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In Ankerkennung ihres außergewöhnlichen Engagements für das Buch zeichnete der Börsenverein des Deutschen Buchhandels heute die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, im Rahmen der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2020 mit der Plakette „Der Förderin des Buches“ aus. Monika Grütters tritt seit jeher in hohem Maße für die Vielfalt der deutschen Buchkultur ein. So initiierte sie unter anderem den Buchhandlungs- und Verlagspreis, ermöglichte Förderprogramme für Verlage und Buchhandlungen zur Unterstützung in und nach der Corona-Pandemie und setzt sich für sichere Rahmenbedingungen wie das Urheberrecht und die Buchpreisbindung ein.

 

 

„Monika Grütters engagiert sich in herausragender Weise für eine vielfältige Buchhandels- und Verlagslandschaft in Deutschland. Das Amt der Staatsministerin für Kultur und Medien füllt sie mit politischer und persönlicher Überzeugung aus und bringt dabei immer wieder ihre Leidenschaft für die Literatur zum Ausdruck. In den herausfordernden vergangenen Monaten hatte sie stets ein offenes Ohr für unsere Belange. Sie hat uns aber nicht nur zugehört, sie hat den Literaturbetrieb auch mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt. Ihrer Zuwendung – im doppelten Wortsinne – haben wir es zu verdanken, dass wir heute hier stehen“, sagt Karin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins.

 

Mit der Plakette „Der Förderin des Buches“ bzw. „Dem Förderer des Buches“ zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die mit der Welt des Buches in besonderer Weise verbunden sind. Seit 2009 wurden u. a. Richard v. Weizsäcker, Petra Roth und Norbert Lammert sowie zuletzt Kirsten Boie und Elisabeth Niggemann mit dem Preis ausgezeichnet.

 

Quelle: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

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