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Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...
Hampus Jeppsson zu „Der Distelfink“. Kühle Eleganz als Metapher für Schmerz: Interessant. Ein sehr guter Roman, dessen Verfilm...
Elvana Indergand zu Snøhetta: Architektur – Landschaft – Interieur: Ich bin begeistert von der Biblioteca Alexandrina...
Martin Kostinak zu DFG-Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“: Förderzusage für neues Forschungsprojekt des Fachbereichs Kunstwissen­schaft & Medienphilosophie: Welche Förderzusage für das KIT ist hier gemein...
Miriam Fernandez zu Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien: Agradezco infinitamente al Señor Stefan Diebitz ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Ab 2020: Schinkel in der Friedrichswerderschen Kirche


Sonntag, 13. Oktober 2019
Die Sanierung der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Friedrichswerderschen Kirche ist abgeschlossen. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird das Kirchengebäude ab dem zweiten Quartal 2020 wieder als... Weiterlesen...

Zur Vergabe des Nobelpreises für Literatur


Samstag, 12. Oktober 2019
Die Hamburger Autorenvereinigung begrüßt die zweifache Vergabe des Literaturnobelpreises an Peter Handke und Olga Tokarczuk. Der aufgedeckte Skandal im Vergabegremium hat uns einst zutiefst betroffen gemacht. Diese... Weiterlesen...

Chicago zur attraktivsten Großstadt der USA gewählt


Freitag, 11. Oktober 2019
Es gibt viele gute Gründe, nach Chicago zu reisen: Architekturfans pilgern zu den Ikonen moderner Baukunst, Foodies erkunden ausgezeichnete Spitzenrestaurants und Bierliebhaber die Craft Beer Brauereien. Die Liste der... Weiterlesen...

Weltweit fehlen fast 69 Millionen Lehrerinnen und Lehrer


Donnerstag, 10. Oktober 2019
Bis zum Jahr 2030 werden weltweit nahezu 69 Millionen neue Lehrerinnen und Lehrer benötigt. Darauf macht die UNESCO vor dem diesjährigen Weltlehrertag am 5. Oktober aufmerksam. In Subsahara-Afrika ist der... Weiterlesen...

„Sicherheit für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein heißt, dass Jüdinnen und Juden von uns nicht alleingelassen werden.“


Donnerstag, 10. Oktober 2019
In Anbetracht des Terroranschlags durch einen offenbar rechtsextremen Täter in Halle am gestrigen Mittwoch versicherte Kultusministerin Karin Prien den jüdischen Gemeinden im Land ihre Unterstützung. „Mit Schrecken... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Bildende Kunst

„Envisioning America“ – Amerika vorstellen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Sonntag, den 13. Oktober 2019 um 10:01 Uhr
Envisioning America Amerika vorstellen

In den vergangenen Jahren hat sich die Sicht auf die USA extrem verengt, dominiert von einem Namen: Donald Trump. Ein alter weißer Mann, machtbesessen und unzurechnungsfähig, hat es mit seinen menschenverachtenden, hasserfüllten Fake-News geschafft, eine ganze Nation in Misskredit zu bringen.
Umso erhellender und wohltuender ist die Ausstellung in der Hamburger Galerie Hengevoss-Dürkop, in der sich acht Künstlerinnen und Künstler unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten kritisch mit den USA auseinandersetzen und dabei den Blick fokussieren auf eine Gesellschaft, die sich aufreibt zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
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CDs JazzMe

Afenginn: Klingra

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 11. Oktober 2019 um 17:28 Uhr
Afenginn Klingra

Großartige Musik vom Rande Europas: Kim Rafael Nyberg, in Finnland geborener und in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen lebender Komponist und Arrangeur hat gemeinsam mit dem von den Färöer-Inseln stammenden Songschreiber und Multikünstler Dánjal á Neystabø und weiteren Musikern soeben ein neues Album platziert: ‚Klingra‘ (färörisch. Zu dt.: Kreis).
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Film

„Joker”– Joaquin Phoenix und der unerträgliche Schmerz des Lachens

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 11. Oktober 2019 um 09:30 Uhr
Joker  Joaquin Phoenix

Regisseur Todd Phillips katapultiert uns mitten hinein in die seelischen Abgründe seines Protagonisten. „Joker” sprengt künstlerisch das DC Format: Die nihilistische Fallstudie eines verstörten Außenseiters, grandios gespielt von Joaquin Phoenix, entwickelt sich zur atemberaubendem Pantomime der Verzweiflung, ein schillerndes mörderisches Neo-Noir-Ballett zwischen Anpassung und Anarchie, Anmut und Lächerlichkeit.

