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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

Deutsche Kulturförderpreises 2014

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Neue Angebote bieten der Öffentlichkeit Einblicke in das Projekt Elbphilharmonie


Freitag, 24. Oktober 2014
Der Innenausbau der Elbphilharmonie schreitet erfolgreich voran. Daher können ab Januar 2015 vorerst keine Führungen mehr auf der Baustelle stattfinden. Neue Angebote bieten Interessierten aber weiterhin aus... Weiterlesen...

Creative Europe MEDIA Förderung für Projektentwicklung


Freitag, 24. Oktober 2014
Sieben deutsche Projekte stehen auf der jüngsten Liste für Einzelprojektförderung im Rahmen des Creative Europe MEDIA Programms: zwei Animations-, drei Dokumentar- und zwei Spielfilme. Insgesamt... Weiterlesen...

Erfolgreiche erste Runde des Fanny Mendelssohn Förderpreis Jury gibt fünf Finalisten bekannt


Freitag, 24. Oktober 2014
Preise gibt es viele. Ein Förderpreis hingegen, der nicht nur musikalisches Talent, sondern gleichzeitig musikalische Visionen unterstützt, ist nahezu einzigartig. Solch ein Preis ist der Fanny Mendelssohn... Weiterlesen...

Deutscher Musikrat fordert Kanzlerin Merkel zum Handeln auf


Freitag, 24. Oktober 2014
Die Mitgliederversammlung 2014 des Deutschen Musikrates hat am 18. Oktober 2014 im Berliner Abgeordnetenhaus einstimmig die Resolution „Veränderung braucht den Dialog. Aufruf für den Schutz und die... Weiterlesen...

Die Privattheatertage gehen in die vierte Runde! Die Bewerbungsphase läuft


Freitag, 24. Oktober 2014
Es geht weiter! Die bundesweiten Privattheatertage gehen vom 16. bis 28. Juni 2015 in die vierte Runde. Auch in diesem Jahr sind erneut die Privattheater aus ganz Deutschland aufgerufen, sich mit ausgewählten... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Musik

20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg

(4 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Alexander Winterson  -  Freitag, den 24. Oktober 2014 um 12:41 Uhr
20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg Foto JKipping

Was ist die spezifische Aufgabe eines Internationalen Opernstudios?
Es sollte jungen Opernsängern als Initialzündung für ihre berufliche Laufbahn dienen. Alle Aspekte der Arbeit am Musiktheater, vom Rollenstudium bis hin zur Aufführung – aber auch Meis­­ter­­kurse, Konzertauftritte und Wettbewerbe – sind Schritte auf dem Weg in dieses sehr besondere und he­rausfordernde Metier. Seit der Gründung des Internationalen Opernstudios in Hamburg 1994 ist es uns umfassend gelungen, junge Sängerinnen und Sänger zu diesem Ziel zu begleiten.
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Meinung

Glenn Greenwald: „Die globale Überwachung“. Der Fall Edward Snowden

(13 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Harry Popow  -  Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 10:24 Uhr
Glenn Greenwald Die globale Überwachung. Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen

„...überzeugt, das Richtige zu tun.“
Es war der neunte Juli 2013, genau 14 Uhr Eastern Standard Time (EST/Ostküste USA), da hielt die Welt wieder einmal den Atem an – ein Name jagte um den Erdball: Edward Snowden. Der Mann, der den Mut hat, ein menschenverachtendes und höchst geheimes Überwachungssystem, den NSA (Nationale Sicherheitsbehörde, der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten) ans Tageslicht der empörten Öffentlichkeit zu zerren. Von den einen sofort als „Außenseiter, als Krimineller und Verbrecher“ abgestempelt, von der Masse der Völker allerdings frohlockend begrüßt, nein, bejubelt. Hatte er doch dem amerikanischen Mißbrauch gegen die Privatsphäre aller Menschen und Völker die Maske vom Gesicht gerissen.
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Kultur und Management

Kreativbad Reichenhall

(28 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Klaus von Seckendorff  -  Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 10:05 Uhr
Kreativbad Reichenhall

Zur Kur erstaunlich viel Kultur: Meisterkurse bei Avantgardekünstlern, täglich Konzerte der Bad Reichenhaller Philharmonie und an der Kunstakademie in der Alten Saline eine Tagung zum Thema „Kreativität“.
Auch wenn Reichenhall, im Südosten Bayerns gelegen, seinen Status als Kur- und Badeort den Solequellen verdankt, deren salzgesättigtes Wasser im schmucken Backsteinbau der Alten Saline an die Oberfläche gepumpt wird – muss man deswegen als ortsansässiger Musiker sein Salonquartett „Reich an Hall“ nennen und im Rahmen eines Konzerts mit dem Motto „Alles Tango“ ausgerechnet „O sole mio“ spielen“?
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Film

„Am Sonntag bist du tot”. Oder die Einsamkeit des Erlösers im 21. Jahrhundert

(44 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 11:01 Uhr
„Am Sonntag bist du tot”. Oder die Einsamkeit des Erlösers im 21. Jahrhundert

Irland nach Wirtschaftskrise und Missbrauchsskandalen: John Michael McDonagh inszeniert seinen provokanten postmodernen Thriller als hintergründige Tragikomödie, die sich aber bald schon zum finster melancholischen Drama entwickelt.

