Neue Kommentare

Ada Rompf zu „The Rider”. Die zärtlich-raue Poesie der Chloé Zhao : Besser kann man meinen Lieblingsfilm dieses Früh...
yolo 456 zu Die Juden vom Altrhein: man sollte einen artikel erst einmal lesen bevor ...
yolo123 zu Die Juden vom Altrhein: Das jüdische Leben in Deutschland ist vorbei und...
Achenar Myst zu Nils Landgren with Janis Siegel: some other time: Die CD ist ein absoluter Genuss, tolle Auswahl de...
Achim zu Golnar & Mahan – Derakht: Musik, die glücklich macht - Danke !!!...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015


Musik

Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach

Drucken
(157 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Freitag, den 12. Januar 2018 um 17:52 Uhr
Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach 4.1 out of 5 based on 157 votes.

Fragen wir noch einmal Katharina Thalbach. Zurück zu ihrer „Gilda und Rigoletto“-Inszenierung hieße die umformulierte Frage: Kann die Liebe zwischen Mann und Frau die beiden Geschlechter auch intentional-programmatisch voneinander trennen (wie durch Gildas gewollt-ungewollten Tod)? Und was heißt es eigentlich „nach“ Rigoletto, ein emanzipierter, aufgeklärter, von stammesgeschichtlicher Erblast befreiter Mann zu sein (Rigoletto will der Tochter zur Flucht verhelfen und ihr eine Zukunftsperspektive eröffnen)? Wie sähe solch ein Mann heute auf der Bühne und wie im wahren Leben aus? Und wie eine Frau? Nun, die in Ost-Berlin geborene Schauspielerin und Regisseurin Thalbach, die aus Protest gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann 1976 zusammen mit ihrem Partner, dem Dichter und Schriftteller Thomas Brasch, und ihrer Tochter Anna Thalbach aus der DDR nach West-Berlin umsiedelte, hat sich mit der Liebe und mit Geschlechterrollen künstlerisch ausgiebig und hinlänglich selbst beschäftigt. Und zwar in vielen Filmen: angefangen bei den „Leiden des jungen Werthers“ (1976), über das Thema „Väter und Söhne“ (1986), „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ (2003) sowie „Kabale und Liebe“ (2005) bis hin zu den „Schlikkerfrauen“ (2014) oder „Bibi und Tina: Mädchen gegen Jungs“ (2016). In ihrer Rolle als Regisseurin würde sie sich jedoch wahrscheinlich an Verdis Lebensdrehbuch halten. Und der entdeckte am „Weihnachten“ seines Lebensabends eine weitere Form sozialen „Kitts“: die Nächstenliebe bzw. Philanthropie.

 

Tatsächlich bezeichnete der Lombarde das „Altersheim in Mailand“, die sogenannte „Casa Verdi“, als das Werk, das er selbst für sein bestes hielt („L’opera mia più bella“ – „Mein allerschönstes Werk“). Gemeint ist die offiziell als „La casa di riposo per musicisti“ von Verdi gestiftete und bis heute betriebene Senioreneinrichtung für ca. 60 Opernsänger/innen und Musiker/innen im Ruhestand an der Piazza Buonarroti. Verdi überwachte ab 1895 den Mailänder Bau, finanzierte das 1899 fertiggestellte Haus und verfügte, dass der „Casa“ nach seinem Tod die Tantiemen für seine Werke bis zum Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist zufließen sollten. Nachdem er 1894 ein Musikstück zu Gunsten der Erdbebenopfer von Sizilien veröffentlicht hatte, setzte er sich zudem für die Errichtung eines Krankenhauses in Villanova sull’Arda, nahe seines oberitalienischen Geburtsorts Busseto, in der Po-Ebene gelegen, ein. Inzwischen waren fast alle seine Wegbegleiter und Jugendfreunde gestorben. Auch seine zweite Ehefrau Giuseppina Strepponi, die er nach dem vorzeitigen Tod seiner ersten Frau Margherita Barezzi Verdi geheiratet hatte, erlag 1897 einer Lungenentzündung und ließ Giuseppe Verdi in seinen letzten vier Lebensjahren allein auf sich gestellt zurück. Während eines letzten Mailand-Aufenthalts, den er in einem Hotel verbrachte, erlitt der inzwischen weltberühmte Komponist am 21.1.1901 einen Schlaganfall und verstarb, immer schwächer werdend, sechs Tage später im Alter von 87 Jahren im Beisein seiner Adoptivtochter Maria Filomena Verdi und der Sängerin Teresa Stolz.

