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Hamburger Architektur Sommer 2019


Musik

„Die Zauberflöte“ in der Hamburger Kammeroper

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Mittwoch, den 04. März 2020 um 09:37 Uhr
„Die Zauberflöte“ in der Hamburger Kammeroper  Das Gute siegt, die dunklen Mächte der Finsternis gehen am Ende in einer Rauchwolke auf. Der Beifall ist riesig in Hamburgs phantasievollem kleinen Opernhaus, der Kammeroper im Allee-Theater an der Max-Brauer-Allee.  Sie hat unter der Intendanz von Marius Adam gewaltig Fahrt aufgenommen und stellt mit Mozarts „Zauberflöte“ eine Inszenierung auf ihre winzige Bühne, die man als Hamburger Opern-Fan unbedingt gesehen und gehört haben muss. Vielleicht ist es nicht mal zu hoch gegriffen, wenn man die großartige Kleinkunst hier im Hinterkopf vergleicht mit der opulenten Umsetzung derselben Oper im großen Haus an der Dammtorstraße – und feststellt: Da hat die Kammeroper durchaus in manchen Punkten die Nase vorn.  Die schlichte, eingängige Humanität des originalen Musik-/Text-Teams Mozart/Schikaneder ist bestens aufgehoben in den Regiehänden von Toni Burkhardt, dem angenehm reduzierten Bühnenbild von Kathrin Kegler, das selbst auf der Mini-Bühne mit überschaubarer Technik starke und zauberhafte Bilder fast aus dem Nichts hervorholt, in die sich die Kostüme von Lisa Überbacher unaufdringlich einfügen. Die stärkste Kammeropern-Poesie aber entlockt Ettore Prandi mit seinem Dirigenten-Zauberstab den gerade mal fünf (!) Musikern im Orchestergraben, die mit Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier die perfekte Illusion eines kompletten Klangkörpers produzieren – bloß keine Angst: Ohren und Hirn des Zuhörers ergänzen Mozarts tönendes Urgestein mühelos zur großen Oper. Mozart selbst hatte ja keine Probleme mit der Reduktion seiner Partitur aufs Kammermusik-Format; aus der „Zauberflöte“ ließ er eine damals gängige Instrumentalfassung für Musikliebhaber mit schmaleren Budgets zusammenkürzen, seine „Harmoniemusik“ erfreute das Publikum an kleineren Höfen und kam sogar ganz ohne Sänger aus. Das aber wäre in der Hamburger Kammeroper diesmal wahrlich ein Frevel, denn das Stimm-Ensemble am Premierenabend glänzte mit den Strahlen des siebenfachen Sonnenkreises um die Wette. Keine Schwachstellen (sieht man von kleineren Verausgabungen gegen Ende der auch gekürzt noch kraftraubenden Partien ab). Die Kürzungen haben sinnvollerweise vor allem die länglichen Tempel- und Prüfungsszenen getroffen, unter deren zeitlicher Last auch hartgesottene Opernfreunde zeitweise ermüden. Damit entfallen auch die Chöre, vieles wird der Rollen des Sarastro zugeschlagen und von Bruno Vargas profund gespielt und gesungen. Aus den drei Damen (Svenja Schicktanz, Iva Krusic und Caitlin Redding) werden durch gewitztes Umdekorieren drei ebenso stimmgewaltige Knaben, die die Reiseleitung zu Sarastro übernehmen. Mit Ausnahme von Papagenos frecher Schnauze (Titus Witt auf den Leib geschrieben, so wie das Schikaneder einst für sich tat) sind die Texte nur minimal bearbeitet. Die Königin der Nacht, faszinierend sicher und bedrohlich, sang Juliet Petrus, den schwarzen Sarastro-Sklaven Monostatos Joshua Sprink. Und als Glanzlicht kam dazu der kräftige, aber gut dosierte lyrische Tenor von Gevorg Apérdants, der nicht nur Pamina Natascha Dwulecki schwach machte, sondern auch beim Publikum mehr als einmal für Gänsehaut-Feeling