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Hamburger Architektur Sommer 2019


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Italienische Opernwochen 2019 - Staatsoper Hamburg zieht positive Bilanz

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Dienstag, den 09. April 2019 um 08:16 Uhr
Vom 11. März bis zum 6. April zeigte das Haus an der Dammtorstraße Klassiker des italienischen Repertoires – allesamt in Starbesetzung: Herausragende Interpreten wie Dimitri Platanias, Alexander Vinogradov, Oksana Dyka, Géraldine Chauvet, Arturo Chacón-Cruz, Markus Brück, Kristina Mkhitaryan, Irina Lungo, Stephen Costello, Simone Piazzola, Kristine Opolais, Jorge de Léon, Vittorio Prato, Antonino Siragusa, Maurizio Muraro, Julia Lezhneva, Franco Vasallo, Ramón Vargas, Carmen Giannatasio oder Judith Kutasi gastierten an der Dammtorstraße.
 

Italienische Opernwochen 2019

Mit einer Auslastung von 94% vermeldet die Staatsoper Hamburg eine positive Bilanz der diesjährigen Italienischen Opernwochen. 
„Wir freuen uns sehr über den großen Publikumserfolg unserer diesjährigen Italienischen Opernwochen. Er zeigt, dass dieses Format sich bereits im zweiten Jahr etablieren konnte“, sagt Georges Delnon, Intendant der Staatsoper Hamburg.
 
Auch in der nächsten Spielzeit 2019/2020 wird es Italienische Opernwochen geben. Eröffnet werden die 3. Italienischen Opernwochen am 8. März 2020 mit Vincenzo Bellinis Norma in der Regie von Yona Kim, am Pult steht Paolo Carignani. Marina Rebeka ist als Norma, Marcelo Puente als Pollione, Liang Li als Oroveso und Diana Haller als Adalgisa besetzt. Zwischen 8. März und 2. April 2020 werden die schönsten italienischen Opern des Repertoires mit herausragenden internationalen Sängerinnen und Sängern an der Staatsoper zu hören sein. Aus dem großen Repertoire stehen Otello, Simon Boccanegra, Tosca und Verdis Messa da Requiem auf dem Spielplan. Plácido Domingo wird als Simon Boccanegra, Marina Rebeka als Norma, Kristine Opolais als Floria Tosca, José Cura als Otello und Krassimira Stoyanova als Desdemona, Marcelo Álvarez und Ambrogio Maestri in Tosca sowie Kwangchul Youn, Ramón Vargas und Evgenia Muraveva an der Seite des Hamburgischen Kammersängers Plácido Domingo in Simon Boccanegra zu erleben sein.
 
Quelle: Hamburgische Staatsoper GmbH

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