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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Zum Tod von Gabriel Garcia Marquéz


Freitag, 18. April 2014
Der Tod des Gabriel Garcia Marquéz lässt uns einen Blick auf das Leben und Wirken dieses herausragenden Literaten mit seinen mannigfaltigen Facetten werfen, der mit seinen Widersprüchen in die aufregende... Weiterlesen...

Berlin: Arbeitsstipendien für Schriftstellerinnen und Schriftsteller 2014 vergeben


Donnerstag, 17. April 2014
Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt an 16 in Berlin lebende Autorinnen und Autoren Arbeitsstipendien in Höhe von insgesamt 192.000 Euro. Die Stipendiaten erhalten jeweils ein sechsmonatiges Stipendium... Weiterlesen...

Erster öffentlicher Meisterkurs mit Steven Sloane und den Brandenburger Symphonikern


Donnerstag, 17. April 2014
Am 23. April 2014 findet der erste öffentliche Meisterkurs des neuen UdK-Professors für Dirigieren Steven Sloane statt. Studierende seiner Klasse dirigieren Werke von Johann Strauß, Aaron Copland,... Weiterlesen...

Mecklenburg-Vorpommern: Anhörung zur neuen Kulturförderrichtlinie hatte gute Resonanz


Donnerstag, 17. April 2014
40 kulturelle Landesverbände, Kulturträger, Landkreise, Kommunen, der Landkreistag sowie der Städte- und Gemeindetag haben sich an der Anhörung zur Neuregelung der Kulturförderrichtlinie... Weiterlesen...

SKODA Filmpreis für "Ida"


Donnerstag, 17. April 2014
Die polnisch-dänische Produktion "Ida" von Regisseur Pawel Pawlikowski ist mit dem 10.000 Euro dotierten SKODA Filmpreis ausgezeichnet worden. Überreicht wurde die Auszeichnung bei der gestrigen... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 2. Ostertage

(2 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Herby Neubacher  -  Sonntag, den 20. April 2014 um 10:27 Uhr
KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 2. Ostertage

Wir blicken heute auf den österlichen Sonn- und Montag und auf die Bach-Kantaten: ‚Erfreut euch ihr Herzen’ BWV 66 sowie ‚Bleib bei uns, denn es will Abend werden’ BWV 6.
Der Ostermontag, steht als zweiter Feiertag ganz im Zeichen des Osterfestes. Allerdings wird hier eine andere Bibelstelle verwendet, welche die Auferstehung Jesu Christi aus dem Blickwinkel der Emmaus-Jünger erzählt.
Streng genommen ist der Montag also die Fortsetzung des Ostertages und somit – liturgisch – nur bedingt als eigenständiger Tag zu sehen. Biblisch ist die Geschichte am Ostersonntag verankert und nicht am Ostermontag.
Im Tagesevangelium sind zwei Jünger am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu aus Jerusalem fortgegangen, um wieder nach Emmaus zurückzukehren.
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Kultur und Management

Admont: „Ora et labora et lege – bete und arbeite und lese“

(23 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 19. April 2014 um 10:25 Uhr
Admont Ora et labora et lege – bete und arbeite und lese

Benediktinerstift Admont in Österreich besitzt die größte Klosterbibliothek der Welt.
Einen Saal, so prachtvoll und gewaltig, dass er direkt nach seiner Vollendung 1776 als „achtes Weltwunder“ gefeiert wurde. Admont besitzt auch eine einzigartige Sammlung an Gegenwartskunst, die speziell für dieses Kloster geschaffen wurde. Und ein Naturkundemuseum das seinesgleichen sucht. Dennoch ist dieses museale Universum inmitten der obersteirischen Bergwelt international noch erstaunlich unbekannt.
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Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Am Ostertage

(33 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Herby Neubacher  -  Freitag, den 18. April 2014 um 10:38 Uhr
KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Am Ostertage

Der Ewige ‚Sonn’-Tag mit seinem unvergleichlichen kalten Osterlicht und dem Erschrecken das sich in Lachen wandelte, der von den Christen als erster Tag der Woche gefeiert wird und an dem Christi Verheißung Wahrheit wurde: ‚Denn siehe, ich mache alles neu!’

