Neue Kommentare

Herby Neubacher zu Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli: Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Wasc...
Patrick Dissinger zu „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls: Ein exzellenter, sehr kluger Film. Danke für den...
erlenmeier zu Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg : Ich arbeite seit vielen Jahren beim Forum geschic...
Bartholomay zu Berliner Mauer 57. Jahrestag: Gedenkfeier ? Um von ihren Taten gegen die ehemal...
Herby Neubacher zu Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre: Das hat uns jetzt eigentlich noch gefehlt - Erinn...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Ausstellungseröffnung ars viva 2019 im KAI 10 I ARTHENA FOUNDATION


Mittwoch, 26. September 2018
Der ars viva-Preis für Bildende Kunst wird seit 1953 vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft an junge in Deutschland lebende Künstler verliehen. Seit dieser Zeit haben über 300 Preisträger die renommierte... Weiterlesen...

NEW HAMBURG FESTIVAL: SoliPolis - Festival-Abschluss


Mittwoch, 26. September 2018
NEW HAMBURG  - das Kooperationsprojekt des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, des Ev.Luth. Kirchenkreises Hamburg Ost und der Kirchengemeinde Veddel – ist in die fünfte Spielzeit gestartet - mit einem... Weiterlesen...

Neue künstlerische Leitung beim Internationalen KurzFilmFestival Hamburg


Dienstag, 25. September 2018
Ab März 2019 übernimmt Maike Mia Höhne, Leiterin und Kuratorin der Berlinale Shorts der Internationalen Filmfestspiele Berlin, die künstlerische Leitung beim Internationalen KurzFilmFestival Hamburg (IKFF). Für... Weiterlesen...

Process 2018: Dortmunds interaktives Festival


Dienstag, 25. September 2018
„Die Interaktion von Mensch & Maschine“ – unter diesem Oberthema steht das Process Festival 2018. Einen Tag lang (6. Oktober, 9 bis 19 Uhr) erkunden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dortmunder Hafen... Weiterlesen...

Preisträger des 9. Kölner Kulturpreises


Dienstag, 25. September 2018
Tanz, Kunst, Film und Literatur: Die heute im Kölner Stadtgarten vergebenen Auszeichnungen des 9. Kölner Kulturpreises demonstrieren einmal mehr das anspruchsvolle wie vielfältige Angebot der Kultur in Köln. Zum... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Grafik & Design

Jan Spille – Goldschmied, Kulturanthropologe und das Engagement für Fair Trade

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. September 2018 um 08:18 Uhr
Jan Spille – Goldschmied, Kulturanthropologe und das Engagement für Fair Trade

Unter den Goldschmieden ist er ein Pionier – nicht in Punkto Design, sondern in Punkto Bewusstsein. Seit 2005 verarbeitet Jan Spille für seine Schmuck-Kollektionen Gold aus ökologischer Gewinnung und fairem Handel – mit dem Vorsatz, nicht nur seinen Kunden bestmögliche Qualität zu liefern, sondern auch die Lebensqualität der Goldschürfer und ihrer Familien vor Ort zu verbessern.
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Bildende Kunst

NordArt 2018 – Zum 20. Geburtstag eine spektakuläre Kunstausstellung

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 24. September 2018 um 08:40 Uhr
NordArt 2018 – Zum 20. Geburtstag eine spektakuläre Kunstausstellung

Wer die „NordArt 2018“ – die Internationale Kunstausstellung im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf – noch nicht gesehen hat, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 7. Oktober 2018 präsentiert die Ausstellung im „Kunstwerk Carlshütte“ Bilder und Skulpturen, Fotografien und Installationen von zweihundert Künstlern aus über einhundert Ländern.
Das bunte Panoptikum zeitgenössischer Kunst harmonisiert wunderbar mit der Industriearchitektur der ehemaligen Eisengießerei, der Wagenremise und dem weitläufigen Skulpturenpark. Länderschwerpunkt ist die Tschechische Republik. Fokuskünstler ist der kürzlich verstorbene Bildhauer Jan Koblasa.
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Fotografie

„Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Freitag, den 21. September 2018 um 07:46 Uhr
„Doing the Document“: Die Welt durch die Kameralinse

Von Diane Arbus über Walker Evans und August Sander bis zu Piet Zwart: Über 200 Werke der bekanntesten Fotograf*innen des 20. Jahrhunderts sind dank einer Schenkung der Familie Bartenbach in den Besitz des Museums Ludwig Köln übergegangen. Die Ausstellung „Doing the Document“ stellt die Arbeiten jetzt in einer Zusammenschau vor und fragt dabei nach dem Wechselverhältnis von dokumentarischem Anspruch und künstlerischer Geste im fotografischen Bildschaffen.
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Bildende Kunst

„Carte Blache“ in der Galerie Hengevoss-Dürkop

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 20. September 2018 um 09:27 Uhr
Carte Blache in der Galerie Hengevoss-Dürkop

