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Marion Hinz zu Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire: Lieber Herr Blumenbach, Ihr Kommentar freut mich ...
Manfred Köck zu Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali: falsch, das erste Konzert der Tour hatte lange vo...
Ulrich Blumenbach zu Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire: Vielen Dank für die schöne, fundierte und zitat...
Herby Neubacher zu Kang Mu-xiang: „Unlimited Life“ – Monumentale Plastik auf Hamburgs Rathausmarkt: Schoen das der Bauschutt aus Taipeh ein neues Zuh...
Herby Neubacher zu Zu Ehren von John Neumeier: Nijinsky-Gala: ... und ausserdem steht Neumeier fuer den geschma...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

IB.SH-JazzAward 2018 geht an David Grabowski


Donnerstag, 24. Mai 2018
Preisträger des diesjährigen IB.SH-JazzAward ist der Hamburger Jazzgitarrist, Arrangeur und Komponist David Grabowski. Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) stiftet den Geldpreis in Höhe von 3.000 Euro und... Weiterlesen...

Neuer Name für das Museum für Völkerkunde Hamburg


Donnerstag, 24. Mai 2018
Mit dem gestrigen Senatsbeschluss zur Änderung des Hamburgischen Museumsstiftungsgesetzes wurden die rechtlichen Weichen zur Neubenennung des Museums für Völkerkunde Hamburg gestellt. Die Neubenennung ist Teil einer... Weiterlesen...

„Wir brauchen eine Erinnerungskultur und eine Verantwortungsgemeinschaft“


Donnerstag, 24. Mai 2018
„Heute ist es wichtiger denn je, dass wir unsere Erinnerungskultur wachhalten. Diese Synagoge ist ein Ort des Erinnerns und zugleich ein Ort, in dem ein vielfältiges, modernes jüdisches Leben stattfindet. Ich... Weiterlesen...

Maria Köpf verlässt Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein


Donnerstag, 24. Mai 2018
Maria Köpf, seit 2016 Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), hat den Aufsichtsrat der Gesellschaft darüber informiert, dass sie ihren Vertrag über den 31. März 2019 hinaus... Weiterlesen...

Vorverkaufsstart für die Philharmonische Saison in der Elbphilharmonie


Mittwoch, 23. Mai 2018
Der Einzelkarten-Vorverkauf des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg für die Saison 2018/19 beginnt in vier Wochen am 21. Juni 2018. Karten können ab 10 Uhr erworben werden. Mehr als 30... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„The Happy Prince”. Rupert Everett und die Ästhetik der Melancholie

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 24. Mai 2018 um 08:59 Uhr
The Happy Prince

Paris, 1898, der Regen prasselt auf die Tische des Straßencafés, nur ein älterer, etwas verwahrloster Mann sitzt draußen, geduldig darauf hoffend, dass jemand vorbeikommt, ihm einen Drink spendiert. Es ist Oscar Wilde (Rupert Everett). Vorbei die Zeit grandioser Triumphe und grenzenloser Bewunderung, der einst umjubelte irische Schriftsteller ist nach Zuchthaus und Zwangsarbeit ein innerlich gebrochener Mann, auch wenn er es hinter seinem Zynismus zu verstecken versucht.
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CDs JazzMe

Trio Laccasax: In Music At Home

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 08:28 Uhr
Trio Laccasax: In Music At Home Foto Martin Becker

Einen Ort zu haben, an dem man zuhause ist, ist an Wert kaum zu überschätzen. Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann, an dem man ganz selbst sein darf.
Ein wenig verwunderlich ist daher das Postulat, ein solcher Ort sei in der Musik lokalisiert. Es scheint als wollen uns die Musiker einreden: vollkommen egal wo sie sich gerade befinden, im Tun sind sie zuhause.
Und das Trio Laccasax ist gern und viel auf Reisen. Das zuhause ist immer dabei, auch wenn der Ausgangspunkt Berlin ist.
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Architektur

„Edgars und Aina Šēnbergi. Modernisti" im Lettischen Architekturmuseum Riga

(15 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 22. Mai 2018 um 08:17 Uhr
Modernisti Architekturmuseum Riga

Eine kleine, aber feine Ausstellung ist im Lettischen Architekturmuseum in der Altstadt von Riga zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten, Zeichnungen und Modelle des Architektenehepaars Edgars und Aina Šēnbergi (dt.: Edgar und Aina Schönberg) die Ende der 1950er- bis Ende der 1980er-Jahre, also während der Sowjetzeit, entstanden sind.
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Film