 

Auch auf diese Geschehnisse folgte ein Nachspiel: Zunächst wurde Verdi im engen Familienkreis auf dem Denkmalfriedhof in Mailand beerdigt, einen Monat später jedoch in die Gruft der „Casa di riposo“ umgebettet, wo ihm und seiner Frau Giuseppina seitdem ein marmornes Grab als letzte Ruhestätte dient. Zu diesem feierlichen Anlass trugen nicht weniger als 820 Sänger den bekannten Chor „Va pensiero, sull’ali dorate“ („Steig, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) aus Verdis Oper „Nabucco“ (1842), dirigiert von Arturo Toscanini, unter Anteilnahme einer großen Menschenmenge mit geschätzten 300.000 Anwesenden öffentlich vor. Diese eindrückliche Zeremonie hatte eine besondere symbolische Bewandtnis: „Nabucco“ galt schon zu Verdis Lebzeiten als ein Sensationserfolg und erhob ihn endgültig in den Rang des führenden italienischen Opernkomponisten seiner Zeit. Privat kam hinzu, dass die weibliche Hauptrolle der Abigaille im „Nabucco“ von Giuseppina, seiner späteren zweiten Frau, gespielt wurde, mit der er zwei Jahre nach dem Tod seiner ersten Frau Margherita im Jahr 1840 für die Uraufführung des erfolgreichen Werks an der Mailänder Scala zusammenarbeitete.

 

Vor allem aber umgibt den „Nabucco“ bis heute der Nimbus einer politischen Emanzipation. Der Titelheld Nabucco entspricht auf Deutsch dem biblischen König des Neubabylonischen Reichs Nebukadnezar II. (ca. 640-562 v. Chr.), und dieses ihm gewidmete Musiktheater erzählt geschichtlich vom Freiheitsstreben des jüdischen Volks aus der babylonischen Gefangenschaft (597-539 v. Chr.). Obwohl hierfür kaum historische Belege vorliegen, bildete sich im auslaufenden 19. Jahrhundert die Meinung, das diverse Fremdherrschaften erlittene italienische Volk in Verdis „Nabucco“ identifiziere sich mit dem Freiheitsdrang der in babylonischer Gefangenschaft gehaltenen Juden. Insofern wird der Freiheitschor „Va pensiero, sull’ali dorate“ aus dem 3. Akt noch heute als ein Zeugnis für jedwede Auflehnung gegen Tyrannei und politische Willkür und als eine Art inoffizielle italienische Nationalhymne hochgehalten. Den „Gefangenenchor“, der als der berühmteste aller Verdi-Chöre gilt, verfasste der Librettist Temistocle Solera in Verdis Auftrag auf der Grundlage vom Psalm 137, um darin der politischen aber auch kulturellen Notlage, die das babylonische Exil an den Ufern des Euphrat darstellte, und der Sehnsucht der Juden nach Jerusalem eine mächtige Stimme zu verleihen. Im Chor rufen die Hebräer – weil sie nach Babylonien verschleppt und dort gefangen gehalten wurden – Gott um Hilfe an und sprechen sich dadurch auch untereinander Trost und Zuversicht mittels der Sprache der Musik zu.
 

