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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Dr. Alexander Klar wird Direktor der Hamburger Kunsthalle


Donnerstag, 25. April 2019
Der Stiftungsrat der Hamburger Kunsthalle hat heute beschlossen, Dr. Alexander Klar die künstlerische und wissenschaftliche Leitung der Hamburger Kunsthalle zu übertragen. Alexander Klar ist seit 2010 Direktor des... Weiterlesen...

Zehn Jahre Freiwilligendienst kulturweit


Donnerstag, 25. April 2019
2019 feiert der internationale Freiwilligendienst kulturweit sein zehnjähriges Bestehen mit Ideenwerkstätten in ganz Deutschland. Am 26. April beginnt das erste kulturweit-Lab an der UNESCO-Welterbestätte Zeche... Weiterlesen...

Musik-Start-ups aus Europa gesucht


Donnerstag, 25. April 2019
Big Data, Blockchain und KI, digitale Plattformen und soziale Medien – der technologische Fortschritt treibt die Musikbranche an, sich ständig neu zu erfinden. Der Music WorX Accelerator, ein Start-up-Förderprogramm... Weiterlesen...

Hamburger Gitarrentage starten


Mittwoch, 24. April 2019
Am 26.04.2019 starten die Hamburger Gitarrentage in ihre siebzehnte Spielzeit. In Kooperation mit dem Amalie Sieveking Krankenhaus bieten die Hamburger Gitarrentage auch in diesem Jahr wieder zwei spannende... Weiterlesen...

Hamburg vergibt Residenzstipendien für Literatur und bildende Kunst


Donnerstag, 18. April 2019
Die Behörde für Kultur und Medien richtet in Kooperation mit der Roger-Willemsen-Stiftung in der Villa Willemsen, dem Künstlerhaus des mareverlags in Wentorf bei Hamburg, die „Hamburger Sommerresidenz“ für... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Grafik & Design

Holz bewegt – Tage des Holzes

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 26. April 2019 um 08:59 Uhr
Holz bewegt Tage des Holzes

„Kommt vorbei, fasst an, probiert aus, riecht, hört und staunt“ – das werden sich die Besucher der „Tage des Holzes“ am kommenden Wochenende nicht zweimal sagen lassen. Zum sechsten Mal zeigt „Holz bewegt“, der Norddeutsche Nachwuchswettbewerb des holzverarbeitenden Handwerks im Museum der Arbeit, was man mit Holz alles machen kann. Das geht weit über das Tischler- Design hinaus, denn der Schwerpunkt liegt diesmal auf Objekten, die „Sinn und Sinne“ anregen.
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Reisen

Geheimnisvolles, schönes Genua – die „Rolli Days“

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Geschrieben von: Claus Friede, Dagmar Reichardt  -  Mittwoch, den 24. April 2019 um 08:18 Uhr
Geheimnisvolles schönes Genua die Rolli Days

Kaum ist Renzo Pianos neuer Architekturfilm „Architekt des Lichts“ (Regie: Carlos Saura) in den deutschen Kinos angelaufen und die Tragödie der teileingestürzten Autobahnbrücke des Ponte Morandi – deren Bilder im August 2018 um die Welt gingen – wenn noch längst nicht verarbeitet, so doch zunächst mühsam überlebt, da gibt sich die norditalienische Stadt Genua alle Mühe, um mit unerwarteten kulturellen Glanzlichtern von sich reden zu machen und andersartige Akzente zu setzen: Die „Rolli Days“ locken vom 3. bis 5. Mai 2019 drei Tage lang Besucherströme in die geschichtsträchtige ehemalige Seerepublik – die „superbe“ oder durchlauchtigste „Repubblica di Genova“ – an die ligurische Riviera.
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CDs JazzMe

Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 23. April 2019 um 08:24 Uhr
Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir

Die Richtung ist vorgegeben, auch wenn wir nicht wissen, woher und aus welcher Farbe sie kommen. Es geht ins tief dunkle Azurblau-schwarz: das belgische Trio um den Pianisten Joachim Caffonnette kennt Morbidität, die Überfahrt über den Stxy (Wasser des Grauens) in den Hades, die Werke von James Ensor (1860-1945) und die Symbolisten. Das zumindest verspricht das Album-Cover, der nun erscheinenden Sammlung von neun Stücken.
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Bildende Kunst

„Hyper! A Journey Into Art and Music“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 22. April 2019 um 08:44 Uhr
Hyper! A Journey Into Art and Music - Deichtorhallen

