Neue Kommentare

Patrick Dissinger zu „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls: Ein exzellenter, sehr kluger Film. Danke für den...
erlenmeier zu Historische Tankstellen – auf Spurensuche in Hamburg : Ich arbeite seit vielen Jahren beim Forum geschic...
Bartholomay zu Berliner Mauer 57. Jahrestag: Gedenkfeier ? Um von ihren Taten gegen die ehemal...
Herby Neubacher zu Eindringlicher Holocaust-Roman von Affinity Konar: „Mischling“ – keine leichte, aber lohnende Lektüre: Das hat uns jetzt eigentlich noch gefehlt - Erinn...
Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...

News-Port

NDR trauert um Wolfgang Knauer

Drucken
Dienstag, den 09. Januar 2018 um 17:51 Uhr
Der NDR trauert um Wolfgang Knauer, der im Alter von 75 Jahren am 6. Januar verstorben ist. 40 Jahre lang war er für den Norddeutschen Rundfunk tätig. Viele Hörerinnen und Hörer kannten ihn durch die Satiresendung „Der Reißwolf“, programmverantwortlich prägte Knauer unter anderem NDR 2 und NDR Kultur.
 
NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth: „Wolfgang Knauer war ein herausragender Journalist und leidenschaftlicher Radiomacher, der ganz verschiedene Genres exzellent beherrschte: So glänzte er als Satiriker ebenso wie mit profunden politischen Analysen und musikalischem Sachverstand. Seine sprachliche Brillanz, sein ausgeprägter Sinn für Zwischentöne und Ironie sowie seine sonore Stimme werden den Hörerinnen und Hörern in Norddeutschland in Erinnerung bleiben.“
 
Wolfgang Knauer, geboren 1942 in Hamburg, begann seine Laufbahn beim NDR 1963 als Reporter. Als Redakteur und Moderator verantwortete er anschließend aktuelle Radiosendungen wie die „Kuriere“ sowie das „Echo des Tages“. 1977 übernahm er die Leitung der Zeitfunk-Redaktion, wurde1982 Leiter der Hauptabteilung Unterhaltung Hörfunk und erfand in dieser Zeit die wöchentliche Satiresendung „Der Reißwolf“, die zu seinem Markenzeichen werden sollte. 1989 wurde Wolfgang Knauer Programmchef von NDR Kultur (damals Radio 3). Er ging 2003 in den Ruhestand und war weiterhin als freier Autor in der norddeutschen Kulturszene präsent.

Quelle: NDR

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > NDR trauert um Wolfgang Knauer

Mehr auf KulturPort.De

Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918
 Die Stunde der Matrosen – Kiel und die deutsche Revolution 1918



Zehn Tage dauerte der Aufstand. Gemeint ist der Matrosenaufstand in Kiel. Der Aufstand brach Ende Oktober 1918 auf den Schiffen der Hochseeflotte vor Wilhelmshav [ ... ]



Heiße Ecke 15 Jahre
 Heiße Ecke 15 Jahre



Von solchen Zahlen kann man nicht einmal träumen. Rund 42000 Kondome, 25 000 Würstchen, 16800 Waschmaschinenladungen und 12600 Bierdosen wurden in sage und sch [ ... ]



Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads
 Ludwig und Benyamin Nuss: Songs & Ballads



Zwei Instrumente, zwei Musiker – Vater und Sohn – ein Duo-Debüt-Album mit Liedern und Balladen. Zwei die sich verstehen und sich offensichtlich mit musikali [ ... ]



„Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer
 „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm”. Dialektik für Genießer



In „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm” schildert Regisseur Joachim A. Lang die Querelen um jenes nie gedrehte Leinwand-Epos, während er es zugleich [ ... ]



Lana Cenčić: Sama
 Lana Cenčić: Sama



Ein Soloalbum, dass vom ersten Song an besticht. Die Kroatin Lana Cenčić, mit Wohnsitz in New York und beeindruckender Stimme nennt ihre neue Platte „Sama“ [ ... ]



Die Liebe stirbt zuletzt. „Orpheus – eine musische Bastardtragödie“ begeistert im Hamburger Thalia Theater
 Die Liebe stirbt zuletzt. „Orpheus – eine musische Bastardtragödie“ begeistert im Hamburger Thalia Theater



Mit einem berauschend sinnlichen, wunderbar poetischen und philosophischen, dabei total abgedrehten Pop-Techno-Bühnenmärchen begeistert Theatermagier Antú Rom [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.