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Ballett von Köln für Köln

Da das „Ballett für Köln“ ein Ballett von Köln für Köln werden soll, ist den beiden Projektverantwortlichen die Einbindung des Ensembles in die Stadt sehr wichtig. I Arbeit und weiter geplant sind kulturspartenübergreifendes Projekte mit Kölner Institutionen und Initiativen, wie der Kölner Hochschule für Musik und Tanz oder der Kunsthochschule für Medien. Des Weiteren ist die Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen beabsichtigt. Diese soll der Nachwuchsförderung mit Blick auf die Heranführung an Tanz und auf die Entwicklung eigener Ausdrucksmöglichkeiten im Tanz dienen. Nicht zuletzt verfolgt Stephanie Hartung auch interkulturelle Themen für die Zusammenarbeit. Ein erstes Projekt mit dem Rautenstrauch-Joest Museum wurde bereits für 2011 vereinbart.

Stephanie Hartung und Mateo Klemmayer wollen nicht nur ein Ballettresidenzensemble für die Kölner auf die Beine stellen, sondern es mit den Kölnern gemeinsam schaffen. Damit es ein Ballettresidenzensemble von Köln für Köln werden kann, ist den beiden eine engagierte und aktive Zusammenarbeit von „Ballett für Köln“ mit Bürgern, Unternehmen, Institutionen und Kulturverwaltung der Stadt wichtig. Durch Stephanie Hartungs Kompetenzen in der Steuerung von komplexen und wirtschaftlich tragfähigen Projekten in Verbindung mit ihren Erfahrungen und Kontakten in die Kunstwelt sorgt sie zusammen mit Mateo Klemmayer dafür, dass Ballett und Köln eine kongeniale Kooperation eingehen werden.

„koelnballett-förderer-Verein“

Zur Unterstützung des Projekts wurde auf Stephanie Hartungs Anregung hin der „koelnballett-förderer-Verein“ gegründet. Mit Hilfe dieses Vereins sollen die Entwicklung des Ballettensembles gefördert und die Integrationsprojekte unterstützt werden. Maßgeblich beteiligt an der Konzeption und Durchführung der Vereinsaktivitäten sind die Kölner Rechtsanwälte Kay-Uwe Jonas, Karl Hamacher und Dr. Jörg Alvermann. Informationen über den Verein unter www.koelnballett-foerderer.de

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