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Literatur

„News of the World” erschien 2016 in den USA. Ein Roman von nur 209 Seiten. Paulette Jiles erzählt lyrisch minimalistisch von jener ungewöhnlichen Freundschaft mitten in dem nach Ende des Bürgerkriegs immer noch gespaltenen Amerika, von Feindseligkeiten, extremer Armut, Rassenhass, Machtgier, Seuchen, Ausbeutung und Menschenhandel. Unvereinbare politische Gegensätze prallen im Texas des 19. Jahrhunderts aufeinander.

 

Frappierend zu beobachten, wie Regisseur Paul Greengrass in seinem bildgewaltigen elegischen Westerndrama dem poetischen Realismus der Autorin folgt, spannender vielleicht noch, in welchen Punkten Film und Buch sich voneinander unterscheiden oder ergänzen.

 

Wichita Falls, Texas, Winter 1870. Captain Jefferson Kyle Kidd ist 72, also zehn Jahre älter als der, von Tom Hanks verkörperte Protagonist in Paul Greengrass’ elegischem Roadmovie. Drei Kriege liegen hinter ihm, haben ihre Spuren hinterlassen, er fühlt sich ausgelaugt, erschöpft. Tod, Gewalt, Blutvergießen, er kämpfte auf der Seite der Konföderierten. Fünf Jahre nach Ende des Bürgerkrieges möchte er eigentlich nur vergessen, doch die Konflikte schwelen weiter. Oft denkt er, die Zeitungsnachrichten aus aller Welt würden ihn mehr altern lassen als die Zeit selbst. Und doch Nachrichten sind sein Geschäft, seine Passion, sein Leben. Früher besaß Captain Kidd eine kleine eigene Druckerei, brachte ein lokales Blatt heraus. Die Wirtschaftskrisen zerstörten alles, geblieben ist ihm allein sein Pferd, ein gutes Pferd, sein ganzer Stolz und manchmal sorgt er sich, jemand könnte es entwenden.

 

Seine Gedanken schweifen oft ab, überschneiden sich, der Mantel abgeschabt, eigentlich bräuchte er einen neuen, der unaufhörliche Regen, er spürt die Kälte in seinen alten Knochen, spürt die Härte des Sattels, sehnt sich danach, endlich wieder in einem richtigen Bett zu schlafen. So zieht er in Texas von Ort zu Ort, im Gepäck die wasserdichte Mappe mit den neusten Zeitungen, um in Gemeindesälen oder Kirchen am Rednerpult im feierlich dunklen Anzug Nachrichten vorzutragen. Von seinen Zuhörern können viele nicht lesen, und hätten auch nie genug Geld für das Boston Morning Journal oder die New York Tribune. Die Menschen hier sind ausgehungert nach Ablenkung, Neuigkeiten aus fernen Ländern. Bereitwillig stecken sie ihren Dime in die Sammelbüchse, für das Zehn-Cent-Stück eröffnet ihnen Captain Kidd ferne Kontinente mit für sie abenteuerlich fast bizarr klingenden Geschichten, wie von dem Expeditionsschiff, der Hanse, die wurde, wie ein Walfänger berichtet, beim Versuch, den Nordpol zu erreichen, vom Eis zermalmt, Überlebende erwähnt der Artikel nicht. Captain Kidd ist es auch, der in abgeschiedenen Gegenden von den entscheidenden innenpolitischen Veränderungen berichtet wie der Ratifizierung des 15. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, verboten ist nun, einer Person auf Grund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, oder ihres früheren Standes als Sklave, das Wahlrecht zu verweigern.

 

Mit Bedacht wählt er die Beiträge aus, weiß, wo es schnell zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen kann, vermeidet dort auf lokale Konflikte einzugehen. Problemen ist er überdrüssig, Gefühle anderer Leute interessieren ihn nicht mehr, heißt es im Roman. Seine Frau starb an der Cholera, und er ist meist erleichtert, wenn die Lesungen vorbei sind. Der Kriegsveteran sucht Ruhe und Einsamkeit. Bewusst kalkuliert er die Stimmung seines Publikums, beendet die Lesung mit einem Text aus dem Philadelphia Inquirer, der handelt von dem britischen Physiker James Maxwell und dessen Theorie über elektromagnetische Strahlen, ganz offensichtlich ein Thema, was seine Zuhörer langweilen wird, so dass sie ungeduldig hoffen, bald gehen zu können. Die wechselnden Landschaften reflektieren und bestimmenden die Gefühle des Protagonisten, noch versucht sich die Natur dem Einfluss des weißen Mannes zu entziehen. Doch die geplanten Eisenbahnlinien werden Texas verändern, Zeitungen kann man dann wie in den Metropolen an jeder Straßenecke kaufen, sie machen unseren missionarischen Vertreter der Vierten Gewalt überflüssig. Die Struktur des Romans ist noch feinnerviger, intimer als das Roadmovie, verfangen oft in der Vergangenheit, den Erinnerungen des alten Mannes, berührend in ihrer Kargheit, er bereut und sehnt sich nach Erlösung, weiß das Blutvergießen muss ein Ende finden, nur wie soll er die Menschen davon überzeugen. Paulette Jiles’ Poesie hat ihren ganz eigenen Rhythmus, entwickelt eine betörende Melancholie, aber ist zugleich auch kantiger, sperriger, kompromissloser im Vergleich zum Film.

