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Zum Auftakt des wunderbaren Konzertabends am 26. November begeisterten Isabella Niemand und Jan Eric Markert im ausverkauften Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt die 1.600 Konzertbesucher. Sie sind Preisträger im vierhändigen Klavierspiel bei "Jugend musiziert". Mit einem Reinerlös von mehr als 10.000 Euro war das 12. Benefizkonzert zu Gunsten der Kirchlichen TelefonSeelsorge ein Riesenerfolg.

Superintendent i.R. Friedrich Gülzow, neuer Vorsitzender des Fördervereins der Kirchlichen TelefonSeelsorge Berlin und Brandenburg e.V., dankte allen Telefonseelsorgerinnen und Telefonseelsorgern für ihre segensreiche Arbeit. "Gerade in unserer heutigen Zeit", so Gülzow, "in der das Telefon sich zum wichtigsten Kommunikationsmittel entwickelt hat, ist die Tätigkeit der TelefonSeelsorge ein unverzichtbares Angebot." Er dankte allen Konzertbesuchern für ihre Treue und Unterstützung und ermutigte sie, Mitglied im Förderverein zu werden.

Sein besonderer Dank galt den Schirmherren, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin und dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg sowie den Vertretern aus Kirche, Caritas und Diakonie.

Rudolf Zeeb, Brandenburgs Staatssekretär im Innenministerium, würdigte die wichtige Arbeit der ehrenamtlichen Telefonseelsorger. "Ja, sie sind da, wenn Menschen Hilfe suchen und zum Telefon greifen", Zeeb wörtlich. "Die Seelsorger nehmen ab und hören zu. Und das klingt einfacher, als es ist. Denn mit dem Zuhören nehmen sie einen Teil der Last auf sich, die der Mensch am anderen Ende der Leitung trägt".

Herzlich dankte Gülzow allen Künstlern, den Dirigenten Chih-Yin Huang, Kevin McCutcheon und Domkapellmeister Harald Schmitt für ein anspruchsvolles Programm mit zwei vielversprechenden jungen Künstlern (Foto), Isabella Niemand (12) und Jan Eric Markert (13), erstklassigen Solisten wie Anne Bretschneider, Chorsängern und Orchestermusikern.
as Konzert war nicht nur musikalisch sondern auch wirtschaftlich mit einem Reinerlös von über 10.000 Euro aus Eintrittsgeldern, Spenden und neu gewonnenen Mitgliedern ein Riesenerfolg. So kann der Förderverein den im Januar 2010 beginnenden neuen Ausbildungskurs für 24 Ehrenamtliche mitfinanzieren.

Der Bedarf der Telefonseelsorge ist groß. Die anerkannte, notwendige Arbeit soll weitergehen! Deshalb ist auch künftig jede Unterstützung, sei es durch Mitgliedschaft im Förderverein, durch spontane oder regelmäßige Spenden, erforderlich. Engagieren Sie sich!

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