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Markus Semm zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Sehen Sie: Der Unterschied zw. Heidegger und Cass...
Karin Schneider zu Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition: Ein großartiger Artikel! Stefan Diebitz schafft ...
S.Scheunemann-Eichner ,Silke zu Mühlenpfordt – Neue Zeitkunst. Reformarchitektur und Hochschullehre: Eine wunderbare Einführung zu der Ausstellung im...
Roman Brock zu „Intrige”. Roman Polański und das Recht auf Genie: Ein interessanter Standpunkt zum Thema Polanski ...
Sebastian Lande zu Vittorio Hösle: Globale Fliehkräfte. Eine geschichtsphilosophische Kartierung der Gegenwart. : Es gehört zum Begriff der Demokratie, dass besti...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Dortmund geht neue Wege bei der Kunst-Förderung


Montag, 24. Februar 2020
Dortmund geht in der Förderung der Bildenden Kunst neue Wege: Seit diesem Jahr erhalten Künstlerinnen und Künstler aus Dortmund, die in einer städtischen Galerie ausstellen, ein Honorar. Außerdem wird ein... Weiterlesen...

Hamburger Labelförderung geht in die nächste Runde


Montag, 24. Februar 2020
Bereits im elften Jahr unterstützt die Behörde für Kultur und Medien die Veröffentlichungen kleinerer Hamburger Musiklabels. Seit der Einführung im Jahr 2010 konnten so rund 300 Veröffentlichungen aus... Weiterlesen...

Literaturpreis „Text & Sprache 2020“: Shortlist bekannt gegeben


Freitag, 21. Februar 2020
Der Literaturpreis „Text & Sprache“ bildet das zeitgenössische Phänomen fließender Gattungsgrenzen und das genreüberschreitende Schaffen junger Autorinnen und Autoren ab und berücksichtigt vielfältige... Weiterlesen...

Das Schleswig-Holstein Musik Festival 2020


Donnerstag, 20. Februar 2020
Das 35. Schleswig-Holstein Musik Festival stellt vom 4. Juli bis zum 30. August 2020 den Komponisten Carl Nielsen und den Harfenisten Xavier de Maistre in das Zentrum seines Programms. Erfolgreiche SHMF-Formate wie das... Weiterlesen...

Gemeinsam für die Wissenschaftsmetropole: Berlins außeruniversitäre Forschungseinrichtungen schließen sich zusammen


Donnerstag, 20. Februar 2020
Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Sie haben sich zur BR 50 (Berlin Research 50)... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„The Gentlemen”. Guy Ritchie und die Akribie des Skurrilen

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 20. Februar 2020 um 09:38 Uhr
The Gentlemen

Mit „The Gentlemen”, einem raffiniert schrägen Film-im-Film kehrt Guy Ritchie zurück zu seinen Wurzeln: Absurde, herrlich bösartige Gangsterkomödien wie „Snatch” und “Bube, Dame, König, grAs” hatten den rebellischen Tausendsassa einst berühmt gemacht.
Der Regisseur aus Hatfield galt als britischer Tarantino. Mit seinen brillant bizarren, voluminösen Wortgefechten, ob im Cockney Slang oder selbstgefälliger Upper Class Tonart, stellt er nun wieder die Verbrecher-Welt auf den Kopf. Voller Nostalgie schwelgt Ritchie in den Referenzen der eigenen Werke und teilt gehässige Seitenhiebe an die Kollegen aus. Er weiß, seine Kunst der Verfremdung, der lakonisch doppelbödige schwarze Humor, hat sich längst zum unverwechselbaren eigenständigen Gangster-Genre entwickelt.
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CDs JazzMe

Nils Landgren & Jan Lundgren: Kristallen

Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Mittwoch, den 19. Februar 2020 um 08:42 Uhr
Nils Landgren Jan Lundgren Kristallen

Gerade wurde Nils Landgren für „4WheelDrive“ (zusammen mit Michael Wollny, Lars Daniellson, Wolfgang Haffner) als erfolgreichstes Jazzalbum des Jahres 2019 ausgezeichnet, schon legt er nach.
„Kristallen“ ist eine musikalische Kooperation mit dem Pianisten Jan Lundgren – und feiert das beglückende Gefühl, dass alles passt. „Duo-Art“ als „reduzierteste Form des miteinander Musizierens“ benennt das Label ACT diese Form der Zusammenarbeit.
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Musik

