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Maggie zu Walter-Kempowski-Literaturpreis 2019: Guten Abend,
Gibt es denn schon irgendeine...

Lothar Segeler zu Filmtonschaffende erstmals als Urheber*innen an Kinoerlösen beteiligt: Großartig - wie lange haben wir darauf gewartet!...
Alf Dobbertin zu Henri Bergson: Die beiden Quellen der Moral und der Religion: Ein großes Lob dem Rezensenten Stefan Diebitz, d...
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Klaus Schöll zu Am 12. Juli 2019 wird die James-Simon-Galerie eröffnet – in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Ich finde das die Treppe zur James-Simon-Galerie ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Douglas Sirk Preis für Nina Hoss


Dienstag, 20. August 2019
»Wir freuen uns sehr, eine der bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen auszuzeichnen. Nina Hoss ist auf der Leinwand genauso präsent wie auf der Theaterbühne. Sie engagiert sich leidenschaftlich für das Kino, geht... Weiterlesen...

Leitungswechsel beim Netzwerk Junge Ohren


Dienstag, 20. August 2019
Die Geschäftsführerin des Netzwerk Junge Ohren (NJO) Lydia Grün folgt zum Wintersemester 2019/2020 dem Ruf auf die Professur und Studiengangsleitung für Musikvermittlung an der Hochschule für Musik Detmold. Im... Weiterlesen...

Usedomer Musikfestival eröffnet in einem Monat mit Deutschlandpremiere anlässlich des Mauerfalls


Dienstag, 20. August 2019
Das Baltic Sea Philharmonic und Kristjan Järvi kehren am 21. September nach Peenemünde zurück, um das 26. Usedomer Musikfestival anlässlich des Jubiläums zum Fall des... Weiterlesen...

Schleswig-Holstein unterstützt Aufbau einer Galerie der zeitgenössischen Künste Lauenburg


Dienstag, 20. August 2019
Das Künstlerhaus Lauenburg will sich um eine „Galerie der zeitgenössischen Kunst“ erweitern. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt dieses Projekt mit Fördermitteln aus dem Investitionsprogramm „Freie... Weiterlesen...

Hella Schwemer-Martienßen mit Senator-Biermann-Ratjen-Medaille ausgezeichnet


Sonntag, 18. August 2019
Hella Schwemer-Martienßen hat die Senator-Biermann-Ratjen-Medaille erhalten. Der Hamburger Senat würdigt damit ihre außerordentlichen Verdienste als langjährige Direktorin der Stiftung Hamburger Öffentliche... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Reisen

Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien

(9 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 20. August 2019 um 08:22 Uhr
Der oeffentliche Raum und seine Nutzungen Plaetze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien

Wie sieht es in anderen Ländern mit dem öffentlichen Raum aus? Bei uns gibt es ihn kaum noch, denn jeder freie Quadratmeter wird dem Auto gewidmet. Können wir von anderen Ländern lernen? Von Argentinien zum Beispiel?
Wenn ich etwas in Deutschland vermisse, dann ist das ein öffentlicher Raum, in dem man einander treffen und sich zwanglos unterhalten kann. In meiner Vorstadt begegnet mir kaum noch jemand, der irgendwohin geht – sie fahren allenfalls an mir vorbei und grüßen durch die Windschutzscheibe –, in der Stadt übertönt der Lärm der Autos jeden Gesprächsversuch, und wenn sich irgendwo ein freier Raum auftut, dann wird aus ihm ein Parkplatz gemacht. Sieht es in anderen Ländern besser aus? Vielleicht im argentinischen Catamarca?
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Festivals, Medien & TV

Theater-Horror vom Feinsten – „Mummy Brown/Mumienbraun“ der norwegischen Gruppe Susie Wang schockte beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Sonntag, den 18. August 2019 um 11:18 Uhr
Mummy Brown / Mumienbraun

Das Programmheft hat nicht zu viel versprochen: Eine derart blutige, ins Groteske überzogene Horror Picture Show hat man in Hamburg noch nicht geboten bekommen.
„Mummy Brown/ Mumienbraun“, der zweite Trilogie-Teil der norwegischen Theatergruppe Susie Wang, spielt so lustvoll wie furios mit Theatermitteln - und unseren abgrundtiefen Ängsten vor Schwarzen Löchern.
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Follow Book

Rainer Mausfeld: „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“

(22 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 16. August 2019 um 11:04 Uhr
Rainer Mausfeld Angst und Macht Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien

