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B.F.Schwarze zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo, Frau Lampert,
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Angela zu „The Square”. Oder das Zeitalter des Misstrauens: Oh, dann Danke für den Lang-Spoiler - da muss ja...
Eva-Maria Reinders zu Opernstars auf der Leinwand – die Met-Saison im Kino: 14.10.17
ich habe schon mehrere Aufführun...

Constanze Rüttger zu Film Festival Cologne 2017: Einiges Bekanntes, einiges Brandneues: Ich habe bereits alle 6 Folgen von 'Broken' mit S...
Tim of Fonland zu „Tom of Finland” – Revolutionär schwuler Ästhetik: Ich habe geweint, dann gelacht und zum Ende wiede...

Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Nordische Filmtage Lübeck: 30 Jahre Filmforum


Montag, 23. Oktober 2017
Seit dreißig Jahren begleitet das Filmforum bei den Nordischen Filmtagen Lübeck, die in diesem Jahr zum 59. Mal vom 1. bis 5. November 2017 stattfinden, die Filmszene in Schleswig-Holstein und seit zehn Jahren in... Weiterlesen...

Can Dündar eröffnet die Lessingtage 2018 im Thalia Theater zur Bedrohung der Demokratie


Montag, 23. Oktober 2017
Der „Europäische Journalist des Jahres“ Can Dündar eröffnet die Lessingtage 2018 im Thalia Theater. Am Sonntag, den 21. Januar 2018 um 11 Uhr, hält der türkische, zurzeit im deutschen Exil lebende Journalist... Weiterlesen...

"wirsprechenfotografisch" - Verleihung des Bildungspreises der DGPh 2017 im Altonaer Museum


Montag, 23. Oktober 2017
Der Sieger des fünften DGPh-Bildungspreises steht fest. Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2017 an das interkulturelle Photoprojekt wirsprechenfotografisch. Weiterlesen...

Biennale-Beitrag "Making Heimat" geht auf Weltreise


Freitag, 20. Oktober 2017
Der deutsche Beitrag auf der Architektur-Biennale in Venedig 2016 „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ ist noch immer hochaktuell. Jetzt plant das Goethe-Institut, die acht im deutschen Pavillon ausgestellten... Weiterlesen...

Baltic Sea Philharmonic und Kristjan Järvi starten neues Ausbildungsangebot


Donnerstag, 19. Oktober 2017
Das Baltic Sea Philharmonic verstärkt sein Engagement für die Ausbildung junger Talente in der Ostseeregion durch die Zusammenarbeit mit einem neuen Ensemble, das Europas herausragende Musikstudenten zusammenbringen... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„God’s Own Country”. Das unerwartete Ende der Einsamkeit

(20 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 23. Oktober 2017 um 09:12 Uhr
Gods Own Country

„Eine innige, aber zugleich schroffe Liebesgeschichte” nennt Francis Lee seinen Film. „God’s Own Country”, das sind große gewaltige Gefühle in Nahaufnahme, ein furioses packendes Drama.
Die stürmischen Hochmoore im nordenglischen Yorkshire waren schon Schauplatz von Emily Brontës „Wuthering Heights”. Jene zerklüftete raue Felslandschaft prägt die Menschen, wird Spiegel ihrer heimlichen Hoffnungen und Ängste. Der britische Regisseur ist hier aufgewachsen, er drehte nur zehn Minuten von der elterlichen Farm entfernt. In seiner Jugend schien er sich der archaischen wilden Schönheit der Gegend noch nicht bewusst, empfand sie als erdrückend, brutal und ging nach London, um Schauspieler zu werden.
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CDs JazzMe

Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa

(18 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 20. Oktober 2017 um 09:20 Uhr
Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa Foto: Gerhard Richter

