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Der Regisseur und Filmproduzent Lars Jessen ist mit dem Kunstpreis des Landes ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Daniel Günther überreichte ihm am 16. September in Büdelsdorf die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung. Den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis erhielt die Slam Poetin Mona Harry.



In seiner Rede würdigte der Regierungschef die neuen Träger des Kunstpreises: „Lars Jessen und Mona Harry schaffen es in ihren Werken, das Norddeutsche so zu pointieren, dass es das Herz berührt. Beide machen das unvergleichlich und auch unvergleichlich gut“, sagte er. Der Regisseur und die Slam Poetin würden mit der Kamera und mit Worten mit viel Gefühl, Wortwitz sowie einem unvergleichlichen Blick auf die Menschen und die Umgebung schleswig-holsteinische Besonderheiten und Ereignisse ausdrücken.

„Ich fühle mich in der Kunst der Beiden zuhause. Für mich ist das Kunst mit Heimatgefühl-Faktor und auch mit Kult-Faktor“, so Günther. So seien die Filme von Lars Jessen ein absolutes Muss für alle, die norddeutsche Charakterstudien mögen. Die Förderpreisträgerin Mona Harry sei längst kein Geheimtipp mehr, denn sie fange mit ihren Worten das Lebensgefühl von unzähligen Menschen ein.

Der Kunstpreis des Landes wird seit 1950 verliehen. Geehrt werden alle zwei Jahre Künstler, die in Schleswig-Holstein geboren sind, im Land wirken oder für das Land eine besondere Bedeutung haben. Preisträger sind unter anderem der Jazzmusiker Nils Landgren, der Dichter Günter Kunert, die Klarinettistin Sabine Meyer, der Tenor Klaus Florian Vogt und der Maler Klaus Fußmann. Der Ministerpräsident verleiht den Preis auf Vorschlag des Künstlerischen Beirats unter Vorsitz von Kulturministerin Karin Prien.

Quelle:  Die Staatskanzlei Schleswig-Holstein

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