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Claus Friede zu Noorderlicht – An Ocean of Possibilities: Möglicherweise die Nahrung der Zukunft, in verpa...
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Blokhuispoort zu Noorderlicht – An Ocean of Possibilities: History Blokhuispoort: www.blokhuispoort.com soon...
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David Böhringer zu La Belle Hélène: Was für ein Klamauk war das denn - und das zur S...

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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Expertenjury nominiert 21 Bewerber für die Europäischen Kulturmarken-Awards 2014


Donnerstag, 02. Oktober 2014
Die Shortlist der Kulturmarken-Awards 2014 steht. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., wählte eine 31-köpfige Expertenjury aus Kultur,... Weiterlesen...

ZDF-"aspekte"-Literaturpreis 2014 geht an Katja Petrowskaja für ihr Debüt "Vielleicht Esther"


Donnerstag, 02. Oktober 2014
Der ZDF "aspekte"-Literaturpreis geht 2014 an Katja Petrowskaja für ihren Roman "Vielleicht Esther". Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt: "Die 1970 in Kiew geborene Katja... Weiterlesen...

Ausstellungseröffnung: „Curvature of Events“


Donnerstag, 02. Oktober 2014
Europäische Werke der Renaissance, des Barock und der Romantik neu gesehen: In Kooperation mit dem Goethe-Institut Südafrika luden die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die äthiopische Kuratorin... Weiterlesen...

Senat beschließt Fortführung der Hamburg Kreativ Gesellschaft


Donnerstag, 02. Oktober 2014
Gute Nachrichten für die Hamburger Kreativwirtschaft: Der Senat hat heute beschlossen, die seit 2010 bestehende Hamburg Kreativ Gesellschaft als städtische Dienstleistungseinrichtung für alle Akteure der... Weiterlesen...

Dem Landesmuseum Württemberg gelingt eine spektakuläre Neuerwerbung: Die archäologischen Funde des Fürstengrabs von Gammertingen kommen dauerhaft in die Stuttgarter Sammlung


Donnerstag, 02. Oktober 2014
Einen solchen Sensationsfund hätte sich der Ökonom und Unternehmer Johannes Dorn niemals träumen lassen: Am 15. Dezember 1902 entdeckte der bei Tübingen grabende passionierte Hobbyarchäologe auf... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Festivals, Medien & TV

Noorderlicht – An Ocean of Possibilities

(4 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Donnerstag, den 02. Oktober 2014 um 10:04 Uhr
Noorderlicht – an ocean of possibilities

Es gehört zu den eindruckvollsten, internationalen Dokumentarfotografie-Festivals in Europa – und das seit vielen Jahren: das Noorderlicht International Photofestival.
Die Qualität betrifft nicht allein die der Fotos, die sorgsam ausgewählten thematischen Inhalte und die politisch-gesellschaftlichen Fragestellungen, es betrifft auch die ausgewählten, sehr unterschiedlichen Orte im niederländischen Leeuwarden und Groningen, die jeweils eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Inhalt und Präsentation eingehen.
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Festivals, Medien & TV

Cologne Conference: Lars von Trier in Köln

(21 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Mirjam Kappes  -  Montag, den 29. September 2014 um 09:55 Uhr
Cologne Conference

Die Cologne Conference, das Internationale Film & Fernsehfestival, ehrt Lars von Trier in einer Hommage.
Das sechstägige Festival startet am 5. Oktober 2014.
Einfach sei er nicht, der Filmemacher Lars von Trier – das muss auch Martina Richter, Direktorin der Cologne Conference einräumen. Dennoch freuen sich die Veranstalter sehr, dass der dänische Regisseur persönlich beim diesjährigen Film- und Fernsehfestival Köln vorbeischaut: Dort wird Lars von Trier als einer der „bedeutendsten europäischen Filmregisseure der Gegenwart“ mit dem Filmpreis Köln ausgezeichnet. Das Festival feiert das Werk des Filmemachers zugleich in einer eigenen Hommage, bei der neben seiner Miniserie „Geister“ (1994-1997) auch die beiden Filme „Nymphomaniac I + II“ im Director’s Cut gezeigt werden. Bonuspunkt ist natürlich, dass beide Teile in Nordrhein-Westfalen gedreht wurden.
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Musik

Maria Callas remastered

(46 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 26. September 2014 um 10:05 Uhr
Maria Callas

