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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

Deutsche Kulturförderpreises 2014

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Eröffnung der Silent University Hamburg


Donnerstag, 27. November 2014
Die Silent University eröffnet eine Plattform zum akademischen Wissensaustausch zwischen einer interessierten Öffentlichkeit und Flüchtlingen und Asylsuchenden, die auf Grund ihrer Fluchtgeschichte und... Weiterlesen...

Kulturbehörde Hamburg vergibt Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen


Donnerstag, 27. November 2014
Die Kulturbehörde Hamburg vergibt dieses Jahr wieder sechs Förderpreise für Literatur in Höhevon je 6.000 Euro sowie drei Förderpreise für literarische Übersetzungen in Höhe von... Weiterlesen...

HFBK-Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst


Donnerstag, 27. November 2014
Zum fünften Mal in Folge wird der Designpreis der Leinemann Stiftung für Bildung und Kunst in Höhe von 4.000 Euro im Rahmen einer Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) verliehen.... Weiterlesen...

Wechsel in der Geschäftsführung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft


Mittwoch, 26. November 2014
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. bekommt im neuen Jahr eine neue Geschäftsführerin. Frau Dr. Franziska Nentwig, derzeit Generaldirektorin im Berliner Stadtmuseum, übernimmt am 1.... Weiterlesen...

Jazzensemble der HfMT Hamburg gewinnt China Jazz Competition in Shanghai


Mittwoch, 26. November 2014
Das HfMT Jazz-Ensemble - bestehend aus Studierenden des Studiengangs Jazz der Hochschule für Musik und Theater Hamburg – kehrte gerade aus China mit einer sehr erfreulichen Nachricht zurück: Das Ensemble... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Bildende Kunst

Heimo Zobernig – Statusverschiebungen

(16 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Mittwoch, den 26. November 2014 um 10:00 Uhr
Heimo Zobernig

Die „kestnergesellschaft“ in Hannover präsentiert Skulpturen und Malereien des österreichischen Künstlers Heimo Zobernig.
Seit den Achtzigerjahren gehört Zobernig zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst in Österreich, so bestreitet er 2015 auf der Biennale von Venedig den Österreichischen Pavillon.
Die Ausstellung in Hannover zeigt handwerklich und industriell gefertigte Gebrauchsmöbel, die aus dem Kontext der Alltagswelt herausgenommen und zu skulpturalen Artefakten, zu Kunstwerken, erhöht werden. Zobernigs Objektkunst kommuniziert mit seinen separat ausgestellten abstrakten Gemälden. Seine Arbeiten tragen keine Namen, sie heißen einfach und stringent „ohne Titel".
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Kultur und Management

Hamburgs Geschichte – Mythos Hammaburg

(23 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 25. November 2014 um 10:10 Uhr
Hamburgs Geschichte – Mythos Hammaburg

Um Hamburgs Anfänge ranken fantastische Geschichten und Legenden, doch was ist wahr? Neuentdeckungen und eine Ausstellung im Archäologischen Museum geben Auskunft.

„Hopfenmarkt? Kenn‘ ich nicht“, sagt der Taxifahrer. Dabei stehen wir fast davor. Das Areal am Mahnmal St. Nikolai ist heute ein von Bäumen gesäumter Parkplatz. Kein einladender Ort, aber historisch unerhört bedeutsam. Hier wurde 1061 die „Neue Burg“ errichtet, die Keimzelle der Hamburger Neustadt. Seit August arbeiten Archäologen am Hopfenmarkt. Im Zuge einer Neubebauung erhielten sie die Chance, Grabungen in einem 360 Quadratmeter großem Areal Ecke Hahntrapp durchzuführen.
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Grafik & Design

Die fünf Leben des Henri de Toulouse-Lautrec

(40 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Corinna Jedieß und Charlotte Lacroix  -  Montag, den 24. November 2014 um 09:57 Uhr
Henri de Toulouse-Lautrec

Als einer der bedeutendsten französischen Maler und Grafiker des Post-Impressionismus fing Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) wie kein anderer Künstler seiner Zeit das Pariser Leben der Belle Époque ein.
Doch bis heute hat nicht nur die Faszination für seine Werke überlebt, sondern auch die längst als „antiquarisch“ gehandelten Objekte seines Lebens. Das „Zentrale Verzeichnis Antquarischer Bücher" stellt in Zusammenarbeit mit KulturPort.De anlässlich des 150. Geburtstages des Künstlers und Grafikers Henri de Toulouse-Lautrec fünf Besonderheiten vor.
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Festivals, Medien & TV

Cinefest Hamburg 2014: Gegen-Öffentlichkeiten im Dokumentarfilm

(47 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Mirjam Kappes  -  Freitag, den 21. November 2014 um 09:45 Uhr
Cinefest Hamburg 2014

Das Hamburger Cinefest widmet sich dieses Jahr dem Dokumentarfilm: Beleuchtet wird die Entwicklung der Gattung an historischen Beispielen der deutschen und europäischen Filmgeschichte.