 

Das Drehbuch zu „Neues aus der Welt” schrieb Paul Greengrass zusammen mit Luke Davis, bewusst verzichtet der Regisseur auf Rückblenden, um, wie er in den Produktionsnotizen schreibt, jede Art von Sentimentalität zu vermeiden. Genau dies verbindet ihn mit Paulette Jiles. Sie begann ihre Karriere als Dichterin, er als Journalist, beide recherchieren mit unerbittlicher Präzision. Bei dem italienischen Kupferstecher Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) nennt man es „beobachtende Phantasie”, die Käufer seiner Bilder schienen damals entsetzt, wenn der Künstler und arbeitslose Architekt die Proportionen der Säulen des Pantheons ruinierte, indem er jeden scheußlichen Plakatanschlag zeichnete, Piranesi verschwieg nichts, seine Ruinen der Tempel sind geschwärzt von den Feuerstellen der Obdachlosen. Die Armut der Bürger wird Teil seines Oeuvres genau wie die Magnificenza der Stadt Rom. Und so spüren wir bei Jiles fast körperlich die düstere Enge der Räume und Stallungen, draußen den klebrigen Morast, Hunger, Müdigkeit, der unaufhörliche Regen, die dumpfe Kälte, durchnässte verdreckte Kleidung, die Stiefel halten nicht mehr. Erhaben sind allein die zerklüfteten Hügelzüge, ein Wasserfall, die unendliche Weite des Himmels. Um Würde und Identität, ihre Erlösung müssen die Protagonisten hart kämpfen.

 

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Beispielhaft für den Unterschied zwischen Roman und Verfilmung ist die erste Begegnung von Captain Kidd und seinem späteren Schützling, Captain Kidd entdeckt im Publikum, ganz hinten im Saal Britt Johnson, einen freigelassener Schwarzen, von Beruf „freighter”. Er und seine Leute transportieren Waren quer durchs Land, erledigen Aufträge für die Armee. Ein kurzer wortloser Gruß quer durch den Raum. Als Britt nach der Lesung auf ihn zukommt, glaubt der alte Mann, es ginge um den Text über das Wahlrecht, aber darum handelt es sich nicht. Man bittet ihn, zum Wagen mitzukommen, es gäbe da ein Problem. Es ist ein Mädchen, vielleicht zehn Jahre alt, gekleidet nach indianischer Tradition. Sie hat blondes Haar, die Farbe erinnert an Honig, ihre Augen sind blau, die Haut, verbrannt und wettergegerbt, hat nun ein helles Braun. Eine schwere Decke über den Schultern sitzt sie aufrecht und völlig unbeweglich auf einem Ballen Uniformhemden, nur die Augen folgen jeder Bewegung der fremden Männer. Ihre Adlerfeder und die Kette aus Glasperlen trägt sie wie kostbarsten Schmuck. Dann folgt ein brutal lakonischer Satz: „Sie hatte nicht mehr Ausdruck als ein Ei.” Britt berichtet, nach Auskunft des zuständigen Beamten handle es sich um Johanna Leonberger, Tochter deutscher Siedler, geraubt vor vier Jahren, in der Nähe von Castroville. Ihre Eltern und die kleine Schwester waren bei dem Überfall der Kiowa getötet worden und sie hatte fortan bei den Indianern gelebt. Fünfzig Dollar in Gold erhält, wer die Kleine zur Verwandtschaft nach Castroville bringt. In Gedanken korrigiert das Mädchen: „Ich heiße Cicada, meines Vaters Name ist Turning Water, und der Name meiner Mutter ist Three Spotted. Ich will heim.” Sie spricht nur Kiowa und deren Wortmelodien „leben wie Bienen in ihrem Kopf”. Zweimal ist Johanna bereits ausgerissen während der Fahrt.

