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Alex zu Film Festival Cologne - Von starken Spielfilmdebüts und schwächelnden Stars: Wer bist du? Halten Sie Ihre Meinung besser, wenn...
Emanuel Ackermann zu „Werk ohne Autor” – Oder die Alchemie der Kreativität : Bisher habe ich nur Schlimmes über den Film gele...
Richard Voigt zu Offener Brief führender Grafikdesigner*innen fordert die Stiftung Buchkunst heraus: Lehrauftrag verfehlt?
Die Professores such...

Herby Neubacher zu Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli: Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Wasc...
Patrick Dissinger zu „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls: Ein exzellenter, sehr kluger Film. Danke für den...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Aleida und Jan Assmann mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 ausgezeichnet


Sonntag, 14. Oktober 2018
Die deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann und der deutsche Ägyptologe und Kulturwissenschaftler Jan Assmann sind heute mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. Die... Weiterlesen...

Kulturminister der Länder arbeiten künftig enger zusammen


Freitag, 12. Oktober 2018
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat auf ihrer Sitzung in Berlin beschlossen, Kulturthemen von nationalem Interesse und solche, die die Kulturentwicklung der Länder betreffen, ab 1. Januar 2019 in einer eigenen... Weiterlesen...

Rangsanierung im Deutschen SchauSpielHaus abgeschlossen


Freitag, 12. Oktober 2018
Die Herausforderung war enorm, die Anforderungen einzigartig: Die Sanierung der Ränge in der Spielzeitpause des Deutschen SchauSpielHauses konnte im vorgesehen Zeitrahmen umgesetzt werden. In nur fünfeinhalb Monaten... Weiterlesen...

Polin Natalia LL erhält mit dem ROSA-SCHAPIRE-KUNSTPREIS 2018


Freitag, 12. Oktober 2018
Die polnische Künstlerin Natalia LL – Natalia Lach-Lachowicz – (*1937) hat den diesjährigen Rosa-Schapire-Kunstpreis bekommen. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis ist eine der bedeutendsten... Weiterlesen...

Länderübergreifendes Lernen: Start der „Digitalen Netzwerkuniversität. Kultur verbinden“


Donnerstag, 11. Oktober 2018
In Zeiten politischer Spannungen setzen das Goethe-Institut und neun Universitäten aus Deutschland, Österreich, Russland, Georgien und der Ukraine ein Zeichen für internationale Zusammenarbeit und... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„Dogman” - Matteo Garrone und der gescheiterte Erlöser

(22 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 15. Oktober 2018 um 08:59 Uhr
Dogman

Mit seinem hinreißenden Kleingangster-Epos „Dogman” kreiert Regisseur Matteo Garrone einen düster-poetischen Parallelkosmos und den vielleicht berührendsten Protagonisten seit Ende des italienischen Neorealismus. Der ästhetisch virtuose Film ist in der Wirklichkeit verankert, aber fühlt sich an wie ein tragischer dystopischer Western.
Jenes verzweifelt demütige und fast bis zuletzt noch ridikül hoffnungsvolle Lächeln des schmächtigen Hundefriseurs (Marcello Fonte) ist herzzerreißend und zugleich Warnsignal an eine Kultur, wo nur das Recht des Stärkeren zählt. Gewalt und Ohnmacht bleiben Garrones zentrales Thema wie in „Gomorra” (2008), doch nie zuvor verbarg sich dahinter so viel Zärtlichkeit, so viel desperate Sehnsucht nach Nähe und Gemeinschaft.
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Festivals, Medien & TV

Theater Festival Hamburg: „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhard Hauptmann

(22 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 17:09 Uhr
Theater Festival Hamburg: „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhard Hauptmann

Was für ein Schauspielerfest! „Vor Sonnenaufgang“ nach Gerhard Hauptmann, das von Ewald Palmetshofer in die Gegenwart transportierte Sozialdrama, begeisterte beim Theater Festival Hamburg auf Kampnagel als hochaktuelle Zustandsbeschreibung unserer gesellschaftlichen und politischen Kultur.
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CDs JazzMe

Fay Claassen & WDR Big Band: My Dutch Songbook

(17 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 09:35 Uhr
Fay Claassen WDR Big Band My Dutch Songbook

Es ist erst ein paar Wochen her, dass Fay Claassen den niederländischen Edison Jazz Award (Vocals) gewann – und zusätzlich den Publikumspreis einheimste.
„My Dutch Songbook“ macht deutlich, warum: intensiv und vielseitig, schwungvoll und berührend, mit einer eindrucksvollen Stimme, der man sich kaum entziehen kann. Von warmen, tiefen Passagen bis glasklar und hell – Fay Claassen präsentiert emotionsgeladen Songs, die ihr sichtlich am Herzen liegen.
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Meinung

Florian Henckel von Donnersmarck und Sebastian Koch stellen den Film „Werk ohne Autor“ in Lüneburg vor