Wie jeden Sonntag nimmt Father James (Brendan Gleeson) die Beichte ab. „Ich war sieben Jahre alt, als ich das erste Mal Sperma schmeckte”, der Mann, der da spricht, scheint kein reuiger Sünder, er will nicht Vergebung sondern Vergeltung. Fünf endlos lange Jahre hindurch wurde er von einem katholischen Geistlichen vergewaltigt. Wieder und wieder. Das Trauma hat er nie verwunden.
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Fotografie

Ara Güler – Das Auge Istanbuls

(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 20. Oktober 2014 um 10:08 Uhr
Ara Güler – Das Auge Istanbuls

Dem türkisch-armenischen Fotografen Ara Güler (geb. 1928) widmet der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Retrospektive mit Werken aus den Jahren 1950 bis 2005.

Er ist einer der ganz großen Reportage-Fotografen unserer Zeit und einer der wenigen, der seine Heimatstadt Istanbul über einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren dokumentiert. Berühmt sind seine Serien von Schwarz-Weiß-Aufnahmen vom Leben in der Millionenmetropole am Bosporus. Wenn er die Stadt mit seiner Leica fotografiert, so lichtet er immer die Menschen ab: Pferdefuhrwerke auf Kopfsteinpflaster, das Treiben auf der Galata-Brücke, Fischer in ihren Booten vor der Stadtkulisse, Frauen beim Wasserholen, Straßenverkäufer in den engen Gassen Cihangirs, im Bezirk Beyoğlu, spielende Kinder in Fethiye, Männer, die Tee trinken oder beim andächtigen Gebet in einer der Moscheen knien.
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Kultur und Management

China unter Mao

(57 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Stefan Dupke  -  Freitag, den 17. Oktober 2014 um 10:00 Uhr
China unter Mao

Polit-Idol, Massenmörder oder Pop-Ikone: Das Übersee-Museum Bremen wagt mit einer großen Sonderausstellung eine Annäherung an das Phänomen Mao. 
Der Gründer des heutigen China hatte einen prägenden Einfluss innerhalb seines Landes und auf weltweite kommunistische Bewegungen in den 1960er- bis 1980er-Jahren. Gleichzeitig ist er für Gräueltaten sowie den Tod von Millionen Menschen verantwortlich und wird doch – im Gegensatz zu anderen Diktatoren – immer noch vielfach verehrt, von der Popkultur unkritisch ästhetisiert und als Souvenirkitsch bagatellisiert.
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Theater - Tanz

Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

(46 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 10:34 Uhr
Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

Ist der Zirkus die große Oper im Bereich der unterhaltenden Bühnenkunst, dann ist das Varieté heute so etwas wie das Kammerspiel dieser Sparte.
Es spielt sich in einem deutlich kleineren Rahmen ab, Artisten und Zuschauer sitzen näher beieinander, man kann genauer hinschauen. So wie im Hamburger Hansa-Theater. Das Haus am Steindamm, 1878 als Concert-Saal errichtet, wurde 1893 zum Varieté-Theater umgebaut – damals ein gewaltiges Haus mit 1.500 Sitzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, teilweise zerbombt, öffnete es mit 330 Plätzen – Erlebnisgastronomie im liebenswert erhaltenen historischen Plüschrahmen bis heute, bei der man immer noch die Bedienung per Klingelschalter zum Minitischchen rufen kann.
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Film

„20.000 Days on Earth”. Das unwiderstehliche Universum des Nick Cave“

(129 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 10:24 Uhr
20.000 Days on Earth. Das unwiderstehliche Universum des Nick Cave

Ein Dokumentarfilm getarnt als bunt schillernder Neo-Noir. Oder umgekehrt?
Wahrlich ein Meisterwerk, in dem Wirklichkeit und Fiktion ständig die Rollen tauschen.

