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Geschrieben von: Claus Friede
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Donnerstag, den 23. April 2009 um 06:01 Uhr |
  
Das Portugiesenviertel am Hamburger Hafenrand präsentiert sich 2009 vielseitig mit Konzerten, Lesungen, Führungen, Vorträgen, Ausstellungen, Degustationen und weiteren Veranstaltungen:
Beispielsweise eine Prozession zu Ehren der Madonna von Fátima am 30. Mai, Benefiz-Fußballspiele des „FC Portugiesenviertel“, ein Stadtplan „Portugiesenviertel“ wird erarbeitet und schließlich wird ein Film über das Quartier gedreht.
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Geschrieben von: Claus Friede
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Samstag, den 21. März 2009 um 19:09 Uhr |
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Die Städtepartner Hamburg und Osaka zelebrieren in diesem Jahr das 20-jährige Jubiläum.
Insbesondere die Kultur soll dieses an vorderer Front zeigen. Zelebrieren? Das müsste doch eigentlich anders aussehen!
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Geschrieben von: Claus Friede
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Montag, den 01. März 2010 um 00:30 Uhr |

Die Freie und Hansestadt Hamburg entwickelt sich sukzessive und immer deutlicher zu einer ernstzunehmenden Musikmetropole.
Das gilt nicht allein für die klassischen Bereiche mit den Musiktheatern, Orchestern, Ensembles, der Staatsoper und der sich im Bau befindlichen Elbphilharmonie, sondern auch für die Schwesterbereiche aus der Rock-, Pop- und Unterhaltungsmusik. Zugegeben, die Clubszene durchlebt schwierige Zeiten, zumindest kann man jedoch von einem öffentlichen und kulturpolitischen Bewusstsein sprechen und dem Bemühen, notwendige Unterstützung zu leisten. |
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Geschrieben von: Dagmar Seifert
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Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 14:37 Uhr |

Die schrecklichsten, blutigsten Katastrophen haben häufig immer noch ein Gutes: einen hohen Unterhaltungswert.
Allein die Weltkriege bieten unbegrenzt Stoff, von ernsthafter Dokumentation bis zu ‚so-hätte-es-doch-eigentlich-auch-sein-können’ (Hitler verbrutzelt in Pariser Kino).
Dasselbe gilt für Kriminalfälle, bevorzugt solche, die nie gelöst wurden. So gesehen hat Jack The Ripper viel für die Kultur getan.
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Geschrieben von: Marie-Charlotte Grawe
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Freitag, den 19. Februar 2010 um 07:59 Uhr |

Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München zeigt vom 12. Februar bis 24. Mai 2010, als Partner des Victoria and Albert Museums London, die Ausstellung „Maharaja – Die Pracht der indischen Fürstenhöfe“.
Rund eintausend geladene Gäste hatten am Eröffnungsabend trotz sibirischer Kälte und ungeräumten vereisten Straßen den Weg in die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München gefunden. Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die sagenumwobene Welt der indischen Maharajas mit ihrer einzigartigen Kultur. Als Partner des Victoria and Albert Museums in London ist München der einzige Ort, der die Geschichte vom Beginn der großen Ära der Maharajas bis zum Ende der britischen Herrschaft zeigt.
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Geschrieben von: Marion Boehm
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Dienstag, den 16. Februar 2010 um 11:22 Uhr |

Tradition und Moderne liegen bei den Schwestern an der Weser „nahbei“. Ein Streifzug durch Hanse-Klassik und neue Zeit.
(Anmerkung der Red.: Dieser Artikel erscheint im Zuge des Schriftenaustausches mit unserem Partnerportal Sehnsucht Deutschland) |
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Geschrieben von: Marie-Charlotte Grawe
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Montag, den 15. Februar 2010 um 11:43 Uhr |
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Das Jüdische Museum in München zeigt vom 10. Februar bis 23. Mai 2010 die Ausstellung „Unbelichtet: Münchner Fotografen im Exil“.
Die Schau beleuchtet drei bisher weitgehend unbekannte Fotografen: Alfons Himmelreich (1904-1993), Efrem Ilani (1910-1999) und Jakob Rosner (1902-1950) flüchteten in den 1930er Jahren vor den Nationalsozialisten nach Palästina und dokumentierten das Land unter britischem Mandat und ab 1948 den Aufbau des Staates Israel.
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Geschrieben von: Dagmar Seifert
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Montag, den 15. Februar 2010 um 16:06 Uhr |

Dr. Carl Dietmar und Marcus Leifeld, die Autoren dieses Buches, sind Historiker und Experten für die Stadt Köln, sie wissen also, wovon sie sprechen.
Und sie sprechen, kurz zusammengefasst, davon, dass der Karneval (nicht nur) am Rhein in der Nazizeit zwar einerseits immer noch bunt, aber andererseits deutlich braun eingefärbt war.
Die Sitte, einmal im Jahr aus Leibeskräften sittenlos zu sein, ist uralt und heidnisch. Seit ungefähr 500 Jahren vor Christi Geburt gab es beispielsweise in Rom die Tage der Saturnalien, ursprünglich Sonnenwend- und Neujahrsfest und im Dezember gefeiert. Jedermann widmete sich mit Hingabe Wein, Weib und, wie zu befürchten ist, auch dem Gesang.
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Geschrieben von: Claus Friede
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Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 12:00 Uhr |

Jazzfans können sich freuen: Der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft tritt beim ELBJAZZ Festival im Hamburger Hafen auf. Mit seinem ‚Jazz Quintet’ wird auch der Trompeter Till Brönner im Mai mit dabei sein.
Damit spannen die Initiatorinnen und Macher des ELBJAZZ Festivals einen großen musikalischen Bogen: Während Wesseltoft den intellektuellen, etwas abseits, jenseits des Mainstreams stehenden Jazz verkörpert, ist Till Brönner dafür bekannt, dass er genau diesen Mainstream vertritt.
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Mit dem Onlineauftritt im Februar 2009 haben wir damit begonnen eine Lücke zu schließen, die sich in den vergangenen Jahren, insbesondere im Printmedienbereich, deutlich abzeichnete: Dem Abbau eines wichtigen Ressorts, dem des Feuilletons.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 22:53 Uhr |
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