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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Ulrich Tukur erhält Emder Schauspielpreis 2017


Freitag, 28. April 2017
Ulrich Tukur erhält den Emder Schauspielpreis beim 28. Internationalen Filmfest Emden-Norderney. Der renommierte Preis für herausragende schauspielerische Leistungen wird dem sowohl mit Kinoerfolgen wie... Weiterlesen...

Wikipedia-Fotowettbewerb rund um den Naturschutz: Wiki Loves Earth


Freitag, 28. April 2017
Die Vielfalt der Natur dokumentieren – das ist das Ziel des Fotowettbewerbs Wiki Loves Earth, der in diesem Jahr vom 1. bis zum 31. Mai stattfindet. Mitmachen können alle, die ihre Naturfotos für... Weiterlesen...

Mit dem Early Bird Ticket durch die Theaternacht Hamburg


Freitag, 28. April 2017
Ein Ticket - 300 Programmpunkte - 40 Theater. Bei einer durchschnittlichen Programmlänge von 30 Minuten ergeben sich 12.000 Minuten, bzw. 200 Stunden Programm. Das Ticket öffnet nicht nur die Türen zu... Weiterlesen...

ars viva-Preis 2018 für Anna-Sophie Berger, Oscar Enberg, Zac Langdon-Pole


Donnerstag, 27. April 2017
Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. vergibt seit 1953 jährlich den ars viva-Preis für Bildende Kunst. In diesem Jahr geht er an Anna-Sophie Berger (*1989), Oscar Enberg (*1988) und Zac... Weiterlesen...

72. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager


Donnerstag, 27. April 2017
Am 3. Mai 2017 gedenkt Hamburg des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager vor 72 Jahren. Zu den Feierlichkeiten werden auch in diesem Jahr internationale Gäste, darunter elf ehemalige... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Musik

Mahlers Achte: Erlösung nicht wirklich garantiert

(6 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Samstag, den 29. April 2017 um 10:58 Uhr
Mahlers Achte: Sinfonie der Tausend

Härtetest für den Großen Saal der Elbphilharmonie: Mahlers gewaltige Achte Symphonie. Die Staatsoper Hamburg bringt das Werk um Erlösung durch Glauben und Liebe unter dem eingesprungenen Eliahu Inbal dreimal auf die Bühne der Elbphilharmonie. Und hinterlässt einen durchaus gespaltenen Eindruck: Der Große Saal erträgt Massen und massive Lautstärken weit ungnädiger als fein abgestimmtes Musizieren.


Ja, das ist ein gewaltiger Aufmarsch in der Elbphilharmonie. Der Chor der Hamburgischen Staatsoper, der Staatschor Latvija, die Hamburger Alsterspatzen, zusammen mehr als 180 Stimmen stark, dazu das Philharmonische Staatsorchester Hamburg mit mehr als 130 Instrumentalisten, üppig besetzt mit sechs Harfen, Celesta, Klavier, Harmonium und der großen Orgel der Elbphilharmonie – auch zwei Mandolinen, in dieser Klanggewalt allerdings auf ‚Mission Impossible’. Dazu acht Gesangssolisten und die himmlischen Trompeten und Posaunen oben in Etage 15. Eindrucksvoll schon beim Einzug auf die Bühne und die dahinterliegenden Sitzplätze, nicht ganz die 1030 Mitwirkenden der Uraufführung 1910 in München, aber schon gewaltig in der Zahl, und wie sich unschwer vermuten lässt, in der Lautstärke.
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CDs KlassikKompass

Carion Quintet: „Northwind"

(16 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 28. April 2017 um 09:09 Uhr
Carion Quintet  Foto Janis Deinats

Eine der schönsten Tatsachen ist, dass man auch im 21. Jahrhundert Kunst, Musik und Literatur entdecken kann, von denen man zuvor noch gar nichts gesehen, gehört und gelesen hat. Das gilt in diesem Fall für die Musik, die entweder in der Vergangenheit aus irgendwelchen Gründen verfemt war oder die Jahrzehnte jenseits – zumindest vom Westen aus gesehen –  der Eisernen Vorhangseite gelegen hat.

