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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

Deutsche Kulturförderpreises 2014

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Eine musikalische Zeitreise – Das Valletta International Baroque Festival 2015


Freitag, 31. Oktober 2014
Nach der überaus erfolgreichen Premiere des Valletta International Baroque Festival im Jahr 2013 lädt Maltas historische Hauptstadt Valletta vom 10. bis 24. Januar 2015 zur dritten Ausgabe des Festivals ein.... Weiterlesen...

Jens Rönnau erhält Andreas-Gayk-Medaille


Freitag, 31. Oktober 2014
Mit der Verleihung der Andreas-Gayk-Medaille würdigt die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kielerinnen und Kieler, die sich außergewöhnliche Verdienste um das Ansehen und das Wohl der Stadt und... Weiterlesen...

ARTE mit Adenauer-De Gaulle-Preis ausgezeichnet


Freitag, 31. Oktober 2014
Im Rahmen einer Zeremonie im französischen Außenministerium wurde der europäische Kulturkanal ARTE am Mittwoch, den 29. Oktober 2014, mit dem Adenauer-De Gaulle-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis... Weiterlesen...

Die Europäischen Kulturmarken Awards wurden am 30. Oktober in Berlin verliehen


Freitag, 31. Oktober 2014
André Schmitz, ehemaliger Kulturstaatssekretär der Stadt Berlin ist der "Europäische Kulturmanager des Jahres 2014". Gestern Abend wurden zum neunten Mal die Kulturmarken-Awards auf der... Weiterlesen...

Volker Lechtenbrink vom Senat mit der Senator-Biermann-Ratjen-Medaille geehrt


Freitag, 31. Oktober 2014
Im Anschluss an die Premiere von „Leben, so wie ich es mag“ gab es gestern Abend im Ernst Deutsch Theater für Volker Lechtenbrink nicht nur Blumen. Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Film

„Zwei Tage, eine Nacht”. Die Wiederentdeckung der Solidarität

(36 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 11:13 Uhr
Zwei Tage, eine Nacht

Ein fesselndes Sozialdrama. Atemberaubend: Marion Cotillard als Arbeiterin, die verzweifelt um ihren Job kämpft.
Heulen könnte man manchmal vor Wut, Hilflosigkeit, dem Gefühl der Ohnmacht genau wie irgendwann später vor Erleichterung oder Rührung. Jean-Pierre und Luc Dardenne verstehen sich auf das Erzählen der kleinen traurigen Geschichten im Zeitalter des modernen Kapitalismus. Ein Happy End gibt es nicht aber Hoffnung. Die belgischen Regisseure wurden in Cannes schon zweimal mit der Goldenen Palme ausgezeichnet für “Rosetta” und “Das Kind”. Dieser Film ist noch erschütternder, vielleicht, weil es sich überall auf der Welt in diesem Moment genau so zutragen kann.
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Fotografie

100 Jahre Leica Fotografie – eine Bestandsaufnahme in den Hamburger Deichtorhallen

(29 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 09:04 Uhr
100 Jahre Leica Fotografie - Ilse Bing

Sie war „das Handy des 19. Jahrhunderts“.
Ein kleiner Apparat, den man in die Handtasche stecken konnte und bei Bedarf zücken, ohne dass es jemand bemerkt hätte. Längst hat die Leica, die erste Kleinbildkamera der Welt, Kultstatus erlangt. Zu ihrem 100. Geburtstag haben die Hamburger Deichtorhallen dem legendären Marke und ihren Fotografen eine Ausstellung ausgerichtet, die man fraglos als „Jahrhundertausstellung bezeichnen kann – und das nicht nur wegen der Unmengen an Aufnahmen (rund 560 an der Zahl). Also: „Augen auf!“, es lohnt sich.
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Festivals, Medien & TV

Das 7. Zebra Poetry Film Festival – Über die Dichtkunst im Kurzfilms

(40 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 27. Oktober 2014 um 08:25 Uhr
ZPFF The Masters Revenge