„The Cleaners” – Oder die Schattenindustrie digitaler Zensur

(54 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 21. Mai 2018 um 09:28 Uhr
The Cleaners

Unsere Bilderflut ist apokalyptisch: Jede Minute 500 Stunden Video auf YouTube, 450.000 Tweets auf Twitter. Nicht alles was hochgeladen wird, bleibt. Die Silicon-Valley-Konzerne entscheiden über Kriterien und Vorgaben, die Arbeit selbst wird an Dienstleistungsunternehmen fern der Heimat delegiert.
Der Dokumentarfilm „The Cleaners” enthüllt die geheimen Praktiken des weltweit größten Outsourcing-Standorts für Content-Moderation in Manila. Hier arbeiten zehntausende von Menschen, globalen Putzkolonnen gleich, im Auftrag von Facebook, Instagram & Co.
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Follow Book

Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“

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Geschrieben von: Lotti M.  -  Freitag, den 18. Mai 2018 um 08:58 Uhr
Der wahre Reichtum – „Wir Sonnenkinder – Authentische Lebensbilder“

Vor mir liegt der Lebensbericht – der Autor Harry Popow nennt ihn „authentische Lebensbilder“ eines Zeitgenossen, der vom wahren Leben in der DDR berichtet. Er geht gegen die undifferenzierten Verzerrungen und Anfeindungen des Lebens im DDR-Staat – als erster Arbeiter-und-Bauern-Staat nach dem Krieg entstanden – durch konservative und „postnationalsozialistische“ Kreise an.
Er stellt sein Anliegen am Leben des Einzelnen, seiner eigenen Familie, dar, wobei dieses Bedürfnis das Zeitgeschehen vom Ende des 2. Weltkrieges bis zur immer bedrohlicher werdenden Gegenwart einschließt.
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CDs JazzMe

Still in the Woods: Rootless Tree

(39 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 17. Mai 2018 um 08:04 Uhr
Still in the Woods Rootless Tree Foto Alexander Ullmann

Indie-Jazz – Musik, die Weite kennt, auch innerhalb der bekannten Spielräume. Mit dem Debüt-Album „Rootless Tree“ kappen die vier Musiker aus Berlin, Dresden und Leipzig von „Still in the Woods“ nicht nur das Wurzelwerk per definitionem, sondern auch eine ganze Reihe von Zwängen.
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Kultur und Management

Karl Marx zum 200. Geburtstag: „Karl Marx 1818-1883. Leben. Werk. Zeit.“

(33 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 16. Mai 2018 um 08:37 Uhr
Karl Marx zum 200. Geburtstag Karl Marx 1818-1883. Leben. Werk. Zeit.

Ein Gespenst geht um in Trier: Karl Marx, vor 200 Jahren am 5. Mai 1818 in Trier geboren, braust wie ein Orkan über das Städtchen an der Mosel hinweg. Allerdings nicht als Naturgewalt, sondern in Form einer Bronze-Statue. 2,3 Tonnen schwer und 4,40 Meter hoch, geschaffen von dem chinesischen Künstler Wu Weishan.
Sie ist ein Geburtstagsgeschenk der Volksrepublik China, der größten Diktatur der Welt, an die Geburtsstadt des Philosophen, Politökonomen, Journalisten und Revolutionärs Karl Marx. Sie wirbelt damit die rheinland-pfälzische Kommunalpolitik durcheinander und sorgt bundesweit für kontroverse Diskussionen innerhalb der Bevölkerung und der politischen Couleur.
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CDs JazzMe

Franco Ambrosetti und Vladyslav Sendecki plus Gast in Hamburg

(41 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 15. Mai 2018 um 09:19 Uhr
Franco Ambrosetti und Vladyslav Sendecki plus Gast in Hamburg

Der eine ist über 75, macht seit 50 Jahren mit Flügelhorn und Trompete Musik und bekommt dieser Tage gerade den Swiss Jazz Award für sein Lebenswerk. Der andere ist Pianist bei der NDR Bigband und gehört zu den besten Jazzpianisten überhaupt.
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Follow Book

Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire

(43 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 14. Mai 2018 um 08:35 Uhr
Dorothy Parker: „Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – Zwischen Sehnsucht und Satire

Wir kennen Dorothy Parkers (1893-1967) großartige Kurzgeschichten in deutscher Übersetzung seit Ende der 1980er-Jahre. Jetzt können wir die berühmt-berüchtigte Dame, die der New Yorker High Society der damaligen Zeit regelmäßig die Leviten las, zum Glück endlich auch als Lyrikerin kennenlernen – Dank der deutschen Übersetzung ihrer zu Lebzeiten erschienenen Gedichte durch Ulrich Blumenbach, erschienen im Dörlemann-Verlag.
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Film