Insofern ist das neue Album des in Dänemark beheimaten Carion Quintets eine Besonderheit und eine inhaltliche Entdeckung zugleich. Gemischt aus dänischen und lettischen Musikern präsentieren die fünf Bläser zeitgenössische lettische Komponisten. Der Titel der CD „Northwind“ verspricht ein eher raues Lüftchen, nass und kalt, aber weit gefehlt, es wird dem Hörer wohlig warm ums Herz! Dieser Nordwind ist elegant, schön, ein wenig impressionistisch und poetisch dazu. Die lettische Sprache umschreibt „Schönheit“, übrigens intensiver als im Deutschen, nicht allein als gutaussehend, sondern auch als harmonisches Miteinander, und im Einklang stehend.
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Film

„Gimme Danger” – Liebeserklärung an Iggy Pop & The Stooges

(49 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 27. April 2017 um 09:18 Uhr
Gimme Danger Iggy Pop The Stooges

Regisseur Jim Jarmusch will sein Porträt des ‚Godfathers of Punk’ als collageartigen Essay und nicht als Dokumentation verstanden wissen. So cool und abgeklärt sich James Osterberg alias Iggy Pop hier präsentiert, der US-amerikanische Autorenfilmer dagegen ist skrupellos voreingenommen und zelebriert auf bezaubernd schräge Weise musikalischen Heldenkult: „Keine andere Band in der Geschichte des Rock’n’ Roll kommt an die Stooges heran, und an ihre Kombination aus heftigem, urgewaltigem Hämmern, zugedröhntem Psychedelic und Blues-a-Billy-Grind mit lakonischen, von Existenzangst geprägten Texten und einem Frontman, der wie ein zähnefletschender Leopard auf und ab stolziert und dabei irgendwie Nijinsky, Bruce Lee, Harpo Marx und Arthur Rimbaud in sich vereint. Die Stooges sind einzigartig, während sie ihrerseits zum Vorbild zahlloser Gruppen wurden”.
Und auch wer vielleicht Jarmuschs Euphorie in diesem Ausmaß nicht teilen kann, was „Gimme Danger” einfach unwiderstehlich macht, ist der unverwechselbare trockene doppelbödige Humor des 70jährigen Protagonisten.
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Festivals, Medien & TV

Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland: Sturm und Klang

(12 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 26. April 2017 um 14:01 Uhr
Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland Foto Marcus Schwan

Klassikstars in verwunschenen Kirchen hinterm Deich – das Festival Gezeitenkonzerte bespielt im Sommer Ostfriesland und entwickelt einen ganz besonderen Charme, sagt der Hamburger Pianist Matthias Kirschnereit. Er leitet das Festival seit dem Start im Jahr 2012.

Kennen Sie Ditzum, Reepsholt, Münkeboe, Suurhusen oder Esens? Falls nicht, haben Ihnen einige Musikstars etwas voraus: Nuria Rial (Mezzosopran), Alice Sara Ott (Klavier), Sabine Meyer (Klarinette), Sigiswald Kuijken mit seinem Quartett oder die Hong Kong Sinfonietta unter Christoph Poppen treten dort nämlich gern auf – im Rahmen des Festivals „Gezeitenkonzerte“, das Ostfriesland mit insgesamt 32 Konzerten musikalisch erschließt.
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Musik

Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien

(16 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. April 2017 um 09:05 Uhr
Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien Foto Clausdia Höhne

„Blind Date“ im Kleinen Saal ist das zweifellos spannendste Musikformat in der Elbphilharmonie. Selbst die Türsteher verraten nicht, wer fünf Minuten später auf der Bühne stehen wird.
Nach dem französischen Streichquartett Quatuor Ébène im Januar überraschten vergangenen Montag erneut französische Künstler: Vincent Peirani und Emile Parisien bilden wohl das faszinierendste und zugleich schrägste Jazz-Duo, das derzeit in Frankreich zu finden ist.
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Meinung

Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

(34 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Dagmar Seifert und Claus Friede  -  Dienstag, den 25. April 2017 um 09:36 Uhr
Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Dagmar Seifert (DS) und Claus Friede (CF) sind wie bereits in den vergangenen gefühlten 20 Jahren für KulturPort.De in die Lange Nacht der Museen in Hamburg ausgeschwärmt und tragen, getrennt durch eine zarte, aber sichtbare Linie, ihre Erlebnisse hinein in die dazu vorgesehene Kolumne.

DS: Bevor es richtig losging mit der Langen Nacht der Museen in Hamburg am vergangenen Samstag fand die Pressekonferenz bereits am Donnerstag statt: im Atombunker beim Hauptbahnhof. Das ist tatsächlich eins der Hamburger Museen, obwohl bestimmt nicht das bekannteste.
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Musik

So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“

(23 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 24. April 2017 um 09:31 Uhr
Erzittre, feiger Bösewicht

Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöte im hamburgischen Mileu – gespielt und gesungen vom Nachwuchs. Ein kleines Juwel auf der Probebühne 1.