sorgte. Aber selbst die kleinste Rolle, die Mini-Auftritte von Papagena (Anne Elizabeth Sorbara), war stark besetzt. Und alle, wirklich alle Stimmen fanden ihren Weg durch diese Oper auf derselben Augenhöhe – niemand, der dieses starke Ensemble eingetrübt hätte. Ein Glücksgefühl und ein Glücksabend. Und ein Triumph für den Intendanten und sein Team, die das so auf ihre Vorzeige-Bühne geholt haben. Eingebettet hat das Operngeschehen der Regisseur, seit 2016 Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin, in den Traum eines Jungen (Benjamin Valet), vielleicht die klügste Idee, mit den vielen Widersprüchlichkeiten und der Handlung umzugehen, ohne dauernd die nächste absurde Wendung neu erklären zu müssen. So wird die grundlegende, in der echten Welt ständig bedrohte Humanität erkennbarer und größer, und die autoritären Züge von Sarastro und seiner Widersacherin, der Königin der Nacht werden zu Recht vom stärksten Umbruch dieser Zauber-Oper besiegt: von der Liebe zwischen Mann und Weib, die höher ist als alles andere und die das absurde Prüfungsritual von Sarastros scheinheiliger Priesterkaste ratz, fatz aushebelt. Möchte man etwas kritisieren, so wäre es höchstens der Endspurt in einen Schluss, bei dem es doch zu einigen inhaltlichen Holprigkeiten kommt in dem Versuch, alle Handlungsfäden ordentlich und sinnvoll abzuschließen.  Den wunderbaren Gesamteindruck kann das nicht stören. Wer sich gleich zu Beginn hat einfangen lassen von dem Verwirrspiel zwischen Damen, Knaben, Vogel- und schwarzen Menschen, von Rachekönigin und Priesterdiktator, der wird das Reich der Phantasie nur ungern verlassen mögen. Sängern und Musikern und Theatermachern möchte man am liebsten noch in den Schlussakkord zurufen: „Da capo!“  Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“  Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi Regie: Toni Burkhardt Bühne: Kathrin Kegler Kostüme: Lisa Überbacher Besetzung:  Sarastro: Bruno Vargas/Gökmen Şahin | Tamino: Gheorghe Vlad/ Gevorg Aperánts/Ljuban Živanović | Königin der Nacht: Megan Brunning/ Juliet Petrus | Pamina:  Luminita Andrei/ Natascha Dwulecki | Erste Dame/Erster Knabe:  Natascha Dwulecki/ Svenja Schicktanz | Zweite Dame/Zweiter Knabe: Iva Krušić/ Maria Margarethe Brunauer | Dritte Dame/Dritter Knabe: Caitlin Redding/ Feline Knabe | Papageno: Titus Witt/ Robert Elibay-Hartog | Papagena: Anne Elizabeth Sorbara | Monostatos: Joshua Spink | Träumer: Nicolai Dwulecki/Benjamin Valet Ensemble: Dirigat: Ettore Prandi/ Bruno Merse | Oboe: Heidemarie Meyer, Natsuki Ogihara, Volker Kraus | Klarinette: Sonja Jünemann, Michael Wagener | Fagott: Ulrich Augstein, Christian Elsner, Christian Ganzhorn | Horn: César Cabañero Martínez, Björn Glänzer | Klavier: Eva Barta, Henriette Zahn Vorstellungen bis zum 02. Mai 2020 Wiederaufnahme: 22. Mai 2020 Letzte Vorstellung: 14. Juni 2020 Hamburger Kammeroper, Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg Im Theater für Kinder am selben Ort steht „Die kleine Zauberflöte“ für Kinder ab fünf Jahren auf dem Programm. Alle Informationen dazu, die Termine und die Tickets, gibt es im Webshop unter www.alleetheater.de oder unter Tel.: 040 3829 59.                                                               YouTube-Video: DIE ZAUBERFLÖTE in der Hamburger Kammeroper (1:34) https://www.youtube.com/watch?v=7DN2TJ8TNug&feature=emb_logo   Abbildungsnachweis: Foto: Dr. Joachim Flügel

