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HUDUD, ein Kunst- und Forschungsprojekt zu (post-)kolonialen Mobilitäten

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Dienstag, den 12. Februar 2019 um 13:56 Uhr
HUDUD (arab. "Grenzen") ist ein transdisziplinäres Kunst- und Forschungsprogramm. Bildende Künstler*innen, eine Architektin und zwei Sozialwissenschaftler aus Marokko arbeiten zu Fragen von Grenzen und Mobilität. Wie kann man heute über physische, symbolische und gesellschaftliche Grenzen hinaus denken und sie überschreiten? Mobilität – Mobilität von Ideen, Erinnerungen, Vorstellungen und Repräsentationsformen – wird hier zu einem Forschungsmodus. Das Programm ist inspiriert von Fatema Mernissi (1940-2015): Mernissi war eine Pionierin des Feminismus, renommierte Soziologin, erfolgreiche Schriftstellerin und engagierte Sozialaktivistin.

HUDUD ist eine Kollaborationzwischen dem Fatema Mernissi Lehrstuhl (Mohamed V University und HEM, Rabat) und der UNESCO, in Zusammenarbeit mit mehreren Institutionen wie der ifa-Galerie Berlin und dem Institute of Fine Arts in Tètouan. Das Projekt wird von der UNESCO, dem Goethe-Institut und Royal Air Maroc unterstützt.

HUDUD

Ein Kunst- und Forschungsprojekt zu (post-)kolonialen Mobilitäten
Tètouan – Berlin – Casablanca
ifa-Galerie Berlin, Linienstr. 139/140, 10115 Berlin
 
Kuratoren: Omar Berrada und Driss Ksikes. Mentor*innen: Hassan Darsi und Saba Innab. Workshopleiter*in: Marion von Osten und Jonas Tinius. Teilnehmer*innen: Nassim Azarzar, Zineb Benjelloun, Meryem Jall, Loutfi Souidi, Yassine Yassni, Abdeslam Ziou Ziou.

19. Februar, 19.00 – 20.30 Uhr
Vortrag von Hassan Darsi mit anschließender Diskussion bei SAVVY Contemporary,
Plantagenstraße 31, 13347 Berlin

20. Februar, 19.00 – 21.00 Uhr
Öffentliche Abschlusspräsentation in der ifa-Galerie Berlin, geleitet von den Workshop-Teilnehmer*innen

Quelle: ifa-Galerie Berlin
 
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