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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Derzeit beginnen vor Ort die Arbeiten für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum. Das Haus der Staatlichen Museen zu Berlin entsteht nach Plänen des Schweizer Architekturbüros Herzog & de Meuron.
 
Um das Areal für die Bauarbeiten vorzubereiten, sind mehrere Maßnahmen notwendig. Die in südlicher Richtung verlaufenden Fahrspuren der Potsdamer Straße werden auf den begrünten Mittelstreifen verlegt. Anstelle des Radweges wird ein Radstreifen auf der Fahrbahn eingerichtet, für Fußgänger entlang des Bauzaunes ein sogenannter Laubengang. Die Fußgängerampel vor der Staatsbibliothek wird rund 50 Meter in Richtung Potsdamer Platz versetzt. Die Bushaltestelle „Kulturforum“ der Linien M48 und M85 (in Richtung Zehlendorf bzw. Lichterfelde Süd) wird ab Januar baustellenbedingt außer Betrieb genommen.
 
Sobald das Areal präpariert ist und die Baucontainer aufgestellt sind, wird mit dem Ausheben der Baugrube begonnen. Das entsprechende Tiefbauunternehmen ist mittlerweile unter Vertrag genommen.
Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sagt dazu: „Dieses Jahr war von intensiven Planungsarbeiten und Genehmigungsverfahren geprägt. Es freut mich, dass es jetzt auch vor Ort richtig losgeht und die Bauarbeiten beginnen können.“
 
Der Neubau entsteht auf dem bisher unbebauten Gelände zwischen der Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe und der Philharmonie von Hans Scharoun. Künftig werden dort Kunstbestände der Nationalgalerie aus dem 20. Jahrhundert ausgestellt, im Dialog mit der Sammlung Ulla und Heiner Pietzsch und der Sammlung Erich Marx, ergänzt durch Präsentationen der Kunstbibliothek und des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin. Neben den rund 9.000 qm Ausstellungsflächen entstehen auch Bereiche für Bildung und Vermittlung, Gastronomie, Restaurierung, Depots sowie Foyers und zwei Boulevards.

 

Quelle: Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 

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