Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 788 Gäste online

Neue Kommentare

Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...
Giulio zu „Die Spur”. William Blake und die Rache der Eigenbrötler : Prost Neujahr! Und danke für die vielen schönen...
Hubert Hoffmann zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Ein Prestige -Objekt für die oberen Zehntausend....
Feindt zu Hamburg: Ein Museum im Hafen: Ein schönes neues Museum und wo bleibt die Berü...

Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Plaza der Elbphilharmonie bleibt zunächst kostenfrei zugänglich


Mittwoch, 17. Januar 2018
Die Plaza der Elbphilharmonie ist seit 4. November 2016 für jeden frei zugänglich. Seither haben über 4,5 Millionen Besucherinnen und Besucher den spektakulären Blick von Hamburgs neuem Wahrzeichen genossen. Senat... Weiterlesen...

Virtuelle Rauminstallation „VRwandlung“ startet in Prag


Mittwoch, 17. Januar 2018
Die Welt als Gregor Samsa erleben: Ab dem 25. Januar können die Besucher vom Goethe-Institut Prag im Themenraum „VRwandlung“ erfahren, wie es sich anfühlt, als Insekt aufzuwachen. Mit Virtual-Reality-Brillen... Weiterlesen...

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018: Börsenverein sucht Kandidatinnen und Kandidaten


Mittwoch, 17. Januar 2018
Friedensstifter gesucht: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ruft dazu auf, Kandidatinnen und Kandidaten für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 vorzuschlagen. Mit dem Friedenspreis zeichnet der... Weiterlesen...

Dorothea Grünzweig erhält Kurt Sigel-Lyrikpreis des deutschen PEN


Dienstag, 16. Januar 2018
Der deutsche PEN zeichnet die Lyrikerin Dorothea Grünzweig mit dem Kurt Sigel-Lyrikpreis aus. „Es ist die Unschärfe der Wirklichkeit, von der Dorothea Grünzweig in ihrer hochpoetischen, rhythmischen Sprache... Weiterlesen...

Staatsoper Hamburg sucht OpernTester


Dienstag, 16. Januar 2018
Auch in dieser Spielzeit sucht die Staatsoper Hamburg wieder OpernTester für die nächsten Neuproduktionen. Junge Opernbegeistere erhalten die Möglichkeit zu einem Probenbesuch und schildern ihre Eindrücke in einem... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Musik

Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

(5 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Janina Zell  -  Mittwoch, den 17. Januar 2018 um 08:55 Uhr
Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde

Im Opernhaus in Hamburg schallen Kinderstimmen durch die Gänge: Es ist wieder opera piccola-Zeit!
Bevor die Kinderoper im Februar auf die Bühne geht, ist im Hinterhaus jede Menge los. An den Wochenenden sammeln sich rund 30 Kinder und Jugendliche aus Hamburg an der Bühnenpforte, um in die Welt der Oper einzutauchen. Gemeinsam wird gesungen, gespielt und gelesen – auch Akrobatik und Kuchenpausen dürfen nicht fehlen.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami

(20 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 15. Januar 2018 um 09:03 Uhr
Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami Foto Claus Friede

Ernst Wolff: „Finanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“
Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des Gründers der Ford Motor Company vor über hundert Jahren, hat auch im Jahre 2018 nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat: „Es ist gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir vermutlich noch vor morgen früh eine Revolution.“

Weiterlesen...
 
Musik

Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach

(31 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Freitag, den 12. Januar 2018 um 16:52 Uhr

Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach
 

War es Absicht, dass rund um das Fest der Liebe die Kölner Oper ausgerechnet Giuseppe Verdis Bühnenstück „Rigoletto“ – das 1851 den Weltruhm des Norditalieners begründete und für das die Schauspielerin Katharina Thalbach in Köln Regie führte – für kurze Zeit wiederaufgenommen hat?