Leichte, mobile 16mm-Kameras und tragbare Tonbandgeräte: Durch neue technische Möglichkeiten begann für den Dokumentarfilm in den 1960er-Jahren eine besonders produktive Phase. Dadurch, dass dokumentarische Aufzeichnungssituationen und -prozesse für Filmemacher nun flexibler gestaltbar wurden, änderten sich auch filmische Darstellungspraktiken und Herangehensweisen. Gleichzeitig markierten die 60er auch eine Zeit großer politischer und gesellschaftlicher Umwälzungen: Proteste gegen den Vietnamkrieg, gegen Atomkraft oder für eine liberalere Gesellschaftsordnung prägten den öffentlichen Diskurs.
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Literatur

Kurt Pätzold: „Zweiter Weltkrieg". Die entscheidende Königsfrage

(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Harry Popow  -  Donnerstag, den 20. November 2014 um 10:39 Uhr
Kurt Pätzold: „Zweiter Weltkrieg

Es ist ein Geschenk für alle, die Geschichte ernst nehmen und ernsthaft nach den Ursachen von Kriegen, speziell der Deutschen Schuld am zweiten Weltkrieg, fragen.
Kein Geringerer als Kurt Pätzold hat nunmehr im PapyRossa Verlag auf 143 Seiten einen Abriss über die Geschichte des Zweiten Weltkrieges vorgelegt. Ein Geschenk deshalb, weil die Ursachen sowohl des Ersten als auch des Zweiten Weltkrieges weitgehend umgangen werden. Der Autor kommt damit, wie er schreibt, dem „Bedürfnis nach gedrängter erste Orientierung ermöglichender Literatur“ der jüngsten Generation entgegen. Das umso mehr, da es „noch immer unterschiedliche, teils konträre Sichten auf den Krieg, namentlich auf seine Vorgeschichte gibt.“
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Film

„Die Tribute von Panem 3” – Der Spotttölpel im Untergrund

(111 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 19. November 2014 um 10:35 Uhr
Die Tribute von Panem

„Wenn wir brennen, dann brennen Sie mit uns.” Vom dystopischen Actionspektakel zum erschreckend aktuellen Revolutionsdrama.
Eine mutige Entscheidung von Regisseur Francis Lawrence. Hinreißend: Jennifer Lawrence als Katniss Everdeen und Rebellin wider Willen. Die Produzenten des Kino-Franchise haben sich bei Suzanne Collins Romantrilogie an das erprobte Prozedere von „Harry Potter” und „Twilight” gehalten. Sie splitten die Handlung des letzten Bandes in zwei Filme- mit verblüffendem Resultat: „Mockingjay Teil 1” entwickelt eine solch düstere, emotionale Wucht wie sie weder „Tödliche Spiele” noch „Catching Fire” je erreichten. Vielleicht auch gar nicht erreichen sollten. Manche Kritiker in den USA empfinden den so untypischen Fantasy-Blockbuster als langatmigen Lückenbüßer, für andere ist er eine Offenbarung.
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Musik

Verdis „Luisa Miller“ in der Hamburger Oper: Bitterböses Kammerspiel, grandios musiziert

(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. November 2014 um 11:03 Uhr
Luisa Miller

Verdi vertonte 1849 unter dem Titel „Luisa Miller“ Schillers bürgerliches Sturm-und-Drang-Trauerspiel „Kabale und Liebe“, Simone Young und Regisseur Andreas Hoboki machen daraus ein packendes Kammerspiel mit großartigen Sängern.