Die Deichtorhallen in Hamburg suchen mit der Ausstellung „Hyper! A Journey Into Art and Music“ von Kurator Max Dax, ein neues, junges Publikum – und die Rechnung scheint aufzugehen. Zur Eröffnung jedenfalls war das Gedränge groß und die Stimmung so aufgekratzt wie bei einem Rockkonzert.
Doch der ganze Hype um die Inspiration zeitgenössischer Kunst durch populäre Musik kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ausstellung in ein Sammelsurium unterschiedlich interessanter Ansätze zerfällt.
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Bildende Kunst

Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 19. April 2019 um 08:34 Uhr
Mantegna und Bellini Meister der Renaissance Foto David von Becker

Wer sakrale Kunst schätzt, sollte eine bemerkenswerte Ausstellung in Berlin nicht versäumen. In Kooperation mit der National Gallery, London, präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin bis zum 30. Juni 2019 rund 100 Meisterwerke der beiden Malerei-Ikonen Andrea Mantegna und Giovanni Bellini. Bilder und Zeichnungen aus eigenen Beständen werden ergänzt mit Leihgaben aus aller Welt. Sogar die englische Königin Queen Elizabeth hat Mantegnas „Triumphzug Cäsars“ ausgeliehen.

Die Ausstellung geht folgenden Fragen nach: Gibt es eine künstlerische Nähe zwischen diesen beiden italienischen Superstars des „Quattrocento“ (15. Jahrhunderts)? Gibt es gemeinsame Aspekte in ihrer Malerei? Gibt es Unterschiede, Parallelen oder thematische Bezüge im Schaffen dieser beiden Künstler? Porträts, Andachts- und Altarbilder werden in der Schau vergleichend gegenübergestellt, einer genauen Prüfung unterworfen und analysiert.
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Film

„Ein letzter Job”. Oder der diskrete Charme des Michael Caine.

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 18. April 2019 um 08:24 Uhr
Ein letzter Job

Das Alter ist ein besonders tückischer gefräßiger Moloch, die Zeit drängt, doch Schauspieler wie der 86jährige Michael Caine in „Ein letzter Job” trotzen ihr, machen den Gegner zum Komplizen: Wir sind hingerissen von Caines kühler Ironie, seinem Wortwitz und jener Verletzbarkeit, die wir selbst fürchten, ignorieren, bekämpfen. Hier wird sie voll ausgespielt.
Der britische Regisseur James Marsh inszeniert den legendären Hatton-Gardens-Einbruch anfangs als amüsant melancholische Kriminalkomödie, ein geschicktes Täuschungsmanöver, denn es geht in Wirklichkeit um Macht und Gier, den Kampf mit sich selbst, Loyalität, Verrat, den ewigen Traum vom großen Coup, die Angst vor Armut, Leere, Einsamkeit, der eigenen Bedeutungslosigkeit.
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CDs KlassikKompass

Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 17. April 2019 um 08:01 Uhr
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erloesers am Kreuze Ensemble Resonanz

„Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leichtesten“, schrieb der Komponist Joseph Haydn 1801.
Die seltsame Struktur des Werks hatte er sich auch nicht selbst ausgesucht. Es war ein Auftragswerk aus der spanischen Hafenstadt Cádiz, erstmals aufgeführt im Jahr 1787, für das besondere Karfreitagsritual im dortigen Oratorio de la Santa Cueva. Titel: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze.
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Follow Book

Wolfgang Marx: Am grauen Meer

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 16. April 2019 um 08:11 Uhr
Wolfgang Marx Am grauen Meer

„Warum“, möchte „Der Freitag“ von einer erfolgreichen Drehbuchautorin wissen, warum „kommt bei Angst so viel Rosamunde Pilcher heraus?“ Mit Angst spielt „das Meinungsmedium“ auf die Befürchtung der großen Fernsehanstalten an, bereits ein auch nur halbwegs intelligentes und anspruchsvolles Skript könne das Publikum abschrecken. Sollte man diese Frage nicht auch Lektoren und Literaturkritikern stellen? Denn warum haben Autoren, die eigene Wege einschlagen, so wenig Erfolg? Viele scheitern oft genug bereits damit, auch nur einen Verlag zu finden. Und andere werden gar nicht erst bemerkt.