Während das Opernhaus in Kölns Innenstadt dauerrenoviert wird, erfreute das Staatenhaus am Rheinpark sein Publikum mit Thalbachs einfühlsam-kritischer Inszenierung und den von Ezio Toffolutti kubistisch konzipierten Kulissen. Vor ihnen sang der junge US-amerikanische Bariton Nicholas Pallesen die Rolle des Rigoletto, während die in Armenien geborene Sopranistin Nina Minasyan dessen Tochter Gilda ebenso mitreißend wie hochkarätig lebendig werden ließ. Das kongeniale Zusammenspiel dieser beiden vielversprechenden jungen Talente belebt das von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama „Le roi s’amuse“ (1832) von Victor Hugo geschriebene und von Verdi komponierte Musiktheater – das jetzt gerade wieder im thüringischen Gera und etwa ab Mai in Los Angeles auf großer Bühne glänzt – völlig neu.

Weiterlesen...
 
Film

„Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns

(60 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 19:41 Uhr
Three Billboards Outside Ebbing Missouri

Genialer Genre-Mix aus Neo-Western und Kleinstadt-Satire.
Manchmal ist es leichter einen Molotow-Cocktail zu werfen als zu weinen. Mildred Hayes (Frances McDormand) will Gerechtigkeit um jeden Preis: Vor sieben Monaten wurde ihre Tochter vergewaltigt und ermordet, vom Täter keine Spur. Unbändige Wut verdrängt alle Gefühle selbst Trauer. Die furchtlose zynische 50jährige mietet für 5000 Dollar den Monat drei riesige Werbetafeln am Ortsausgang und beschuldigt weithin sichtbar Sheriff Bill Willoughby (Woody Harrelson) der Untätigkeit. Mildreds Überzeugung nach foltern Cops lieber Schwarze statt echte Verbrechen aufzuklären. Vom ersten Moment an gehört unsere Sympathie der taffen Protagonistin, die mit lakonischen, köstlich vulgären Sprüchen ihre potenziellen Gegner außer Gefecht setzt.
Weiterlesen...
 
Theater - Tanz

The Nutcracker Reloaded – Tchaikovsky meets Streetdance

(25 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 15:58 Uhr
The Nutcracker Reloaded – Tchaikovsky meets Streetdance

Drosselmeier als blutsaugender Organhändler, Clara auf der Müllkippe, statt Hoftheater und Spitzenschuhe Breakdance, Darth Vader und Super Mario.Vergessen Sie alles, was Sie über Tschaikowskys Märchenballett „Der Nussknacker“ zu wissen glaubten. „The Nutcracker Reloaded“ von Frederik Rydman ist ein inhaltlich düsteres, tänzerisch, musikalisch und Bühnenbild-technisch sensationell gemachtes Streetdance-Spektakel mit hinreißenden Tänzern. Noch ist das Jahr jung, doch diese Interpretation aus Schweden gehört garantiert zu den Tanzhighlights 2018.
Weiterlesen...
 
Literatur

Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“ – ein Roman über Liebe und Tod

(34 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 08:54 Uhr
Mariana Leky Foto: Marion Hinz

„Was man von hier aus sehen kann“ ist das „Lieblingsbuch der Unabhängigen 2017“ – gewählt von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland. Natürlich spricht das für sich und für dieses Buch.
Erzählt wird in diesem zärtlichen, klugen, humorvollen und märchenhaften Roman von einem Dorf im Westerwald mit skurrilen Bewohnern. Sie leben in einer Gegend, „in der die Übergänge fehlen“. Eine Gegend, in der jedes Mal, wenn Selma von einem Okapi träumt, kurz darauf jemand stirbt. Lübecker Leser konnten im Rahmen der „LiteraTourNord 2017“ Mariana Leky als sympathisch-lebhafte Autorin dieses Romans bei einer Lesung im Buddenbrookhaus mit Auszügen aus dem Buch live erleben.
Weiterlesen...
 
Bildende Kunst

„Tiere. Respekt – Harmonie – Unterwerfung“

(38 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 09. Januar 2018 um 09:00 Uhr
Tiere. Respekt – Harmonie – Unterwerfung - Franz Marc

Jeden Tag gehen Schreckensnachrichten über gequälte Kreaturen um die Welt: Menschen reißen Gänsen die Daunen bei lebendigem Leibe aus, spritzen Affen in Laboren krank und werfen täglich tausende männliche Küken lebend in den Schredder.
Mit der Ausstellung „Tiere. Respekt, Harmonie, Unterwerfung“ will das Museum für Kunst und Gewerbe seinen Beitrag zur Debatte um Tierrechte leisten und für eine sensible Koexistenz werben.
Weiterlesen...
 
