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KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Exaudi

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Geschrieben von Herby Neubacher  -  Sonntag, den 01. Juni 2014 um 10:21 Uhr
KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Exaudi 4.6 out of 5 based on 97 votes.
KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Exaudi

Christus ist bereits zum Himmel gefahren am Sonntag ‚Exaudi’, der sich auf der Schnittstelle zwischen diesem Abschied und der Sendung des ‚Trösters’ des ‚Heiligen Geistes’ an Pfingsten befindet.
Exaudi – das bedeutet in der Liturgie des Sonntags – ‚Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen, sei mir gnädig und erhöre mich!
Bach hat für diesen Anlass zwei Kantaten komponiert, die beide den gleichen Titel tragen ‚Sie werden euch in den Bann tun’, BWV 44 zum 21. Mai 1724 und BWV 183 zum 13. Mai 1725.

Der Bibeltext muss Bach ziemlich nahe gestanden haben, denn er hat ihn gleich zweimal zum Thema einer Cantata gemacht.
Der Text bezieht sich erneut auf die Stimme Christi ‚Vox Dei’ – dessen sich die Jünger nach seiner Himmelfahrt erinnern. Christi Ankündigung des Ausschlusses seiner Anhänger aus dem jüdischen Tempel und der späteren Verfolgung. Wahrlich harsche (Abschieds-)Worte:
„Sie werden euch in den Bann tun
Es kommt aber die Zeit, daß wer euch tötet,
Wird meinen, er tue Gott einen Dienst daran.“

Sigiswald Kuijken schreibt dazu im hoch informativen Textbuch zu seiner CD-Einspielung von BWV 44: „Sie werden euch aus der Synagoge verbannen; ja es wird ein Zeit kommen, wo diejenigen die euch töten werden glauben werden, sie tun es zur Ehre Gottes.“

Fürwahr keine erfreuliche Nachricht für die Apostel. Der Dichter dieser Kantate folgert hieraus vor allem, das der gläubige Christ immer Leiden auf sich nehmen werden muss. Der Antichrist verfolgt ihn – allerdings vergebens – denn es ist wie mit der Palme. Je mehr Gewichte an ihren Zweigen hängen, je höher und gerader wächst ihr Stamm. Genauso wächst ein Christenmensch dadurch, das er seiner Verfolgung widersteht (...)

Den fremden Glauben – alles Fremde bannen – das kommt uns bekannt vor. Und es hatte in der Tat sogar eine jüdische Dimension. Als ‚Bann’ übersetzen viele deutsche Bibelübersetzungen das hebräische Wort ‚Cherem’. Die allgemeine Grundbedeutung der gemeinsemitischen Wurzel zurück- oder entziehen, verbieten, boykottieren. ‚Cherem’ bezeichnet im ‚Tanach’, dem Alten Testament (hebräische Bibeltexte), eine Aussonderung und Übereignung von Gütern und Personen an den Gott Israels. Auch das Arabische Wort ‚Harem’ für die Frauengemächer, die Frauen von den Männern ‚absondern’, stammt davon ab. Das entsprechende, nach der Landnahme Kanaans im alten Testament verankerte Banngebot verlangte, alle überlebenden Personen einer eroberten kanaanäischen Stadt zu töten. Daher sprechen manche Ausleger von einer Vernichtungsweihe. Diese sollte die Einzigartigkeit der Israeliten bewahren, ethnische Vermischung und Übernahme fremder Kultbräuche tabuisieren und die Aneignung von Kriegsbeute sowie Sklavendienste von Kriegsgefangenen als materielle Eroberungsmotive ausschließen. Im Hebräischen und Moabitischen wird der Begriff jedoch abgewandelt und eingeengt, da er in den meisten Fällen durch Verben der Tötung, Ausrottung und Vernichtung erläutert wird.

‚Bann’ im Sinne von ‚restloser Tötung’ ist also von anderen Bedeutungen des Wortes zu unterscheiden, etwa vom Ausschluss aus einer religiösen Gemeinschaft wie dem ‚Kirchenbann’ oder einer Rechtsgemeinschaft ‚Acht und Bann’. Dieser Bann des Andersartigen wurde immer wieder im Laufe der Kirchen – und Menschheitsgeschichte benutzt, um unliebsame Querdenker aus dem Weg zu räumen – auch wenn es zumeist – Gott sei Dank! – nicht immer gelang.