Zum siebten Mal startete das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin vom 16. bis 19. Oktober 2014.
Das alle zwei Jahre stattfindende Filmfestival der Dichtkunst wird von der Literaturwerkstatt Berlin durchgeführt und genießt mittlerweile einen guten internationalen Ruf. Das zeigt sich nicht allein an der Auswahl der Bewerber, sondern auch daran, dass das „Zebra“ als Gast auf anderen Festivals eingeladen wird und sich dort großer Beliebtheit erfreut. Und dies zu Recht!
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Musik

20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg

(33 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Alexander Winterson  -  Freitag, den 24. Oktober 2014 um 11:41 Uhr
20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg Foto JKipping

Was ist die spezifische Aufgabe eines Internationalen Opernstudios?
Es sollte jungen Opernsängern als Initialzündung für ihre berufliche Laufbahn dienen. Alle Aspekte der Arbeit am Musiktheater, vom Rollenstudium bis hin zur Aufführung – aber auch Meis­­ter­­kurse, Konzertauftritte und Wettbewerbe – sind Schritte auf dem Weg in dieses sehr besondere und he­rausfordernde Metier. Seit der Gründung des Internationalen Opernstudios in Hamburg 1994 ist es uns umfassend gelungen, junge Sängerinnen und Sänger zu diesem Ziel zu begleiten.
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Meinung

Glenn Greenwald: „Die globale Überwachung“. Der Fall Edward Snowden

(60 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Harry Popow  -  Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 09:24 Uhr
Glenn Greenwald Die globale Überwachung. Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen

„...überzeugt, das Richtige zu tun.“
Es war der neunte Juli 2013, genau 14 Uhr Eastern Standard Time (EST/Ostküste USA), da hielt die Welt wieder einmal den Atem an – ein Name jagte um den Erdball: Edward Snowden. Der Mann, der den Mut hat, ein menschenverachtendes und höchst geheimes Überwachungssystem, den NSA (Nationale Sicherheitsbehörde, der größte Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten) ans Tageslicht der empörten Öffentlichkeit zu zerren. Von den einen sofort als „Außenseiter, als Krimineller und Verbrecher“ abgestempelt, von der Masse der Völker allerdings frohlockend begrüßt, nein, bejubelt. Hatte er doch dem amerikanischen Mißbrauch gegen die Privatsphäre aller Menschen und Völker die Maske vom Gesicht gerissen.
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Kultur und Management

Kreativbad Reichenhall

(70 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Klaus von Seckendorff  -  Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 09:05 Uhr
Kreativbad Reichenhall

Zur Kur erstaunlich viel Kultur: Meisterkurse bei Avantgardekünstlern, täglich Konzerte der Bad Reichenhaller Philharmonie und an der Kunstakademie in der Alten Saline eine Tagung zum Thema „Kreativität“.
Auch wenn Reichenhall, im Südosten Bayerns gelegen, seinen Status als Kur- und Badeort den Solequellen verdankt, deren salzgesättigtes Wasser im schmucken Backsteinbau der Alten Saline an die Oberfläche gepumpt wird – muss man deswegen als ortsansässiger Musiker sein Salonquartett „Reich an Hall“ nennen und im Rahmen eines Konzerts mit dem Motto „Alles Tango“ ausgerechnet „O sole mio“ spielen“?
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Film

„Am Sonntag bist du tot”. Oder die Einsamkeit des Erlösers im 21. Jahrhundert

(111 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 10:01 Uhr
„Am Sonntag bist du tot”. Oder die Einsamkeit des Erlösers im 21. Jahrhundert

Irland nach Wirtschaftskrise und Missbrauchsskandalen: John Michael McDonagh inszeniert seinen provokanten postmodernen Thriller als hintergründige Tragikomödie, die sich aber bald schon zum finster melancholischen Drama entwickelt.