Kultur und Management

„Welcome to Jerusalem“ – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 08. Januar 2018 um 09:00 Uhr
Welcome to Jerusalem – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

„Welcome to Jerusalem" heißt die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Auf tausend Quadratmetern Ausstellungsfläche und mit rund 170 Exponaten beleuchtet sie die Geschichte der Stadt und ihrer Kultur, das multikulturelle Leben seiner heutigen Bewohner. Mediale Installationen verbinden die einzelnen Themenräume. Von der römischen Besatzung unter Herodes dem Großen, den Arabern und christlichen Kreuzrittern bis zum Osmanischen Reich und der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 war und ist Jerusalem ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen.
Weiterlesen...
 
Bildende Kunst

Anita Rée – Retrospektive

(50 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 03. Januar 2018 um 09:16 Uhr
Anita Rée – Retrospektive

Große fragende Augen. Ein ratloser, tieftrauriger Blick, der mitten ins Herz trifft. Mit dem gigantisch vergrößerten Selbstbildnis von Anita Rée (1885-1933) wirbt die Hamburger Kunsthalle für die erste Retrospektive der Hanseatin in ihrem Haus.
Das 1930 entstandene Gemälde kennt jeder treue Kunsthallenbesucher, vielmehr allerdings auch nicht. Deshalb ist die großangelegte Soloschau tatsächlich eine Entdeckung. 93 Jahre nach dem Freitod der Künstlerin werden hier alle Werkphasen ausgebreitet und Anita Rée – bislang nur als Lokalgröße und NS-Opfer gesehen – als eine auch national und international bedeutende Malerin gewürdigt.
Weiterlesen...
 
Film

„Die Spur”. William Blake und die Rache der Eigenbrötler

(135 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 01. Januar 2018 um 11:53 Uhr
Die Spur

Jäger werden zu Gejagten, wenn Agnieszka Holland in dem wundervoll skurrilen Öko-Epos “Die Spur” ästhetisch virtuos die Genres sprengt: Feministisch-anarchistischer Mystery-Thriller oder klassische Crime-Story? Proben die Tiere des Waldes den Aufstand?
Die 69jährie polnische Regisseurin und Drehbuchautorin versteht sich darauf, uns auf falsche Fährten zu locken. Ihre subversive Killer-Chronik mit schwarzem Humor entwickelt sich bald schon zur bildgewaltigen Allegorie der heutigen Gesellschaft und deren Verachtung für die ältere Generation.
Weiterlesen...
 
Kultur und Management

Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

(60 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 30. Dezember 2017 um 11:58 Uhr
Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

Kaum zu glauben, aber am Heiligengeistfeld stand einmal eine Mühle. Und es gibt tatsächlich noch Zeitzeugen, die sich an sie erinnern. Bis zum 2. Weltkrieg stand sie dort, wo sich heute der Eingang zur U-Bahn Feldstraße befindet. Dann musste sie dem mächtigen Flakbunker weichen, der nun begrünt werden soll.
Weiterlesen...
 
CDs JazzMe

Kenny Werner Trio: Animal Crackers

(65 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 09:17 Uhr
Kenny Werner Trio: Animal Crackers

Vier knallige Snare-Schläge – und schon ist man mitten drin in diesem Album!
Der erste Song („Ari”) startet programmatisch: Mehr Modern Jazz geht nicht! Sind John Lewis und George Russell wieder auferstanden? Kennen wir doch alles! Aber nein, wenn wir genauer hinhören, bemerken wir sofort: Kenny Werner hat eine ganz persönliche Handschrift. Hier ist kein seelenloser Kopist am Werk. Diese Musik lebt. Jazz-Legende Quincy Jones bescheinigte dem Pianisten aus Brooklyn: „100 Prozent Soul und Präzision in einem einzigen Menschen”!
Weiterlesen...
 