So wurde auch Martin Luther (1483-1546), der theologische Urheber der Reformation und der protestantischen Kirche, am 3. Januar 1521 mit der päpstlichen Bannbulle ‘Decet Romanum Pontificem’ exkommuniziert. Dies hatte auch seine persönliche und gesellschaftliche ‚Acht und Bann’ zur Folge – eine gefährliche Situation da er damit ‚vogelfrei’ war und von jedermann ohne Folgen getötet werden konnte. Nur die Flucht auf die Wartburg auf der er als ‚Junker Jörg’ getarnt von 1521 bis 1523 die Bibel ins Deutsche übersetzte rettete ihn vor diesem Schicksal. Das Leben als Christ ist nicht bequem ist die Botschaft – das leben als gläubiger Mensch im Allgemeinen nicht.
Vielleicht sollte man sich daran erinnern und auch an die Stelle zum Sonntag Exaudi die dem Petrusbrief entnommen ist: „Seid gastfrei untereinander ohne Murren.Und dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe,
Die er empfangen hat, als die guten Haushalter
Der mancherlei Gnade Gottes.“


Bach Cantata BWV 44 ‚Sie werden euch in den Bann tun’
Uraufführung 21. Mai 1724 in Leipzig,. Text: Unbekannter Dichter
Choral ,Ach Gott wie manches Herzeleid’. Martin Moller 1587
Choral ,O Welt ich muss dich lassen’. Paul Fleming 1642
Evangelisches Gesangbuch Nr. 521

Die Cantatas ‚Sie werden euch in den Bann tun’ BWV 44 beginnen beide mit einem Zitat aus dem Evangelium. Der Kantatentext von Christiana Mariana von Ziegler für Bachs Werk zum selben Anlass im folgenden Jahr, BWV 183, beginnt mit demselben Zitat, doch sonst haben beide Kantaten wenig gemeinsam.
BWV 44 setzt die ‚Vox Dei’ sehr ungewöhnlich um – der erste Teil des Zitates ‚Sie werden euch in den Bann tun’ - wird als Duett zwischen Tenor und Bass von zwei konzertierenden Oboen begleitet ausgeführt: „Sie werden euch in den Bann tun...“
Es gibt dazu eine Überlegung – Christus ist bereits aufgefahren – seine Warnung ist also nur ‚Erinnerung’ der beiden Jünger Petrus (Tenor) und Johannes (Bass). Dieses Duett erinnert an den Anfang des Oster-Oratoriums BWV 249, in dem ebenfalls mit verteilten Rollen die Erinnerung an Christus wieder erweckt wird. Das Duett ist ein ausdrucksvolles ‚Lamento’, das durch die Oboen in Imitation eingeleitet wird mit Themen, die die Singstimmen aufgreifen.

Der zweite Teil des Christus-Zitates wird dann vom ganzen Chor – allen Christi Nachfolgern? – fugiert übernommen. Dieser erregte Chor wurde mit den Turbae-Chören in Bachs Passionen verglichen:
„Es kömmt aber die Zeit,
Dass, wer euch tötet, wird meinen,
Er tue Gott einen Dienst daran

Der dritte Satz, eine Altarie, von einer einsamen, obligater Oboe begleitet, greift die Stimmung des ersten Satzes in ruhigem 3/4-Takt auf.
Die Worte ‚Marter, Bann und schwere Pein’ werden darin durch ausdrucksvolle Chromatik ausgedrückt, obwohl der Text von ihrer Überwindung spricht:
„Christen müssen auf der Erden
Christi wahre Jünger sein.
Auf sie warten alle Stunden,
Bis sie selig überwunden,
Marter, Bann und schwere Pein.“

Der Dichter betrachtet die Verfolgung der Christen, zusammengefasst durch Martin Mollers Choral ‚Ach Gott, wie manches Herzeleid’. Der kommentierende Choral auf die fast nicht verzierte Melodie von ‚Herr Jesu Christ, meins Lebens Licht’ wird vom Tenor Chor einstimmig zu einem Ostinato im Continuo gesungen:
„Ach Gott, wie manches Herzeleid
Begegnet mir zu dieser Zeit.
Der schmale Weg ist trübsalvoll,
Den ich zum Himmel wandern soll.“

Im folgenden Bass Rezitativ erwähnt der Dichter als Ursache den ‚Antichrist’ – den Satan – der die Verfolgung der Christen für ein Gott gefälliges Werk hält:
„Es sucht der Antichrist,
Das große Ungeheuer,
Mit Schwert und Feuer

Die Glieder Christi zu verfolgen,
Weil ihre Lehre ihm zuwider ist.
Er bildet sich dabei wohl ein,

Es müsse sein Tun Gott gefällig sein.
Allein, es gleichen Christen denen Palmenzweigen,
Die durch die Last nur desto höher steigen.“