Wahnsinn. Neben mir singt Maria Callas.
Die Wahnsinnsarie aus Donizettis „Anna Bolena“, eine Aufnahme von 1958, entstanden kurz nach der Einführung von Stereo-LPs: feinst ziselierte Koloraturen, gewaltig in die Länge gestreckte Crescendi, ihr fast schon ersterbendes Pianissimo von keinem Knistern oder Knacken gestört, zupackendes Forte, glasklare Höhen. Der Chor fällt mit massiver Präsenz ein. So direkt habe ich der Callas noch nie beim Verfertigen der Töne zuhören können. Gänsehaut-Musik. Dasselbe bei „Lucia di Lammermoor“, noch eine Wahnsinnsarie. Ihre erste Opernaufnahme überhaupt, eingespielt noch mono im Jahr 1953 in Florenz. Man hört die Diva in spe in gnadenloser Brillanz, um winzige Spürchen verrutschte Töne inklusive, aber auch perlende Spitzentöne, zum Greifen plastisch ihre Stimme, und wie ein Messerstich das hohe Es am Ende. Und das „Ebben? Ne andró lontana“ aus Catalanis „La Wally“, aufgenommen 1954 in London, ebenfalls mono, fasst direkt ans Herz und rührt zu Tränen.
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Bildende Kunst

Ein Klassiker der Modernen Kunst: Max Beckmann in der Hamburger Kunsthalle

(30 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 25. September 2014 um 09:54 Uhr
Max Beckmann (1884-1950)  Stillleben mit Cello und Bassgeige

Er war der Maler mit dem Quadratschädel und dem finsteren Blick. Der Grübler. Der Zweifler.
Max Beckmann (1884-1950) gehört zu den Künstlern der klassischen Moderne, deren Werke bis in alle Fasern ausgeleuchtet und erforscht wurden. Sollte man jedenfalls meinen. Doch ein Werkkomplex erfuhr bislang kaum Beachtung – zumindest wurde er noch nie in einer umfassenden Ausstellung vorgestellt. Die Rede ist von Beckmanns Stillleben. Die Hamburger Kunsthalle schließt nun diese Lücke mit einer fulminanten Schau in der Galerie der Gegenwart – und zeigt dabei auf, dass die Stillleben den großen Einzelgänger über alle Schaffensphasen hinweg begleitet haben.
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Film

„Phoenix” – Vertigo im Nachkriegsdeutschland

(90 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 24. September 2014 um 11:02 Uhr
„Phoenix” – Vertigo im Nachkriegsdeutschland

Wenn die Wahrheit für Opfer wie Täter unerträglich wird: Christian Petzold inszeniert seine provokante vielschichtige Parabel über Identität, Schuld und Liebe als Film Noir.

Juni 1945, die jüdische Sängerin Nelly Sachs (Nina Hoss) hat Auschwitz überlebt. Ihr Gesicht ist völlig zerstört, sie selbst schwer traumatisiert. Lene (Nina Kunzendorf), Mitarbeiterin der Jewish Agency, bringt die Freundin zurück nach Berlin. Nach einer operativen Gesichtsrekonstruktion macht sich Nelly auf die Suche nach Jonny (Ronald Zehrfeld), ihrer großen Liebe. Die Ehe mit dem Pianisten hat sie während des Nationalsozialismus lange vor der Deportation geschützt.
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Musik

La Belle Hélène

(56 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 23. September 2014 um 10:28 Uhr
La Belle Helene (c) Klaus Lefebvre

Helena kriegt sich gar nicht mehr ein: Sie soll endlich ihren „homme à la pomme“ bekommen, den sagenhaften Paris, Hirten-Prinz aus trojanischem Geblüt, der mit seinem Apfel einst den Beauty-Contest dreier zankender Göttinnen entschied.
Die Vorfreude darauf darf Jennifer Larmore in der Neuinszenierung der Hamburger Staatsoper von Jacques Offenbachs „La belle Hélène“ so hübsch wie endlos austirilieren, dass sie aus dem Bühnenhimmel heraus per Fernbedienung abgeschaltet werden muss.
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Bildende Kunst

Kunst beim Reeperbahn Festival: Kreative Umnutzung des urbanen Raums

(62 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Mirjam Kappes  -  Montag, den 22. September 2014 um 10:45 Uhr
Kunst beim Reeperbahn Festival: Kreative Umnutzung des urbanen Raums

Baustellenzäune oder Parkplatzflächen: Das Hamburger Reeperbahn Festival findet seine Ausstellungsräume an den ungewöhnlichsten Orten.
Fazit eines viertägigen Kunstrundgangs durch Sankt Pauli.