„Zwischen“ den bewegten und bewegenden musikalischen Noten und Zeilen dieser im Alten Orient angesiedelten Oper wogt, wie neun Jahre später im „Rigoletto“, eine philosophische, für Verdi typisch „mobile“, noch heute gültige Botschaft: Das wahre „ferne Heimatland“ – sei es nun das Jerusalem der Hebräer unter Nebukadnezar in „Nabucco“ oder der unbekannte Zufluchtsort im „Rigoletto“, den der väterliche Protagonist für seine Tochter Gilda vorgesehen hat, um weit weg vom Hof in Mantua ein neues Leben anzufangen – ist sowohl zur Zeit Verdis, d.h. während der nationalen Einigung Italiens (1860/61), als auch heute, im dritten nachchristlichen Jahrtausend, gleichbedeutend mit Freiheit. Zudem liegt die „Fremde“, im transnationalen Zeitalter mehr denn je, oft dort, wo wir sie am wenigsten vermuten, nämlich in unserem Inneren. So führt uns Verdi auf der Suche nach Befreiung in unserer Phantasie einmal mehr zurück ins babylonische Zeitalter, zu den kulturellen Wurzeln der abendländischen Identität und zur Wiege der Kultur, und entdeckt dort den Keim von der Liebe zum Leben. Oft folgen auf eine Empörung über eine Ungerechtigkeit – ob in Form eines #Aufschreis oder einer kraftvollen Arie – innere und äußere Spannungen, die zwischen Widerstand und Erkenntnis, Harmonie und Drama, Krieg und Frieden oszillieren und die Aussicht haben, sich in einer solidarischen Weltgemeinschaft gesellschaftlich, transkulturell oder natürlich, immer aber auch in der Musik zu lösen – wie etwa in der Sozialinitiative eines #MeToo, im „Gefangenenchor“ des „Nabucco“ oder im berühmten Quartett „Bella figlia dell’amore“ (dt.: „Schönste Tochter der Liebe“) in der Nr. 12 vom 3. Akt des „Rigoletto“, das der Herzog, Maddalena, Rigoletto und Gilda auf die Liebe singen. Schließlich liegt die Wahrheit – wie die Musik – meist in den Zwischenbereichen, d.h. „zwischen“ den Tönen, Menschen, Kulturen, Religionen und zwischen den Geschlechtern, wie Katharina Thalbach mit ihrer Inszenierung anschaulich belegt. Oder, wie der arabisch-amerikanische Philosoph, Maler und Dichter um die letzte Jahrhundertwende Kahlil Gibran (1883-1931) meinte, in der „Musik der Seele“, deren geheime Strömungen zwischen der-/demjenigen, die/der singt, und der Seele von der-/demjenigen, die/der zuhört, hin- und herschwingen.


„Rigoletto“

Oper in drei Akten. Musik von Giuseppe Verdi (1813-1901)
Text von Francesco Maria Piave nach dem Drama „Le roi s’amuse“ von Victor Hugo
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper Köln, Rheinparkweg 1, in 50679 Köln
Weitere Infos zur Wiederaufnahme von
Verdis „Rigoletto“ in der Inszenierung von Katharina Thalbach an der Oper Köln (17.12.2017-7.1.2018)
Trailer anlässlich der "Rigoletto"-Premiere in der Inszenierung von Katharina Thalbach für die Oper Köln am 15.3.2012

Lesen Sie das
Libretto zu "Rigoletto" (1851) von Francesco Maria Piave auf Deutsch

Historische "Rigoletto"-Arien gesungen von:
Enrico Caruso als Herzog von Mantua ("La donna è mobile"), historische Aufnahme vom 16.3.1908.
Luciano Pavarotti als Herzog von Mantua ("La donna è mobile"), Madison Square Garden, New York, 1987.
Maria Callas als Gilda im Duett mit Tito Gobbi als Rigoletto ("Tutte le feste al tempio"), Dirigent: Tullio Serafin, Orchester und Chor: Teatro alla Scala, Mailand, 1955.
Anna Netrebko als Gilda im Quartett mit Elina Garanca als Maddalena, Ramón Vargas als Herzog von Mantua, Ludovic Tézier als Rigoletto ("Bella figlia dell'amore"), SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Festspielhaus Baden-Baden, The Opera Gala, 2007.