Zunächst stelle ich Ihnen drei Bach-Kantaten vor in der Reihenfolge: BWV 4 ‚Christ lag in Todesbanden’ und BWV 31 ‚Der Himmel lacht, die Erde jubilieret’ sowie BWV 249 Oster-Oratorium ‚Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße’.

Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn.
Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!
Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat.
Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen.
Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.
Evangelium: Markus 16, 1-8
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Bildende Kunst

No Such Thing As History: Four Collections and One Artist

(48 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Laura Ingianni  -  Donnerstag, den 17. April 2014 um 09:52 Uhr
No Such Thing As History: Four Collections and One Artist

Der neue „Espace Louis Vuitton“ wird mit einer Gruppenausstellung des Kurators Jens Hoffmann eröffnet.
Im letzten Jahr bezog die Maison Louis Vuitton im Münchner Zentrum das historische Palais Toerring-Jettenbach als Nachbarin der bayerischen Staatsoper.
Das Modehaus hat sich eine sehr elegante Adresse für ihr Konzept Boutique mit Ausstellungsraum ausgesucht. Im vorderen Teil zur Residenzstraße hin befindet sich die durchkomponierte „Maison LV-Boutique“ mit den verschiedenen Bereichen und bis ins kleinste Detail ausgeklügelten verschiedenen Materialien je nach Themenbereich.
Durch eine offenstehende weite Schiebetüre erreicht man die Ausstellungsräume.
Der „Espace“ wurde als Raum der kulturellen Begegnung und des Austausches konzipiert, mit der Zielsetzung, den Dialog zwischen den Kulturen und verschiedenen Disziplinen anzuregen und zu fördern. Schwerpunkt soll die deutsche Kunstlandschaft sein. Es wird drei Ausstellungen zeitgenössischer Kunst pro Jahr geben, außerdem sind Workshops, Gespräche, Performances und Vorträge geplant.
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Film

“Yves Saint Laurent” – Der scheue Rebell vom linken Seineufer

(73 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 16. April 2014 um 10:01 Uhr
Yves Saint Laurent

Seine visionären Kreationen verzauberten Generationen, er selbst wurde zur Legende, das Label YSL ein Welterfolg. Regisseur Jalil Lespert erzählt von der ungewöhnlichen Liebe zwischen dem genialen, fragilen Modeschöpfer und dem französischen Unternehmer Pierre Bergé.
Ein einfühlsamer, kompromissloser, vor allem wunderschöner Film, aber genau deshalb fielen einige der Kritiken recht harsch aus. Es mangle an Substanz, hieß es, doch das stimmt so nicht.
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Kultur und Management

Die Erschaffung der Welt. Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection

(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Dienstag, den 15. April 2014 um 10:10 Uhr
Die Erschaffung der Welt. Illustrierte Handschriften aus der Braginsky Collection

Das Jüdische Museum Berlin präsentiert in seiner aktuellen Sonderausstellung hebräische Handschriften und Bücher, illustrierte Hochzeitsverträge und Esther-Rollen.
Aus der Braginsky Collection, der größten privaten Sammlung jüdischen Kulturgutes, werden rund 120 aüßerst ästhetische Objekte aus dem 13. bis 19. Jahrhundert vorgestellt. Kostbare Schätze, die Einblick geben in die Tradition jüdischer Buchgeschichte in Europa, Afrika, dem Mittleren Osten und Asien. Sie zeigen auch den kulturellen Einfluss des jeweiligen Landes auf das Dekorationsschema der Handschriften.
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Meinung

Meine 14. Lange Nacht der Museen in Hamburg

(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede, Nicola von Hollander, Dagmar Seifert  -  Montag, den 14. April 2014 um 10:23 Uhr
Meine 14. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Der Mensch liebt Gewohntes – ich nehme mich nicht aus.
Der Eröffnungs- und zentrale Sammelplatz für die 14. Lange Nacht der Museen ist in diesem Jahr nicht der sympathische Ort zwischen den Deichtorhallen, sondern der Dar-Es-Salaam-Platz. Wegen einer Baustelle an den Deichtorhallen sind die Veranstalter ausgewichen, aber die Steinwüste in der Hamburger HafenCity macht nicht wirklich glücklich. Der Platz hat überdies kaum Intimität, er ist für Durchgangverkehre gemacht. Es fehlt (noch) eine schöne Baumreihe und mindestens ein weiterer Grund, um sich dort wohlfühlen zu können, er hat keine wirkliche Gestalt.