Die Zitterpartie der Macht
Welch ein Glück im Unglück. Wie üblich nach einem Zwischenfall auf Leben und Tod so auch diesmal, wie erwartet: Kaum war das Kind vom Bahnsteig auf die Gleise zu Tode gestoßen worden, saßen auch schon die Oberen in einem Glashaus mitten in einem riesigen Gelände privaten Grund und Bodens beisammen und knobelten mit Hilfe künstlicher Intelligenz daran, was gegen das unendlich zunehmend scheinende Ungemach ( Feindbilder im Osten, Rassismus, Korruption, Antisemitismus, Nationalismus, rechter Populismus, Gewalt, sogenannte Gefährder, Rechtsradikale und, und, und... ) im deutschen Lande umgehend in Angriff genommen werden muss: Mehr Überwachung. Mehr Polizei. Null Toleranz. Zum Beispiel gegenüber Drogendealern. Vielleicht auch neue Mauern, so an Bahnsteigen? Mehr Rüstung, mehr Drohnen... Dies auf jeden Fall!
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Film

„I Am Mother” Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo

(91 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 15. August 2019 um 20:22 Uhr
I Am Mother

Grant Sputores post-apokalyptischer Science-Fiction Thriller „I Am Mother” beginnt als intimes Kammerspiel in einem, hermetisch von der Welt abgeschlossenen unteririschem Bunker. Doch die Sicherheit ist trügerisch, Gewalt lauert überall.
Wem können wir mehr trauen, einem Roboter oder dem Menschen? Mit der Antwort macht es sich der australische Regisseur nicht einfach, er kreiert eine der vielleicht berührendsten Mutter-Tochter-Beziehungen der Kino-Geschichte. Die gesellschaftskritische Parabel entwickelt sich zur feministisch religiösen Erlöser-Chronik. Ein ästhetisches Wunderwerk, unaufdringlich in seiner futuristischen High-Tech-Schönheit.
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Fotografie

Letizia Battaglia: Retrospektive in Venedig

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Dienstag, den 13. August 2019 um 18:40 Uhr
Letizia Battaglia Retrospektive in Venedig

Sie gilt als bekannteste „Mafia-Fotografin“ und als „eine der wichtigsten Fotografinnen unserer Zeit“, aber auch als politisch, ökologisch, sozial und feministisch engagierte „Rebellin“ sowie als vielseitige, europäisch orientierte „Frau mit Visionen“. Bevor sie zur mehrfach prämierten Kunstfotografin avancierte, war Letizia Battaglia vor allem eine Fotojournalistin mit erstaunlichem Mut und Gespür für den richtigen Moment. In Palermo möchte sie nun eine Letizia-Battaglia-Fotoschule mit angeschlossener Galerie eröffnen, während noch bis zum 18. August das Museum „Tre Oci“ in Venedig eine Werkretrospektive ihrer fast ausschließlich in Schwarz-Weiß gehaltenen Bilder zeigt – flankiert von einem soeben erschienenen, zweisprachigen Fotokatalog.
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Festivals, Medien & TV

DDR-Schlager, Weltraum-Fuzzys und Russische Rapper

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Geschrieben von: Frauke Hartmann  -  Montag, den 12. August 2019 um 20:35 Uhr
DDR-Schlager Weltraum-Fuzzys und Russische Rapper Foto Julia Steinigeweg

Das erste Wochenende nach der Eröffnung des Sommerfestivals auf Kampnagel
„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200...“ Manchen mögen die Ohren klingen, denn mit diesen salbungsvollen Worten aus dem Off des Weltalls begann ab 1972 jede Folge von „Raumschiff Enterprise“ im ZDF. In Westdeutschland wurde die in den sechziger Jahren erfolglose US-Serie „Star Trek“ innerhalb eines Jahrzehnts zum absoluten Kult, dem bis heute ungezählte Trekkies nacheifern. Über 40 Jahre nach der Erstausstrahlung ist die Serie natürlich vervollständigt worden und mit sämtlichen, damals vom Fernsehen unterschlagenen und den US-Pilotfassungen ergänzt, digital remastert und mit Originaleffekten restauriert.
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CDs JazzMe

Jazz at Berlin Philharmonic IX: Pannonica

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Montag, den 12. August 2019 um 08:08 Uhr
Jazz at Berlin Philharmonic IX: Pannonica Foto Katja Weber ACT

Es startet langsam und ist doch so eindrucksvoll und fesselnd wie lange nicht mehr. Zu hören sind sechs Musiker mit einer Hommage – und unglaublich viel Gefühl für die traditionsreichen Stücke, die sie zu Gehör bringen. Die CD „Pannonica“ birgt aber noch mehr: Produzent Siggi Loch widmet mit dieser CD der „Jazz-Baroness“ Pannonica de Koenigswarter eine starke musikalische Erinnerung.
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Bildende Kunst

Von Barbizon bis ans Meer. Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs.

