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Gesucht: Vorschläge für den "Marion Dönhoff Preis für internationale Versöhnung und Verständigung 2010" erbeten

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Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 11:41 Uhr
In der ZEIT werden zum achten Mal die Leser dazu aufgefordert, Vorschläge für den "Marion Dönhoff Preis für internationale Verständigung und Versöhnung 2010" einzureichen. Der Einsendeschluss ist der 16. April 2010. Geehrt werden sollen Menschen, die im Sinne von Marion Dönhoff "wissen, worum es geht".

Der Preis wird von drei Stiftern zusammen vergeben. Dies sind neben der Wochenzeitung DIE ZEIT auch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die Marion Dönhoff Stiftung. Mit dem Preis wollen Redaktion, Verlag und die beiden Stiftungen das Andenken an Marion Gräfin Dönhoff wach halten. Am 11. März 2002 starb Marion Dönhoff im Alter von 92 Jahren.

Die diesjährige Preisverleihung findet am Sonntag, 28. November 2010, im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg statt. Verliehen werden ein Hauptpreis in Höhe von 20.000 Euro und ein Förderpreis in Höhe von 10.000 Euro. Die Preise werden vergeben an Menschen oder Institutionen, die im besonderen Maße zur dauerhaften Völkerverständigung zwischen Deutschland und den Staaten Osteuropas beitragen. Ob Osteuropa oder internationale Völkerverständigung - der Marion Dönhoff Preis soll Menschen auszeichnen, die in diesem Sinne agieren. Die zum Beispiel mit kulturellen oder wissenschaftlichen Projekten, mit der regelmäßigen Begegnung von Jugendlichen oder anderen Projekten ein respektvolles und aufrichtiges Miteinander der Nationen fördern.

Die Jury, bestehend aus Theo Sommer (DIE ZEIT), Manfred Lahnstein (ZEIT-Stiftung), Hermann Graf Hatzfeldt (Marion Dönhoff Stiftung), Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Fritz Stern, Janusz Reiter und Anne Will, wählt aus den Vorschlägen die Preisträger aus.

Bitte richten Sie Ihre Vorschläge bis zum 16. April 2010 an: DIE ZEIT - Marion Dönhoff Preis - Buceriusstraße, Eingang Speersort 1, 20095 Hamburg. Oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Quelle: DIE ZEIT

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