Es ist die Geburtsstunde vom Joker, dem Schurken par excellence. Kaum ein Film hat Kritiker so polarisiert wie diese Hommage an Martin Scorseses „Taxi Driver” (1976). Lobeshymnen kontra ostentative Abscheu. Dem düsteren, ästhetisch virtuosen Epos der Rebellion wird Gewaltverherrlichung vorgeworfen, wo es in Wirklichkeit nur die Mechanismen und Ursachen demütigender Ausgrenzung seziert.
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Theater - Tanz

Stargast Gitte Hænning eröffnet im Hansa Varieté Theater Hamburg die 12. Spielzeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 08. Oktober 2019 um 08:43 Uhr
Stargast Gitte Haennig eröffnet im Hansa Varieté Theater Hamburg die 12. Spielzeit

Menschen, Mäuse, Sensationen…
Diese Kunst sei die ehrlichste aller Künste, sagte Conférencier Arnulf Rating am Premierenabend und wer wollte dem widersprechen: Auch in seiner 12. Spielzeit begeistert das Hansa Theater in Hamburg mit Artisten der Superlative, die das Haus am Steindamm zu einem Hotspot des internationalen Varietés machen.
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Theater - Tanz

Robert Wilson: „Mary said what she said“ mit Isabelle Huppert feierte deutsche Erstaufführung am Thalia Theater Hamburg

(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Frauke Hartmann  -  Freitag, den 04. Oktober 2019 um 09:58 Uhr
Robert Wilson Mary said what she said mit Isabelle Huppert feierte deutsche Erstaufführung am Thalia Theater Hamburg

Angesichts der großartigen Lebensleistung von Robert Wilson wäre es ein wenig unfair zu sagen, dass Robert Wilson sich selber zitiert. Wenn es einer darf, dann er.
Robert Wilson ist sein Leben lang der Oper treu geblieben. Das sah man deutlich, wenn man einen Platz im ausverkauften Thalia Theater zur deutschen Erstaufführung von „Mary said what she said“ mit Isabelle Huppert als Maria Stuart ergattert hatte. Und es war sehr anrührend zu beobachten, wie der eigens angereiste 78jährige Wilson beim Empfang ihm zu Ehren mit seinen Emotionen kämpfte, als er sagte, Hamburg sei für ihn „like coming home“.
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Musik

Else Lasker-Schüler und ihr Stück „IchundIch“

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Geschrieben von: Johannes Blum  -  Dienstag, den 01. Oktober 2019 um 08:23 Uhr
Else Lasker-Schueler und ihr Stueck IchundIch Staatsoper Hamburg

„Der Fels wird morsch, dem ich entspringe und meine Gotteslieder singe...“
„IchundIch“, Else Lasker-Schülers letztes Theaterstück, entstanden während ihres Exils in Palästina drei Jahre vor ihrem Tod 1945, sollte eigentlich „Der bekehrte Satan“ heißen. Die Auftragsoper von Johannes Harneit wird ab 1. November in der Staatsoper Hamburg inszeniert.