Wie jeden Sonntag nimmt Father James (Brendan Gleeson) die Beichte ab. „Ich war sieben Jahre alt, als ich das erste Mal Sperma schmeckte”, der Mann, der da spricht, scheint kein reuiger Sünder, er will nicht Vergebung sondern Vergeltung. Fünf endlos lange Jahre hindurch wurde er von einem katholischen Geistlichen vergewaltigt. Wieder und wieder. Das Trauma hat er nie verwunden.
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Fotografie

Ara Güler – Das Auge Istanbuls

(99 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 20. Oktober 2014 um 09:08 Uhr
Ara Güler – Das Auge Istanbuls

Dem türkisch-armenischen Fotografen Ara Güler (geb. 1928) widmet der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Retrospektive mit Werken aus den Jahren 1950 bis 2005.

Er ist einer der ganz großen Reportage-Fotografen unserer Zeit und einer der wenigen, der seine Heimatstadt Istanbul über einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren dokumentiert. Berühmt sind seine Serien von Schwarz-Weiß-Aufnahmen vom Leben in der Millionenmetropole am Bosporus. Wenn er die Stadt mit seiner Leica fotografiert, so lichtet er immer die Menschen ab: Pferdefuhrwerke auf Kopfsteinpflaster, das Treiben auf der Galata-Brücke, Fischer in ihren Booten vor der Stadtkulisse, Frauen beim Wasserholen, Straßenverkäufer in den engen Gassen Cihangirs, im Bezirk Beyoğlu, spielende Kinder in Fethiye, Männer, die Tee trinken oder beim andächtigen Gebet in einer der Moscheen knien.
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Kultur und Management

China unter Mao

(107 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Stefan Dupke  -  Freitag, den 17. Oktober 2014 um 09:00 Uhr
China unter Mao

Polit-Idol, Massenmörder oder Pop-Ikone: Das Übersee-Museum Bremen wagt mit einer großen Sonderausstellung eine Annäherung an das Phänomen Mao. 
Der Gründer des heutigen China hatte einen prägenden Einfluss innerhalb seines Landes und auf weltweite kommunistische Bewegungen in den 1960er- bis 1980er-Jahren. Gleichzeitig ist er für Gräueltaten sowie den Tod von Millionen Menschen verantwortlich und wird doch – im Gegensatz zu anderen Diktatoren – immer noch vielfach verehrt, von der Popkultur unkritisch ästhetisiert und als Souvenirkitsch bagatellisiert.
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Theater - Tanz

Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

(94 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 09:34 Uhr
Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

Ist der Zirkus die große Oper im Bereich der unterhaltenden Bühnenkunst, dann ist das Varieté heute so etwas wie das Kammerspiel dieser Sparte.
Es spielt sich in einem deutlich kleineren Rahmen ab, Artisten und Zuschauer sitzen näher beieinander, man kann genauer hinschauen. So wie im Hamburger Hansa-Theater. Das Haus am Steindamm, 1878 als Concert-Saal errichtet, wurde 1893 zum Varieté-Theater umgebaut – damals ein gewaltiges Haus mit 1.500 Sitzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, teilweise zerbombt, öffnete es mit 330 Plätzen – Erlebnisgastronomie im liebenswert erhaltenen historischen Plüschrahmen bis heute, bei der man immer noch die Bedienung per Klingelschalter zum Minitischchen rufen kann.
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Film

„20.000 Days on Earth”. Das unwiderstehliche Universum des Nick Cave“

(191 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 15. Oktober 2014 um 09:24 Uhr
20.000 Days on Earth. Das unwiderstehliche Universum des Nick Cave

Ein Dokumentarfilm getarnt als bunt schillernder Neo-Noir. Oder umgekehrt?
Wahrlich ein Meisterwerk, in dem Wirklichkeit und Fiktion ständig die Rollen tauschen.

Es ist der 20.000ste Tag im Leben des legendären Rockpoeten: Er beginnt mit dem Wecker-Klingeln und endet mitten in seiner Seele. Die Regisseure Iain Forsyth und Jane Pollard entführen den Zuschauer auf eine atemberaubende audiovisuelle Exkursion durch Zeit und Raum. Unerbittlich tippt der australische Musiker auf seiner kleinen strahlend blauen Schreibmaschine vor sich hin.
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Bildende Kunst

Ólafur Elíasson – Riverbed

(129 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 14. Oktober 2014 um 09:05 Uhr
Ólafur Elíasson – Riverbed