Das Thema „Europa“ mit einem Wiener Schnitzel zu beginnen und dann auch noch mit einem schlecht schmeckenden, ist allein schon Punk. Shreefpunk ist aber weder reine Genussecke, noch Gattung, sondern die von Matthias Schriefl gegründete Jazz-Band und natürlich eine Haltung.
Das sehr persönliche neue Album „Europa“ ist eine Art fragmentarisches Tagebuch, eine Aneinanderreihung voneinander unabhängigen Geschichten, in acht sehr erlebbare Stücke unterteilt. Aber wie des Öfteren, gibt es neben den realen-, auch die musikalischen Geschichten, und diese zu erzählen, hat gut sieben Jahre gedauert.
Gemeinsam mit einer Bigband, im Gros bestehend aus Mitgliedern der Kölner Jazz-Szene und – wie mehrfach in den diversen Ankündigungen betont – zwei Schlagzeugern, kann sich der Trompeter Matthias Schriefl ausbreiten, ausleben, verdoppeln und komprimieren.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 17 – Sammlung im Herbst

(12 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 19. Oktober 2017 um 09:42 Uhr
Kopf-Hoerer 17 – Sammlung im Herbst

Ein erstaunliches, packendes Violin-Debüt von Noa Wildschut, melancholische Pavanen für Gambe, Laute und Emma Kirkby, frappierende 600 Jahre junge Neutöner mit dem Ensemble Santenay, Frühwerke von Richard Wagner und Horn-Trio mit Felix Klieser.
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Kultur und Management

Neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum

(26 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: LKA-Studenten / Claus Friede  -  Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 09:42 Uhr
Neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum - Adjaye Associates (UK) und AB3D (LV)

2021 wird in Riga das erste Museum für Gegenwartskunst in Lettland und somit ein neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum eröffnet. Als ehemalige Kulturhauptstadt (2014) hat Riga zahlreiche Museen zu bieten: Mit knapp 50 Museumsstätten deckt die Stadt eine große Bandbreite von Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft ab.
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Theater - Tanz

Das ist Hamburg! 10. Spielzeit im Hansa-Theater: Magie, Charme, Eleganz

(29 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 12:41 Uhr
Das ist Hamburg 10. Spielzeit im Hansa-Theater Magie, Charme, Eleganz

Man musste wirklich zwei Mal hinsehen, um sie zu erkennen: Als Bob-Marley-Verschnitte, mit langen, schwarzen Dreadlocks, grün-gelb-rot gestreiften Mützen und riesigen Gras-Tüten, begrüßten Thomas Collien und Ulrich Waller das Publikum zur 10. Spielzeit im Hansa-Theater in Hamburg St. Georg. Ihre Botschaft machten sie unverhohlen und in bester Kabarett-Manier klar: Die Jamaika-Koalition kann man nur bekifft ertragen. An diesem Abend brauchte jedoch niemand einen Joint, um high zu sein: Das Programm war wieder einmal berauschend.
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CDs JazzMe

Hudson (Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski, John Scofield): Hudson

(29 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 08:59 Uhr
Hudson - Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski, John Scofield

Unter dem Bandnamen „Hudson” haben sich mit Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski und John Scofield vier großmächtige Jazzmusiker zusammengetan, die gern und oft andere Genres in ihr Spielt gemischt haben und in derselben Gegend leben: im Hudson-Tal.

Dieser Landstrich spielte schon eine zentrale Rolle im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Später wurde er der bevorzugte Zufluchtsort vieler, die befürchteten, vom nur ein paar Autostunden entfernten Moloch New York City verschluckt zu werden – und nicht zuletzt liegt hier Woodstock, der berüchtigte Urschlamm der Hippies. Das Hudson River Valley ist also gleichermaßen Bestandteil des Gründungsmythos der USA und der Woodstock-Generation – und bis heute sollen hier im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Künstler leben als irgendwo sonst in den Vereinigten Staaten.
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Film

„The Square”. Oder das Zeitalter des Misstrauens

(108 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 16. Oktober 2017 um 10:34 Uhr
The Square