Die folgende, tänzerische von Streichern begleitete da capo-Sopranarie macht Hoffnung und glaubt ‚Dass Gott vor (für) seine(r) Kirche wacht’.
Besonders bemerkenswert ist darin die ‚Seelen-Naturbeschreibung’ gelungen, so der ‚Wetter’ die sich ‚türmen’ – die Harmonien verdunkeln sich – und dann ‚lacht die Freudensonne’ wieder, sie ‚lahahahacht’ in der Tat:
„Es ist und bleibt der Christen Trost,
Dass Gott vor seine Kirche wacht.
Denn wenn sich gleich die Wetter türmen,
So hat doch nach den Trübsalstürmen
Die Freudensonne bald gelacht.“

Der Schlusschoral ist – passend - die letzte Strophe von Paul Flemings ‚In allen meinen Taten’:
„So sei nun, Seele, deine
Und traue dem alleine,
Der dich erschaffen hat.
Es gehe, wie es gehe,
Dein Vater in der Höhe,
Der weiß zu allen Sachen Rat.“


Bach Cantata BWV 183 ‚Sie werden euch in den Bann tun’
Uraufführung 13. Mai 1725 in Leipzig, Text: Christiana Mariana von Ziegler
Choraltext ,Du bist ein Gott der lehret’. Paul Gerhardt 1653
Choralmelodie ,Helft mir Gotts Guete preisen’. Paul Eber 1580
Evangelisches Gesangbuch Nr. 546

„Ich bin bereit, mein Blut und armes Leben
Vor dich, mein Heiland, hinzugeben,
Mein ganzer Mensch soll dir gewidmet sein;
Ich tröste mich, dein Geist wird bei mir stehen,
Gesetzt, es sollte mir vielleicht zu viel geschehen."
Alt Rezitativ aus der Bach Cantata BWV 183 ‚Sie werden euch in den Bann tun’

Der Charakter der zweiten Bach Cantata mit dem Titel ‚Sie werden euch in den Bann tun’ BWV 183 ist nun grundsätztlich unterschiedlich von der Cantata BWV 44. Sie kapriziert sich auf die prinzipielle Bereitschaft des Christen, dem Wort Gottes ‚bis in den Tod’ zu folgen, wie es am Beginn in dem Tenor Rezitativ heißt:
„Ich fürchte nicht des Todes Schrecken,
Ich scheue ganz kein Ungemach.
Denn Jesus' Schutzarm wird mich decken,
Ich folge gern und willig nach (...)“
Trotzdem klingt das alles ein bisschen wie das berühmte laute ‚Pfeifen im nachtdunklen Wald’ gegen die Angst. Die Cantata setzt zuvor das Bibelzitat als ein Bass ‚Vox Christi’ Rezitativ von nur fünf Takten. Es wird musikalisch bedeutungsvoll von zwei Oboi da caccia und zwei Oboi d'amore über einem Orgelpunkt des continuo untermalt.
In der ersten Arie des Tenors, die die Furcht vor den Schrecken des Todes verneint, spielt ein Violoncello piccolo und das ‚Pfeifen im nachtdunklen Wald’ wird durch die Furchtsamkeit der dunklen, musikalischen Grundstimmung unterstrichen:
„Ich fürchte nicht des Todes Schrecken,
Ich scheue ganz kein Ungemach.
Denn Jesus' Schutzarm wird mich decken,
Ich folge gern und willig nach.“

Besonders konterkariert wird der Text im zweiten Teil der Arie, der nicht mal den Tod scheut und dann sich aufschwingt ‚Wohlan, es mag dabei beruhn’ – soviel wie ‚ist schon ganz ok, mich umzubringen’ – da setzt Bach die musikalische Angst in der Begleitung und im Duktus des Sängers dagegen – ein weiterer Kunstgriff auf eine solche Weise den zweifelhaften ‚Mut des Märtyrers’ menschlich zu entlarven:
„Wollt ihr nicht meines Lebens schonen
Und glaubt, Gott einen Dienst zu tun,
Er soll euch selber noch belohnen,
Wohlan, es mag dabei beruhn.“

Es folgt ein Rezitativ Accompagnato, dessen Begleitung Bach noch komplexer gestaltet hat. Die Streicher halten Akkorde lange, während die Oboen abwechselnd ein Motiv aus vier Noten wiederholen, das vom Alt auf die Worte ‚Ich bin bereit’ gesungen wird:
„Ich bin bereit, mein Blut und armes Leben
Vor dich, mein Heiland, hinzugeben,
Mein ganzer Mensch soll dir gewidmet sein;
Ich tröste mich, dein Geist wird bei mir stehen,
Gesetzt, es sollte mir vielleicht zu viel geschehen.“