Die Lange Nacht der Museen beginnt mit „stickStoff Basel – Drumming Entertainment". Und obwohl der Frühlingswind die Steine der HafenCity noch nicht wärmen kann, düngen die Jungs aus der Schweiz mit ihren Percussion-Kunststücken die Gäste mit rhythmischer Energie. Die Busse sind geheizt und so ist es angenehm, Fahrt aufzunehmen.
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Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Ostern (Einführung)

(97 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Herby Neubacher  -  Sonntag, den 13. April 2014 um 10:04 Uhr
KlassikKompass  Die Welt der Bach Cantatas: Ostern Einführung

Der KulturPort.De-KlassikKompass lädt Sie zu einer Reise durch die Welt der Bach-Kantaten oder auch Cantatas genannt, ein.
Beginnend am heutigen Palmsonntag begleitet Sie die nachfolgende Reihe durch die Osterzeit mit einem der wichtigsten und nachhaltigsten Komponisten.
Johann Sebastian Bach (1685-1750) hat in drei Jahrgängen über 200 Cantatas für die Kirche und etwa 25 weltliche Cantatas geschrieben. Dieses Kantatenwerk ist eines der Monumente der Musik, das bis heute zu den meist eingespielten CD-Veröffentlichungen zählt.

Zunächst beschäftigen wir uns mit den Cantatas zu den Festen und Themen des Kirchenjahres. Die Bach-Philosophie und meditative Kraft dieser Musik ist heute noch – wie vor 300 Jahren ungebrochen.
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Fotografie

Bleicke Bleicken: „Sylt – Blicke zurück“. Fotografien aus den 1920er- bis 1950er-Jahren

(124 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 11. April 2014 um 09:54 Uhr
Bleicke Bleicken: „Sylt – Blicke zurück“. Fotografien aus den 1920er- bis 1950er-Jahren

Die Nordseeinsel Sylt steht heute für Urlaub, Strand, malerische Landschaft und auch für raues Klima und stürmische See.
Diese Zutatenkombination gibt es seit mindestens 150 Jahren. Unendlich viele Fotos sind von der Insel auf Postkarten, in Büchern, in Ausstellungen, in Fotoalben und im Netz zu finden – in allen Qualitäts- und Genrekategorien. Die Anzahl der qualitätsvollen künstlerischen Fotografie ist dagegen recht überschaubar, insbesondere, wenn man in die Zeit zwischen 1850 und 1950 blickt.

Die Galerie der Handelskammer Hamburg zeigt vom 15. April bis 6. Juni 2014 eine Auswahl von über hundert Fotografien des Sylter Fotografen Bleicke Bleicken (1898-1973). Bleicken arbeitete als Lehrer in Keitum und Tinnum, wurde von 1936 bis 1948 in den Kreis Segeberg versetzt, kehrte zurück und vertrat von 1962 bis 1973 als Bürgermeister Kampen. Die Fotografie gehörte seit Mitte der 1920er-Jahre nicht nur zu seinen Leidenschaften, sondern er übte diese auch fachmännisch aus, wenn er beispielsweile für die Firma Rollei verschiedene Kameras und Objektive für die Makrofotografie testete.
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Film

„Stiller Sommer“ - Ein Interview mit Victoria Trauttmansdorff

(118 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 10. April 2014 um 10:19 Uhr
Victoria Trauttmansdorff

Endlich mal keine neurotische Frau, dafür eine mit viel Herz und Humor: Victoria Trauttmansdorff brilliert in „Stiller Sommer“ als selbstbewusste Aussteigerin Barbara in Südfrankreich.
 
