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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

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Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Max Pommer neuer Chefdirigent des Sapporo Symphony Orchestra


Sonntag, 31. August 2014
Max Pommer, wird ab 2015, zunächst bis 2018 Chefdirigent eines der besten Orchester Japans wird. Die Sapporo Symphony wurde 1961 gegründet und beging 2011 ihr 50 jähriges Jubiläum mit einer Tournee, welche sie u.a.... Weiterlesen...

Blank & Jones neues Album "Relax Edition 8"


Freitag, 29. August 2014
Nachdem im letzten Jahr das 10jährige Jubiläum der RELAX Album-Serie mit einer „Best of…" gebührend gefeiert wurde, erscheint am 29.08.14 nun endlich das sehnsüchtig erwartete neue Studio Album... Weiterlesen...

„Jahr der kulturellen Bildung 2014“ - Kulturministerin Spoorendonk zeichnet erste Kulturschulen aus


Donnerstag, 28. August 2014
Im Rahmen des „Jahres der kulturellen Bildung 2014“ sind fünf Schulen in Schleswig-Holstein als Kulturschulen ausgewählt worden. Kulturministerin Anke Spoorendonk hat heute (28. August) an die... Weiterlesen...

Goethe-Medaille in Weimar verliehen


Donnerstag, 28. August 2014
Die polnische Intendantin und Festivalleiterin Krystyna Meissner, der amerikanische Regisseur und Bildende Künstler Robert Wilson und der belgische Opernintendant Gerard Mortier (posthum) wurden mit der Goethe-Medaille... Weiterlesen...

Kulturministerin Spoorendonk übergibt Förderbescheid über 1, 5 Mio Euro für Bau neuer Musikräume im Nordkolleg


Donnerstag, 28. August 2014
Die Weiterbildungsakademie Nordkolleg in Rendsburg erhält neue Proben- und Schulungsräume. Dazu hat Kulturministerin Anke Spoorendonk heute (28. August) einen Zuwendungsbescheid über 1,5 Millionen Euro an die... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Architektur

Valletta: Eine barocke Stadt findet die Moderne

(30 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 29. August 2014 um 09:45 Uhr
Valletta: Eine barocke Stadt sucht die Moderne

Valletta ist die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates, aber sicherlich auch eine der schönsten.
Barock ist der einheitliche Baustil. Vom italienischen Architekten und Festungsbaumeister Francesco Laparelli, nach den im Jahr 1566 modernsten Festungserkenntnissen erdacht, und am Reißbrett geometrisch entworfen, sollte sie eine Idealstadt sein: ästhetisch-funktionabel, gut zu verteidigen und den zeitgenössischen Anforderungen der Maltesischen Ritterorden genügend. In Hinblick auf die osmanischen Angriffe jener Zeit war also alles auf strategisch-optimale Verteidigung ausgelegt, auf die Kontrolle des größten Naturhafens des Mittelmeers, umgeben von Forts – das prägt das Antlitz der Stadt. Der damalige Besucher Vallettas sah eine sich abschottende Stadt, glatte hohe Mauern, Zitadellen; wenig einladend. Die bebaute Landzunge des Monte Sciberras hatte darüberhinaus ein unsichtbares Tunnel- und Katakomben-System unter der Stadt.
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Film

„Diplomatie”. Schwer erkämpfter Ungehorsam

(62 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 27. August 2014 um 10:19 Uhr
„Diplomatie”. Schwer erkämpfter Ungehorsam

Ein packendes vielschichtiges Psychodrama. Grandios fotografiert. Volker Schlöndorffs stärkster Film seit “Die Blechtrommel”.
„Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen,” so lautet der Befehl Adolf Hitlers und General Dietrich von Choltitz (Niels Arestrup) ist fest entschlossen, ihn am Morgen auszuführen.

Es ist die Nacht vom 24. auf den 25. August 1944. Die Alliierten sind nach ihrer Landung in der Normandie auf dem Vormarsch. Die Zweite Französische Panzerdivision steht vor den Toren der Stadt. Das Oberkommando der Wehrmacht hat sein Quartier im luxuriösen Hotel Meurice an der Rue de Rivoli mit Blick auf den Jardin des Tuileries.
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Theater - Tanz

Internationales Sommerfestival auf Kampnagel: erst mittelmäßig dann stark

(69 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 22. August 2014 um 09:55 Uhr
Internationales Sommerfestival auf Kampnagel

Nach einem denkbar enttäuschenden Start mit Chilly Gonzales‘ naiv-läppischem Schattenspiel „Shadow“ und einer Reihe weiterer mittelmäßiger Aufführungen gab es nun mit Mariano Pensottis „Cineastas“ aus Argentinien den ersten Höhepunkt des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel.