Man kann sie schon von Weitem sehen: Fünf riesige Leinwände, die am Spielbudenplatz aufgespannt worden sind, gleich vor der Baustelle der ehemaligen Esso-Häuser. Davor drei Hebebühnenlifte, auf denen sich die Künstler entlang der knapp 70 Meter langen Fläche bewegen und in großen Strichen den Entwurf für das nächste Bild zeichnen: „City Canvas“ heißt das großformatige Graffiti-Werk der temporär aufgebauten Freiluft-Galerie, das hier als eines der zahlreichen Kunstprojekte im Rahmen des diesjährigen Reeperbahn Festivals entsteht.
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Kultur und Management

Caspar Voght. Weltbürger vor den Toren Hamburgs

(68 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Wilfried Dürkoop  -  Freitag, den 19. September 2014 um 10:15 Uhr
Caspar Voght. Weltbürger vor den Toren Hamburgs

Im hoch über den Klein Flottbeker Elbufer gelegenen Jenisch Haus wird das Wirken des Hamburger Weltbürgers Caspar Voght gewürdigt.
Gezeigt werden in der sehenswerten Ausstellung Gemälde, Aquarelle, Bücher und Memorabilien.

Der Name Jenisch Haus und Jenisch Park verwischt die Spuren des Mannes, der sich vor den Toren Hamburgs, auf damalig dänischem Gebiet, seinen Lebenstraum erfüllte. An Caspar Voght erinnert nur eine Straße an der westlichen Seite des Parks. Voght, 1752 geboren, gehörte zu den wohlhabendsten Hamburger Kaufleuten, verdiente sein Geld mit dem Handel von Leinen, Seide, Getreide und dem Import von Tabak, Kaffee und Kautschuk.
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Bildende Kunst

Augen auf! Thomas Mann und die Bildende Kunst

(78 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Mittwoch, den 17. September 2014 um 10:21 Uhr
Augen auf! Thomas Mann und die Bildende Kunst

„Ich muss mir ein Armutszeugnis ausstellen, dass ich zur modernen Malerei, ja, zur Malerei überhaupt wenig Verhältnis habe", bekennt Thomas Mann im Jahr 1913.
Seine Passion sei, nach der Literatur, die Musik.

Eine Doppelausstellung in Lübeck räumt mit dieser Indifferenz gegenüber der bildenden Kunst auf. „Augen auf! Thomas Mann und die bildende Kunst" im Museum Behnhaus Drägerhaus und im Buddenbrookhaus widmet sich dem Kunstverständnis des berühmten Literaten, der, wie es scheint, mit seiner „skandalösen Unbildung" nur kokettiert hat.
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Literatur

Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival: „Spannung entsteht durch Informationsentzug“

(91 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Montag, den 15. September 2014 um 09:55 Uhr
Sascha Arango zu Gast beim Harbour Front Literaturfestival

Als Drehbuchautor prägt Sascha Arango seit Jahren den Kieler „Tatort“ – der internationale Durchbruch gelang aber erst jetzt mit dem Roman „Wahrheit und andere Lügen“.
Zum Gespräch über eine filmreife Erfolgsstory, Angst, Feigheit, Gewalt und das Böse an sich traf sich der Autor mit Isabelle Hofmann in Berlin. Sascha Arango ist Gast beim Harbour Front Literaturfestival in der Hansestadt.

Isabelle Hofmann (IH): Herr Arango, auf der Frühjahrs-Buchmesse in London wurde „Wahrheit und andere Lügen“ nach Amerika, Japan und Russland verkauft. Noch am ersten Abend rief Hollywood an und machte Ihnen ein Angebot auf die Filmrechte. Das hört sich ebenso phantastisch an wie die Geschichte Ihres bösartigen Helden, des Bestseller-Autors Henry Hayden.
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Musik

Ensemble Resonanz und Matthias Höfs: Grüße zum 300. Geburtstag von CPE Bach

(106 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 12. September 2014 um 13:00 Uhr
Ensemble Resonanz

Aufregende Avantgarde: Ensemble Resonanz spielt die Hamburger Sinfonien.