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Freitag, den 09. August 2019 um 09:23 Uhr
Von Barbizon bis ans Meer Carl Malchin und die Entdeckung Mecklenburgs

Die diesjährige Sommerausstellung im Schweriner Museum zeigt den wenig bekannten, aber sehr bedeutenden Landschaftsmaler Carl Malchin.
Auf den ersten Blick scheint er in Konventionen gefangen gewesen zu sein, aber ein genaueres Hinsehen entdeckt einen ebenso eigenständigen wie ernsthaften, malerisch sehr versierten Künstler. Von Langeweile also keine Spur – ganz im Gegenteil.
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Festivals, Medien & TV

„Marry me in Bassiani“ eröffnet das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 08. August 2019 um 19:00 Uhr
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Mystisch, suggestiv und virtuos getanzt: Mit der Uraufführung „Marry me in Bassiani“, einer Produktion des französischen Künstlerkollektivs (La)Horde in Zusammenarbeit mit der 15köpfigen georgischen Iveroni Group, gelang dem Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel (endlich einmal wieder) ein spektakulärer Auftakt. Im Zentrum ein georgischer Hochzeitstanz.
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Festivals, Medien & TV

A Summer’s Tale Festival in Luhmühlen – vier Tage lang Musik im Urlaubsmodus

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 06. August 2019 um 20:19 Uhr
A Summers Tale Festival

Nicht ein einziger besoffener Typ weit und breit. Dafür massenweise umhertollende Kinder, tanzende Eltern zwischen Bollerwagen und Picknickdecken - und überall lächelnde Gesichter. A Summer’s Tale in Luhmühlen ist der glatte Gegenentwurf zu Wacken. Fröhlich, friedlich, bunt, nur positive Energie. Das ultimative Familienfestival.
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Follow Book

Henri Bergson: Die beiden Quellen der Moral und der Religion

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 31. Juli 2019 um 08:50 Uhr
Henri Bergson

Es sollte sein letzter großer Text bleiben: 1932, fünf Jahre, nachdem ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen worden war, veröffentlichte Henri Bergson, von schwerer Krankheit gezeichnet, sein Alterswerk: „Die beiden Quellen der Moral und der Religion“.
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Follow Book

„Echo eines Freundes“ - Ingvar Ambjørnsens fünfter Elling-Roman ist ebenso tragisch, komisch, skurril und liebenswert wie seine Vorgänger

(44 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 30. Juli 2019 um 08:59 Uhr
Echo eines Freundes  Ingvar Ambjørnsens

Zwanzig Jahre haben Fans in aller Welt auf eine Fortsetzung gewartet, jetzt ist sie endlich da! Mit „Echo eines Freundes“ hat der norwegische Bestseller-Autor seinen fünften Roman über den Sonderling Elling im Nautilus Verlag veröffentlicht. Wie alle bisherigen Bücher des in Hamburg lebenden Kultautors hat Gabriele Haefs, seine Ehefrau und vielfach ausgezeichnete Übersetzerin, auch den neuen Roman ins Deutsche übersetzt.
Längst hat Ingvar Ambjørnsen mit seinem Antihelden Weltruhm erlangt: Die Elling-Romane wurden in über dreißig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Es gibt auch ein vielgezeigtes Theaterstück über den liebenswerten Spinner und einen Film, der im Jahr 2002 als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert war.
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Literatur

Intellektuelle Inkarnation der „Neuen Italienerin“: Igiaba Scego

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Montag, den 29. Juli 2019 um 08:10 Uhr
Intellektuelle Inkarnation der Neuen Italienerin Igiaba Scego

Igiaba Scego ist die afro-italienische Antwort auf Joseph Conrad („Heart of Darkness“, 1899), weibliche Variante Italiens eines Uwe Timm („Morenga“, 1978) und Schwester im Geiste der US-Autorin und Nobelpreisträgerin (1993) Toni Morrison mit ihrem Schlüsselroman „Beloved“ (1987), der sich gegen die Sklaverei richtet – nur viel jünger. Geboren wurde die postkoloniale Schriftstellerin 1974 in „Zweiter Generation“ in Rom von Eltern, die aus dem ehemaligen Italienisch-Somaliland – eine der historischen Kernkolonien Italiens (1889-1947) – stammen und nach dem Staatsstreich von Siad Barre 1969 nach Italien fliehen mussten.
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Film

„Leid und Herrlichkeit”. Die Melancholie des Pedro Almodóvar

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 22. Juli 2019 um 08:40 Uhr
Leid und Herrlichkeit

So nah ließ uns Pedro Almodóvar noch nie an sich heran, er gewährt uns einen Blick tief hinein in seine Träume, Ängste, Phantasien, Sehnsüchte, in Vergangenheit und Gegenwart. Basiert „Leid und Herrlichkeit” demnach auf seinem Leben? „Nein, und ja, auf jeden Fall”, lautet die Antwort des 69jährigen spanischen Regisseurs.
Der heute eher sanfte, gefeierte Rebell versetzt die Zuschauer in einen betörenden Schwebezustand zwischen Erinnerung, Fiktion und Realität, erzählt voller Wehmut und leichter Ironie von der Magie des Kinos, von Drogen, Freundschaft, Obsessionen, Liebe, von Tod, den Schmerzen des Alters und einer Mutter, die behauptet, von ihrem Sohn enttäuscht zu sein. Es ist ein höchst subtiler, berückend schöner Film und Antonio Banderas als Alter Ego des Meisters grandios.
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