Wann bekommt man schon mal eine Carte Blache – zumal von einer Galeristin? Doch Kerstin Hengevoss-Dürkop hatte volles Vertrauen zu dem belgischen Künstler Valentin van der Meulen und wie sich zeigt, zu Recht: Die von ihm kuratierte Gruppenausstellung in der Galerie am Klosterwall in Hamburg ist ebenso hochkarätig wie facettenreich, befasst sie sich doch mit dem Stellenwert der Medien und ihrer Entwicklung in der zeitgenössischen Kunst.
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Kultur und Management

Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 19. September 2018 um 08:57 Uhr
Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918

Zehn Tage dauerte der Aufstand. Gemeint ist der Matrosenaufstand in Kiel. Der Aufstand brach Ende Oktober 1918 auf den Schiffen der Hochseeflotte vor Wilhelmshaven aus und verlagerte sich dann nach Kiel. Er brachte das Zweite Deutsche Kaiserreich ins Wanken. Das Ergebnis war die Abdankung Kaiser Wilhelms II. und die Ausrufung der Weimarer Republik am 9. November 1918.

Diese Besonderheit deutscher Geschichte zeigt die Ausstellung „Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918“. Anhand von rund 400 Exponaten – darunter historische Fotos und Plakate, Flugblätter sowie Gemälde und Dokumente, werden die Ereignisse wieder lebendig. Das Kieler Schifffahrtsmuseum präsentiert bis zum 17. März 2019 den Matrosenaufstand mit verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen: Seine Vorgeschichte sowie dessen Nachwirkungen bis in die heutige Zeit.
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Theater - Tanz

Es läuft und läuft und läuft: 15 Jahre „Heiße Ecke“ im Schmidt's Tivoli

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 17. September 2018 um 20:57 Uhr
Heisse Ecke 15 Jahre

Von solchen Zahlen kann man nicht einmal träumen. Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Waschmaschinenladungen und 12600 Bierdosen wurden in sage und schreibe 4208 Vorstellungen bislang verbraucht:
Genau 15 Jahre nach der Uraufführung am 16. September 2003 begrüßten Norbert Aust und Corny Littmann mit Pauken und Trompeten auf rotem Teppich ihre Gäste zur Jubiläumsaufführung des St. Pauli Musicals „Heiße Ecke“ im Schmidts Tivoli.
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CDs JazzMe

Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 17. September 2018 um 08:23 Uhr
Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads

Zwei Instrumente, zwei Musiker – Vater und Sohn – ein Duo-Debüt-Album mit Liedern und Balladen. Zwei die sich verstehen und sich offensichtlich mit musikalischer Leichtigkeit auskennen.
Die elf Titel des Albums von Posaunist Ludwig und dessen Sohn Benyamin Nuss am Piano sind alle durchweg in einem schwebenden, fließenden Zustand eines „Easy Listening“-Stils. Es gibt keine großen musikalischen Herausforderungen, keine für den Hörer, aber alles erscheint sehr konzentriert und von hoher musikalischer und spielerischer Qualität. Jeder, der das neue Album erlebt, kann sich ganz dem gleitenden Wohlklang hingeben.
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Film

„Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 13. September 2018 um 09:04 Uhr
Mackie Messer Brechts Dreigroschenfilm

In „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm” schildert Regisseur Joachim A. Lang die Querelen um jenes nie gedrehte Leinwand-Epos, während er es zugleich vor unseren Augen entstehen lässt. Der verblüffende Mix aus Realität und Fiktion ist ein gewagtes Unterfangen, aber das Resultat hinreißend: Überbordend, frech, hoch aktuell und musikalisch fulminant.
Da jongliert der 30jährige Brecht (Lars Eidinger) in den Kulissen der blau schillernden Halb- und Unterwelt Londons mit den Grundsätzen des epischen Theaters, zerstört gekonnt wie amüsant jede Illusion: Ein Mond wäre romantisch, also müssen zwei am nächtlichen Himmel über Soho auftauchen. „Nur das Künstliche, die Kunst gibt die Sicht auf die Wirklichkeit frei,” so lautet des Meisters Credo.
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CDs JazzMe

Lana Cenčić: Sama

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 12. September 2018 um 08:21 Uhr
Lana Cenčić: Sama

Ein Soloalbum, dass vom ersten Song an besticht. Die Kroatin Lana Cenčić, mit Wohnsitz in New York und beeindruckender Stimme nennt ihre neue Platte „Sama“ (dt.: allein). Wenn man darauf schaut, wer alles was zur Produktion von „Sama“ beigetragen hat, dann war sie zwar nicht allein, aber sie hat einen Großteil selbst übernommen.
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Theater - Tanz

Die Liebe stirbt zuletzt. „Orpheus – eine musische Bastardtragödie“ begeistert im Hamburger Thalia Theater

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 11. September 2018 um 18:04 Uhr
Orpheus eine musische Bastardtragödie