Ein Museum ist der perfekte Tatort, doch in Ruben Östlunds Film „The Square” steht weniger der Kulturbetrieb als Jahrmarkt der Eitelkeiten am Pranger sondern der moderne Mensch – also wir. Und zum eigenen Erstaunen genießt es der Zuschauer – leicht verwirrt, etwas verängstigt, aber begierig auf so viele intelligente, höchst amüsante Pointen, Wendungen, diese unbequeme Art von Gesellschaftskritik.
Es ist das Ende jeglichen Heldentums, der schwedische Regisseur kreiert eine moralische Versuchsanordnung, entlarvt ästhetisch bravourös die Oberflächlichkeit und Abgründe unseres Handelns. Eine schillernde opulente Satire mit reichlich Spielraum für Tragik und schwarzen Humor, das wurde in Cannes mit der Goldenen Palme belohnt.
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Kultur und Management

Clegg & Guttmann „Die Offene Bibliothek“

(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 13. Oktober 2017 um 09:13 Uhr
Bücherschränke im Stadtraum. Clegg & Guttmann „Die offene Bibliothek“

Ein Musterbeispiel partizipativer Kunst mit Langzeitwirkung und gesellschaftlicher Verselbstständigung. Ein Entwicklungsbestimmung.

1989 begannen die Künstler Michael Clegg und Martin Guttmann mit dem Projekt „Die Offene Bibliothek“ (The Open Public Library) zunächst in der unmittelbaren Umgebung ihres damaligen Ateliers, in New Jersey (USA), wo erste Experimente zu Form, Größe und Nutzbarkeit untersucht wurden. 1991 wurde die „Offene Bibliothek“ dann erstmalig in Europa, im österreichischen Graz, anschließend in Hamburg (1993) und Mainz (1994) im Kontext von „Kunst im öffentlichen Raum“-Projekten präsentiert. Auf der Grundlage der von Umberto Eco veröffentlichten wissenschaftlichen Schrift „Das offene Kunstwerk“ [1] („Opera aperta“, 1962) konzipierten die beiden Künstler eine partizipatorische Installation im urbanen Raum, die Gemeinschaften definiert, bildet und zum schöpferischen Umgang anhält.
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CDs JazzMe

Jeff Cascaro: Love & Blues In The City

(48 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 09:54 Uhr
Jeff Cascaro by Jim Rakete

Also – ich mag Sänger, die zwischen Blues, Soul und Jazz oszillieren. Und Jeff Cascaro ist so einer. Der Mann aus Bochum, der mittlerweile Professor in Weimar ist, versprüht vor dem Mikrophon kein akademisches Theoriebewusstein, sondern weiß fast immer intuitiv wo es musikalisch langgeht.

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Follow Book

Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

(50 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 10:00 Uhr
Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

Gezüchtete Unschärfen
Den Blick in die Welt könne man mit einer Zeitung versperren, so ein Aphorismus. Von wegen. In die große Welt schon, aber nicht in die kleine. Da wirst du überhäuft mit guten Ratschlägen fürs Kochen, fürs Make-up, fürs Wohlbefinden im Schlaf, für tollen Sex, für Gartenpflege und, und, und... Banales und flach Gebürstetes haben Hochkonjunktur, also simple, alltagsnahe Botschaften, wie es im Buch „Lügen die Medien...“ heißt, und der überaus brave Bürger ist´s zufrieden. Oder? Mehr noch, nach den armseligen Wahlen klatscht er noch in die Hände und jubelt den Herrschenden zu: „Weiter so!“ 87 Prozent haben da keine Bedenken.
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Kultur und Management

Film Festival Cologne 2017: Einiges Bekanntes, einiges Brandneues

(54 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 09:40 Uhr
Film Festival Cologne 2017: Einiges Bekanntes, einiges Brandneues

Das Film Festival Cologne bringt Berlinale-Erfolge wie „Call me by your name“ und gehypte TV-Serien wie „Babylon Berlin“ in Köln auf die Leinwand. Dass Starbesetzung aber nicht immer Erfolgsgarant ist, zeigt sich schnell – und über wahre Schätze stolpert man dann ganz unerwartet.

