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Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau (HIK) nimmt die aktuelle Entwicklung bei der Sternbrücke in Altona erneut zum Anlass, zu den Vorgängen rund um das Projekt Stellung zu beziehen.
Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau hatte sich in ihrer Pressemitteilung vom 27.April dieses Jahres zu dem Vorhaben der Sternbrücke geäußert. Insofern begrüßt sie, dass ihrer damaligen Empfehlung einer transparenten Entscheidungsfindung nun gefolgt werden soll. Die Einrichtung einer Gestaltungswerkstatt wird ausdrücklich begrüßt. Für die Zukunft bleibt die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau jedoch bei der Auffassung, dass bei derartigen Infrastruktur-Großprojekten ein Ingenieurwettbewerb stets vorzuschalten ist.

 


Bauingenieure stehen regelmäßig vor der Herausforderung, die Funktion eines Bauwerkes, seine Gestalt, seine städtebauliche Einbindung und ökonomische Aspekte auf den Ort bezogen kritisch zu analysieren und zu beurteilen. Teil eines jeden Planungsprozesses muss es daher sein, in einem offenen Dialog Wünsche und Zwänge von Bauherren wie von unmittelbar Betroffenen konstruktiv aufzunehmen und ergebnisoffen zu diskutieren. Hierzu kann ein Ingenieurwettbewerb zur Findung einer bestmöglichen Lösung maßgeblich beitragen, der bei der Sternbrücke bedauerlicherweise nicht stattgefunden hat.


Die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau freut sich, die geplante Gestaltungswerkstatt zu begleiten.

 

Quelle: Hamburgische Ingenieurkammer-Bau

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