(29 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Mittwoch, den 10. Oktober 2018 um 08:45 Uhr
Florian Henckel von Donnersmarck und Sebastian Koch stellen den Film Werk ohne Autor in Lüneburg vor

Vorstellung des neuen Films „Werk ohne Autor im ‚Filmpalast‘ in Lüneburg – nach den drei überaus eindrucksvollen Stunden kann das Publikum den Regisseur und einen seiner Hauptdarsteller befragen.
Florian Henckel von Donnersmarck ist riesig, zwei Meter fünf oder so. Das bewirkt, dass er alle zu Zwergen macht, die um ihn herumstehen. Dazu wallt ihm ein üppiger Heiligenschein von Haaren rund um den Kopf, der mindestens sieben Zentimeter nach oben hinzufügt. Seine Stirn macht fast die Hälfte des Gesichts aus (wie bei Goethe), das Kinn ist ausgeprägt und in beiden Wangen bilden sich beim Sprechen Grübchen. Ein sanfter Riese? Aber die Augen blicken hell und scharf, gebieterisch.
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Festivals, Medien & TV

Film Festival Cologne - Von starken Spielfilmdebüts und schwächelnden Stars

(30 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Dienstag, den 09. Oktober 2018 um 09:49 Uhr
Film Festival Cologne 2018

Nach einem eher dürftigen Festivaljahr 2018 ging schon das Raunen durch die Reihen: Wo sind all die guten Filme hin? Die Antwort ist einfach: Man muss nur richtig hinsehen – denn die Einreichungen jenseits etablierter Starbesetzung sind wie so oft die besten. Ein Zwischenbericht vom Film Festival Cologne.
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Bildende Kunst

Balthus – eine Ausstellung des umstrittenen Malers in Basel

(36 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 08. Oktober 2018 um 08:10 Uhr
Balthus – Riehen

Die Augen sind geschlossen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, das linke Bein auf die Stuhlkante gestellt. Der rote Rock ist nach oben gerutscht und gibt den Blick frei auf die weiße Unterhose. In dieser Pose hat Balthus 1938 die vierzehnjährige Théresè Blanchard portraitiert. Ein Skandal, der seinen Ruf als Maler erotischer Mädchenbilder festigte.
Die Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel präsentiert bis zum 1. Januar 2019 rund fünfzig zentrale Gemälde dieses exzentrischen Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen, welche die teilweise provokante Inszenierung seiner Bilder hinterfragen und die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchten.
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Festivals, Medien & TV

Hamburger Theaterfestival: „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“

(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 05. Oktober 2018 um 14:04 Uhr
„Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ Foto Hans Joerg Michel

Rainer Werner Fassbinder (1945-1982) glaubte nicht an die Liebe. Für den genialen Autor und Regisseur gab es nur Qual und Leidenschaft, Abhängigkeit und Ausbeutung. Seine negative Weltsicht goss er 1971 in das homosexuelle Kammerspiel „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“. Martin Kušej inszenierte das skandalumwitterte Stück am Münchner Residenztheater als furiosen Schau-Kampf bis in den Irrsinn. Nun war es beim Hamburger Theater Festival auf Kampnagel zu sehen.
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Film

„Werk ohne Autor” – Oder die Alchemie der Kreativität

(175 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 03. Oktober 2018 um 09:22 Uhr
Werk ohne Autor

Eine emotionale Achterbahnfahrt durch drei Jahrzehnte deutscher Geschichte nennt Florian Henckel von Donnersmarck seinen neuen Film. Er inszeniert „Werk ohne Autor” als suggestives grandios konstruiertes Puzzle zwischen Wirklichkeit und Fiktion, Ost und West.
Atemberaubend jener Mix aus Künstlerporträt, Lovestory, Neo-Noir und verstörendem Euthanasiedrama. Das opulent wagemutige Polit-Epos in der Tradition von Elia Kazans „Citizen Kane” macht die Malerei zum Schlachtfeld und Schauplatz wechselnder Ideologien.
Manche deutschen Kritiker tun sich offensichtlich schwer mit dem Oeuvre: nach ersten positiven Rezensionen und Standing Ovations bei der Premiere begann plötzlich in Venedig auf der Biennale del Cinema ein feuilletonistischer Großangriff der Häme. Welche Ironie, zentrales Thema bei Donnersmarck ist die Freiheit der Kunst, und grade die wird ihm, dem Regisseur, nicht zugestanden.
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Bildende Kunst

Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht

(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 01. Oktober 2018 um 10:14 Uhr
Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht

Dramatische Gesten oder Farben sind ihre Sache nicht, nur ein stiller, kraftvoller Realismus. (Julian Exner, 1987)

