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NewsPort - Kunst & Kultur Täglich

Ausschreibung für Projektmittel des Landes Niedersachsen im Rahmen von Musik 21 Niedersachsen


Freitag, 27. Januar 2012
Im Rahmen des Netzwerkprojekts „Musik 21 Niedersachsen“ 2012–2015 stehen für das Jahr 2012 aus der Förderung durch das Land Niedersachsen Projektmittel in Höhe von bis zu 40.000,- Euro zur... Weiterlesen...

Internationale Konferenz mit Michelangelo Pistoletto, Basma El Husseini und David Haley über das Verhältnis von Kultur und Gesellschaft


Freitag, 27. Januar 2012
Im Mittelpunkt der Konferenz "radius of art – Kreative Politisierung des öffentlichen Raums / Kulturelle Potenziale für soziale Transformationen" stehen Erfahrungen und Reflexionen aus internationalen Kunst- und... Weiterlesen...

Digitalisierungsoffensive ist nötig – Vergütung ist unabdingbar


Freitag, 27. Januar 2012
Deutscher Kulturrat zur Digitalisierungsdebatte von Kulturgütern im Deutschen Bundestag: Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass am 26. Februar im Deutschen Bundestag über die Digitalisierung von Kulturgütern... Weiterlesen...

Kulturerbe: Ein Kunstwerk von nationaler Bedeutung


Freitag, 27. Januar 2012
Die Schutzmantelmadonna von Hans Holbein dem Jüngeren ist eines der bedeutendsten Meisterwerke der deutschen Renaissance. In der Sammlung Würth in Schwäbisch-Hall ist das Gemälde nun Höhepunkt der Ausstellung... Weiterlesen...

Berliner Kunst in Tel Aviv: "Ich bin ein Berliner"


Freitag, 27. Januar 2012
Seit letztem Samstag stellt das Museum Tel Aviv im Helena Rubinstein Pavillon in einer Ausstellung mit dem Titel "Ani Berlinai" (Ich bin ein Berliner) Gegenwartskunst aus der deutschen Hauptstadt vor. Weiterlesen...

Home – Kultur Aktuell


Film

„Black Gold“ – ein Film über Öl, Religion, Tradition und Moderne

(10 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Daniel Hirsch   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 10:06 Uhr
„Black Gold“ – ein Film über Öl, Religion, Tradition und Moderne - Jean-Jacques Annaud

In seinem neuen Film Black Gold zeichnet der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud („Sieben Jahre in Tibet“, „Der Name der Rose“) eine Geschichte der epochalen Zeitenwende im Mittleren Osten, die mit der Entdeckung von großen Erdölvorkommen zu Beginn des 20. Jahrhunderts über die Region hereinbrach.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die kriegerische Auseinandersetzung der verfeindeten Wüstenstämme Salmaah und Hobeika um die neu entdeckten Ölfelder, die im Grenzgebiet zwischen den beiden Königreichen liegen. In den Kämpfen der beiden Häuser spiegeln sich nicht nur die Verwerfungen jener Zeit um die Neuaushandlung der Grenzen zwischen Orient und Okzident oder Tradition und Moderne wider. Anstatt sich in einer bloßen Konfrontation der Gegensätze zu ergehen, entwirft Annaud Black Gold vor dem Hintergrund der Liebe zwischen Prinzessin Leyla und Prinz Auda als Parabel für Toleranz und gegenseitige Achtung, die den einzig möglichen Weg in eine friedliche Zukunft weisen.
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Medien & TV

Stefan Gieren – ein Regisseur im Afghanistan-Einsatz

(25 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 08:53 Uhr
Stefan Gieren - ein Regisseur im Afghanistan Einsatz

„Die Zukunft ist der Lohn der Träumer und der Kämpfer“, lautet ein afghanisches Sprichwort.
Filmemacher Stefan Gieren hat es zu seinem Motto erklärt. In seiner Branche ist der Hamburger ein Allround-Talent: Studierter Medieningenieur und Produzent, dazu Autor und Regisseur. „Ich bin ein Mensch, der sich schlecht entscheiden kann“, sagt er lachend. Aber im Grunde seines Herzens sei er ein „Geschichtenerzähler“. Ein Geschichtenerzähler mit sozialem Impetus: Der 32-Jährige nutzt die gesellschaftliche Kraft von Medien, um aufzuklären und Entwicklungshilfe zu leisten. Mit Produktionen wie „Raju“, einem Kurzfilm über Kinderhandel in Kalkutta, der im Juni den Studenten-Oscar in Bronze erhielt. Oder mit ‚Herai TV’, einem Bildungsfernsehsender in Afghanistan, den er seit 2006 betreibt. Die Filmwerkstatt Kiel unterstützte Gierens Projekte von Anfang an. Nun fördert sie auch seinen ersten abendfüllenden Spielfilm: „Kunduz“ thematisiert den umstrittenen Luftangriff auf zwei entführte Tanklaster, bei dem 2009 bis zu 143 Zivilisten ums Leben kamen.
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Bildende Kunst