Als Baron van Swieten, Sohn des Leibarztes von Maria Theresia, Gesandter der Kaiserin in Berlin und Musikliebhaber, 1770 in Berlin eintraf, war er enttäuscht, den großen Bach dort nicht mehr zu finden. Carl Philipp Emanuel hatte die Dienste des Preußen-Königs Friedrich II. zwei Jahre zuvor nach 30 Jahren verlassen und war dem verlockenden Ruf nach Hamburg gefolgt, um dort die Nachfolge von seines Taufpaten Georg Philipp Telemann anzutreten. Der war 47 Jahre lang für das Musikleben der Hansestadt verantwortlich gewesen als Kantor am Johanneum und Musikdirektor der fünf Hauptkirchen.
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Musik

Reeperbahn Festival Hamburg: Knallbunt und möglichst laut

(112 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Mirjam Kappes  -  Mittwoch, den 10. September 2014 um 10:30 Uhr
Reeperbahn Festival Hamburg

Der Countdown läuft: Am 17. September startet das Hamburger Reeperbahn Festival in seine neunte Runde.
Mit über 600 geplanten Veranstaltungen in Sachen Musik, Kunst, Literatur, Film und Business fällt die Programmauswahl wie gewohnt schwer.

Das quietschgelb-neonpinke Logo des diesjährigen Reeperbahn Festivals strahlt uns nun schon seit Monaten von Plakaten, Flyern und Bierflaschen entgegen. Knallbunt und möglichst laut, das passt ja zum größten deutschen Clubfestival, das auch dieses Jahr wieder mit proppenvollem Vier-Tage-Programm auf die Spielstätten Sankt Paulis zieht. Die Messlatte haben die Macher dabei gleich noch eine Stufe höher gelegt: Über 400 Live-Konzerte sind angesetzt, dazu kommen zusätzlich 70 Programmpunkte aus den Bereichen Kunst, Literatur und Film. Für Branchenvertreter der Musik- und Digitalwirtschaft sind weitere 160 Business-Veranstaltungen vorgesehen.
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Film

„A Most Wanted Man” – Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung

(203 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 09. September 2014 um 10:15 Uhr
Am Ende nur ein Aufschrei der Verzweiflung – „A Most Wanted Man”

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 an den Folgen einer Überdosis Drogen.
Der glücklose Kampf des einsamen Agenten Günther Bachmann war seine letzte große Rolle und auch seine persönlichste.

Anton Corbijn inszeniert den melancholisch abgründigen Spionagethriller nach dem gleichnamigen Roman von John le Carré als zorniges Melodram. Ein ästhetisch virtuoser Film und erschreckendes Porträt unserer Gesellschaft: Hamburg 2012, ein mysteriöser Fremder (Grgory Dobrygin) irrt durch die Straßen der Hansestadt: ausgemergelt, traumatisiert, obdachlos. Was den muslimischen Tschetschenen von anderen Illegalen unterscheidet, ist ein dubioses Millionenerbe auf dem Schwarzgeldkonto einer renommierten Privatbank.
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 13:01 Uhr
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CDs – wissen was zu hören lohnt

Traumfabrik Berlin – Jonas Kaufmann singt Operette
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Ist es Anachronismus in eine Vergangenheit musikalisch einzutauchen, die von einer schönen und heiteren Welt erzählt, während um dieselbe herum zw [ ... ]



Andreas Martin Hofmeir - mit der Tuba on the way
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So ist das mit den Dicken – sie werden gern unterschätzt, und dann wundert man sich. Zum Beispiel über das Klangspektrum, das Andreas Martin Hofmeir sein [ ... ]



Maria Baptist - Self-Portrait
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Riskant, solch ein musikalisches Selbst-Portrait. Natürlich gibt jeder (wahre) Künstler mit seinem Werk ein Stück seiner Seele preis, doch wer gleich einem ga [ ... ]



Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte. Concerto Köln
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Concerto Köln kann im kommenden Jahr seinen 30. Geburtstag feiern.
Bekannt durch akribische Recherchen, mit denen es seine inzwischen mehr als 60 CD-Eins [ ... ]



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28. Internationales Kurzfilm Festival Hamburg: Kino rebellisch unzumutbar künstlerisch
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„Das Internationale Kurzfilm Festival Hamburg (IKFF) gehört zu den wichtigsten Festivals in Europa“, sagt Sven Schwarz einer der beiden Leiter.
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Ein Berg voller Müll füllt derzeit den ersten Stock des Museums für Kunst und Gewerbe.
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Klartext Herby Neubacher: Der gemachte ‚Skandal von Limburg’ – Ihr Pforten von Zion
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Ein deutsches Kulturgut – Limburgs Dom auf dem 1.000 D-Mark Schein.
Auch der religiöse Glaube hat etwas mit Kultur zu tun. Auch katholischer Glaube.  [ ... ]



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