 

Britt hat schon zuvor andere Entführte gerettet, von den Comanchen, von den Kiowa und einmal von den Cheyenne hoch im Norden Kansas’. Seine eigene Frau und zwei seiner Kinder waren vor sechs Jahren geraubt worden. Er hatte sich aufgemacht, und sie zurückgebracht, wie wusste keiner. Aber dieses Mädchen würde er nicht den Verwandten zurückbringen, gleichgültig wie hoch die Belohnung war. Captain Kidd hat selber zwei erwachsene Töchter, er kannte keine Indianer, aber er kannte Mädchen, und das, was er auf in dem Gesicht der Kleinen sah, war Verachtung. Vielleicht sollte sie zu den Indianern zurückkehren, meint der Captain. Britt erklärt ihm, dass die Kiowa sie nicht wollen. Die Indianer haben begriffen, dass weiße Gefangene nur noch Ärger bringen. Das Militär greift ein, so haben sie das Mädchen gegen fünfzehn Hudson Wolldecken und Tafelsilber eingetauscht. Die Mutter Three Spotted zerschnitt sich ihre Arme vor Verzweiflung, man konnte das Weinen kilometerweit hören. „Ihre indianische Mutter?” fragt der Captain ungläubig. In dem Western von Greengrass sind Johannas Adoptiveltern von Weißen getötet worden, er weicht bewusst von der Handlung des Romans ab. Fielen doch neunzig Prozent der Ureinwohner, seit Kolumbus amerikanischen Boden betrat, Massakern, Seuchen, der eigenen Verzweiflung zum Opfer, ein nie enden wollender Genozid, diesen Aspekt stellt Paul Greengrass in den Vordergrund. Auch der Beamte, der ursprünglich Johanna begleiten sollte, wird gelyncht. Eine Schild verkündet: „Texas says NO! This is a White Man’s Country”. Captain Kidd nimmt sich der Waise an, wenn auch zunächst widerwillig.

 

Als ich im Januar den Roman begann, kannte ich schon den Netflix Trailer, und da stand beim Lesen unerwartet Helena Zengel als trotzige stolze Johanna vor mir, offensichtlich war sie längst Teil meiner eigenen Phantasie, Ängste und Hoffnungen geworden. Das hatte ich nie zuvor mit einer Literaturverfilmung erlebt, ob Thomas Vinterbergs „Am grünen Rand der Welt” oder Joe Wrights „Anna Karenina”, da tauchte später beim Lesen von Leo Tolstois monumentalem Gefühlsepos nicht Keira Knightley auf, und Carey Mulligan wurde nie Bathsheba Everdene, auch wenn das opulente Drama mit feministischen Anspruch ganz im Sinne des Autors inszeniert wurde. Das Talent der heute zwölfjährigen Berliner Schauspielerin („Systemsprenger”) ist unfassbar in seinen Nuancen zwischen Verweigerung und Mut, Aggression und Fürsorge, den Golden Globen Award in der Kategorie Beste Nebendarstellerin hätte sie wahrlich verdient. Seine Familie verlieren durch ein Massaker ist grauenvoll, Johanna liebt ihre Adoptiveltern über alles, doch die Gewissheit, verraten, verkauft worden zu sein, wäre vielleicht noch schmerzvoller für sie. Ihre eigene Sprache ist längst vergessen und verdrängt, sie hat die Werte der Indianer als ihre eigenen verinnerlicht, fühlt, denkt, handelt als Kiowa. Jede Geste der Weißen macht sie misstrauisch, was mag sich dahinter verbergen, das leicht militärische Tippen an die Hutkrempe, sie identifiziert es nicht als harmlosen Gruß, vermutet Gefahr, das Signal für einen Überfall? Die Hautfarbe eines Fremden interessiert nicht, für die Ureinwohner entscheiden die Intentionen des Gegenüber, seine Körperhaltung, die Sprache der Hände.

 

Britt hat Captain Kidd erklärt, dass die Kinder verändert sind, wenn sie zurückkommen, sein Sohn wollte eigentlich gar nicht zurück zu ihm. Er war dabei ein Krieger zu werden, lernte ihre Sprache, eine schwierige Sprache. „Wie lange war er bei ihnen?” „Weniger als ein Jahr.” Man hört im Stall die Pferde und Maultiere, beim Kauen reiben ihre Zähne wie Schleifsteine übereinander, sie schnauben gelegentlich, wenn der Staub des Heus in ihre Nüstern gerät. Britt sagt, der Junge hielte es in Innenräumen kaum mehr aus, er fürchte sich oft, dann gäbe er sich bewusst arrogant. Paulette Giles bezieht sich in ihrem Roman auf die Recherchen zu „Captured: A True Story of Abduction by Indians Western Epos on the Texas Frontier,” des US-amerikanischen Autors Scott Zesch, einer seiner Vorfahren war von den Comanchen entführt worden, er suchte nach ähnlichen Fällen. Die entführten Kinder galten als Kriegsbeute desjenigen, der sie geraubt hatte, so Zesch. Sie wurden nie schlecht behandelt, manche gegen ein Lösegeld und Pferde eingetauscht, oft aber adoptiert als Sohn oder Tochter, sie „konvertierten zum Indian Way of Life”. Wieder befreit sollen die Mädchen sich leichter in die alte Umgebung eingelebt haben als die Jungen.