Es ist der 20.000ste Tag im Leben des legendären Rockpoeten: Er beginnt mit dem Wecker-Klingeln und endet mitten in seiner Seele. Die Regisseure Iain Forsyth und Jane Pollard entführen den Zuschauer auf eine atemberaubende audiovisuelle Exkursion durch Zeit und Raum. Unerbittlich tippt der australische Musiker auf seiner kleinen strahlend blauen Schreibmaschine vor sich hin.
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Bildende Kunst

Ólafur Elíasson – Riverbed

(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 14. Oktober 2014 um 10:05 Uhr
Ólafur Elíasson – Riverbed

Es ist eine erstaunliche Installation, die der isländisch-dänische Künstler Ólafur Elíasson ins Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk bauen ließ.
Eine wahre Herausforderung für die dänische Museumsinstitution und ein hoher technischer Aufwand waren notwendig, um „Riverbed“ durch verschiedene, Räume im Südflügel zu leiten. Ort und künstlerisches Werk gehen eine wunderbar vielschichtige und sinnreiche Auseinandersetzung ein.
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Kultur und Management

Art Basel unterstützt zum ersten Mal crowdfunding Projekte – nicht ganz uneigennützig

(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Birgit Ziegler  -  Samstag, den 11. Oktober 2014 um 10:36 Uhr
ArtBaselMiami

Ein bisschen mitfeiern.
Die New Yorker Künstlerin Nina Chanel Abney brachte es in einem Interview auf den Punkt: „Die Art Basel in Miami – das ist wie der Springbreak der Kunst!“ Obwohl viele weltberühmte Galerien auch in diesem Dezember wieder dabei sind, hat das Image in den letzten Jahren gelitten. Zu schrill, zu bunt, zu kommerziell. Die Art Basel Miami ist mittlerweile in Europa vor allem für ausschweifende Partys im Umfeld bekannt.
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Kultur und Management

Raubkunst - zum Stand der Provenienzforschung

(87 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 10. Oktober 2014 um 10:28 Uhr
Raubkunst - Provenienzforschung MKG

Die angestaubte, große Vitrine im Foyer des Museums für Kunst und Gewerbe entspricht so gar nicht der gewohnten Präsentations-Ästhetik.
Vollgestopft mit Silber, Haushaltsgerät aller Art, wirkt sie wie ein abgestelltes Stück aus dem Depot. Und das ist sie tatsächlich. Der Silberschrank bildet den Auftakt zur Ausstellung „Raubkunst?“, mit der das Museum (MKG) zum ersten Mal über den Stand seiner Provenienzforschung informiert.
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Fotografie

Jochen Lempert in der Overbeck-Gesellschaft Lübeck

(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Mittwoch, den 08. Oktober 2014 um 10:07 Uhr
Jochen Lempert in der Overbeck-Gesellschaft Lübeck

Der Hamburger Künstlerfotograf Jochen Lempert stellt im Pavillon der Overbeck-Gesellschaft in Lübeck aus.
Rund 50 Fotoarbeiten zeigen Bildmotive aus der Pflanzen- und Tierwelt. Wer Altbekanntes – wer Bildserien von Vögeln, Meereswellen und Wolken – erwartet hat, dürfte enttäuscht sein. Die Lübecker Schau präsentiert Arbeiten der letzten Jahre und – aus seinem reichhaltigen Fundus an Negativen – unveröffentlichtes Bildmaterial. Lemperts Bilderkosmos ist Schwarz-Weiß mit feinen Grauabstufungen, sein fotografischer Blick nüchtern, naturwissenschaftlich. Nüchtern ist auch die Hängung: Ohne Rahmen und schützendes Glas sind die Fotografien nur mit Klebeband an den weißen Wände befestigt.
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Film

„The Riot Club”. Willkommen bei den bornierten Rowdys der britischen Oberschicht

(147 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 07. Oktober 2014 um 10:22 Uhr
„The Riot Club”. Willkommen bei den bornierten Rowdys der britischen Oberschicht

Satire oder Realität? Das ironisch amüsante Gesellschaftsdrama lehrt uns das Fürchten und die Unmöglichkeit des Traums einer klassenlosen Gesellschaft.
Vorbild für den Film der dänischen Regisseurin, Lone Scherfig, ist die exklusive Studentenverbindung des 1870 gegründeten Bullingdon Clubs an der Universität von Oxford. Zu den illustren Mitgliedern der geheimen Dining Society zählten viele, die später Macht und Einfluss hatten: König Edward VII und Edward VIII, Banker, Wirtschaftsführer, prominente Adlige, Politiker wie der englische Premierminister David Cameron, Schatzkanzler George Osborne und Londons Bürgermeister Boris Johnson. Weniger ruhmreiches Mitglied: Gottfried Alexander Leopold Graf von Bismarck-Schönhausen.
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 13:01 Uhr
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CDs – wissen was zu hören lohnt

Quadriga Consort: 14 Mystery Tales
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Manchmal passiert das in Städten, die man sich neu erobert: Man biegt aus bekanntem Gebiet um eine Ecke, erwartet wieder Unbekanntes, findet aber überr [ ... ]



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Till Brönner: The Movie Album
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La Dresda Galante – Venedig an der Elbe
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