Literatur

Deborah Feldman – Befreiung von der „Falle der Vergangenheit“

(73 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Klaus von Seckendorff  -  Freitag, den 22. Dezember 2017 um 09:56 Uhr
Deborah Feldman – Befreiung von der „Falle der Vergangenheit“

Wer sich in Brooklyn in jene Gegend von Williamsburg verirrt, in der schwarz gekleidete Männer mit Schläfenlocken das Bild prägen, fühlt sich in ein osteuropäisches Schtetl zurückversetzt.
Die Gemeinde der Satmarer zählt zu den Hardlinern unter den ultraorthodoxen Gruppierungen der jüdischen Welt. Wer sich von ihnen lossagt, gilt als Verräter an Volk und Glauben. Bekommt man mit, in welcher Weise die Aussteigerin Deborah Feldman angegriffen und diffamiert wurde, könnte man meinen, ihr Debüt „Unorthodox“ sei eine gnadenlose Abrechnung. Aber ihre Schilderung einer radikalen Loslösung, die 2012 in den USA ein Megaseller war und es 2017 in Deutschland als Taschenbuch auf die Bestsellerliste Sachbuch des SPIEGEL gebracht hat, kommt ohne Denunziation aus.
Weiterlesen...
 
Film

„Loving Vincent”. Post-Impressionismus als Psychothriller

(192 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 21. Dezember 2017 um 09:50 Uhr
Loving Vincent

Völlig aufgehen in der Welt des Malers Vincent van Gogh. Es klingt wie eine Utopie, aber die Regisseure Dorota Kobiela und Hugh Welchman lassen sie Wirklichkeit werden. Die beiden entschieden sich für die vielleicht einzig mögliche Annäherung an den Meister: durch sein eigenes Werk.
„Loving Vincent” erzählt von den letzten Monaten im Leben des niederländischen Malers und dem Geheimnis um seinen Tod. Ein visuell spektakuläres Wagnis: 125 Künstler kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten aus Ölgemälden erschaffenen Animationsfilm. Publikum und Kritiker waren meist hingerissen, doch einige Rezensenten sehen hier van Gogh reduziert zum Popkultur-Klischee, einer kitschigen Parodie seiner selbst.
Weiterlesen...
 

"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Dacia Maraini – „Das Mädchen und der Träumer“
 Dacia Maraini – „Das Mädchen und der Träumer“



Dacia Maraini (geb. 1936 in Fiesole bei Florenz), die bedeutendste, meist übersetzte und wiederholt für den Literaturnobelpreis nominierte italienische Schrift [ ... ]



KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Pfingsten II
 KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Pfingsten II



Zu Bachs Zeiten hatte Pfingsten drei Festtage, davon sind heute nur noch Sonntag und Montag übrig geblieben.
So schrieb der Thomas-Kantor selbstverstä [ ... ]



Harry Callahan – Retrospektive
 Harry Callahan – Retrospektive



Ich wünschte, mehr Leute würden spüren, dass die Fotografie so ein Abenteuer ist wie das Leben selbst“, hatte Harry Callahan 1946 gesagt.
D [ ... ]



Eine verpasste Chance: Kein Neubau des Munch Museums in Oslo
 Eine verpasste Chance: Kein Neubau des Munch Museums in Oslo



„Ohne Worte“ titelte jüngst das Hamburger Abendblatt mit Verweis auf die peinlichen Presse-Interventionen des Bundespräsidenten.
„Ohne Wort [ ... ]



Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art
 Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art



Es ist die größte Schenkung in der Geschichte des Denver Art Museums (DAM).
Und für Direktor Christoph Heinrich ein Triumph: Öl- und Gast-Tycoon Frederic C [ ... ]



Ein Buch gewoben aus Biografie und Fotografie



Der Kunsthistoriker Boris von Brauchitsch hat ein sehr persönliches Buchprojekt verwirklicht.
Eine Retrospektive über das fotografische Werk seiner Eltern Hel [ ... ]



Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.