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Das Opernloft braucht dringend ein neues Zuhause

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Donnerstag, den 26. März 2009 um 08:09 Uhr
Nach einer Abmahnung durch den Vermieter Terrania AG sucht das Wandsbeker Opernloft dringend neue Räumlichkeiten. Grund für die Auseinandersetzung sei der Besucherverkehr, der seit der ersten Spielzeit 2007/08 stetig steigt. Vor allem Kinder werden von einigen Nachbarn im Gewerbehof an der Conventstraße als störend empfunden. Intendantin Inken Rahardt: „Wir haben einen Teppich zur Lärmdämmung ausgelegt und stellen Bitte-Ruhe-Schilder auf. Doch es kommt vor, dass Kinder nach der Zauberflöte die Melodien im Treppenhaus weitersingen. Das ist ein völlig natürliches Verhalten, das wir weder verbieten können noch wollen.“

Nette Nachbarn? Nicht in der Conventstraße 8-10. Im Gewerbehof, der neben dem Opernloft, zwei Diskotheken, ein Kampfsportstudio, Handwerksbetriebe und Musikstudios beherbergt, haben sich zwei Mieter gegen das Opernloft verschworen. Der eine dreht immer mal wieder seine HiFi-Anlage so laut auf, dass die natürlichen, nicht verstärkten Opernstimmen gegen die Bässe keine Chance haben.
 

Gestörte Opernaufführungen sind die Folge. Der andere findet es offenbar lustig, Opernbesucher auf dem Klo einzuschließen.
Als Grund für ihr Verhalten geben diese Mieter, von denen einer im Gewerbekomplex wohnt, den steigenden Besucherverkehr an. Und als besonders störend empfinden sie Kinder. Grotesk für das Opernhaus für Kinder, Jugendliche und Operneinsteiger, das sich mit Kurzopern für Erwachsene und Opern für Kinder einen Markt erobert hat. Dabei hat das Opernloft oft selbst mit Lärm zu kämpfen. Gegen Kampfschreie und Disko-Beats, die über den Hof ins Opernloft dringen, wurden kürzlich Fenster eingebaut, die vom Bezirksamt Wandsbek finanziert wurden. Kehrt nun Ruhe ein? Nein. Im Gegenteil. Der Mieter Opernloft wurde vom Vermieter abgemahnt und aufgefordert vor allem die Belästigungen durch den Besucherverkehr zu beseitigen.


 
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