Mit einem berauschend sinnlichen, wunderbar poetischen und philosophischen, dabei total abgedrehten Pop-Techno-Bühnenmärchen begeistert Theatermagier Antú Romero Nunes zum Saisonauftakt im Hamburger Thalia: „Orpheus – Eine musische Bastardtragödie“ gleicht in seiner bildgewaltigen Opulenz phasenweise einer Musicalshow, schon allein wegen der Live-Band und der tollen Tanzeinlagen.
Wenn alle Antikenspektakel so sexy wären, würden die Kids die griechische Mythologie in- und auswendig kennen.
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Fotografie

Anton Corbijn – „The Living and the Dead“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 10. September 2018 um 08:47 Uhr
Anton Corbijn – „The Living and the Dead“

Wenn man diese Hängung in Noten übersetzen könnte, käme zweifellos Punk heraus. Anders ist der rhythmische, hochdynamische Wechsel von kleinen und großen Portraits kaum zu interpretieren. Die Fotos scheinen förmlich über die Wände des Bucerius Kunst Forums zu tanzen. Was Wunder, Anton Corbijn selbst hat seine Schau „The Living and the Dead“ am Hamburger Rathausmarkt kuratiert - gemeinsam mit dem Hausherrn Franz Wilhelm Kaiser.
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Kultur und Management

Es brennt! Antijüdischer Terror im November 1938

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 07. September 2018 um 08:39 Uhr
Es brennt! Antijüdischer Terror im November 1938 Foto: O. Mahlzahn WBH Lübeck

Am 9. und 10. November 1938 brannten jüdische Geschäfte und Synagogen. Sie brannten in Österreich. Sie brannten im Deutschen Reich. Sie brannten in Schleswig-Holstein. Sie brannten in Lübeck.
Tausende von Juden wurden verhaftet, misshandelt, getötet, ermordet oder in die ersten eingerichteten Konzentrationslager Dachau, Sachsenhausen und Buchenwald verschleppt. Es war das offizielle Signal zum größten Rassenpogrom aller Zeiten in der deutschen Geschichte, das knapp drei Jahre später in den Holocaust münden sollte. Die Sonderausstellung im Willy-Brandt-Haus Lübeck erinnert an dieses Datum, das als Reichspogromnacht in die Geschichte eingegangen ist. Wer waren die Opfer? Wer waren die Täter?
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Literatur

Requiem und Monolog, Prosa und Poesie: „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 06. September 2018 um 08:14 Uhr
Carmen-FRancesca Banciu – Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten

Mit dem dritten und letzten Roman ihrer Trilogie ist Carmen-Francesca Banciu ein großer Wurf gelungen: „Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!“ ist für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert.
Er gehört zu den zwanzig Titel der Longlist. Zu Recht, denn dieses Buch ist ein sprachliches Kleinod, ein literarisches Requiem, ein mitreißender Monolog. Im Mittelpunkt steht der Abschied der Tochter vom sterbenden Vater. In allen drei Romanen dieser Reihe hat die 1955 in Rumänien geborene, seit 1991 in Deutschland lebende Autorin Abschied genommen. Sie verließ ihr Heimatland, nachdem sie 1985 nach der Verleihung des Internationalen Kurzgeschichtenpreises der Stadt Arnsberg Publikationsverbot in Rumänien erhielt. Schon in ihrem ersten auf Deutsch geschriebenen Roman „Vaterflucht (1998, Volk und Welt Verlag, Berlin) setzte sie sich mit ihrer Herkunft, mit den Eltern und dem Heimatland auseinander. Fortgeführt wurde die intensive Auseinandersetzung mit der Heimat Rumänien, mit den familiären und politischen Verhältnissen in „Das Lied der traurigen Mutter“ (2007, Rotbuch Verlag).
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Film

„Glücklich wie Lazzaro”. Oder die magischen Momente des Neorealismus

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 05. September 2018 um 08:52 Uhr
Glücklich wie Lazzaro

In ihrem neuem Film „Glücklich wie Lazzaro” erzählt Alice Rohrwacher vom Ende der italienischen Agrargesellschaft, von Ausbeutung, Dekadenz, dem sozialen Abseits anonymer Industriestädte und der fragilen Freundschaft zweier Außenseiter.
Musik und Bilder verschmelzen zur seltsam betörenden, rätselhaften Wehmutswelt, sie wird sich einnisten in der Erinnerung des Zuschauers wie Federico Fellinis „La Strada” aus dem Jahre 1954. Es ist die Geschichte eines unscheinbaren Heiligen, uns verblüfft seine Duldsamkeit, er, der grenzenlos Bescheidene, beansprucht nichts für sich, ihm genügt es, das Glück der Anderen zu beobachten. Das Fantastische setzt die Zeit außer Kraft, wird zum poetischen Bindeglied zwischen den Epochen.
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Die „Große Proletarische Kulturrevolution“ stellte in ihrer Gesamtheit vor allem eine große Tragödie für das chinesische Volk dar, die bis heute  [ ... ]



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Uwe Deeken: „Man muss Dinge schaffen, die nicht mehr aus dem Kopf gehen“
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Als Uwe Deeken 1968 das erste Theater für Kinder in Deutschland gründete, gab es noch längst nicht in allen deutschen Haushalten Fernsehen.
Mittl [ ... ]




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