In einer Einzelausstellung präsentiert das Frankfurter Städel Museum bis zum 17. März 2019 die Malerin Lotte Laserstein, deren umfangreiches Œuvre zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre gehört. Rund vierzig Gemälde, Zeichnungen und Fotografien zeigen den künstlerischen Werdegang dieser ungewöhnlichen Frau, wobei der Fokus auf der Zeit der Weimarer Republik liegt. Diese vor ihrer Emigration nach Schweden entstandenen Bilder stellen – aus heutiger Sicht – den Höhepunkt ihres Schaffens dar. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg verblasst ihr Ruhm: sie ist nicht mehr zeitgemäß und gerät in Vergessenheit. Wer war Lotte Laserstein?
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Follow Book

Die lyrische Welt der Silke Scheuermann: Ausgezeichnete Skizzen von Mensch und Natur

(41 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 28. September 2018 um 08:07 Uhr
Die lyrische Welt der Silke Scheuermann: Ausgezeichnete Skizzen von Mensch und Natur

Silke Scheuermann schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte. Das Bewundernswerte ist, sie genießt sowohl als Prosaautorin als auch als Lyrikerin einen ausgezeichneten Ruf. In unserer Lyrik-Rubrik steht natürlich die Dichterin Silke Scheuermann im Mittelpunkt. Es sei jedoch jedem Leser ans Herz gelegt, sich auch mit ihrem Prosawerk zu beschäftigen.
Der Roman „Wovon wir lebten“ ist hierfür ein perfekter Einstieg. Zurück zur Lyrik von Silke Scheuermann: Für ihr lyrisches Gesamtwerk wurde die Autorin 2014 mit dem Hölty-Preis für Lyrik ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde bei dieser Würdigung der Lyrikband „skizze vom gras“ (2014 Verlag Schöffling & Co.). 2016 wurde die Dichterin mit dem Berthold-Brecht-Preis und dem Robert Gernhardt Preis ausgezeichnet. 2017 erhielt sie den Christoph-Lichtenberg-Preis. Weitere Preise werden folgen. Davon dürfen wir ausgehen.
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Film

„Ava” – Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo

(199 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 27. September 2018 um 08:34 Uhr
Ava

„Ava” ist eine Studie weiblicher Sexualität aus der Perspektive einer störrischen Dreizehnjährigen, der Arzt hat ihr grade eröffnet, dass sie in wenigen Monaten erblinden wird. Das Drehbuch schrieb die französische Regisseurin Léa Mysius zusammen mit ihrem Kameramann Paul Guihaume.

Der leicht surrealistische Film mit seinen magischen wunderschönen Bildern entwickelt sich für den Zuschauer zu einem suggestiven visuellen Abenteuer zwischen Sehnsüchten, Bedrohung und Albträumen: Sinnlich, verwegen, von trotziger Eindringlichkeit, unberechenbar wie die Protagonistin selbst.
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Grafik & Design

Jan Spille – Goldschmied, Kulturanthropologe und das Engagement für Fair Trade

(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. September 2018 um 08:18 Uhr
Jan Spille – Goldschmied, Kulturanthropologe und das Engagement für Fair Trade

Unter den Goldschmieden ist er ein Pionier – nicht in Punkto Design, sondern in Punkto Bewusstsein. Seit 2005 verarbeitet Jan Spille für seine Schmuck-Kollektionen Gold aus ökologischer Gewinnung und fairem Handel – mit dem Vorsatz, nicht nur seinen Kunden bestmögliche Qualität zu liefern, sondern auch die Lebensqualität der Goldschürfer und ihrer Familien vor Ort zu verbessern.
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Bildende Kunst

NordArt 2018 – Zum 20. Geburtstag eine spektakuläre Kunstausstellung

(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 24. September 2018 um 08:40 Uhr
NordArt 2018 – Zum 20. Geburtstag eine spektakuläre Kunstausstellung

Wer die „NordArt 2018“ – die Internationale Kunstausstellung im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf – noch nicht gesehen hat, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 7. Oktober 2018 präsentiert die Ausstellung im „Kunstwerk Carlshütte“ Bilder und Skulpturen, Fotografien und Installationen von zweihundert Künstlern aus über einhundert Ländern.
Das bunte Panoptikum zeitgenössischer Kunst harmonisiert wunderbar mit der Industriearchitektur der ehemaligen Eisengießerei, der Wagenremise und dem weitläufigen Skulpturenpark. Länderschwerpunkt ist die Tschechische Republik. Fokuskünstler ist der kürzlich verstorbene Bildhauer Jan Koblasa.
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Fotografie

„Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse

(81 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Freitag, den 21. September 2018 um 07:46 Uhr
„Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse

Von Diane Arbus über Walker Evans und August Sander bis zu Piet Zwart: Über 200 Werke der bekanntesten Fotograf*innen des 20. Jahrhunderts sind dank einer Schenkung der Familie Bartenbach in den Besitz des Museums Ludwig Köln übergegangen. Die Ausstellung „Doing the Document“ stellt die Arbeiten jetzt in einer Zusammenschau vor und fragt dabei nach dem Wechselverhältnis von dokumentarischem Anspruch und künstlerischer Geste im fotografischen Bildschaffen.
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