Aktuelle "Rigoletto"-Aufführungen finden 2018 u.a. an folgenden Veranstaltungsorten in weltweit verschiedenen Inszenierungen statt (in chronologischer Ordnung gem. Erstaufführungstag):
London (The Royal Opera): 11.-16.1.2017
Venedig ("Musica a Palazzo"/Palazzo Barbarigo-Minotto): 12.1.-16.03.2018
Gera (Großes Haus Gera): 13.1.2018
Linz (Landestheater Linz): 15.1.-20.3.2018
Toronto (Canadian Opera Company COC): 20.1.-23.2.2018
Frankfurt (Oper Frankfurt): 3.2.-8.3.2018
Oldenburg (Oldenburgisches Staatstheater): 5.2.-18.2.2018
Osnabrück (Theater Osnabrück): 13.2.-27.5.2018
Hamburg (Staatsoper Hamburg): 23.2.-10.3.2018
Düsseldorf/Duisburg (Deutsche Oper am Rhein): 23.2.-31.5.2018
Kansas City (Lyric Opera): 3.3.-11.3.2018
Dresden (Semperoper): 30.3.-8.6.2018
Berlin (Deutsche Oper Berlin): 3.5.-17.5.2018
Kiel (Kieler Opernbühne): 3.5.-11.5.2018
Los Angeles (LA Opera): 12.5.-3.6.2018
Wien (Wiener Staatsoper): 31.5.-10.6.2018
München (Bayerische Staatsoper): 17.6.-24.6.2018
Sydney (Sydney Opera House): 6.7.-24.8.2018
Cork (Cork Opera House): 16.11.2018

Lesen Sie Hintergrundinfos zur
Hollywood-Initiative "Time's Up" sowie den Wortlaut der "Letter of Solidarity" (dt.: Solidaritätsbrief) vom 1.1.2018:

Faksimile des ersten wissenschaftlich fundierten Buchs zum Thema des "Herrenrechts":
Karl Schmidt, "Jus primae noctis. Eine geschichtliche Untersuchung", Herder, 1881.