Die folgende wundervolle erneut tänzerisch begeisterte Sopran Arie von den Streichern und den Oboi da caccia unisono begleitet, befreit nun final von der düsteren Endzeit-Stimmung und lässt es lieber Pfingsten werden:
„Höchster Tröster, Heilger Geist,
Der du mir die Wege weist,
Darauf ich wandeln soll,
Hilf meine Schwachheit mit vertreten,
Denn von mir selbst kann ich nicht beten,
Ich weiß, du sorgest vor mein Wohl!“
Die Kantate wird beschlossen durch einen vierstimmigen Choral Satz der sich schon direkt an den wendet der da kommen soll – den ‚Geist, der lehret, wie man recht beten soll’:
„Du bist ein Geist, der lehret,
Wie man recht beten soll;
Dein Beten wird erhöret,
Dein Singen klinget wohl.
Es steigt zum Himmel an,
Es steigt und lässt nicht ab,
Bis der geholfen habe,
Der allein helfen kann.“

Ich möchte für diese beiden Cantatas zum Sonntag ‚Exaudi’ und auch die zum Sonntag Rogate erneut eine Aufnahme mit dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists unter Sir John Eliot Gardiner empfehlen.
Die Aufnahme der Cantatas zum Sonntag Rogate entstand während der ‚Bach Cantata Pilgrimage’ am 27 Mai 2000 in der Annenkirche in Dresden. Es sind die Werke ‚Wahrlich, wahrlich ich sage euch’ BWV 86, ‚Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen’ BWV 87 und ‚In allen meinen Taten’ BWV 97 – eine Cantata ohne Bestimmung. Die Cantatas zum Sonntag Exaudi wurden am 4. Juli 2000 ebenfalls im Rahmen der ‚Bach Cantata Pilgrimage’ in der britischen Sherborne Abtei eingespielt. Darauf finden sich die beiden Cantatas mit dem Titel ‚Sie werden euch in den Bann tun’ BWV 44 und BWV 183 sowie die Cantata ‚Nach dir Herr verlanget mich’ BWV 140 und als Abschluss die Motette von Johann Christoph Bach (1642-1703) ‚Fürchte dich nicht’.

2 CDs Johann Sebastian Bach Cantatas Volume 25 ,Dresden und Sherborne’ der Reihe ‚Bach Cantata Pilgrimage’ mit dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists sowie den Gesangs-Solisten Katherine Fudge (Sopran/Rogate) und Joanne Lunn (Sopran/Exaudi), Robert Tyson (Altus/Rogate)und Daniel Taylor (Altus/Exaudi)Steve Davislim (Tenor/Rogate) und Paul Agnew (Tenor/Exaudi) sowie Stephen Lodges (Bass/Rogate) und Panajotis Iconomou (Bass/Exaudi) unter Leitung von Sir John Eliot Gardiner ist zu haben bei Soli Deo Gloria Records unter der Bestellnummer SDG 144.

Es ist schon hochinteressant wie Gardiner im Gegensatz zu Sigiswald Kuijken der die eine der beiden Exaudi Cantatas BWV 44 auch auf seiner CD aufgenommen hat mit einem kleinen Chor eine andere Stimmung erreicht.
Beide Versionen haben – wie gesagt – ihre Berechtigung. Gardiner mit seinem eleganten Stil hat eine eher prächtige, symphonische Komponente, Kuijken eine eher eine persönlich-intime, theologische.
Ich könnte mich wirklich beim besten Willen nicht entscheiden, welcher der beiden Fassungen ich den Vorzug gebe – daher habe ich leider beide zuhause im Plattenschrank – erkannte, multiple Könnerschaft wird leider immer teuer.
Dieses Dilemma wird man wohl nicht lösen und es zeigt, wie viel kreative Kraft in Bachs Cantatas schlummert, das so unterschiedliche interpretatorische Auffassungen nebeneinander kongenial, gleichberechtigt leben können.

In der nächsten Ausgabe des KlasssikKompass-Reihe ‚Welt der Bach-Canatas’ beschäftigen wir uns mit Pfingsten. ‚Lobet Gott in seinen Reichen’.

Ihr Herby Neubacher


Abbildungsnachweis:
Header: Detail eines Kirchenfensters zu Croyden/England.
Galerie:
01. Frauen am Grabe Christi und Himmelfahrt des Herrn (sog. „Reidersche Tafel“); Elfenbein; Mailand oder Rom, um 400 n. Chr.
02. CD-Cover Johann Sebastian Bach Cantatas Volume 25
03. Josefa de Óbidos (1630–1684) Agnus Dei, ca. 1660-1670, Öl auf Leinwand, 88x116 cm. Museu Regional, Évora

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