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Hamburg vergibt Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen 2017

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Donnerstag, den 16. November 2017 um 12:41 Uhr
Die Behörde für Kultur und Medien vergibt auch in diesem Jahr sechs Förderpreise für Literatur, dotiert mit je 6.000 Euro, und drei Förderpreise für literarische Übersetzungen, dotiert mit je 2.500 Euro. 2017 haben sich insgesamt 187 Bewerberinnen und Bewerber am Wettbewerb beteiligt.
 
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Ermutigung und Erleichterung, das bedeutet ein Förderpreis der Stadt Hamburg in der Regel für die Ausgezeichneten. Ein Förderpreis soll Mut machen, den Weg als Autorin oder Autor weiterzugehen. Häufig bedeutet ein Förderpreis aber auch, sich für einige Wochen in Ruhe der künstlerischen Arbeit widmen zu können – das hat auch der aktuelle Büchner-Preisträger Jan Wagner am Anfang seines Schaffens erlebt, als er sowohl als Übersetzer, als auch als Lyriker je einen Förderpreis der Stadt Hamburg bekommen hat. Bereits seit 1983 richtet die Behörde für Kultur und Medien eines der höchstdotierten Autorenförderprogramme im deutschsprachigen Raum aus und ehrt dabei auch die wichtige Arbeit der Literaturübersetzer, die uns im konkreten Fall irische, bulgarische und portugiesische Literatur überhaupt erst zugänglich machen. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihrer Auszeichnung.“
 
Jeweils einen der mit 6.000 Euro dotierten Förderpreise für Literatur erhalten:
 
  • Jens Eisel für die Erzählung „Neuschnee“
  • Finn-Ole Heinrich für einen Auszug aus dem Romanmanuskript „Der Tag, die Sorge“
  • Maria Victoria Odoevskaya für einen Auszug aus dem Romanmanuskript „Was dann“
  • Marie-Alice Schultz für einen Auszug aus dem Romanmanuskript „Mikadowälder“
  • Leona Stahlmann für einen Auszug aus dem Romanmanuskript „Vetko“ sowie
  • Dita Zipfel für einen Auszug aus dem Romanmanuskript „Kochen für Killer“
Jeweils einen der mit 2.500 Euro dotierten Förderpreise für Literatur erhalten:
 
  • Gabriele Haefs für ihre Übersetzung des Romans „Grabgeflüster / Cré na Cille“ von Máirtín Ó Cadhain aus dem Irischen
  • Barbara Mesquita für ihre Übersetzung des Romans „Die zufällige Biografie einer Liebe / A biografia involuntário dos amantes“ von João Tordo aus dem Portugiesischen
  • Henrike Schmidt und Martin Savov für ihre Übersetzung des Lyrikbands „Wir Mansardenmenschen / Nie spored mansardata“ von Ivan Landzhev aus dem Bulgarischen
Die unabhängige Jury, bestehend aus Volker Oldenburg (Übersetzer und Vorjahrespreisträger Literarische Übersetzungen), Peter Reichenbach (Verleger), Hendrik Rost (Lyriker und Vorjahrespreisträger Literatur), Diana Stübs (Lektorin) und Katrin Weiland (Literaturveranstalterin), hat ihre Auswahl aus den anonymisierten Bewerbungen getroffen.
 
Zur Preisverleihung laden wir Sie herzlich ein:
Montag, den 4. Dezember 2017, um 19.30 Uhr
im Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg
Der Eintritt ist frei.

Quelle: Behörde für Kultur und Medien Hamburg

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avatar Dr. Seán Ó Riain, Irische Botschaft, Wien
+2
 
 
Ich gratuliere recht herzlich Frau Gabriele Haefs fuer ihre ausgezeichnete Uebersetzung aus dem irischen. Cré na Cille ist der beste irisehe Roman des 20.ten Jahrhunderts. Ich bin sehr froh, dass es jetzt eine deutsche Uebersetzung gibt.

Mit freundlichen Gruessen.
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