 

Der Roman „News of the World” ist nicht ins Deutsche übersetzt worden, es scheint auch fast unmöglich. Captain Kidd versucht seiner widerspenstigen Reisebegleiterin geduldig nach und nach ein paar Worte Englisch beizubringen. Mit dem Finger tippt er auf sie: „Johanna”, dann auf sich „Captain”. Er ahnt nicht, dass ein Kiowa nie mit dem Finger auf jemanden zeigt. Ein R kann die Kleine nicht aussprechen. Der alte Mann ist für sie „Kep-dun, sie selbst „Chohenna”, stolz bereitet sie ihm schon bald auf dem Feuer sein „Blak fass”, Frühstück. Sie hasst die Kleider, in die hilfsbereite Damen sie gestopft haben, am meisten die Schuhe, überflüssig, trägt sie zusammengeknotet um den Hals, ihre Fußsohlen sind hart wie Holz. Anfangs geht sie neben dem Wagen her, singt: „ Auay gya kii, gyao boi tol.” Dt.: „Bereite Dich vor auf einen harten Winter, bereite Dich vor auf harte Zeiten.” Sie ist unendlich allein, aber sie singt, weil es besser ist als zu weinen. Der alte Mann fragte sich, was das Eigenartige an dem Mädchen sei, es war ihr unbewegliches Gesicht. Sie verfügt nicht über die Gesten der Weißen, die unentwegt ihre Mimik verändern. Sie strahlte die Ruhe eines erwachsenen Indianers aus, nur war sie erst zehn Jahre alt, hatte blondes Haar, blaue Augen und Sommersprossen.

 

„Curative Waters”, Heilende Wasser steht auf dem klapprigen Wagen, den der Captain für ihre Fahrt durch Texas gekauft hat, die Seitenwand ist von Pistolenschüssen durchlöchert. Herzzerreißend der Moment, wenn Johanna am Ufer steht, auf der anderen Seite des Flusses eine Gruppe von Kiowa, sie ruft, immer wieder, hofft auf Rettung. „Man hat mich entführt.” Niemand reagiert. Der Weg Richtung Castroville ist voller Gefahren, es ist wie im Film immer wieder ein Kampf um Leben und Tod, der die beiden zusammenschweißt, die Rollen verschieben sich, Johannas Reaktionen sind schnell, ihr Mut bewundernswert, als sie beide unter Beschuss geraten, greift die Zehnjährige zu den Cent-Stücken aus der Sammelbüchse, füllt damit das Gewehr. Die gegenseitige Fürsorge berührt. Hoffnung in scheinbar hoffnungslosen Zeiten. Ein eigentlich unsentimentaler Roman, und doch kann der alte Mann manchmal die Tränen kaum zurückhalten. Am Ende heiratet sein Schützling. Jahre sind vergangen, seit sie voller Begeisterung die grade erschossenen Widersacher skalpieren wollte. Grade konnte Kidd sie noch davon abhalten, es gälte hier als unhöflich, erklärt er ihr. „Kulturen sind Minenfelder”, heißt es im Roman. Viele Filmkritiker waren erstaunt über den Genrewechsel von Paul Greengrass, doch der Regisseur führt das Thema der „Jason Bourne” Trilogie weiter, die Flucht vor der Erinnerung, die Suche nach Identität. Um Gewalt und Widerstand geht es auch hier genau wie in „Captain Philips” und „Bloody Sunday”. Ganz bewusst hatte sich der 65jährige Brite für Netflix entschieden, er wollte mit dem Kinostart nicht warten, dies war sein Film über Krisen, Traumata, eine gespaltene Gesellschaft. Greengrass vertraut auf die heilende Wirkung seines Western.


Paulette Jiles: News of the World

Roman, Harpers Collins Publishers, New York, 2016
Herausgeber: William Morrow
Taschenbuch, 224 Seiten,
ISBN 9780062409218

 

Neues aus der Welt (Originaltitel: News of the World)

Regie: Paul Greengrass
Drehbuch: Paul Greengrass & Luke Davis
Literarische Vorlage: Paulette Jiles
Darsteller: Tom Hanks, Helena Zengel, Michael Covino, Elizabeth Marvel
Produktionsland: USA, 2020
Länge: 119 Minuten
Filmstart Deutschland: Seit 10. Februar 2021 auf Netflix

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