Das Gute siegt, die dunklen Mächte der Finsternis gehen am Ende in einer Rauchwolke auf. Der Beifall ist riesig in Hamburgs phantasievollem kleinen Opernhaus, der Kammeroper im Allee-Theater an der Max-Brauer-Allee.
Sie hat unter der Intendanz von Marius Adam gewaltig Fahrt aufgenommen und stellt mit Mozarts „Zauberflöte“ eine Inszenierung auf ihre winzige Bühne, die man als Hamburger Opern-Fan unbedingt gesehen und gehört haben muss. Vielleicht ist es nicht mal zu hoch gegriffen, wenn man die großartige Kleinkunst hier im Hinterkopf vergleicht mit der opulenten Umsetzung derselben Oper im großen Haus an der Dammtorstraße – und feststellt: Da hat die Kammeroper durchaus in manchen Punkten die Nase vorn.

Die schlichte, eingängige Humanität des originalen Musik-/Text-Teams Mozart/Schikaneder ist bestens aufgehoben in den Regiehänden von Toni Burkhardt, dem angenehm reduzierten Bühnenbild von Kathrin Kegler, das selbst auf der Mini-Bühne mit überschaubarer Technik starke und zauberhafte Bilder fast aus dem Nichts hervorholt, in die sich die Kostüme von Lisa Überbacher unaufdringlich einfügen. Die stärkste Kammeropern-Poesie aber entlockt Ettore Prandi mit seinem Dirigenten-Zauberstab den gerade mal fünf (!) Musikern im Orchestergraben, die mit Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier die perfekte Illusion eines kompletten Klangkörpers produzieren – bloß keine Angst: Ohren und Hirn des Zuhörers ergänzen Mozarts tönendes Urgestein mühelos zur großen Oper. Mozart selbst hatte ja keine Probleme mit der Reduktion seiner Partitur aufs Kammermusik-Format; aus der „Zauberflöte“ ließ er eine damals gängige Instrumentalfassung für Musikliebhaber mit schmaleren Budgets zusammenkürzen, seine „Harmoniemusik“ erfreute das Publikum an kleineren Höfen und kam sogar ganz ohne Sänger aus.
Das aber wäre in der Hamburger Kammeroper diesmal wahrlich ein Frevel, denn das Stimm-Ensemble am Premierenabend glänzte mit den Strahlen des siebenfachen Sonnenkreises um die Wette. Keine Schwachstellen (sieht man von kleineren Verausgabungen gegen Ende der auch gekürzt noch kraftraubenden Partien ab). Die Kürzungen haben sinnvollerweise vor allem die länglichen Tempel- und Prüfungsszenen getroffen, unter deren zeitlicher Last auch hartgesottene Opernfreunde zeitweise ermüden. Damit entfallen auch die Chöre, vieles wird der Rollen des Sarastro zugeschlagen und von Bruno Vargas profund gespielt und gesungen. Aus den drei Damen (Svenja Schicktanz, Iva Krusic und Caitlin Redding) werden durch gewitztes Umdekorieren drei ebenso stimmgewaltige Knaben, die die Reiseleitung zu Sarastro übernehmen. Mit Ausnahme von Papagenos frecher Schnauze (Titus Witt auf den Leib geschrieben, so wie das Schikaneder einst für sich tat) sind die Texte nur minimal bearbeitet. Die Königin der Nacht, faszinierend sicher und bedrohlich, sang Juliet Petrus, den schwarzen Sarastro-Sklaven Monostatos Joshua Sprink. Und als Glanzlicht kam dazu der kräftige, aber gut dosierte lyrische Tenor von Gevorg Apérdants, der nicht nur Pamina Natascha Dwulecki schwach machte, sondern auch beim Publikum mehr als einmal für Gänsehaut-Feeling sorgte. Aber selbst die kleinste Rolle, die Mini-Auftritte von Papagena (Anne Elizabeth Sorbara), war stark besetzt. Und alle, wirklich alle Stimmen fanden ihren Weg durch diese Oper auf derselben Augenhöhe – niemand, der dieses starke Ensemble eingetrübt hätte. Ein Glücksgefühl und ein Glücksabend. Und ein Triumph für den Intendanten und sein Team, die das so auf ihre Vorzeige-Bühne geholt haben.