Am Ende ist das Liebespaar tot. Luisa, ihr geliebter Rodolfo und auch Wurm, der Bösewicht, der ebenfalls ein Auge auf Luisa geworfen hatte. Vergiftet die einen, erstochen der andere. Und im Wohnzimmer steht schwarz drohend und gebrauchsfertig die Guillotine. Das Unheil, angerichtet durch die überlebte Überheblichkeit des Adels, wird nicht mehr lang darauf warten, von der blutigen Revolution gerächt zu werden. Überdeutlich, dieser Wink mit dem Fallbeil.
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Musik

„Cäsar und Cleopatra“ – Intrigen, Mord und Totschlag in allerhöchsten Kreisen

(127 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von David Böhringer  -  Freitag, den 14. November 2014 um 11:55 Uhr
Cäsar und Cleopatra

Die Hamburger Kammeroper spielt seit 1996 große Oper auf hohem Niveau in ihrem 200-Plätze-Haus an der Max-Brauer-Allee. Und hat es doch geschafft, auch unter Musikfreunden so etwas wie ein Geheimtipp zu bleiben.

Dabei ist ein Besuch in dem kleinen Theater mit dem märchenhaft-rotgoldenen, barocken Ambiente seines Zuschauerraums – 200 samtgepolsterte Stuhlunikate und ein geschnitzter und vergoldeter Barockbühnenrahmen – ein echtes Erlebnis.
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Bildende Kunst

Horst Janssen – Gedanken an einen rebellischen Künstler

(85 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 13. November 2014 um 10:01 Uhr
Horst Janssen Museum

Horst Janssen wäre am 14. November 85 Jahre alt geworden.
Das Horst Janssen-Museum Oldenburg lädt an dem Tag zum großen Janssen-Talk mit Weggefährten (Frauen und Freunden), die Janssen-Bibliothek im Goßlerhaus Hamburg-Blankenese erinnert mit einer Matinee am 23. November – doch die beiden großen Hamburger Museen, die Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe machen nichts. Rein gar nichts.
Grund genug für Isabelle Hofmann und KulturPort.De einmal zurückzublicken...
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Film

„Mommy”. Sie küssten und sie schlugen sich

(206 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 12. November 2014 um 10:09 Uhr
Mommy

Das Mutter-Sohn-Drama von Regisseur Xavier Dolan ist leidenschaftlich, vulgär, anrührend, schräge, komisch und genial.
„Liebe hat damit nichts zu tun. Unglücklicherweise,” erklärt die Leiterin des Heims für schwer erziehbare Jugendliche. Sie hat viele Kids hier drinnen erlebt, „...ein paar von denen fangen wir auf, die Anderen müssen wir leider aufgeben.“ Doch Diane (Anne Dorval) weigert sich zu akzeptieren, dass ihr halbwüchsiger Sohn ein hoffnungsloser Fall sein soll. Sie wird um ihn kämpfen. Mit aller Kraft. Steve (Antoine-Olivier Pilon) leidet unter einer extremen Form von ADHS, er neigt zu Wut- und Gewaltausbrüchen, hat grade die Cafeteria des Internats abgefackelt, einen anderen Jungen schwer verletzt. Hier darf er deshalb nicht bleiben.
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Kultur und Management

Villa Vigoni: Gewalt, kulturelles Gedächtnis und Transkulturalität

(116 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Dagmar Reichardt  -  Dienstag, den 11. November 2014 um 10:13 Uhr
Villa Vigoni

Goldene Herbstidylle und Themen wie Gewalt und kulturelle Konflikte – wie passt das zusammen?
Antwort: Es ist der Traum eines jeden Geisteswissenschaftlers! Mitten in einem 5 Hektar großen, romantischen und mit gepflegten Blumenbeständen, Jahrhunderte alten Bäumen und weißen Marmorbüsten verzierten botanischen Park in Norditalien hat man vom oberen klassizistischen Gebäude des historischen Villa-Vigoni-Komplexes nicht nur einen malerischen Blick auf den Comer See und die gegenüberliegende Bergsilhouette. Es liegen einem auch zwei mit modernster Technik ausgestattete Tagungsräume zu Füßen, hinter deren geschlossenen Türen die Vorträge und Diskussionsrunden stattfinden, die das Institut unter der Ägide renommierter Experten wie Historiker, Rechts- und Kulturwissenschaftler, Neurologen oder politische Entscheidungsträger aus aller Welt, vornehmlich jedoch aus Deutschland und Italien, veranstaltet.
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Kultur und Management

Affordable Art Fair Hamburg – art with limit

(109 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 10. November 2014 um 10:06 Uhr
Affordable Art Fair Hamburg

Aus der Idee, Kunst erschwinglich einkaufen zu können und der Keimzelle dessen, was „Will’s Art Warehouse“ in der englischen Hauptstadt initiierte, hat sich die Affordable Art Fair zu einem internationalen finanziellen Erfolgsmodell gemausert.
1996 startet Will Ramsay in seinem Warehouse, 1999 entsteht daraus die erste Affordable Art Fair im Battersea Park in London, 2012 hält die Messe dann auch Einzug in Hamburg.