In der Spanne zwischen diesen Titeln und ihren (ent)sprechenden Bedeutungsräumen inszeniert sich Weltpolitik, private Erlösungsphantasien und Poesie. Aber es inszeniert sich auch die Autorin selbst, indem im Titel bereits anklingt, wie sie sich als zwar gespaltene und verletzte, letzten Endes jedoch, nach lebenstragischen Phasen doch in großer eigensinniger Stärke einheitliche Person sah. Die Kraft ihres Jüdisch-Seins spielt hier eine große Rolle: obwohl sie stets mit „den Juden“ haderte, hat sie sich doch zuweilen selbst mit dem Begriff identifiziert.
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Film

„Der Distelfink“. Kühle Eleganz als Metapher für Schmerz

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 30. September 2019 um 09:16 Uhr
der distelfink goldfinch

Donna Tartt erhielt für ihren Roman „Der Distelfink“ 2014 den Pulitzer Preis. Der Bestseller galt ob seiner literarischen Opulenz als unverfilmbar. Manche Kritiker priesen jene emotionale Odyssee eines Dreizehnjährigen als Meisterwerk in der Tradition von Charles Dickens, andere dagegen erinnerte die detailverliebte Cominig-of-Age-Fabel eher an Harry Potter.
Regisseur John Crowley inszeniert das Schuld-und-Sühne-Epos in verstörend schönen, suggestiven Bildern. Auf der Leinwand entwickelt sich „Der Distelfink“ zum gigantischen wundervoll choreographierten Puzzle, eine manchmal fast surrealistisch anmutende Crime Story, die ihre ganz eigenen Gesetze hat und der Fantasie wohltuend mehr Spielraum lässt.
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Theater - Tanz

Dramatisierung von Houellebecqs jüngsten Roman „Serotonin“

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Geschrieben von: Frauke Hartmann  -  Freitag, den 27. September 2019 um 14:12 Uhr
Dramatisierung von Houellebecqs juengsten Roman „Serotonin“ Deutsches Schauspielhaus

Woher kommt nur dieser Run auf Houellebecq-Romane in deutschen Theatern? Kaum eröffnet das Hamburger Deutsche Schauspielhaus seine Spielzeit im September mit der Dramatisierung von Houellebecqs jüngsten Roman „Serotonin“(2019), da folgt auch schon das Deutsche Theater in Berlin mit dessen Erstling „Ausweitung der Kampfzone“ (1994) nach.
Und das Berliner Ensemble steht mit „Die Möglichkeit einer Insel“ (2005) in der Warteschleife zur Premiere am 9. Oktober. Darin wird die Zukunftstauglichkeit jenes sexistischen, rassistischen, gewaltbereiten, vereinsamten und frauenfeindlichen Mannes untersucht, der als Prototyp eines europäischen Versagers – in den Rezensionen eifrig als weiß, heterosexuell und alt definiert – durch Michel Houellebecqs Romane geistert.
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Reisen

Muralismo: Die Wandkunst Argentiniens

(84 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 23. September 2019 um 08:46 Uhr
Muralismo Die Wandkunst Argentiniens

Volkstümliche Kunst? Was soll das denn sein? Kunst, die in der Tradition eines Landes wurzelt und alte oder sogar älteste Motive aufnimmt, ohne peinlich zu werden? Eine nationale Kunst, die sich von der Kunst anderer Länder unterscheidet, weil die Arbeiten verschiedener Künstler einen ähnlichen Stil aufweisen? Geht das heute überhaupt noch?
Auch in Argentinien gibt es so etwas wie wilhelminische Denkmäler, die an den Freiheitskampf Anfang des 19. Jahrhunderts und an Generäle erinnern, deren Namen sonst noch auf Straßenschildern auftauchen. Es sind Brunnen oder feierliche Bronzestatuen, wie sie auch in Deutschland herumstehen; und wie in Deutschland gehören sie irgendwie dazu, ohne dass man sich großartig um sie kümmert. Sie sind nichts, das den Leuten wirklich nahegeht.
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Film

„Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster

(351 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 20. September 2019 um 10:42 Uhr
midsommar

