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Auf der deutschen Seite sind Judith Allert mit "Paula und Lou" (ars Edition), Finn-Ole Heinrich mit Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt" (Hanser Verlag), Charlotte Inden mit "Anna und Anna" (Hanser Verlag), Jörg Isermeyer mit "Alles andere als normal" (Verlag Beltz & Gelberg), Salah Naoura mit "Hilfe! Ich will hier raus!" (Dressler Verlag) sowie Frank Reifenberg & Gina Meyer mit "Die Schattenbande legt los" (ars Edition) nominiert für den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis 2014. Die sechs deutschen Nominierungen weisen eine große Bandbreite auf, sowohl formal und inhaltlich, so Dr. Stefan Hauck, Jurymitglied des Deutsch-französischen Jugendliteraturpreises und Redakteur des Börsenblatts des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Die Auswahl enthalte Briefromane, symbiotische Bild-Text-Verschmelzungen sowie reine Textromane, ebenso wie absurde Übersteigerungen und gekonnte Sprachakrobatik als auch Themen, wie die Melancholie des Schülerlebens, Wutanfälle und Alltäglichkeiten des WG-Leben.
  
Mit "Aristote in love" (Rouergue) von Anne-Gaëlle Balpe, "Récits extraordinaires" (École des loisirs) von Jean-François Chabas, "La tête dans les choux" (Thierry Magnier) von Gaia Guasti, "Le mas du Paon bleu" (Oskar) von Claire Mazard, "Du bonheur à l’envers" (Didier Jeunesse) von Pascal Ruter sowie "Je suis un arbre" (Actes Sud junior) von Carole Zalberg stehen auch die französischen Titel für die Shortlist 2014 fest. Vorgestellt wurden die Werke von Nathalie Beau.
  
Der junge Deutsch-französische Jugendliteraturpreis, ein Preis für zeitgenössische Jugendliteratur in Deutschland und Frankreich, wird vom Bund in Vertretung der Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit gestiftet und jährlich für ein herausragendes Werk der deutschen und französischen Kinder- und Jugendliteratur verliehen.
  
Der Preis wird an einen deutsch- und einen französischsprachigen Jugendbuchautor verliehen und ist mit jeweils 8.000 Euro dotiert. Ziele des Preises sind die Vertiefung des literarischen Brückenbaus zwischen Deutschland und Frankreich. „Die Voraussetzung für die Prämierung ist eine aktuelle Veröffentlichung, möglichst im Jahr der Preisverleihung. Der Text darf noch nicht in eine andere Sprache übersetzt sein. Hiermit will die Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken, getreu ihrem Motto „Bücher bauen Brücken“, dem Publikum in Frankreich und Deutschland aufstrebende Talente des jeweiligen Nachbarlandes vorstellen und fördern.“, erklärt Yvonne Rech, Geschäftsführerin der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken. „Ziel des Preises ist es, das Verständnis für Kultur und Gesellschaft des Nachbarlandes zu stärken und den literarischen Brückenbau intensiver ins Bewusstsein zu bringen.", so Doris Pack.
  
Quelle: Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken

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