Zum dritten Mal öffnet die Affordable Art Fair Hamburg ihre Türen; auf dem Messegelände in Hamburg, in diesem Jahr vom 13. bis 16. November. Mit 75 teilnehmenden Galerien ist Wachstum angesagt, bei der Preisbegrenzung nach oben, mit 7.500 Euro, ist das nicht der Fall.
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WebTV

addart 2014 – Hamburger Unternehmen zeigen und fördern Kunst

(117 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Redaktion  -  Freitag, den 07. November 2014 um 10:11 Uhr
WebTV add art Hamburg 2014

Zu zweiten Mal fand die „add art – Unternehmen in Hamburg zeigen und fördern Kunst“ statt. 20 Unternehmen und Institutionen boten am 1. und 2. November 2014 kostenlose Führungen zur Kunst in ihren Büroräumen oder speziellen Ausstellungsflächen an. Sechs der teilnehmenden Unternehmen stellten Kunst von Nachwuchskünstlern der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg aus, deren Werke verkäuflich sind.
Die Veranstaltung „add art – Unternehmen in Hamburg zeigen und fördern Kunst“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der Handelskammer Hamburg und des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. Initiator ist Hubertus von Barby, newskontor GmbH.
KulturPort.De nimmt sie mit auf die „add art“ 2014:
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 12:01 Uhr
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Bücher & CDs – wissen was sich lohnt

Jürgen Neffe: „Mehr als wir sind“ – „Für die Larve ist der Falter Utopie“
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Das ist ein Roman, über den man reden muss! Beim Lesen. Nach dem Lesen. Beim Denken. Und wieder Lesen.
Mit Freunden vielleicht sogar zusammen lesen. Denn Jür [ ... ]



Kuijkens „Weihnachtsoratorium“: Die neue Referenzaufnahme
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Bachs große Passionen nach Matthäus und Johannes, die h-Moll-Messe und 18 CDs mit Bach-Kantaten hat Sigiswald Kuijken schon eingespielt – mit seinem Orig [ ... ]



Jean-Marie Machado: Media Luz
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Jean-Marie Machado, Wahlfranzose mit portugiesisch-italienischen Wurzeln, gehört zu denjenigen Musikern, die verschiedene Genres zu einem einzigartigen Personal [ ... ]



Mozarts: Così fan tutte – Currentzis holt die Musik vom Sockel
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Schon zum dritten Mal in diesem Jahr zeigt der „KlassikKompass“ nach Perm, der russischen Millionenstadt im Ural-Vorland, mehr als 1.000 Kilometer no [ ... ]



"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Rezensiert! "Alaaf und Heil Hitler"
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Dr. Carl Dietmar und Marcus Leifeld, die Autoren dieses Buches, sind Historiker und Experten für die Stadt Köln, sie wissen also, wovon sie sprechen.
Und sie  [ ... ]



Claude Nobs – ein fotografischer Nachruf von Steven Haberland
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Der in Hamburg lebende Fotograf Steven Haberland ist aus der Musik- und Festivalszene kaum noch wegzudenken. Seit vielen Jahren fotografiert er Musikerpersönlic [ ... ]



Zhang Huan – kulturelle Hybridität
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Im Jahr 1994 entwickelte sich in einem heruntergekommenen und unansehnlichen Vorort nord-östlich von Beijing, im Arbeiter-Stadtbezirk Chaoyang, eine au&szli [ ... ]



Ingrid Hora – Wasserballett an der Medienfassade
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Die Medienfassade des Museion – Museum für zeitgenössische Kunst in Bozen sieht aus wie eine riesige Schwimmhalle. Eine großflächige Projektion der aus [ ... ]



Die 14. Architektur-Biennale in Venedig aus Hamburger Sicht: Fundamentals by Rem Koolhaas
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Es war vor gut zehn Jahren. Oder ist schon länger her? Hamburg hatte den Architektur Sommer erfunden, hatte zum Hamburger Baudiskurs beigetragen, weil mit der & [ ... ]



„Cäsar und Cleopatra“ – Intrigen, Mord und Totschlag in allerhöchsten Kreisen
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Die Hamburger Kammeroper spielt seit 1996 große Oper auf hohem Niveau in ihrem 200-Plätze-Haus an der Max-Brauer-Allee. Und hat es doch geschafft, auch unter M [ ... ]



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