Eingebettet hat das Operngeschehen der Regisseur, seit 2016 Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin, in den Traum eines Jungen (Benjamin Valet), vielleicht die klügste Idee, mit den vielen Widersprüchlichkeiten und der Handlung umzugehen, ohne dauernd die nächste absurde Wendung neu erklären zu müssen. So wird die grundlegende, in der echten Welt ständig bedrohte Humanität erkennbarer und größer, und die autoritären Züge von Sarastro und seiner Widersacherin, der Königin der Nacht werden zu Recht vom stärksten Umbruch dieser Zauber-Oper besiegt: von der Liebe zwischen Mann und Weib, die höher ist als alles andere und die das absurde Prüfungsritual von Sarastros scheinheiliger Priesterkaste ratz, fatz aushebelt. Möchte man etwas kritisieren, so wäre es höchstens der Endspurt in einen Schluss, bei dem es doch zu einigen inhaltlichen Holprigkeiten kommt in dem Versuch, alle Handlungsfäden ordentlich und sinnvoll abzuschließen.

Den wunderbaren Gesamteindruck kann das nicht stören. Wer sich gleich zu Beginn hat einfangen lassen von dem Verwirrspiel zwischen Damen, Knaben, Vogel- und schwarzen Menschen, von Rachekönigin und Priesterdiktator, der wird das Reich der Phantasie nur ungern verlassen mögen. Sängern und Musikern und Theatermachern möchte man am liebsten noch in den Schlussakkord zurufen: „Da capo!“

Wolfgang Amadeus Mozart: „Die Zauberflöte“

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Ettore Prandi
Regie: Toni Burkhardt
Bühne: Kathrin Kegler
Kostüme: Lisa Überbacher
Besetzung: Sarastro: Bruno Vargas/Gökmen Şahin | Tamino: Gheorghe Vlad/
Gevorg Aperánts/Ljuban Živanović | Königin der Nacht: Megan Brunning/ Juliet Petrus | Pamina: Luminita Andrei/ Natascha Dwulecki | Erste Dame/Erster Knabe:
Natascha Dwulecki/ Svenja Schicktanz | Zweite Dame/Zweiter Knabe: Iva Krušić/ Maria Margarethe Brunauer | Dritte Dame/Dritter Knabe: Caitlin Redding/ Feline Knabe | Papageno: Titus Witt/ Robert Elibay-Hartog | Papagena: Anne Elizabeth Sorbara | Monostatos: Joshua Spink | Träumer: Nicolai Dwulecki/Benjamin Valet
Ensemble:
Dirigat: Ettore Prandi/ Bruno Merse | Oboe: Heidemarie Meyer, Natsuki Ogihara, Volker Kraus | Klarinette: Sonja Jünemann, Michael Wagener | Fagott: Ulrich Augstein, Christian Elsner, Christian Ganzhorn | Horn: César Cabañero Martínez, Björn Glänzer | Klavier: Eva Barta, Henriette Zahn
Vorstellungen bis zum 02. Mai 2020
Wiederaufnahme: 22. Mai 2020
Letzte Vorstellung: 14. Juni 2020
Hamburger Kammeroper, Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg
Im Theater für Kinder am selben Ort steht „Die kleine Zauberflöte“ für Kinder ab fünf Jahren auf dem Programm.
Alle Informationen dazu, die Termine und die Tickets, gibt es im Webshop unter www.alleetheater.de oder unter Tel.: 040 3829 59.

YouTube-Video:
DIE ZAUBERFLÖTE in der Hamburger Kammeroper (1:34)


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