„Willkommen! Bienvenue! Welcome!“ – Cabaret

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 17. Februar 2020 um 18:53 Uhr
„Willkommen! Bienvenue! Welcome!“ – Cabaret tim Fischer Foto Schomburg

Hansa Theater ade, am Steindamm steht jetzt der Berliner Kit Kat Club.
Vergangenes Wochenende feierte das Erfolgsmusical „Cabaret“ in Deutschlands ältestem Varieté bejubelte Premiere und es schien, als hätte es immer schon in dieses wunderbar intim-plüschige Ambiente gehört. Dass man den Film mit Liza Minnelli schnell vergaß, lag vor allem an dem brillanten Conférencier Tim Fischer, sowie dem hinreißenden Liebespaar. Nein, nicht Sally Bowles und Cliff Bradshaw. Gemeint sind Fräulein Schneider und Herr Schulz, so anrührend verkörpert von Angela Winkler und Peter Franke, dass sie den Protagonisten im Handumdrehen die Show stahlen.
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Follow Book

Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 17. Februar 2020 um 08:24 Uhr
Frank-Peter Hansen Die Heidegger-Dekomposition Coverdetail

In einer ziemlich rabiaten Kritik demontiert Frank-Peter Hansen den berühmtesten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Die letzten Jahre müssen schwer gewesen sein für alle diejenigen, die Martin Heidegger für den bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts halten. Vom Glanz des „Meisters aus Deutschland“ (Safranski) ist nicht viel geblieben…
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Film

„Bombshell”- Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 13. Februar 2020 um 09:08 Uhr
Bombshell

In „Bombshell - Das Ende des Schweigens” rekonstruiert Regisseur Jay Roach den Missbrauchsskandal beim rechtskonservativen US-Sender Fox News. Ein brisantes Thema, eine hochkarätige Besetzung und doch kann der Film nicht wirklich überzeugen, ihm fehlt es an Schärfe, Konsequenz, er bleibt ein smartes Hollywood-Hybrid aus Biopic und Soap, will seine Heldinnen nicht brüskieren.
Die sexuellen Übergriffe des machtgierigen Medienmanagers, Roger Ailes, sorgten 2016 weltweit für Schlagzeilen. Aber mit ihm plötzlich als Person auf der Leinwand konfrontiert zu werden, lässt den Zuschauer erst das volle Ausmaß von Ohnmacht, Wut, Angst, Ekel und Verzweiflung der Frauen begreifen. Welchen ungeheuren Mut brauchte es, sich gegen den einflussreichsten Medienkonzern des Landes aufzulehnen.
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Bildende Kunst

Johannes und Hanna Jäger. Ein Künstlerpaar auf Reisen

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 12. Februar 2020 um 09:00 Uhr
Johannes und Hanna Jaeger Ein Kuenstlerpaar auf Reisen Kunsthalle St. Annen Luebeck

Seinen neunzigsten Geburtstag feiert noch im Februar Johannes Jäger, langjähriger Kunstlehrer am Lübecker Johanneum und dazu ein renommierter Maler. Anlässlich seines Ehrentages präsentiert die Kunsthalle St. Annen-Museum in Lübeck die Früchte seiner Urlaubsreisen in einer Doppelausstellung, in der man seine farbenfrohen Aquarelle zusammen mit den Arbeiten seiner verstorbenen Frau Hanna anschauen kann.
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Bildende Kunst

„Goya, Fragonard, Tiepolo – die Freiheit der Malerei“

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 11. Februar 2020 um 08:26 Uhr
Goya, Fragonard, Tiepolo – die Freiheit der Malerei

„Herzlich willkommen in der Hamburger Kunsthalle in unserer Ausstellung „Goya, Fragonard, Tiepolo – die Freiheit der Malerei“. Mit diesen Worten beginnt die Audio-Führung durch das Werk von vier Malergenies des 18. Jahrhunderts – und mit diesen Worten startet die Kunstvermittlung am Glockengießerwall ins digitale Zeitalter: Erstmals ist der Guide als App für Smartphones herunterzuladen. Wer will, kann jetzt und gleich den virtuellen Museumsrundgang durch die fulminante Schau beginnen – per Handy und völlig kostenlos.
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CDs KlassikKompass