Eine Guckkastenbühne mit zwei Ebenen. Eine Art geteilter Bildschirm, oben ein Zimmer, unten ein Zimmer. Oben weitestgehend Leere, unten ein voll ausgestattetes Büro und Wohnzimmer. In diesen beiden Stockwerken entspinnt der argentinische Regisseur Mariano Pensotti die Lebensgeschichten von vier Filmemachern in Buenos Aires, zwei Männern und zwei Frauen. Alle vier stecken in Projekten und alle vier haben mit enormen Problemen zu kämpfen: Gabriel erfährt, dass er todkrank ist und entwickelt seinen Film nach und nach zu einem persönlichen Vermächtnis für seine kleine Tochter.
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Bildende Kunst

Sauerstoff zuführen – oder das Brandloch der Alltäglichkeit

(89 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Donnerstag, den 21. August 2014 um 10:52 Uhr
Sauerstoff zuführen – oder das Brandloch der Alltäglichkeit

Jens Rausch malt Bilder. Nichts ungewöhnliches, das tun tausend andere auch.
Er malt Landschaften – vom Mars oder der Venus, mit und ohne UFOs – er malt Yetis und das Ungeheuer von Loch Ness (2009-2010), das tun andere auch. Jens Rausch malt Explosionen von Atombomben (2011), grell und gleißend, himmelwärts strebende Pilze. Jens Rausch malt Wälder (2012), im Herbst mit getrockneten braunen Blättern, bei Nacht im Schein einer Lichtquelle, oder einfach nur schwarz-weiß als Erinnerung an eine Fotografie und Gewesenes. Er malt verpacktes Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch (2013) sowie Kuchen und Imbissgerichte.
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Film

„Die langen hellen Tage” – Eine Pistole wird zum Zeichen tiefer Zuneigung

(130 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 20. August 2014 um 10:42 Uhr
„Die langen hellen Tage” – eine Pistole wird zum Zeichen tiefer Zuneigung

Ein hinreißender fesselnder Film von verstörender Eindringlichkeit mit magischen wunderschönen Bildern.

Tiflis, Georgien, Sommer 1992. Eka (Lika Babuluani) und Natia (Mariam Bokeria) sind 14 Jahre alt und beste Freundinnen. Der Abchasien Konflikt droht zu eskalieren. Das Land leidet unter dem Bürgerkrieg. Armut, Gewalt, heruntergekommene Plattenbauten, überall nur bröckelnden schäbige Fassaden. Alles scheint in Auflösung begriffen: Traditionen, Beziehungen, Autoritäten. Eine postsowjetische Gesellschaft in Trümmern, das ist die Welt der beiden Mädchen und ihrer Schulfreundinnen. Wie will man da glücklich, unbeschwert sein?
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Architektur

Kathedralen der Kultur

(102 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Arzun Kolcu  -  Montag, den 18. August 2014 um 12:38 Uhr
Kathedralen der Kultur - Glasgow

Wie sich einem Bauwerk nähern, wie ein solches entschlüsseln und mit allen Sinnen begreifen?
Die in der 3D-Dokumentation „Kathedralen der Kultur“ von sechs namhaften Regisseuren präsentierten sechs Architekturwelten gelten als Meisterwerke der Moderne.
Sie sind nicht nur authentische Zeitzeugen gewisser markanter Chronik, jedes einzelne vorgestellte Gebäude trägt inzwischen selbst einen dokumentarisch-historischen Wert in der Baugeschichte und zeigt: Ganz gleich in welchen Breitengraden des Erdballs, Mensch, Raum und Zeit sind stets miteinander verwoben und stehen im permanenten wechselseitigen Einfluss zueinander. Welches Instrument eignete sich da besser als menschliche Empathie, um alle Kanäle für ein tiefgreifendes Verständnis für ein Sujet beziehungsweise Objekt zu öffnen?
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Fotografie

Walker Evans. Ein Lebenswerk

(118 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Freitag, den 15. August 2014 um 09:58 Uhr
Walker Evans. Ein Lebenswerk

Die Retrospektive „Walker Evans. Ein Lebenswerk" im Martin-Gropius-Bau Berlin würdigt einen der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Über 200 Originalfotos der Jahre 1928 bis 1974, darunter selten veröffentlichte Fotografien, geben Einblick in die Schaffensperiode des Amerikaners. Mit Fotos über die Not und Armut in den Südstaaten zur Zeit der Großen Depression ist er in den 1930er-Jahren schlagartig berühmt geworden. Diese Aufnahmen zählen heute zu den Ikonen der Fotografie-Geschichte. Evans gilt als Wegbereiter der dokumentarischen Schwarz-Weiß-Fotografie, die Fotokünstler wie Diane Arbus, William Eggleston oder Bernd und Hilla Becher beeinflusst haben.
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Theater - Tanz

