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Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Deutschland ist Mitglied im Exekutivrat 2019-2023 der UNESCO


Donnerstag, 21. November 2019
Am 20. November hat die Generalkonferenz der UNESCO Deutschland für den Zeitraum 2019 bis 2023 in den Exekutivrat der UNESCO gewählt. Die 193 Mitgliedstaaten der UNESCO kommen vom 12. bis 27. November für die... Weiterlesen...

Joséphine Olech ist die 6. Gewinnerin des Fanny Mendelssohn Förderpreises


Donnerstag, 21. November 2019
Die französische Flötistin überzeugte die 5-köpfinge Fachjury des Fanny Mendelssohn Förderpreises einstimmig. Sie beeindruckte nicht nur durch ihr innovatives Konzept sondern gleichermaßen durch ihr... Weiterlesen...

Yu Garden Hamburg wird wiedereröffnet


Donnerstag, 21. November 2019
Der Hamburg Yu Garden wird von einem neuen Betreiberteam Anfang 2020 wiedereröffnet. Das Shanghaier Teehausensemble in der Feldbrunnenstraße, das als Zeichen der Städtepartnerschaft zwischen Shanghai und Hamburg... Weiterlesen...

„Literatur bewegt“: Die Stiftung Maritim Hermann und Milena Ebel verleiht Kinder- und Jugendkulturpreis


Mittwoch, 20. November 2019
Am 19. November 2019 vergaben die Stiftung Maritim Herrmann und Milena Ebel zusammen mit dem Senator für Kultur und Medien, Dr. Carsten Brosda, als Kooperationspartner auf Kampnagel den KIJU-Preis 2019 an... Weiterlesen...

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Schüler aus Hamburg überzeugen im Bundesvergleich


Mittwoch, 20. November 2019
Ein zweiter und fünf dritte Bundespreise gehen beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten an Schülerinnen und Schüler aus Hamburg. Bereits im Sommer wurden auf Landesebene die besten Arbeiten aus Hamburg im... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Festivals, Medien & TV

Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 22. November 2019 um 08:22 Uhr
Romanus Fuhrmann KSP add art

Hamburgs Unternehmen können sich der Öffentlichkeit als Kunstförderer vorstellen, die Öffentlichkeit hat die einmalige Chance, Sammlungen kennenzulernen, zu denen sie normalerweise keinen Zutritt hat – und Nachwuchskünstler*innen erhalten ihre erste Ausstellungsmöglichkeit.
Das ist schon mehr als die klassische Win-win-Situation. Das ist Win-win-win! Was Wunder, dass die „add art“ mittlerweile zum Kulturherbst gehört, wie der graue Himmel über der Hansestadt.
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Bildende Kunst

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet

Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 20. November 2019 um 08:17 Uhr
Katrin Bethge Lichtdurchflutet Foto John Eckhardt

Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis zum 1. Advent ist eine umfangreiche Installation von ihr in der historischen Ev. Kirche St. Nicolai in Eckernförde zu sehen. Gut 100 Besucher wandelten zur Eröffnung durch den Kirchenraum, der, wie auf Gemälden der Flämischen Barockzeit, frei von Bänken und Gestühl geräumt wurde.
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Film

„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 15. November 2019 um 08:54 Uhr
The Irishman

Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier, selbstzerstörerisch, düster und einsam. Das dreieinhalbstündige elegische Mafia-Epos schildert die Zeit nach dem 2. Weltkrieg und ihre Protagonisten. Der Zuschauer taumelt fast orientierungslos zwischen den Jahrzehnten hin und her. Organisierte Kriminalität, Politik und Gewerkschaften paktieren in den USA miteinander.
Während Regisseur Martin Scorsese den Mythos des Genres ästhetisch virtuos seziert, stellt er alles, auch sich selbst in Frage. An seiner Seite wie so oft seit „Mean Streets” (1971) Schauspieler Robert De Niro. Dieser Film ist als Erlebnis von atemberaubender Intensität. Er fühlt sich an wie ein Abschied, man versucht sich zu wehren auch gegen die Tränen. Mit aller Macht. Vergeblich.
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CDs JazzMe

Still in the Woods: Flying Waves

Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 12. November 2019 um 08:15 Uhr
Still in the Woods: Flying Waves

Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band zum Ausdruck. Nun, zum Erscheinen der zweiten Platte „Flying Waves“, verstärkt sich dieser Eindruck und zeugt von der inneren und äußeren Überzeugungshaltung der vier Musiker*innen.
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Musik

„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 11. November 2019 um 08:59 Uhr
Halloween Opern-Slam im Opernloft Altona Foto Inken Rahardt

Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sängerkrieg im Opernloft Hamburg war so vergnüglich, dass die Zuschauer eine geschlagene Stunde an Zugaben einforderten.
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Follow Book

Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Freitag, den 08. November 2019 um 08:06 Uhr
Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel

Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig untertrieben. Denn es sind unzählige Versionen auch heute im Gebrauch, und es werden viel mehr, wenn man in der Geschichte zweitausend Jahre oder weiter zurückgeht.
Bücher über die Entstehung der Bibel können also selbst dann kaum mehr als einen groben Überblick geben, wenn es sich um dicke und sehr gelehrte Werke handelt. In diesem Jahr sind deren zwei erschienen. Das eine ist das gemeinsame Werk zweier Theologen aus Zürich und Berlin, das andere stammt von dem prominenten britischen Althistoriker Robin Lane Fox.
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Bildende Kunst

Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 07. November 2019 um 08:28 Uhr
Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer

Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachten Anfang der 60er Jahre gar nicht daran, den Pinsel aus der Hand zu legen – und machten die deutsche Malerei weltberühmt: Baselitz, Richter, Polke, Kiefer.
Mit diesen vier ‚Großkopferten‘ feiern die Hamburger Deichtorhallen nun ihr 30jähriges Jubiläum: „Die jungen Jahre der Alten Meister“.
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CDs JazzMe

Christian Frentzen: First Encounter

Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 06. November 2019 um 12:10 Uhr
Christian Frentzen: First Encounter

Hat Modern Jazz noch eine Zukunft? Oder ist seine Wiederbelebung ein Griff in die Mottenkiste? Nein: Der Kölner Pianist Christian Frentzen zeigt auf seinem Debüt-Album „First Encounter“, dass viele Musikstile, die zwischen 1940 und 1960 entwickelt wurden, noch lange nicht ausgereizt sind.
Irgendwo zwischen Bill Evans, dem frühen Herbie Hancock, John Lewis, Third Stream und Hard Bop katapultiert der 28-jährige Musiker dieses Erbe in völlig neue Sphären.
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Bildende Kunst

„Alles fließt“ – Oliver Mark, Sibylle Springer und Sonja Ofen in der Gallery Lazarus Hamburg

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 02. November 2019 um 11:01 Uhr
Alles fliesst – Oliver Mark, Sibylle Springer und Sonja Ofen in der Gallery Lazarus Hamburg

Mia Farrow, Ben Kingsley, Anthony Hopkins – Oliver Mark hat sie alle vor der Kamera gehabt. Jetzt stellt der international renommierte Fotograf mit Sibylle Springer und Sonja Ofen – die eine Malerin, die andere Konzeptkünstlerin – in der Hamburger Gallery Lazarus aus. Eine Entdeckung!
Panta rhei – für Michael Schipper, Kunstliebhaber, passionierter Fotograf und Sponsor des "Haus der Photographie" – nicht nur eine philosophische Formel, sondern tägliche Praxis. Was Wunder, dass der erfolgreiche Werber, Chef und Inhaber der Agentur 'Schipper Company', seine erste Ausstellung in der Wexstraße 42 nach dem berühmten Lehrsatz des Heraklit benannt hat. „Alles fließt“ spiegelt nicht nur Schippers Neugier auf unbekanntes Terrain, die schon dazu führte, dass der Agentur-Chef seit sieben Jahren als Mitveranstalter der „add art – Unternehmen in Hamburg zeigen und fördern Kunst“ Nachwuchskünstlern in seiner Agentur eine Bühne bietet.
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CDs JazzMe

Geoff Berner: Grand Hotel Cosmopolis

Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 30. Oktober 2019 um 07:00 Uhr
Geoff Berner Grand Hotel Cosmopolis

Wie bewahren wir jene Musik von Menschen, die millionenfach ermordet wurden? Im Herzen, im Geist, auf der Bühne, als Publikum. Klingt nach Erinnerungskultur pur, jedoch im folgenden Fall mit viel zeitgenössischer Chuzpe*(1) und Verve und über Kontinente hinweg.
Tacheles(2) von Geoff Berner, dem kanadischen Punk-Klezmer-Musiker formuliert: „Ich will originelle Klezmer-Musik machen – betrunken, dreckig, politisch und leidenschaftlich! Als Jude osteuropäischer Abstammung sehe ich es als meine Pflicht, diese Musik lebendig zu machen, und sie nicht hinter Glas aufzubewahren, wie in einem Museum.“
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Musik

Wolfgang Amadeus Mozart – „Don Giovanni“ an der Staatsoper Hamburg

Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 28. Oktober 2019 um 11:22 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart Don Giovanni an der Staatsoper Hamburg