Der Film von Nana Neul, der nun in die KInos kommt, birgt viele Themen, die aus dem Leben gegriffen sind. Über ihre Rolle in dem Film, über das noch Begehrt-Sein mit über 50, über die wahren Lebenserfahrungen und die gewonnenen Freiheiten im Spiel sprach Victoria Trautmannsdorff mit Isabelle Hofmann.
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Festivals, Medien & TV

Die Kulturnacht des Jahres - 14. Lange Nacht der Museen in Hamburg

(148 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Mittwoch, den 09. April 2014 um 10:19 Uhr
Die 14. Lange der Nacht der Museen in Hamburg

Sie ist bereits in den Köpfen von mehr als 30.000 Besuchern: Die Lange Nacht der Museen in Hamburg.
Und dennoch dürfen es gerne mehr werden am 12. April. Die Museen der Hansestadt haben 680 Programmpunkte zu bieten und der federführende Organisator, der Museumsdienst, führt dann gleich die Zahlenstatistik ins Detail: 229 Führungen, 187 Veranstaltungen, 112 Musikveranstaltungen, 92 Animationen, 57 Filmvorführungen, 54 Sonderausstellungen, 48 Kulinarische Höhepunkte, 5 Tanzveranstaltungen. Richtigerweise wird von der Kulturnacht gesprochen und museal ist vieles von dem keineswegs, was geboten wird.
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Film

„Die Poetin” – Über die Kunst des Verlierens

(237 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 08. April 2014 um 10:00 Uhr
Die Poetin - Über die Kunst des Verlierens

Eine verstörende Liebesgeschichte, leidenschaftlich, aber voller Widersprüche wie die Protagonistin selbst.
Große Gefühle vor exotischer Kulisse oft fast spröde inszeniert. Regisseur Bruno Barreto verzichtet bewusst auf herzzerreißende Melodramatik, es geht ihm um die Lyrik der amerikanischen Dichterin und Pulitzer Preisträgerin Elizabeth Bishop, sie soll den Stil des Films bestimmen.

New York 1951, die vierzigjährige Elizabeth (Miranda Otto) steckt mitten in einer kreativen Krise. Auf Anraten ihres Mentors Robert Lowell (Treat Williams) entschließt sie sich zu einer Reise durch Brasilien. Erster Zwischenstopp: das prächtige Anwesen von Lota de Macedo Soares (Glória Pires), die mit Mary (Tracy Middendorf) einer alten Studienfreundin von Elizabeth zusammenlebt. Die Künstlerin zeigt sich anfangs, vielleicht aus Unsicherheit, von ihrer abscheulichsten Seite: unnahbar, spießig, engstirnig, überheblich.
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Musik

„Der scharlachrote Buchstabe“ – eine Oper von Fredric Kroll

(165 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 07. April 2014 um 10:04 Uhr
„Der scharlachrote Buchstabe“ – eine Oper von Fredric Kroll

Die Musik, ein Roman, ein Lebensgefühl und eine Oper – sie begleiten den Komponisten Fredric Kroll seit seinen Schülertagen in New York.
Dort wurde er 1945 geboren, seine Großeltern waren 1905 aus Weißrussland eingewandert. Nicht unwahrscheinlich, dass ihr Schiff nach Amerika im Hamburger Hafen ablegte...
Musik gehört seit Anbeginn zu seinem Leben; der Vater war Musikpädagoge, auf seinem Schoß sitzend hat der Dreijährige dem Klavier die ersten Töne entlockt. Das Klavier. Ein widerspenstiges Instrument. Der Komponist gesteht heute: „Ich war unfleißig beim Üben.“ Ausgeglichen hat er das, indem er früh improvisieren lernte, seine Musik also einfach erfand. Die Ermahnung des Vaters: „Du hast das Stück nicht komponiert, also zähle“, legt der Knabe eigenwillig aus: „Dann komponiere ich eben und muss nicht zählen.“
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 13:01 Uhr
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