Annika Treutler – „Viktor Ullmann: Klavierkonzert, Op. 25 und Klaviersonaten Nr. 3 & 7"

Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 10. Februar 2020 um 08:29 Uhr
Annika Treutler – „Viktor Ullmann: Klavierkonzert, Op. 25 und Klaviersonaten Nr. 3 & 7

Man wüsste gern, wie diese Musik geklungen hat. „Huttens letzte Tage“ zum Beispiel, eine lyrische Symphonie für Tenor, Bariton und Orchester, op. 12. Viktor Ullmann begann just im selben Jahr 1936 mit der Komposition, als Richard Strauss und Carl Orff sich mächtig ins Zeug legten, um die Propaganda-Olympiade des Hitler-Staates auch musikalisch glänzen zu lassen.
Oder Ullmanns „Lieder des Prinzen Vogelfrei“, 1940 geschrieben nach Texten von Nietzsche. Oder das 1943/44 geschaffene, aber erst 1975 uraufgeführte Bühnenwerk „Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung“.
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Film

„Intrige”. Roman Polański und das Recht auf Genie

Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 07. Februar 2020 um 09:11 Uhr
Intrige Roman Polanski Film

Roman Polański inszeniert „Intrige” als Spurensuche nach der verlorenen Wahrheit. Ästhetisch virtuos und akribisch rekonstruiert. Die Dreyfus-Affäre wird zum fesselnden historischen Politthriller, beobachtet aus kühl distanzierter Perspektive. Die Gesellschaft der Belle Epoque droht im Sumpf des Antisemitismus zu versinken, selbst unser heldenhafter Kämpfer um die Gerechtigkeit ist infiziert davon. Der 86jährige Regisseur zeigt die Welt mit ihren Widersprüchen und Abgründen.
Der Film wurde mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet und für zwölf Césars nominiert. Die Aktivistinnen der MeToo Bewegung aber riefen in Frankreich wegen der sexuellen Missbrauchsvorwürfe zum Boykott auf, sie vertreten vehement die Überzeugung, Kunst lässt sich nicht von der Person des Künstlers trennen.
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Follow Book

Günter Rexilius: „Das (r)evolutionäre Subjekt. Eine meta-psychologische Studie über Aufklärung, Agitation, Aufbruch“

Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 08:38 Uhr
Guenter Rexilius Das (r)evolutionaere Subjekt. Eine meta-psychologische Studie über Aufklaerung, Agitation, Aufbruch

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im „Faust“, der Tragödie erster Teil, 1808. Und im Jahr 1834 formulierte der Medizinstudent Georg Büchner in seinem Pamphlet „Der Hessische Landbote“: „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“
Er prangerte die Verschwendungssucht der Reichen und Mächtigen an – und rief die arme Landbevölkerung zum Umsturz auf. Im Jahr 2020: Wiederholt sind die Menschen und der Planet Erde trotz der Lehren aus zwei Weltkriegen in großer Gefahr. Es droht die Selbstzerstörung. Neben unzähligen aufrechten gesellschaftskritischen Schriften mahnt der Autor und Psychologe Günter Rexilius in seinem Sachbuch „Das (r)evolutionäre Subjekt“ zur Gegenwehr gegen ein „global tödliches kapitalistisches System“ – „zur Schaffung einer lebenswerten Welt“.
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Fotografie

Frischer Wind aus dem Norden – Naturmotive in der Helsinki School

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 05. Februar 2020 um 08:44 Uhr
Frischer Wind aus dem Norden – Naturmotive in der Helsinki School

Fotokunst aus Finnland kann man in diesen Tagen in der Kunsthalle St. Annen bewundern. Insgesamt zwölf Fotokünstler stellen ihre Arbeiten vor, kuratiert von Timothy Persons, ihrem Lehrer an der Aalto Universität in Finnland.