„Isle of Dogs – Ataris Reise”. Die postmoderne Schwermut des Wes Anderson

(144 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 10. Mai 2018 um 09:27 Uhr
Isle of Dogs Ataris Reise

Wieder gilt die Liebe von Wes Anderson den Vertriebenen, den politisch Verfolgten: der amerikanische Kultregisseur lehrt uns das Erinnern, während er von der Zukunft erzählt und die Gegenwart alles überschattet.
Der skurrile Humor seiner dystopischen Stop-Motion-Parabel „Isle of Dogs – Ataris Reise” ist um vieles düsterer als in der melancholisch grotesken Gaunerkomödie „The Budapest Hotel”. Trotzdem lachen wir, sind hingerissen von dem überbordenden bizarren Zauber dieses neu entdeckten Miniaturkosmos zwischen schillernden Müllhalden und fernöstlicher Kunst, Diktatur und Rebellion, Wuff und Wau. Ein Tanz auf dem Vulkan.
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Bildende Kunst

Kang Mu-xiang: „Unlimited Life“ – Monumentale Plastik auf Hamburgs Rathausmarkt

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 08:43 Uhr
Kang Mu-xiang: „Unlimited Life“ – Monumentale Plastik auf Hamburgs Rathausmarkt

Wenn die Hansestadt Hamburg ihr Allerheiligstes für die bildende Kunst hergibt, dann nur für ein Werk der Superlative: Am 23. Mai enthüllen der taiwanische Bildhauer Kang Mu-xiang und der Deutsch-Taiwanische Freundeskreis, die Bambusrunde, auf dem Rathausmarkt „Unlimited Life“ (Nicht endendes Leben) – eine monumentale Plastik in Form eines menschlichen Embryos.
Rund 1.500 Kilo schwer und über zwei Meter groß, hat sie der Künstler aus den ausrangierten Stahlseilen geformt, die jahrelang die Fahrstühle des Taipeh 101 zogen – des einstmals höchsten Gebäudes der Welt. Als Inbegriff neuen Lebens stehen sie nun für die weltumspannende Freundschaft zwischen Deutschland und Taiwan.
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Grafik & Design

„Flow of Forms/Forms of Flow“

(55 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 07. Mai 2018 um 08:50 Uhr
Flow of Forms/Forms of Flow

Panta rhei – alles fließt, wussten schon die alten Griechen und das gilt auch für unsere Gestaltungskultur. Die faszinierende Schau „Flow of Forms/Forms of Flow“ im Völkerkundemuseum in Hamburg zeigt sehr eindrücklich, wie stark die Wechselwirkung zwischen afrikanischem und europäischem Design ist und wie leicht man sich bei der Annahme des „Typischen“ irrt.
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Musik

Das Floß. Oder der Mensch aus der Perspektive eines Seevogels

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Geschrieben von: Elise Schobeß  -  Freitag, den 04. Mai 2018 um 08:32 Uhr
Das Floß. Oder der Mensch aus der Perspektive eines Seevogels

Das Floß, die Abschlussproduktion der „Akademie Musiktheater heute“, fragt in der „opera stabile“ in Hamburg nach dem Phänomen der Angst als Ausgangspunkt von Utopie und Untergang.

Das große, weite Meer. Das Unbekannte, das dort draußen wartet. Schätze, die es zu suchen gilt. Oder ein Sturm, und dann: Untergang. Das Meer war immer ein Sehnsuchtsort der Menschen, romantisiert in unzähligen Geschichten und Legenden, und zugleich ein Ort epochaler Furcht.
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Film

„7 Tage in Entebbe”. José Padilha und die Ästhetik des Widerstands

(193 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 09:08 Uhr
7 Tage in Entebbe

27. Juni 1976- deutsche und palästinensische Terroristen kapern die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingen eine Landung in Entebbe, Uganda. Unter Androhung, die Passagiere nacheinander zu töten, fordern die Entführer fünf Millionen Dollar Lösegeld und die Freilassung von mehr als 50 inhaftierten Palästinensern.
José Padilha inszeniert sein kontroverses Geiseldrama „7 Tage in Entebbe” bewusst nicht als spannungsgeladenen Action-Thriller sondern als gefährliche Gratwanderung zwischen den Ideologien, nie bezieht er, der brasilianische Regisseur, selber politisch Position. Wie ein rast- und ratloser Unterhändler pendelt er zwischen Fronten und Gegnern, Fiktion und Fakten, die Perspektive auf das Geschehen wechselt ständig.
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