Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Regisseur James Cameron sieht sein neues Werk "Avatar" als Frauenfilm

Drucken
Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 11:21 Uhr
James Cameron schont sich nie, wenn er einen Film dreht. Ebensowenig seine Schauspieler, weshalb der Hollywood-Regisseur nicht bei allen der Zunft beliebt ist. Eine besondere Ausnahme: Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien und Star dreier Cameron-Filme ist ein enger Freund. "Wir sind beide harte Knochen", fasst Cameron in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern die Gemeinsamkeiten der beiden zusammen.

Auch für sein neues Werk "Avatar", das am 17. Dezember in die deutschen Kinos kommt, hat der "Titanic"-Regisseur wieder in jeder Beziehung in die Vollen gegriffen. Das in 3D gedrehte Science-Fiction-Epos soll rund 300 Millionen Dollar gekostet haben. Angst vor einem Flop hat Cameron nicht. "Wer seine Ziele sehr hoch steckt und scheitert, scheitert immer noch auf höherem Niveau, als andere ihre Erfolge feiern", sagte der Regisseur dem stern. Außerdem, so der 55-jährige Kanadier, sei es doch genau das, was das Publikum von ihm erwarte. "Ich mache immer teure Filme", sagt er. "Die Leute mögen sie immer. Und sie wollen immer, dass ich noch einen mache." Camerons vollmundiges Fazit: "Romantische Komödien kann doch jeder." Um Action gehe es ihm in seinem neuen Film aber nicht. Im Grunde genommen habe er mit "Avatar" einen "chick flick" gedreht, einen Frauenfilm.

Quelle: stern

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Regisseur James Cameron sieht sein neues Werk...

Mehr auf KulturPort.De

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer
 Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer



Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachte [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.