Krieg auf der Bühne: „1864 Tagebuch einer Katastrophe“

(99 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 14. August 2014 um 09:50 Uhr
Krieg auf der Bühne: „Tagebuch einer Katastrophe“

„Klarer, schimmernder Frosttag, in der Morgenstunde zehn Grad Kälte“, notierte Hans Christian Andersen am 1. Januar 1864 in seinem Tagebuch.
„Unsere armen Soldaten liegen drüben in den Baracken; der Frost baut dem Feind Brücken über die Wasser; ein ganzer Völkerstrom wälzt sich auf uns zu, was wird nur geschehen!“ Wenige Tage später war auch dem Dichter klar, was passiert: Krieg! Österreich und Preußen vereint gegen Dänemark.

Mit ihrem Stück „1864 Tagebuch einer Katastrophe“ auf Schloss Gottorf erinnert nun das Kieler Factory Theater an den in Deutschland so gut wie vergessenen Deutsch-Dänischen-Bruderkrieg, der im nördlichen Nachbarland immer noch nationales Trauma ist. Zum 150. Jahrestag der Schlacht bei Düppel gab es im April zahlreiche Zeremonien und im dänischen Fernsehen wird mit „1864“ im Herbst die „teuerste dänische TV-Serie aller Zeiten“ anlaufen.
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Film

„Jimmy’s Hall” – Oder die Swing Rhythmen des Antichristen

(176 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 13. August 2014 um 10:21 Uhr
„Jimmy’s Hall” – Oder die Swing Rhythmen des Antichristen

Dies soll sein letzter Film sein, hatte Ken Loach verkündet, aber so ganz glaubt er selbst nicht daran.
Ein Rebell wie er geht nie in den Ruhestand. Der britische Regisseur und bekennende Sozialist ist 78 Jahre alt. Seinen Überzeugungen treu inszeniert er das historische Politdrama: leidenschaftlich, ästhetisch virtuos, zuweilen mit fast beschwingter, ungewohnter Leichtigkeit. Aber nichts täuscht darüber hinweg, worum es geht: Ausbeutung, Unfreiheit, damals wie heute.

Irland 1932. Nach zehn Jahren im amerikanischen Exil kehrt Jimmy Gralton (Barry Ward) zurück in sein Heimatdorf. Der Bruder ist gestorben, er will sich um die Mutter und den winzigen Hof kümmern. Eine Landschaft von überwältigender, herber Schönheit, die politischen Verhältnisse dagegen sind erschreckend. Kirche und Obrigkeit paktieren, die reichen Großgrundbesitzer vertreiben die kleinen Pächter von deren Farmen.
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Kultur und Management

Ein Nachruf: Horst Dietrich, Gründer der Altonaer „Fabrik“, ist tot

(113 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 12. August 2014 um 10:17 Uhr
Horst Dietrich

Mehr als 40 Jahre lang war er der unermüdliche Motor des ersten alternativen Zentrums für Kultur, Konzerte, Debatten und Stadtteilarbeit.
Er starb im Alter von 79 Jahren.

Vielleicht muss man so sein, wenn man es schafft, sich mit einer anfangs privaten Initiative ins kulturelle Gedächtnis einer Stadt einzuschreiben: Leidenschaftlich. Hartnäckig. Mit Ecken und Kanten. Dickfellig. Quer- und zuweilen auch starrköpfig. All das braucht man, wenn man sich wie der gebürtige Altonaer Horst Dietrich auf ein solch verrücktes Projekt einlässt, wie es die Gründung der „Fabrik“ im Jahr 1971 war: ein offenes Haus im Spannungsfeld zwischen Kultur, Politik und Stadtteilarbeit, für das es damals kein Vorbild gab.
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Festivals, Medien & TV

Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

(131 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 11. August 2014 um 09:32 Uhr
Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

Die maltesischen Inseln sind im Norden Europas beliebtes Urlaubsziel, insbesondere bei Briten, Franzosen, Deutschen und Skandinaviern.
Dass Malta zeitgenössisch-kulturell enorm viel zu bieten hat, ist schon weniger bekannt. Nicht ein Monat, in dem kein Festival stattfindet, das die unterschiedlichen Genres der Künste vorstellt und dem Publikum einen Einblick gibt in das künstlerische Schaffen auf Malta und in die internationalen Netzwerke. Dabei geht es nicht allein darum, die auswärtigen Besucher der Inseln „einzufangen“ – obwohl laut Statistik bislang immerhin 12% von ihnen Festivals besuchen wollen – sondern auch um das einheimische Publikum und das ist sympathisch.
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Bildende Kunst