Darüber, dass ein Opernbesuch bei den meisten Jugendlichen nicht eben die Nr.1 auf dem Wunschzettel ist, kann man klagen – oder etwas dagegen tun. So wie die Staatsoper Hamburg es mit ihren opera-piccola-Produktionen seit vielen Jahren tut. Oder mit der Opern-„Katze Ivanka“ im vergangenen Herbst. Und jetzt wieder mit der neuen piccola-Produktion „Erzittre, feiger Bösewicht“ – einem 80-Minuten-Stück auf der Basis von Mozarts Allzeit-Hit „Die Zauberflöte“. Die musikalische Kurzfassung stammt von Johannes Harneit, die Dialoge (jugendlich knackig, nicht peinlich angebiedert) schrieb Johannes Blum. Ausgewiesen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – aber auch Jüngere sind fasziniert, ebenso begleitende Eltern und Großeltern, Onkels und Tanten.
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Fotografie

Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

(37 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Andrea Gnam  -  Freitag, den 21. April 2017 um 09:21 Uhr
Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das nicht ein vollkommen absurdes Unterfangen?
Spät erblindete oder stark sehbehinderte Maler, die hochgeschätzt weiterarbeiten, sind in der Kunstgeschichte keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei der Fotografie: Die Wahrnehmung des Blinden und seine Umsetzung innerer Bilder und gefühlter Raumwahrnehmung in ein zweidimensionales fotografisches Bild, das nach ästhetischen Kriterien betrachtet werden will, spitzt die Frage nach dem Akt des Fotografierens aufs Äußerste zu.
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CDs KlassikKompass

Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

(32 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 20. April 2017 um 09:52 Uhr
Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

Niklas Schmidt, Hamburger Cello-Professor und Motor des International Mendelssohn Festivals Mitte September, hat ein Opus magnum vollendet: Seit kurzem ist die zweite CD seiner Aufnahme der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach erhältlich – eine verblüffend elegante Interpretation von hinreißender Leichtigkeit und Transparenz bei großer musikalischer Tiefe. Und eine sehr persönliche Deutung, die zwischen den Einspielungen der großen Meister wie Casals, Fournier und Rostropowitsch bestehen kann.
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CDs JazzMe

China Moses: Nightintales

(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Willy Theobald  -  Mittwoch, den 19. April 2017 um 10:02 Uhr
China Moses Nightintales

Der britische Pianist John Taylor behauptete einmal: „Was die Leute dafürhalten, ist meistens gar kein Jazz.“ Er hatte ja so recht! Und das gilt auch für das neue Album „Nightintales“ von China Moses.
Aber: es ist richtig gut. Und wenn wir verhindern wollen, dass Frank Zappas Prophezeiung: „Der Jazz ist noch nicht tot, aber er riecht schon ein bisschen!“ seine olfaktorische Wirkung voll entfaltet, müssen wir akzeptieren, dass sich der Jazz verändert.
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Musik

Traumspiel mit Traumstimmen in der Staatsoper: Die Frau ohne Schatten

(31 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. April 2017 um 10:35 Uhr
staatsoper hamburg die frau ohne schatten

Symbolbefrachtet, rätselhaft – Regisseur Andreas Kriegenburg sortiert in der Staatsoper Hamburg „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss neu zu einem Traumspiel, an dessen Ende die Wiederentdeckung der Menschlichkeit steht. Ein bejubelter, ein sehens- und hörenswerter Opernabend.
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Theater - Tanz

Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg – „Kunstkritik“ endlich auch auf Platt!

(55 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Montag, den 17. April 2017 um 10:00 Uhr
Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg

Nipplejesus von Nick Hornby ist nun endlich auch muttersprachlich im Norden angekommen! Seit einer Woche kann man das Stück über das eigenwillig-skurrile bis exemplarisch-betroffene Zusammentreffen der Welt eines Türstehers mit der Welt der modernen Kunst nun auch auf Plattdeutsch im Ohnsorg Studio, der kleinen Schwester des Ohnsorg-Theaters, im gleichen Gebäude im ersten Stock, miterleben.
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Musik

Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht

(64 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 14. April 2017 um 15:22 Uhr
Jordi Savall und die Routen der Sklaverei

Wie kann man heute noch die Geschichte der Sklaverei erfahrbar machen? Eine Geschichte, bei der aus purer Geldgier Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika verschleppt wurden, gequält und ausgebeutet? Die Musik hat die Spuren des Unrechts konserviert, und Jordi Savall lässt sie in seinem neuen Programm hörbar werden – mit Musik von beiden Seiten des Atlantiks.
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CDs JazzMe

Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 14. April 2017 um 09:00 Uhr
Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

RSxT steht kryptisch vorne oben auf dem Album-Cover, die Auflösung findet sich ganz unten und viel kleiner: Roman Schuler extended Trio. Die neue CD, die „Im eigenen Namen“ sieben Stücke versammelt ist auch musikalisch „extended“ und wird am 13. April der Öffentlichkeit vorgestellt. Vier davon sind live eingespielt, die anderen im Studio. Das ist insofern erwähnenswert, weil der Schlagzeuger jeweils ein anderer ist.
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„Ich suche immer Komponisten aus, die ich besonders liebe“, sagt Igor Cognolato.
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„Nur noch kurz die Welt retten“, Tim Bendzkos Rap ist nicht allein wegen der locker flockigen Melodie zum Sommerhit des Jahres geworden.

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