Kaum ein Monat im Jahr, in dem nicht irgendwo ein Filmfestival stattfindet, und doch scheinen sich im Herbst die Termine besonders zu stapeln: Nicht nur in Toronto, New York und London, Reykjavik, Haifa und Warschau, sondern auch in Zürich, Hamburg und Köln finden entsprechende Events statt; gleich einer La-Ola-Welle wandern dabei die Stars und Sternchen, die hochgehandelten Preisträger-Produktionen und Film-Geheimtipps um die Welt. Wir machen Zwischenstopp beim Film Festival Cologne, vormals als Cologne Conference, das sich mit der Namensänderung zwar offiziell stärker zum (Kino-)Film hingewandt hat, aber nach wie vor auch noch zeigen will, was in der TV-Landschaft gerade so angesagt ist: Was ist hier zu entdecken, wer kommt vorbei?
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Musik

Kammeroper: Spritziger Neustart mit Rossini-Smartphone-Komödie

(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 09. Oktober 2017 um 09:26 Uhr
Kammeroper: Spritziger Neustart mit Rossini-Smartphone-Komoedie Foto: Joachim Fluegel

Hamburgs kleines Opernhaus an der Max-Brauer-Allee meldet sich unter neuer Leitung furios zurück mit der Rossini-Opera-buffa „La Gazzetta“ – ein herrlich heiterer Opernabend mit grandioser Musik.

Es dauerte bei der Premiere von Rossinis „La Gazzetta“ nur ein paar Sekunden, dann war alles wieder da: die wunderbare Eleganz und Leichtigkeit der Musik, der Ideen-Witz auf der kleinen Bühne und die Intensität und Nähe zu den Künstlern, mit der Hamburgs kleines Opernhaus an der Max-Brauer-Allee über zwanzig Jahre glänzt und bezaubert (im Theater für Kinder sogar schon 50).
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Kultur und Management

Das Oldenburger Wunderhorn

(87 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 06. Oktober 2017 um 09:33 Uhr
Das Oldenburger Wunderhorn

Gemeint ist nicht das jährlich stattfindende internationale Frauen-Handball-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn; gemeint ist vielmehr ein Meisterstück der spätgotischen Goldschmiedekunst: Ein aus vergoldetem Silber gefertigtes Trinkhorn aus der Zeit um 1400, das unzählige miniaturartige Architekturbauten, Fabelwesen und Ungeheuer, Menschen und Symbole schmücken.
Es erzählt von Intrigen, von Kriegen, vom Kampf der skandinavischen Königreiche mit den hanseatischen Kaufleuten und den Vitalienbrüdern um Klaus Störtebeker und dem Triumph einer Königin.
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Film

„Happy End” – Eine Chronik solider Lieblosigkeit

(182 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
Happy End

Vom Töten, dem Wunsch zu sterben und meist unsichtbaren Flüchtlingen erzählt Michael Haneke in seinem Oeuvre „Happy End” mit lakonisch kühler Raffinesse.
Es ist die Geschichte der Familie Laurent, reiche Bauunternehmer aus dem französischen Calais. Der Film, mehr Farce als Drama, beginnt im Hochformat des Smartphones. Konzentration bitte, Kommentare mitlesen, jene ersten Einstelllungen sind entscheidend: Die 12-jährige Ève (Fantine Harduin) dokumentiert / inszeniert am unendlich fernen Ende eines Flurs ihr Zähneputzen, Pipi vorm Schlafengehen, dann wird der Hamster (Nahaufnahme) als Testversuch mit Mamas Antidepressiva ins Jenseits befördert.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

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Wer schwarzumrandete Felder in Primärfarben sieht, muss unweigerlich an Piet Mondrian (1872-1944) denken.
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