„Damien Hirst/Arnulf Rainer“ – im Frauenbad vereint

(131 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 08. August 2014 um 10:17 Uhr
Damien Hirst/Arnulf Rainer

„Biedermeierstadt“, „Kaiserstadt“, „Rosenstadt“, „Weinstadt“ – Baden, seit Römerzeit Kurort vor den Toren Wiens, trägt viele stolze Beinamen.
Einer jedoch steht noch aus: „Kunststadt Baden“. Dabei zieht das 2009 eröffnete Arnulf Rainer Museum mittlerweile Publikum aus aller Welt und die derzeit laufende Ausstellung „Damien Hirst/Arnulf Rainer“ - „Commotion/Durcheinander" ist eine echte Sensation.
Wie viele Museen und Kunsthäuser haben in den vergangenen Jahren wohl versucht, Damien Hirst für eine Ausstellung zu gewinnen? Selbst das renommierte Hamburger Bucerius Kunstforum fragte vergeblich an. Absagen gehören für das Management des milliardenschweren Starartisten zum Tagesgeschäft. Hirst gilt als außerordentlich schwierig und wählerisch.
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Bildende Kunst

Rendezvous der Superstars: Andreas Gursky – Neo Rauch – Jeff Wall

(155 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Montag, den 04. August 2014 um 09:45 Uhr
Andreas Gursky – Neo Rauch – Jeff Wall

Die Kestner Gesellschaft Hannover stellt drei der bedeutendsten Künstler der zeitgenössischen Kunst aus: die Fotokünstler Andreas Gursky, Jeff Wall und den Maler Neo Rauch.
Eine Premiere, denn zum ersten Mal sind diese Superstars der Kunstszene gemeinsam in einer Ausstellung vertreten. Rund fünfzig Arbeiten werden vorgestellt, darunter neue und bekannte Fotoarbeiten von Andreas Gursky, Schwarz-Weiß und Farbfotografien von Jeff Wall, Neo Rauchs kolorierte Zeichnungen und zwei seiner Bronzeplastiken. Für Veit Görner, Direktor der Kestner Gesellschaft Hannover, ist die Ausstellung „wie das 1:0 von Götze im WM-Finale".
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 13:01 Uhr
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CDs – wissen was zu hören lohnt

Johannes Brahms: Violin Sonatas – ein warmer, inniger Klang
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Das Duo Kristóf Baráti (Violine) und Klára Würtz (Klavier) spielte im August 2013 im ob seiner Akustik preisgekrönten Konzertsaal  [ ... ]



Igor Levits faszinierendes Bach-Universum
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In seiner zweiten Veröffentlichung präsentiert der russischstämmige Pianist Igor Levit die sechs Partiten BWV 825-830 von Johann Sebastian Bach und nimmt sein [ ... ]



"Nachtviolen" – Christian Gerhaher singt Lieder von Franz Schubert
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Die Nachtviole ist ein krautiges Gewächs aus der Familie der Kreuzblütler, von denen es 24 Arten und Unterarten gibt. Sie hat optisch eine unspektakuläre Blü [ ... ]



Felix Mendelssohns „Sommernachtstraum“ in Salzburg
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Shakespeares „Sommernachtstraum“, inszeniert von Henry Mason, mit Mendelssohns kompletter Schauspielmusik, dirigiert von Ivor Bolton – eine tra [ ... ]



"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Gerrit Gronau macht Filme
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Die ‚Rosenstadt‘ Uetersen ist ein adretter kleiner Ort in Schleswig-Holstein, nicht weit von Hamburg.
Hier gibt es ein Heimatmuseum, einen kleinen M [ ... ]



Nicht aus Pappe: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“
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Jonas Jonassons Bestseller „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ auf die Bühne zu bringen, ist zweifellos ein ambitioniert [ ... ]



Blick über den Tellerrand: Ausflug in den Nordatlantik
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Sommerzeit ist Reisezeit und so auch bei KulturPort.De.
Manchmal geht die Reise räumlich dann doch nicht ganz so weit, wie eigentlich betitelt, aber geistig &n [ ... ]



Walker Evans. Ein Lebenswerk
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Die Retrospektive „Walker Evans. Ein Lebenswerk" im Martin-Gropius-Bau Berlin würdigt einen der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
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Drei Stücke in einem Kosmos. Verdi im Visier
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Im Verdi-Jahr 2013 würdigt die Hamburgische Staatsoper den 200. Geburtstag des Jubilars mit einer außergewöhnlichen Trilogie.
Hamburgs GMD Simo [ ... ]



Acappellica - Singen macht glücklich!
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„A cappella auf deinen Teller machen die Tage ein wenig heller“, reimen die vier Jungs von Mundial, Hamburgs jüngster Vocal-Band.
Recht haben s [ ... ]



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