Abbildungsnachweis:
Header: Verdis „Rigoletto“: Höflinge im Palast des Herzogs von Mantua, vor der Kulisse von Ezio Toffolutti in der Inszenierung von Katharina Thalbach (Staatenhaus am Rheinpark, Köln, Wiederaufnahme: Dezember 2017/Januar 2018). Foto © Klaus Lefebvre
Galerie:
01. Liparit Avetisyan (Herzog von Mantua). Foto © Klaus Lefebvre
02. Liparit Avetisyan (Herzog von Mantua) und Maria Isabel Segarra (Gräfin Ceprano). Foto © Klaus Lefebvre
03. Nina Minasyan (Gilda) und Nicholas Pallesen (Rigoletto).Foto © Klaus Lefebvre
04. und 5. Liparit Avetisyan (Herzog von Mantua). Foto © Klaus Lefebvre
06. Nina Minasyan (Gilda). Foto © Klaus Lefebvre
07. Nina Minasyan (Gilda) und Nicholas Pallesen (Rigoletto). Foto © Klaus Lefebvre
08. Karnevaleske "Rigoletto"-Szene in der derzeit in Gera laufenden Inszenierung von Kay Kuntze (Großes Haus Gera, Januar 2018). © Foto: Sabina Sabovic
09. Der zynische Narr "Rigoletto" wird nachts von verkleideten Höflingen selbst zum Narren gehalten, damit diese seine Tochter Gilda unbemerkt in den Herzogspalast entführen können. US-amerikanische Inszenierung von Mark Lamos, die 2010 an der LA Opera von Los Angeles Premiere hatte und diesen Sommer vom 12.5. bis 3.6.2018 wiederaufgenommen wird. © Foto: Robert Millard
10. A scene from LA Opera's 2010 production of "Rigoletto," directed by Mark Lamos. Foto: Robert Millard / LA Opera
11. Dieses historische "Rigoletto"-Frontispiz einer Kurzfassung von Luigi Truzzi für Gesang und Klavier aus dem Jahr 1852 (Milano, Giovanni Ricordi) zeigt eine szenische Illustration der berühmten "Bella figlia dell'amore"-Arie (dt. etwa: "Schöne Tochter der Liebe"). Quelle: Wikipedia
12. Künstler Vasilij Dmitrievič Polenov auf seinem Gemälde "Das Herrenrecht" ("Le droit du Seigneur", 1874) zeigt: Darauf bringt ein alter Bauer seine Töchter zum Gutsherrn bzw. Großgrundbesitzer, auf dessen Land der Bauer arbeitet und von dem seine sowie die Existenz seiner Familie abhängt. Quelle: Wikipedia
13. Ansicht vom Herzogspalast (Palazzo Ducale) von Mantua, Italien. Quelle: Wikipedia/BMK
14. (LINK)
Aktivistinnen der ukrainischen Gruppierung "Femen" demonstrieren für den Befreiungskampf der ägyptischen Bloggerin und Scharia-kritischen Frauenrechtlerin Aliaa Magda Elmahdy am 31.3.2012 in Paris1
15. (LINK)
Die in Brooklyn geborene, italienisch-stämmige Hollywood-Schauspielerin, Filmproduzentin, Modedesignerin und Sängerin Alyssa Milano (u.a. "Melrose Place", 1997/98) ermutigte Frauen, das #MeToo-Hashtag nach den Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein im Oktober 2017 zu verwenden.
16. (LINK)
Maria Callas (1923-1977) als Rolleninterpretin der Gilda auf einem CD-Cover von Verdis "Rigoletto" (EMI Classics, 2010, nach der Mailänder Aufnahme aus dem Jahr 1955 des "Teatro della Scala"-Orchesters und Chors, Dirigent: Tullio Serafin).
17. Verdi-Denkmal in Mailand auf der Piazza Buonarroti, auf der sich auch das von Giuseppe Verdi gestiftete und noch heute betriebene Seniorenheim für Sänger und Musiker "Casa Verdi", dessen offizielle Bezeichnung "Casa di riposo per musicisti" (dt. etwa: "Altersheim für Musiker") lautet, befindet. Quelle: Wikipedia/CC/Joergsam.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken


 
Home > Blog > Musik > Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszen...

Mehr auf KulturPort.De

Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran
 Elisabeth Weinek: „Was Sie sah“ – Andalusien, Marokko, Iran



Passend zur Festspielzeit werden in der Margarethenkapelle von St. Peter, eine der ältesten Kirchen Salzburgs, Fotografien gezeigt, die sich als „interkulture [ ... ]



Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte
 Ilse Helbich: Kluge Chronistin des Alters – „Im Gehen“ gefundene Gedichte



Auch heute noch geschehen beglückende Wunder: Mit 80 Jahren veröffentlichte die 1923 in Wien geborene Ilse Helbich ihren ersten Roman unter dem Titel „Schwal [ ... ]



Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National
 Thierry van Werveke: Schauspieler, Rockstar, Troublemaker, Thierry National



Thierry! – allein sein Vorname löst in Luxemburg schon entzücken aus und wird mit der Addition von „National“ zum Kult. In Deutschland und Österreich fr [ ... ]



„Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls
 „Foxtrot”. Samuel Moaz und das Konzept des Zufalls



Samuel Moaz kreiert mit dem Antikriegsdrama „Foxtrot” einen atemberaubenden ästhetischen Kosmos: zornig, visuell kühn, emotional hochexplosiv, oft grausam, [ ... ]



Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“
 Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte: „Der Vorname“



Das Stück brillant, die Schauspieler große Klasse, die Inszenierung rundum gelungen und der kleine Saal der Komödie Winterhuder Fährhaus restlos ausverkauft. [ ... ]



Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“
 Vergessen und wiederentdeckt: „Ludwig Meidner – Im Nacken das Sternemeer“



Der Titel der Ausstellung „Im Nacken das Sternemeer“ verweist auf das Buch mit Texten von Ludwig Meidner, das 1918 in Leipzig erschien. Meidner (1884-1966),  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.