Mit ästhetischer Akribie inszeniert Ari Aster seinen Film „Midsommar” als makabres heidnisches Bacchanal mitten im digitalen Zeitalter. Der anspruchsvolle blutige Horrortrip ist eine Meditation über Macht und Dominanz, das Rollenspiel der Geschlechter, gibt der Darstellung von Leiden eine neue schmerzhafte Dimension und entwickelt sich zur triumphalen Oper des okkulten Grauens.
Während Krisenzeiten lechzt das Kino-Publikum nach Schauder und Schrecken besonderer Art, der 33jährige amerikanische Regisseur versteht sich darauf wie kaum ein anderer, mehr noch, er hat das Mystery-Horror-Genre verinnerlicht: Verlust, Furcht, Ekel, Gewalt, Tod. Sein surreales Familien-Drama „Hereditary” begeisterte 2018 Presse und Publikum.
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Festivals, Medien & TV

Das 14. Tallinn Design Festival – Future Materials

(86 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 19. September 2019 um 11:25 Uhr
Tallinn Design Festival Future Materials

Das 14. Tallinn Design Festival in der estnischen Hauptstadt widmet sich „Future Materials“ (Zukünftigen Materialien). Die Wahl des Themas – so sagt Festivalleiterin Ilona Gurjanova – deckt das Manko auf, dass Designer, Kunsthandwerker und Architekten relativ wenig über neue nachhaltige, zeitgenössische Materialien und deren Auswirkungen wissen.
Vorausschauend, denn es ist abzusehen, wann alle Plastik-, Kunststoffutensilien und einige andere umweltbelastende Gegenstände bald verboten werden. Es ist daher dringend erforderlich, nach alternativen und natürlichen Materialien zu suchen, sie zu erforschen und einzusetzen. In diesem Materialauswahlbereich arbeiten seit einiger Zeit europäische Designer nun auch zunehmend mit Forschern zusammen.
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Festivals, Medien & TV

61. Nordische Filmtage Lübeck: Agenten, Spione und viel Wasser

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 19. September 2019 um 08:56 Uhr
61 Nordische Filmtage Luebeck Agenten, Spione und viel Wasser

„Für viele von uns sind die Nordischen Filmtage Lübeck immer wieder ein Riesenhighlight“, betonte Lübecks Kultursenatorin Kathrin Weiher beim ersten Pressegespräch zum kommenden, all jährlich wiederkehrenden Filmereignis in Lübeck.
Im traumhaft-idyllisch an der Trave gelegenen Hotel Radisson Blu Senator Hotel gewährten Festivalmacher und Sponsoren erste Einblicke in das das Programm der Nordischen Filmtage Lübeck (NFL) 2019.
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Follow Book

Schöne Scheusale: Jean-Henri Fabre über Insekten

(94 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 18. September 2019 um 08:51 Uhr
Schoene Scheusale: Jean-Henri Fabre ueber Insekten

Wer liebt Insekten? Schmetterlinge mögen schön sein, Bienen nützlich, aber Mücken oder Wespen? Eigentlich sind wir doch froh, dass wir ihnen überhaupt nicht mehr begegnen! Manchmal sind sie nur lästig, manchmal eklig oder sogar widerlich, und fremd und unverständlich sind sie auf jeden Fall.
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Festivals, Medien & TV

International Mendelssohn Festival 2019

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 16. September 2019 um 18:24 Uhr
IMF 2019

Vergleicht man die vielen musikalischen Festivals in Hamburg mit Blumensträußen, dann ist vor anderen, schon länger existierenden oder in den Anfangszeiten der Elbphilharmonie aus dem Boden gestampften Festivals das „International Mendelssohn Festival“ ein besonders bunter, fröhlich und oft überraschend in der Zusammenstellung der aufgeführten Werke.
Ein privat organisiertes Festival, das diesmal vom 12. bis zum 22. September reicht und bei dem sich hochkarätige Musiker unter der Regie des Hamburger Cellisten Niklas Schmidt treffen, um an großen Konzertorten in der Hansestadt vor allem die Gattung Kammermusik zu neuem Glanz zu polieren. Neun Konzerte (s. unten) sind es in diesem Jahr, zu Gehör gebracht in den kleinen Sälen von Elbphilharmonie und Laeiszhalle und in St. Johannis Harvestehude. Und das Motto könnte lauten: gespielt wird, was uns Spaß macht.
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