„Udo. Die Ausstellung"

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Montag, den 23. Januar 2012 um 09:30 Uhr
Udo Lindenberg. Die Ausstellung. MKG

Ein begnadeter Maler ist er nicht, eigentlich auch kein begnadeter Sänger, aber das macht nichts, denn er ist  ein Phänomen: Udo Lindenberg hat nicht nur Musikgeschichte geschrieben, er ist auch ein Stück Zeitgeschehen.
Und er ist Kult. Grund genug Leben und Werk des Hamburger Panikrockers vorzustellen, befand das Museum für Kunst und Gewerbe und zeigt in fünf repräsentativen Räumen der Belle Étage „Udo. Die Ausstellung“.
 
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Literatur

Lutz von Rosenberg Lipinsky: „Die 33 tollsten Ängste - und wie man sie bekommt“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Samstag, den 21. Januar 2012 um 08:20 Uhr
Lutz von Rosenberg Lipinsky

Klimawandel, Weltuntergang, Christian Wulff – das neue Jahr steckt voller Katastrophen.
Grund genug für den Hamburger Kabarettisten Lutz von Rosenberg Lipinsky alle möglichen Phobien unter die Lupe zu nehmen. Über sein erstes Buch „Die 33 tollsten Ängste - und wie man sie bekommt“, sprach er mit Isabelle Hofmann.
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Kolumne

Trennung auf Wunsch - Jürgen Fitschen verließ Schloss Gottorf

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 15:55 Uhr
Trennung auf Wunsch - Jürgen Fitschen verlässt Schloss Gottorf

Die Pressemeldung war mehr als dürftig: „Die Wege von Dr. Jürgen Fitschen und dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte haben sich getrennt“, ließ Peter Harry Carstensen, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident und Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf am 23. November 2011 mitteilen – mit dem Zusatz, dass dies „auf Wunsch von Dr. Fitschen“ geschah.

Seitdem scheinen die Mauern auf der Schleswiger Museumsinsel noch dicker geworden zu sein, als sie ohnehin schon waren. Kein Kommentar, nirgendwo. Im Auflösungsvertrag wurde offenbar Stillschweigen vereinbart und das wiederrum legt nahe, dass Fitschens „fluchtartiger Abgang“ nach knapp zwei (von vertraglich auf fünf befristeten) Jahren doch nicht ganz so freiwillig war, wie allseits beteuert. Dafür spricht zum Beispiel, dass es seitens Fitschens keinerlei Vorwarnung gab.
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Bildende Kunst

Vergessen und wiederentdeckt, der schwedische Impressionist Anders Zorn

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Geschrieben von: Christel Busch   
Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 07:05 Uhr
Vergessen und wiederentdeckt, der schwedische Impressionist Anders Zorn

Wie kommt es, dass der schwedische Maler, Grafiker und Bildhauer Anders Leonard Zorn (1860-1920) für Jahrzehnte aus dem Blickfeld der Kunstgeschichte verschwand?
Zu Lebzeiten als Jahrhundertgenie euphorisch gefeiert, gerät er ab den 1920er-Jahren außerhalb Schwedens zunehmend in Vergessenheit. Die Retrospektive „Der schwedische Impressionist Anders Zorn“ im Museum Behnhaus Drägerhaus in Lübeck versucht dieses Phänomen zu hinterfragen.
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Film

Das traurige Leben der Gloria S.

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Geschrieben von: Daniel Hirsch   
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 08:25 Uhr
Das traurige Leben der Gloria S. - Ute Schall-Christine Gross

Ute Schalls und Christine Gross neuer Film ist nicht nur eine gnadenlose Abrechnung mit dem zeitgenössischen Film und Theater, sondern auch ein großartiger Spaß mit viel Berliner Hauptstadtkolorit:
Erfolgregisseurin Charlotte Weiss (Nina Kronjäger) hat es nicht leicht. Gefrustet von den Dreherfahrungen ihres letzten Films über das Leben der jungen Ulrike Meinhof, der trotz des politischen Stoffs ihre lange schwelende künstlerischere Sinnkrise nicht beheben konnte, macht sie sich – sehr zum Ärger Ihrer Produzentin – auf zu neuen Ufern. Ihre Mission ist klar: Nach dem großen Kino muss es jetzt etwas Echtes und Authentisches sein. Ein Film, der wachrüttelt und die Gesellschaft verändert: ein schonungslos ehrlicher Dokumentarfilm über eine alleinerziehende Hartz-IV-Mutter.
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Theater - Tanz