Das Bühnenbild zeigt Zerfall. Stéphane Laimé sorgt dafür, dass einem zuerst Venedig in den Sinn kommt anstelle von Sevilla. Zugemauerte Fenster geben alten Palazzi, von denen der Putz blättert, die triste Anmutung hoffnungslosen Zerfalls und fehlender Perspektiven.
„Don Giovanni“ ist der Abgesang für eine Gesellschaftsordnung, die keine zehn Jahre nach der Prager Uraufführung von „Der bestrafte Wüstling oder Don Giovanni“ in ganz Europa heftig von den Stürmen der französischen Revolution durchgeschüttelt werden wird. In ihrem Verlauf werden der französische König und seine aus Österreich stammende Königin enthauptet, Staaten ausradiert, Besitz- und Machtverhältnisse auf den Kopf gestellt, um am Ende – dem Adel entwunden – dem Bürgertum dienlich zu sein.
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Meinung

Die Frankfurter Buchmesse 2019: Ein Festival für Leseratten

Geschrieben von: Marion Hinz  -  Sonntag, den 27. Oktober 2019 um 17:52 Uhr
Die Frankfurter Buchmesse 2019: Ein Festival fuer Leseratten

302.267 Besucher zählte die diesjährige Frankfurter Buchmesse. Im vorigen Jahr waren es 285.024. Das entspricht einer Steigerung von 5 Prozent. Für gute Bücher und Unterhaltung auf allen Ebenen in den Messehallen sorgten über 7.500 Aussteller aus 109 Ländern und mehr als 4000 Veranstaltungen.
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Fotografie

Verschollen und wiederentdeckt: Marianne Strobl – Industrie-Fotografin in Wien

Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 25. Oktober 2019 um 07:46 Uhr
Verschollen und wiederentdeckt Marianne Strobl Industrie-Fotografin in Wien

Das Verborgene Museum in Berlin Charlottenburg zeigt bis zum 8. März 2020 rund sechzig Schwarz-Weiß-Fotografien der Wiener Industriefotografin Marianne Strobl (1865-1917).
Die zwischen 1894 und 1917 entstandenen Bilder sind faszinierende Zeitdokumente. Sie belegen die rasante Aufbruchstimmung und den urbanen Wandel der Stadt Wien von der kleinstädtischen Metropole der Habsburger Monarchie zur Residenzhauptstadt eines Kaiserreiches.
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Musik

Internationaler Opern Award 2018 für drei Kurzopern von Ernst Křenek an der Oper Frankfurt

Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 24. Oktober 2019 um 07:16 Uhr
Internationaler Opern Award 2018 fuer drei Kurzopern von Ernst Krenek an der Oper Frankfurt

Auch wer diese Wiederaufnahme bereits erlebt hat: die drei Kurzopern von Ernst Křenek an der Frankfurter Oper sind einen erneuten Besuch wert. Das Regiekonzept von David Hermann funktioniert im Zusammenspiel mit dem Bühnenbild von Jo Schramm perfekt, bietet szenischen Genuss pur.
Das Frankfurter Opern- und Museumsorchester brilliert unter der Leitung von Lothar Zagrosek, lässt Křeneks Musik farbig und kontrastreich erklingen. Die Frankfurter Produktion, in der Regisseur David Hermann mit einer inhaltlichen Verknüpfung der Werke einen Bogen vom Aufstieg und Fall eines Diktators spannt, wurde bei den International Opera Awards 2018 als Wiederentdeckung des Jahres ausgezeichnet. Das liegt mit Sicherheit auch an Lothar Zagrosek, der bereits mehrere Opern des Komponisten einstudierte und alle Sinfonien Křeneks auf Platte aufgenommen hat.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Dicht am Leben: Heinz Strunk – Abhängigkeiten, Rettung und Glücksreservoire
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Als er 30 Jahre alt war, hatte er die Horrorvorstellung, mit 50 immer noch im pinkfarbenen Glitzersakko Tanzmucke im Landkreis Harburg zu machen.
Dann schrieb e [ ... ]



Claude Nobs – ein fotografischer Nachruf von Steven Haberland
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Der in Hamburg lebende Fotograf Steven Haberland ist aus der Musik- und Festivalszene kaum noch wegzudenken. Seit vielen Jahren fotografiert er Musikerpersönlic [ ... ]



Mein Bonaviri
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Heute ist der 90. Geburtstag von Giuseppe Bonaviri – von Freunden liebevoll Peppino oder Pippino genannt – und unsere Freundschaft währt auf das Jahr genau  [ ... ]



Eva Hesse und Gego – objects and lines to play with
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Zwei Frauen aus Hamburg. Zwei Generationen. Zwei jüdische Schicksale.
Was die beiden Künstlerinnen eint, ist das Verständnis der Linie als K&oum [ ... ]



KlassikKompass - Weihnachten I
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„Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage...“
Die frohe Botschaft zuerst: Mittel sind genügend da. Die allgegenwärtige Umfrage-(Un)-Kultur hat s [ ... ]



Film Festival Cologne 2019: Vom tragischen Witz und blutspritzenden Twists
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Meuchelmord in Westernjacke: Das Film Festival Cologne (10.-17. Oktober) startet mit Quentin Dupieuxʼ skurriler Geschichte „Deerskin“, dessen absurder Spaß [ ... ]




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