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Die Bewerbungsrunde für die Hamburger Literaturpreise beginnt. Das Förderprogramm für Hamburger Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist mit insgesamt 57.000 Euro dotiert und beinhaltet acht mit je 6.000 Euro dotierte Preise für Literatur und Comic sowie drei mit je 3.000 Euro dotierte Preise für literarische Übersetzungen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juni 2021. Die Hamburger Literaturpreise werden zum dritten Mal in sieben Kategorien vergeben: Buch des Jahres, Roman, Erzählung, Lyrik/Drama/Experimentelles, Kinder- und Jugendbuch, Comic und literarische Übersetzungen.

 

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Mit den Hamburger Literaturpreisen zeichnen wir die herausragenden und originellsten aktuellen Arbeiten von Hamburger Autorinnen und Autoren aus. Die Vielzahl und hohe Qualität der Bewerbungen zeigt jedes Jahr, welche Stärke in der Literaturstadt Hamburg steckt. Die klugen Stimmen der Hamburger Autorinnen und Autoren brauchen wir jetzt besonders, da wir auf viele kulturelle Räume, an denen wir die brennenden gesellschaftlichen Fragen verhandeln können, temporär verzichten müssen. In der Auseinandersetzung mit Literatur können wir uns mit diesen Fragen beschäftigen.“

 

Die Behörde für Kultur und Medien fördert mit den Hamburger Literaturpreisen Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer sowie Zeichnerinnen und Zeichner, die in Hamburg oder im Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes ihren ersten Wohnsitz und Lebensmittelpunkt haben. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige fünfköpfige Jury. Die Vergabe des Comic-Preises wird vom Hamburger Comicfestival e. V. begleitet. Für die Kategorie „Buch des Jahres“ ist keine Eigenbewerbung möglich. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 337 Bewerbungen für den Wettbewerb eingereicht.

 

Der Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda verleiht die Auszeichnungen voraussichtlich am 6. Dezember 2021 im Literaturhaus Hamburg. Die vollständige Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen gibt es unter www.literaturinhamburg.de/literaturpreise.php

 

Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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