Zweimal Lebenslänglich

(68 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede   
Montag, den 16. Januar 2012 um 11:14 Uhr
altonaer theater - zweimal lebenslaenglich

alt„Denk dran: Hoffnung ist eine gute Sache!" Dieser Satz zieht sich als roter Faden durch das Stück von Owen O'Neill und Dave Johns nach der Novelle „Pin-up (orig. Rita Hayworth and Shawshank Redemption)“ von Stephen King.
Regisseur Axel Schneider inszeniert als deutsche Erstaufführung im Altonaer Theater die rein männerlastige Knastgeschichte des jungen Bankers Andy Dufresne, der trotz seiner Unschuldsbeteuerungen wegen zweifachen Mordes an Gattin und deren Liebhaber verurteilt wird.
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Architektur

Studio Andreas Heller: Albert-Schweitzer-Schule in Klein Borstel

(61 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann   
Montag, den 09. Januar 2012 um 11:51 Uhr
Studio Andreas Heller: Albert-Schweitzer-Schule in Klein Borstel

Sie war schon immer eine Ausnahmeerscheinung unter den Lehranstalten der Stadt - und das nicht nur wegen ihres dörflichen Charakters.
Die Albert-Schweitzer-Schule in Klein Borstel ist Hamburgs einzige staatliche Schule mit einer ganzheitlichen Ausrichtung. Im Sinne der Waldorfpädagogik wird hier seit 1950 mit „Kopf, Herz und Hand“ gelernt. Sitzenbleiben gibt es an dieser Gesamtschule bis Klasse 10 nicht, dafür umso mehr Musik, Theater und soziales Engagement. Mit dem Neubau von Andreas Heller kommt das besondere pädagogische Profil der Schule nun endlich auch in der Architektur zum Ausdruck.
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Film

The Real American - Joe McCarthy

(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede   
Samstag, den 07. Januar 2012 um 10:50 Uhr
Film: The Real American Joe McCarthy - Lutz Hachmeister
alt

Die Frage wer denn ein wirklicher, wahrer und tatsächlicher Amerikaner ist, lässt sich nur schwerlich beantworten.
US-Senator Joseph McCarthy (1910-1957), Farmerssohn aus Appleton/Wisconsin konnte das auch nicht, auch wenn er das möglicherweise dachte. Die Legitimationsfrage ist nur ein winziges Detail des Dokudramas von Lutz Hachmeister – der Hintergrund, ein überaus komplexes Netzwerk von Vermutungen, Intrigen, Lügen, Ängsten und Machtspielen. Ein uramerikanisches Thema mag man meinen.
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WebTV

Exklusiv-Interview mit der Bestsellerautorin Isabel Allende und ihrem Mann, dem Autor William C. Gordon

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Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 06. Januar 2012 um 09:11 Uhr
Exklusiv Interview mit der Bestsellerautorin Isabel Allende und ihrem Mann, dem Autor William C. Gordon

„Das Geisterhaus“ (The House of the Spirits) machte Isabel Allende auf Anhieb weltberühmt. Seither gehört die Chilenin zu den bekanntesten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Romane wurden in 35 Sprachen übersetzt und über 59 Millionen Mal verkauft, sie wurden verfilmt und als Theaterstücke, Musicals und Opern aufgeführt. Christiane von Korff besuchte Isabel Allende und ihren Mann William C. Gordon in ihrem Haus in Kalifornien. Ein Gespräch über Literatur, das Leben und die Liebe.
The novel „House of the Spirits“ turned Isabel Allende overnight into a world famous author. Since then the Chilean belongs to the most read writers. Her books appear in more then 35 languages and have a worldwide circulation of over 57 million copies. Her works are adapted for movies, plays, musicals, operas and ballets. Christiane von Korff visited Isabel Allende and her husband, the writer William C. Gordon at their private home in California. A talk about literature, life and love.
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Editorial

Das war es und das wird es sein

alt
alt„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun“, sagte einst der französische Schauspieler und Dramatiker Molière (1622-1673).
Wie recht er hat, zeigte sich in diesem Jahr bitter an der noch laufenden Aufklärungsarbeit zu den rechtsradikalen und menschenverachtenden Verbrechen in Deutschland. Kultur-Port hat zu diesem leidigen und wiederkehrenden Thema Stellung bezogen in einem Gespräch mit der italienischen Autorin Edith Bruck. Ihre tagesaktuellen Ansichten über Ausgrenzung, Antisemitismus, Politik und Judentum sowie über das Trauma von Auschwitz, über Geld, Gewalt, Literatur und Dichtung sind lesenswerter denn je.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 19:09 Uhr
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