht ist, sie muss sich abgrenzen, neue Freiräume austesten, unerheblich, dass es schief läuft. In seiner Director’s Note schreibt Berger: „...Wir zweifeln. Wir müssen uns entscheiden. Wir wissen nicht wofür. Womöglich schrecken wir vor dem Ungewissen zurück und wählen lieber Sicherheit, doch jede Entscheidung zeigt uns einen Weg auf, jeder Neuanfang kann ein erfülltes Leben schenken. Und am Ende können wir vielleicht auf etwas blicken, das uns glücklich macht. Aber wer weiß das schon so genau.

„All My Loving” ist kein lauter Film, kein radikales Drama, keine Geschichte, die uns schockiert, sondern ein Film über Menschen aus der bürgerlichen Mitte, der Leichtes in der Melancholie sucht und seine Radikalität im Alltag wiederfindet. Es ist ein Film, der unsere Figuren mit leisen Tönen begleitet, bis sie am Ende den ersten Schritt in die Zukunft wagen. „All My Loving” ist eine Geschichte über die kleinen Veränderungen im Leben. Ich bin mit dem amerikanischen Independent-Kino aufgewachen. Ang Lee, Todd Haynes, Todd Solondz, Lisa Cholodenko. Filme wie „Der Eissturm”, „Happiness ” und „The Kids are alright”. Oder auch Sofia Coppolas „Somewhere”, der stark von seiner Atmosphäre und den Bildern lebt. Noah Baumbach macht einen Film nach dem anderen über unser Leben. Oder Woody Allen. Und Nanna Moretti in Europa. Die „comédie humaine”, die sich an einem Abbild unserer Zeit und Generation versucht. Einen solchen Film möchte ich hier machen.”

Der Dreiteiler signalisiert Distanz zwischen den Geschwistern, vor allem aber zwingt Berger uns so, sich trotz der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, für eine halbe Stunde ganz auf den jeweiligen Protagonisten zu konzentrieren. Jede der Situationen ist auf ihre Art klaustrophobisch, traumatisch und doch auch alltäglich. Wir begreifen in der Mitte des Film, wie leichtfertig wir, die Zuschauer, Menschen aburteilen, ihren Kummer missverstehen, als lästig empfinden. Julia und ihr Mann Christian (Godehardt Giese) bemühen sich in Turin um einen Neustart ihrer Beziehung. Das Paar versucht, die gemeinsamen Stunden miteinander zu genießen und sich wieder näher zu kommen. Doch schon als Julia nachts den kleinen dreckigen Straßenhund entdeckt, der im Müll wühlt, beginnt sie ihre guten Vorsätze zu vergessen. Sie kniet neben ihm, hingerissen wie gerührt von dessen unstillbarem Hunger. Christian ist genervt. Der Hund flitzt weiter, dann quietschen plötzlich Bremsen, schmerzhaftes Aufjaulen, ein Wagen rast von dannen, das Tier ist angefahren worden, liegt blutend, verletzt auf der Straße. Von nun gibt es nur noch dieses kleine Wesen für Julia, sie nimmt es mit ins Fünfsterne Hotel, kümmert sich hingebungsvoll um seine Genesung. Christian erträgt geduldig ihre neue Obsession, aber es gibt auch Momente, wo er entspannt lacht, wenn sie zusammen den Hund in der Badewanne einseifen.

Nero, wie Julia ihn getauft hat, erholt sich überraschend schnell, nun soll er mit den beiden Deutschen durch Turin spazieren, er zerrt an der Leine, Christian versucht seine Frau zu überzeugen, dem kleinen Kerl seine Freiheit zu geben, er wäre nun mal kein Haustier, doch Julia wird ihn nicht schutzlos hier seinem Schicksal überlassen, auch als er entwischt, um seinen schmuddeligen Lieblingsfutterplatz anzusteuern, holt sie ihn wieder zurück, abends muss er mit zu einem Dinner von früheren Freunden. Die schwärmen stolz und begeistert von ihrem Sohn, fragen das Ehepaar nach deren Kind. Die Situation eskaliert, mit voller Wucht brechen alte Wunden auf. Drei Jahre ist es her, dass die beiden ihren Sohn verloren haben. Es gibt keinen Schuldigen, und doch hasst man sich und den anderen, das Schlimmste auf Erden nicht verhindert zu haben. Der emotionale Clinch später im Hotel ist beängstigend und herzzerreißend. Nein, das hat nichts Melodramatisches oder gar Sentimentales, wenn Julia auf dem Teppich kniend den kleinen Hund streichelt, die gleichen liebkosenden Worte immer wiederholt, Nele Mueller-Stöfens schauspielerisches Talent lässt den Atem stocken: in diesen wenigen beschwörenden Worten liegt die Erinnerung an den täglichen Kampf mit dem Schmerz, der ein unzertrennlicher Teil von ihr selbst geworden ist, man hat Angst ihn zu verlieren, dann bliebe nichts mehr als die Leere, vielleicht nur der Wahnsinn, also hat man tapfer durchgehalten, sich weitergequält. Als Trost gab es nur Rocco, die Fürsorge für ihn, man durfte nicht noch einmal versagen. Doch die liebkosenden Worte sind auch eine Art Abschied von der Vergangenheit, der erste Schritt in die Zukunft. Den nächsten Tag, während ihr Mann noch schläft, verlässt Julia mit Nero leise die luxuriöse Hotelsuite, sie gehen durch die menschenleeren Straßen und Arkaden zurück an die Stelle, wo Nero ausgebüxt war, sie nimmt ihn von der Leine, er flitzt los.