Wolfgang Marx ist bei der Edition „Das dritte Programm“ des Züricher KaMeRu Verlages untergekommen, der sich auf „Urfassungen von Texten“ konzentriert, „in der Ursprünglichkeit ihrer Sprache und ohne die Absicht einer Marktanpassung.“ Mit anderen Worten: Der Autor darf schreiben, wie es ihm sein Konzept nahelegt.
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Architektur

Jean Molitor: BauhausGlobal – die Moderne in der Welt

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Geschrieben von: David Böhringer  -  Montag, den 15. April 2019 um 08:13 Uhr
Jean Molitor BauhausGlobal die Moderne in der Welt

2019 werden in Hamburg zwei Jubiläen begangen, die eng mit der Architektur verknüpft sind, national und darüber hinaus: die Gründung des Bauhauses vor 100 Jahren und 25 Jahre Hamburger Architektur Sommer. Dieses Festival der Baukultur, das alle drei Jahre stattfindet, hat weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus Wirkung, denn die Architektur gibt allem ein Gesicht, in den unterschiedlichen Regionen, bei der Stadtplanung, beim Wohnen und Arbeiten, bei der Identifikation.
Unter dem Dach des Hamburger Architektur Sommers, der dieses Mal den Untertitel trägt „Ausgang offen – Moderne mit Zukunft?“, werden sich bis Ende Juli über 250, davon allein 60 Veranstaltungen mit dem Bauhaus und der Moderne beschäftigen. Der Deutsche Bundestag würdigte 2015 das Bauhaus als den „erfolgreichsten kulturellen Exportartikel Deutschlands“.
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Tomasz Różycki: „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ – Chaos mit Sprache gezähmt

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 12. April 2019 um 08:23 Uhr
Tomasz Rozycki: Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat

„Leben ist Chaos und die Sprache ein Mittel, dieses Chaos zu zähmen und zu ordnen. Dabei schafft jede Sprache eigene Ordnungen und Weltmodelle“, schreibt der Übersetzer Bernhard Hartmann über die Lyrik des Dichters Tomasz Różyckis.
Freie Verse und der ironische Umgang mit tradierten Formen sind Mittel, mit denen der Dichter seine differenzierten Blicke auf unsere Welt wirft. Sein neuer Lyrikband „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ besticht mit lyrischen Rhythmen und Klängen, mit eindringlichen Sprachbildern, gemalt aus Worten und Buchstaben.
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Theater - Tanz

Lasst mich in Ruhe! – Oder wenn Kinder Leistungsdruck verweigern

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 11. April 2019 um 09:15 Uhr
Lasst mich in Ruhe St. Pauli Theater Hamburg

So ernste, intensive und gesellschaftskritische Stücke wie Klaus Pohls „Lasst mich in Ruhe!“ sind eine Seltenheit am St. Pauli Theater. Die von Ulrich Waller inszenierte Uraufführung beginnt als komödiantischer Mutter-Tochter-Konflikt mit viel Musik, wandelt sich aber unversehens in ein tiefgreifendes, berührendes Drama um die Kernfragen des Lebens.
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Musik

Laster und Tugend wie Vitriol und Zucker

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Geschrieben von: Johannes Blum  -  Mittwoch, den 10. April 2019 um 08:08 Uhr
Laster und Tugend wie Vitriol und Zucker

„Die Bestie im Menschen“ lautet der siebzehnte Teil des Rougon-Macquart-Zyklus von Émile Zola. Sein berühmtes Frühwerk „Thérèse Raquin“ wirkt wie dessen Vorläufer und liefert Stoff und Titel für Philipp Maintz’ Uraufführung "Thérèse" an der Staatsoper in Hamburg.
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Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 09. April 2019 um 08:52 Uhr
Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

Welches Thema könnte aktueller sein? Massenphänomene begegnen uns seit vielen Jahren, und sie nehmen immer mehr zu – im Sport und in der Popmusik, in der Mode oder im Straßenverkehr. Aber jetzt, da auf der ganzen Welt populistische Bewegungen das Ruder bereits übernommen haben oder vielleicht bald übernehmen werden, scheint diese Thematik noch viel drängender und wichtiger als in den Jahrzehnten zuvor.
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Film

„Border”. Der magisch düstere Realismus des Ali Abbasi

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 08. April 2019 um 08:55 Uhr
Border

Ali Abbasis Film „Border” ähnelt einem eigenwilligen scheinbar unberechenbaren Wesen, das die Genres abstreift wie lästige Kokons. Es wächst, gewinnt an poetischer Kraft und absurder Komik, entzieht sich immer mehr der Realität, und lässt sie doch nie außer Acht. So wird aus dem Nordic Noir bald eine beklemmende Love Story, die zum Horror-Mystery-Drama mutiert mit der finsteren Entschlossenheit skandinavischer Sagen.
Das Phantastische verbirgt sich hinter dem fälschlich Vertrauten. Protagonistin ist Tina (grandios Eva Melander), die schwedische Grenzbeamtin besitzt eine außerordentliche Gabe, sie kann Gefühle wie Scham, Schuld, Wut und Angst riechen, entlarvt Täter ob Drogenschmuggler oder Pädophile.

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