Es ist eine erstaunliche Installation, die der isländisch-dänische Künstler Ólafur Elíasson ins Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk bauen ließ.
Eine wahre Herausforderung für die dänische Museumsinstitution und ein hoher technischer Aufwand waren notwendig, um „Riverbed“ durch verschiedene, Räume im Südflügel zu leiten. Ort und künstlerisches Werk gehen eine wunderbar vielschichtige und sinnreiche Auseinandersetzung ein.
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Kultur und Management

Art Basel unterstützt zum ersten Mal crowdfunding Projekte – nicht ganz uneigennützig

(134 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Birgit Ziegler  -  Samstag, den 11. Oktober 2014 um 09:36 Uhr
ArtBaselMiami

Ein bisschen mitfeiern.
Die New Yorker Künstlerin Nina Chanel Abney brachte es in einem Interview auf den Punkt: „Die Art Basel in Miami – das ist wie der Springbreak der Kunst!“ Obwohl viele weltberühmte Galerien auch in diesem Dezember wieder dabei sind, hat das Image in den letzten Jahren gelitten. Zu schrill, zu bunt, zu kommerziell. Die Art Basel Miami ist mittlerweile in Europa vor allem für ausschweifende Partys im Umfeld bekannt.
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 12:01 Uhr
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CDs – wissen was zu hören lohnt

Reise in die Seele mit Musik von Rameau
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Teodor Currentzis und seine „MusicAeterna“ mit einer furiosen Best-of-CD des französischen Komponisten, hoch emotional und tief aufregend.
Jean-Phi [ ... ]



Tom Gaebel: So Good To Be Me
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Als ich Tom Gaebel zum ersten Mal hörte, war ich schwer beeindruckt: Der singt ja wie Sinatra – ist aber nicht Sinatra. Soweit, so gut. Aber was soll ich  [ ... ]



Zuckerguss abgekratzt: Harnoncourt dirigiert Johann Strauss II
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Nikolaus Harnoncourt gehört zu den Pionieren des Originalklang-Musizierens und geht auch beim Wiener Walzerkönig auf die revolutionären Wurzeln de [ ... ]



Annie Lennox: Nostalgia
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Unverkennbar – das ist sie! Auch wenn der erste Titel sich erstmal aus leisem Tongemurmel empordrängeln muss. Wenn Annie Lennox’ Stimme dan [ ... ]



"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

„The Wolf of Wall Street” – Ekel, Guru oder Gangster?
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Kapitalismuskritik als berauschendes obszönes Spektakel.
Martin Scorsese inszeniert dramaturgisch virtuos den Aufstieg und Fall des amerikanischen Finanz- [ ... ]



The Beatles - Es war vor 50 Jahren...
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Die Stadt Hamburg und ihre Medien haben kläglich versagt, um auf ihren unglaublichen Anteil an der an der noch unglaublicheren Geschichte der nach wie vor grö [ ... ]



„Die unerschütterliche Liebe der Suzanne”. Wenn der Zuschauer zum Co-Autor wird
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Ein ergreifendes Drama: kompromisslos, fesselnd, von seltsam fragiler Schönheit genau wie seine Protagonistin.
25 Jahre Familienleben inszeniert Katell Qui [ ... ]



„Die langen hellen Tage” – Eine Pistole wird zum Zeichen tiefer Zuneigung
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Ein hinreißender fesselnder Film von verstörender Eindringlichkeit mit magischen wunderschönen Bildern.

Tiflis, Georgien, Sommer 1992. Eka (Li [ ... ]



Rio - Von einem Ausstellungspfad, der viele Kreuzungen kennt
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Materialbilder, Installationen, Zeichnungen, Skulptur und eine Videoarbeit sind die Bestandteile einer Ausstellung die von vier Künstlern in der Galerie Hafenra [ ... ]



Im Gespräch: Claus Friede mit dem Zeichner Nils Kasiske
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Der in Hamburg lebende Zeichner, Illustrator und Grafiker Nils Kasiske stellte kürzlich in der "Vicious Gallery" Hamburg sein neues Buch vor: "The Songbird's S [ ... ]



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