Neue Kommentare

Stipe Gojun zu „La Vérité” Hirokazu Kore-eda und der Mythos Familie : Ach, wie gern würde ich heute ins Kino gehen. Ob...
Frank-Peter Hansen zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Im Spätherbst letzten Jahres anlässlich einer S...
bbk berlin zu Dortmund geht neue Wege bei der Kunst-Förderung: Die Berliner Künstler*innen freut es sehr, dass ...
Markus Semm zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Sehen Sie: Der Unterschied zw. Heidegger und Cass...
Karin Schneider zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Ein großartiger Artikel! Stefan Diebitz schafft ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Ab 2020: Schinkel in der Friedrichswerderschen Kirche

Drucken
Sonntag, den 13. Oktober 2019 um 09:09 Uhr
Die Sanierung der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Friedrichswerderschen Kirche ist abgeschlossen. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird das Kirchengebäude ab dem zweiten Quartal 2020 wieder als Ausstellungsraum für die Alte Nationalgalerie nutzen und dort eine auch international ausgerichtete Ausstellung zur Skulptur der Schinkelzeit präsentieren.

Rund sieben Jahre war das Kirchengebäude nur von außen erlebbar, weil das Entstehen neuer Bauwerke in der unmittelbaren Nachbarschaft gravierende Schäden an der zwischen 1824 und 1930 erbauten Kirche verursacht hat, die vom Boden bis zur Decke reichten. Die Nachbarin, die Bauwert AG, hat schließlich, das Kirchengebäude wieder stabilisiert, um weiteren Schaden abzuwenden. Auch wurde die Nachbarbebauung von der Bauwert AG mit Rücksicht auf die unvergleichliche Ausleuchtung des Kircheninnenraums in wesentlichen Teilen unmittelbar neben den westlichen Seitenfenstern niedriger ausgeführt, als es die Bauplanung zugelassen hätte.
 

Das Kirchengebäude ist in seiner Eignung als Museum für Skulpturen damit vollständig wiederhergestellt. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz dankt der Kirchengemeinde in der Friedrichstadt und der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Bereitschaft, das Kirchengebäude für die Staatlichen Museen zu Berlin zur Verfügung zu stellen. Die Vereinbarung gilt für zunächst mindestens fünf Jahre. Er betont: „Das gute Zusammenwirken zwischen Kirchengemeinde und Stiftung Preußischer Kulturbesitz in den Zeiten der Wiederherrichtung lässt hoffen, dass auch langfristig eine Nutzung des Kirchengebäudes sowohl als Museum wie auch für Gottesdienste denkbar ist.“
 

Quelle: Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Ab 2020: Schinkel in der Friedrichswerdersche...

Mehr auf KulturPort.De

BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin
 BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin



Menschen, Bücher, Sensationen: An diesem Wochenende, vom 27. bis 29. März 2020, sollte die renommierte BuchDruckKunst im Museum der Arbeit stattfinden. Ein Hig [ ... ]



Eoin Moore und Anika Wangard – eine Begegnung
 Eoin Moore und Anika Wangard – eine Begegnung



Eigentlich bin ich nicht besonders scharf auf Krimis. Wenn sie allerdings sehr gut sind, relativiert sich das. Wahrscheinlich befinde ich mich tief im Mainstream [ ... ]



„Waves” – Trey Edward Shults’ Opulenz der Emotionen
 „Waves” – Trey Edward Shults’ Opulenz der Emotionen



„Waves” ist ein visuell waghalsiger Kraftakt, überwältigend, mitreißend, voller Zärtlichkeit, trügerischer Hoffnungen und zerborstener Träume. US-Regis [ ... ]



Egon Friedell: Der Schatten der Antike
 Egon Friedell: Der Schatten der Antike



82 Jahre nach dem Freitod Egon Friedells liegt – endlich! – das letzte Kapitel seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ vor, und jeder, dem die Gedanken d [ ... ]



Horst Hansen Trio: Live in Japan
 Horst Hansen Trio: Live in Japan



Nix da Japan – Krefeld (クレーフェルト). In solchen pandemischen Zeiten reist man nicht und wenn, dann nur virtuell. Spielerisch, alles ist spielerisch  [ ... ]



Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit: Das Prosapoem „Straumēni“
 Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit: Das Prosapoem „Straumēni“



Was für ein Glücksfall: Ein Antiquariatsfund in Rīga führte 2018 dazu, dass das Prosapoem „Straumēni“ von Edvarts Virza nun auch für deutschsprachige L [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.