Es scheint, dass in der nächsten Zeit der Norden Europas, besonders aber Finnland eine etwas größere Rolle im Lübecker Museumsgeschehen spielen wird – nordisches Design soll noch in diesem Jahr vorgestellt werden, und für den 2. April ist ein Kurzfilmabend geplant.
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Grafik & Design

„Sagmeister & Walsh: Beauty“

Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 04. Februar 2020 um 08:51 Uhr
Sagmeister  Walsh: Beauty

Schöne Dinge verkaufen sich besser – schöne Umgebung macht friedlich und freundlich, Schönheit macht die Welt zu einem besseren Ort. Das weiß niemand besser als Stefan Sagmeister und Jessica Walsh.
Mit „Beauty“ haben die Grafikdesigner aus New York dem Thema Schönheit nun eine Ausstellung gewidmet, die nach Wien und Frankfurt im Hamburger MKG angekommen ist. Eine zum Teil kitschig-schöne Schau, die mit barock-sinnlichen Installationen und jeder Menge Mitmachaktionen besticht. Ein kritisches Hinterfragen des Begriffs Schönheit ist allerdings nicht inbegriffen.
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Literatur

Igiaba Scego: „Würstchen“

Geschrieben von: Igiaba Scego. Übersetzung: Dagmar Reichardt  -  Montag, den 03. Februar 2020 um 08:38 Uhr
Igiaba Scego Foto Simona Filippini

Die Geschichte mit den „Würstchen“ machte Igiaba Scego – eine 1974 in Rom (Italien) geborene Schriftstellerin, Journalistin und Aktivistin für die Kultur der Schwarzen in Europa, selbst afro-somalischer Herkunft – auf einen Schlag berühmt. Mit dieser Kurzgeschichte gewann sie bereits 2003 den italienischen Literaturpreis für Migrationsautoren Eks&Tra und veröffentlichte noch im gleichen Jahr ihren Erstlingsroman über „Die Nomadin die Alfred Hitchcock liebte“ („La nomade che amava Alfred Hitchcock“, 2003). Unter dem bildstarken Stichwort „Würstchen“ verarbeitet die Filmliebhaberin Scego hier metaphorisch die globalen Herausforderungen, vor die uns transkulturelle Identitätsfragen in ihrer ganzen postmodernen Diversität, Komplexität und Hybridität stellen. Am Ende lösen sich die ambivalenten Sehnsüchte und bizarren Selbstzweifel, die psychologischen Verwirrungen und kulturellen Überforderungen der Ich-Erzählerin in einer bewussten Entscheidung bezüglich der „Würstchen“ auf und münden in einen symbolischen Sieg, der ihr Klarheit bringt.

„In Angst zu leben, heißt, nur halb zu leben“
(„Vivir con miedo es como vivir a madias“)


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Architektur

Mühlenpfordt – Neue Zeitkunst. Reformarchitektur und Hochschullehre

Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Freitag, den 31. Januar 2020 um 08:35 Uhr
Muehlenpfordt – Neue Zeitkunst. Reformarchitektur und Hochschullehre luebeck behnhaus

Eine Ausstellung im Lübecker Behnhaus gibt die Gelegenheit, über das Verhältnis von Tradition und Moderne in der Architektur nachzudenken.

Eigentlich ist er nicht einmal eine lokale Berühmtheit, weder in Lübeck, wo der Architekt die meisten seiner Bauten errichtete, noch in Braunschweig, wo er von 1918 an als Hochschullehrer arbeitete – aber Carl Mühlenpfordt (1878-1944) hat Großartiges geleistet, wie eine kleine Ausstellung im Erdgeschoss des Lübecker Behnhauses zeigt, und zumindest die Lübecker werden nicken, wenn sie die Fotos und Entwürfe seiner Bauten sehen. Es sind nämlich wichtige Gebäude dieser Stadt, die fast jeder kennt. Ergänzt wird die Ausstellung durch einige sehr schöne Bilder seiner Frau, der in Lübeck geborenen Malerin Anna Dräger-Mühlenpfordt (1887-1984). Vier großformatige Ölgemälde – drei davon zeigen die Marienkirche – sind vielleicht sogar der Höhepunkt der Ausstellung. Mit anderen Worten: Der Besuch lohnt sich.
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