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Senat betont Bedeutung der Musikstadt Hamburg

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Dienstag, den 28. Juli 2009 um 19:51 Uhr
Nach der eindeutigen Stärkung im Haushalt 09/10 sind weitere Strategien und Maßnahmen geplant
Der Senat hat sich zur weiteren Stärkung der die Musikstadt Hamburg auf dem Weg zur Musikmetropole bekannt. Nachdem bereits in diesem Jahr eine Reihe entscheidender Akzente für das Wachstum der Musikstadt Hamburg gesetzt wurden, stellt der Senat in einer umfassenden Berichtsdrucksache nun eine Bestandsaufnahme sowie Strategien und weitergehende Maßnahmen für die Zukunft der Musikstadt Hamburg vor.
Mit dem Doppelhaushalt 2009/10 wird die Musikstadt Hamburg bereits erheblich gestärkt: So wurde der Zuschuss an die Hamburger Symphoniker für 2009 um 1 Mio. Euro erhöht, 2010 kommen weitere 500 Tsd. Euro hinzu. Mit der Erhöhung des Titels „Sonstige Musikpflege“ um 200 Tsd. Euro auf insgesamt 512 Tsd. Euro konnte u.a. die Förderung von Rockcity e.V. verdoppelt, das Frauenmusikzentrum (fm:z) in die institutionelle Förderung aufgenommen und die Strukturen für die Livemusik optimiert werden. Ein Livemusik-Fonds zur Erstattungder GEMA-Gebühren Livemusik-Clubs sowie die Etablierung eines Hamburger Club Award werden bereits in Zusammenarbeit mit den Clubs geplant. Für Investitionszuschüsse wegen Baumaßnahmen der einzelnen Clubs, z. B. in den Bereichen Technik, Schallschutz und Schallschutzplanung, werden 2009 insgesamt 376 Tsd. Euro zur Verfügung gestellt.

Mit der Umsetzung des Programms JeKi (Jedem Kind ein Instrument) in den zweiten Klassen an 61 Grundschulen und der ersten Saison der Elbphilharmonie Konzerte werden weitere bedeutende Schritte noch in diesem Jahr getan. Um die nachhaltige Fortentwicklung der Musikstadt Hamburg weiterhin sicherzustellen, rückt der Senat zukünftig insbesondere folgende strategische Ziele in den Mittelpunkt: Die Förderung von Strukturen, Maßnahmen der musikalischen Bildung und Musikvermittlung an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Aus- und Fortbildung, die weitere Stärkung der Livemusik in allen Musikbereichen und die verstärkte Nutzung der großen interkulturellen Potenziale Hamburgs.

Geplant sind hierfür unter anderem das Maßnahmenpaket „Fokus Jazz“ für die Förderung von Infrastruktur, Musikvermittlungsmaßnahmen und Livemusik-Veranstaltungen in diesem Bereich, die Aufnahme des Verbandes für Aktuelle Musik Hamburg (VAMH) in die strukturelle Förderung, die Vergabe von Kompositionsstipendien, die Etablierung eines musikalischen Hamburger Subkultur-Festivals und interkultureller Musikprojekte sowie die Unterstützung von Kirchenmusik-Veranstaltungen. Die Realisierung soll im Rahmen der verfügbaren Mittel in den Haushaltsjahren 2011/2012 erfolgen.
Als Entwicklungsfelder für die Zukunft sollen insbesondere die dauerhafte Bestellung eines Composers in Residence, Möglichkeiten zur Verbesserung der Standortbedingungen für Musikclubs, frequenztechnische Möglichkeiten für terrestrische redaktionelle Musikradios, und Möglichkeiten zur Unterstützung privater Pläne für den Bau einer mittelgroßen Konzerthalle für Pop-Musik geprüft werden.

Quelle: Behörde für Kultur, Sport und Medien

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