In einem Interview erklärt Berger, warum er sich für den englischen Titel „All My Loving” entschieden hat: „Alle drei Geschwister haben wahnsinnig viel Liebe in sich, wissen aber nicht, wohin damit. Sie haben große Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu offenbaren. Da das deutsche Wort „Liebe” in meinen Ohren pathetisch und melodramatisch klingt, nahm ich den Umweg über das Englische. Es gibt dem Wort einen Hauch Distanziertheit. Trotzdem weiß jeder, was gemeint ist.” Das Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Nele Mueller-Stöfen, seiner Ehefrau. Dass sie die Julia spielen würde, daran dachten beide zu dem Zeitpunkt noch nicht. Während Stefan, der Pilot, sich nie festlegen mochte, jede Art von Commitment scheute, übernahm Tobias, der Jüngste in der Familie den Part dessen, der sich um alles kümmert, die eigenen Bedürfnisse ständig verleugnet. Die Atmosphäre im Elternhaus ist höchst deprimierend, die Mutter hat sich zu lärmintensiven Umbauarbeiten entschlossen, die wenig Sinn machen. Der Vater reagiert auf jede Art von Fürsorge aggressiv, er weigert sich beharrlich, den Arzt aufzusuchen, wenn Tobias notgedrungen insistiert, reagiert er mit verächtlichen Bemerkungen, in denen er keinen Zweifel lässt, dass er seinen Sohn für einen völligen Versager hält. Kein Pfleger hat es bei dem bösartigen störrischen alten Mann ausgehalten, er zetert selbst, wenn die Bettwäsche in die Waschmaschine soll. Jeder Satz eine Gehässigkeit. Man trägt als Kind Verantwortung für die Eltern, wenn sie alt werden, nur leider fehlt einem meist jegliche Autorität ihnen gegenüber. Das Handy klingelt ständig, Tobias Ehefrau ist überfordert mit den Kindern, er selbst kann sich keinen Moment, wie erhofft, auf die Diplomarbeit konzentrieren. Der Zustand des Vaters verschlechtert sich, er kommt ins Krankenhaus. Tobias ist bei ihm. Zum ersten Mal seit langer Zeit kommt er zur Ruhe- und zum ersten Mal empfindet er für seinen Vater das, wonach er sich immer gesehnt hat: Nähe.

Ein Happy End im Prolog, eher unerwartet, aber durchaus noch realistisch. In der Producer’s Note heißt es: „Nichts beeinflusst unser Leben mehr als unsere Familie. Unsere Eltern, unsere Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkel und Kinder- sie alle definieren das Fundament, auf dem wir unser Leben bauen. Die Familie prägt uns, begleitet uns durch den Alltag, ist, gleich in welcher Hinsicht und in welcher Konstellation, eine feste Konstante unseres Daseins. Für viele ist sie das höchste Gut, für einige ein dunkler Schatten. Doch mag sich unser Verhältnis zu unseren Familien noch so sehr von einander unterscheiden- sie bliebt bei uns. Die Familie- in ihren vielfältigen Formen- ist der Kontext, aus dem heraus wir entstehen und bestehen, aus dem heraus wir uns entfalten, uns fortentwickeln und aus dem wir kaum entkommen können, der unwiderruflich gegeben ist. In „All My Loving” ist die Familie das zentrale Thema. In drei Episoden folgen die ZuschauerInnen den Geschwistern Stefan, Julia und Tobias, begleiten sie durch ihren Alltag, auf ihren Reisen und dem Weg zu sich selbst. Die drei Episoden mögen auf den ersten Blick streng voneinander getrennt stehen. Betracht man jedoch das große Ganze, wird schnell klar, dass, bei aller Distanz, die innerhalb der einzelnen Handlungsstränge zwischen den Figuren zu herrschen scheint, Stefan, Julia und Tobias untrennbar miteinander verbunden sind. Sie mögen noch so verschieden sein- sie sind eine Familie, konfrontiert mit jenen Problemen, manche klein, manche scheinbar unbezwingbar, wie wir alle sie kennen.”

Und nicht nur vor der Kamera stand eine Filmfamilie, auch hinter dem Projekt, -als Filmfamilie wollen sie sich verstanden wissen: Regisseur Edward Berger, die Schauspielerin und Drehbuchautorin Nele Mueller-Stöfen, Kameramann Jens Harant und Produzent Jan Krüger, die schon 2014 gemeinsam den Spielfilm „Jack” realisierten. Für „All My Loving” schien es essentiell, auch auf der Produktionsseite familiäre Strukturen zu spiegeln. „Die Thematisierung der Familie im Fiktionalen sollte aus der direkten Referenz zur Realität heraus entstehen.”



Originaltitel: All My Loving

Regie: Edward Berger
Drehbuch: Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen
Darsteller: Lars Eidinger, Nele Mueller-Stöfen, Hans Löw, Godehard Giese, Mathilda Berger, Christine Schorn, Manfred Zapatka, Valerie Koch
Produktionsland: Deutschland, 2019
Länge: 116 Minuten
Kinostart: 23. Mai 2019
Verleih: Port au Prince Pictures

Fotos, Pressematerial & Trailer: Copyright Jens Harant/Port au Prince Pictures

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