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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Opernsänger des Jahres Lawrence Brownlee eröffnet das 9. KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund


Dienstag, 23. Mai 2017
Am kommenden Sonntag ist es soweit: Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund startet in seine neunte Saison. Vom 28. Mai bis zum 25. Juni 2017 können die Besucher unter dem Motto „Heimat Europa“ 22... Weiterlesen...

Ulrike Almut Sandig erhält den Literaturpreis Text & Sprache des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V.


Dienstag, 23. Mai 2017
Ulrike Almut Sandig wird mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. für ihr Schaffen ausgezeichnet. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird im Rahmen der 66. Jahrestagung des... Weiterlesen...

28. Internationales Filmfest Emden-Norderney gibt Programm bekannt


Dienstag, 23. Mai 2017
Mit dem britisch-amerikanischen Film „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ als Eröffnungsfilm und Deutschlandpremiere wird Emden vom 7. bis 14. Juni wieder eine Woche lang zur Filmfestival-Stadt am... Weiterlesen...

Königin Silvia von Schweden erhält Theodor-Wanner-Preis 2017


Dienstag, 23. Mai 2017
Sie engagiert sich nachhaltig für benachteiligte und missbrauchte Kinder, sie gründete die World Childhood Foundation und ist zudem Schirmherrin bei über 60 Vereini­gungen, Projekten und... Weiterlesen...

Peter Schäfer in die American Academy of Arts and Sciences gewählt


Dienstag, 23. Mai 2017
Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums Berlin, ist zum Foreign Honorary Member der American Academy of Arts and Sciences gewählt worden. Die 1780 gegründete Akademie zählt zu den... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 15: Bach

(17 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 19. Mai 2017 um 10:09 Uhr
Kopf-Hörer 15

Neues vom Planeten Bach: Dass sein Wohltemperiertes Klavier dereinst auf einem Akkordeon gespielt würde, und dann noch so grandios, wie Mie Miki das tut – den alten Bach hätte es schwer beeindruckt. Marc Minkowski hat eine hochdramatische Johannespassion eingespielt, Sebastian Knauer legt mit „Bach & Sons 2“ innerfamiliäre Entwicklungslinien frei. Reinoud van Mechelen positioniert sich als bester Bach-Tenor, und das Dunedin Consort aus Schottland hat Bachs erste Leipziger Christvesper aus dem Jahr 1723 rekonstruiert – mit einem „Magnificat“ zum Niederknien.
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Grafik & Design

Sybille Homann – Glasdesign aus Hamburg St. Pauli

(18 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 10:00 Uhr
Sybille Homann – Glasdesign aus Hamburg St. Pauli

„An die Flasche geraten und hängengeblieben“ – so fasst Sybille Homann ihre Biografie zusammen und meint es damit durchaus ernst. Die gebürtige Bremerin verarbeitet Altglas, vorwiegend Weinflaschen, zu puristisch-schönen Gebrauchsgegenständen, vom Leuchtobjekt bis zum Raumteiler. Seit 2016 ist die Glaskünstlerin Mitglied der Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg e.V. (AdK).
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Film

„Nocturama”. Wenn Anarchie zu unwiderstehlicher Ästhetik mutiert

(76 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 17. Mai 2017 um 10:03 Uhr
Nocturama

Bertrand Bonellos Leinwand-Epos „Nocturama” ist überwältigend schön und zutiefst verstörend. Die Reaktion bei Kritikern wie Publikum reicht von purem Entsetzen bis absoluter Bewunderung. Warum?
Der französische Regisseur bricht ein Tabu, nähert sich dem Phänomen Terrorismus mit rein filmischen Mitteln. Das klingt unspektakulär, doch dieses Oeuvre fühlt sich in seiner kühlen Entschlossenheit an wie ein gefährliches hochinfektiöses Gedankenspiel: suggestiv, packend, sinnlich mit einer seltsam magischen Suspense abseits von Thriller und Mystery. Nicht die tödlichen Schüsse oder Explosionen lassen den Zuschauer erstarren, sondern die Normalität der jugendlichen Protagonisten. Sie entsprechen so gar nicht unserem Feindbild von Attentätern.
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CDs JazzMe

Endless: Lost Lake

(37 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 16. Mai 2017 um 09:37 Uhr
Endless: Lost Lake

Die französischen Musiker David Haudrechy (Saxophon) und Grégoire Aguilar (Piano) gehen mit ihrem neuen Album „Lost Lake“ auf eine kontemplative Reise.
Ob es sich bei „Lost Lake“ um den im US-Bundesstaat gelegenen gleichnamigen See handelt, der es mit jährlicher Regelmäßigkeit in die medialen Schlagzeilen schafft, ist ungewiss. Aber so ein wenig Phänomen darf auch das Album sein, denn der wahre „Lost Lake“ verschwindet einmal im Jahr gänzlich und zieht sich in den Untergrund des ‚Mount Hood National Parks’ in ein uraltes Lava-Bett zurück.
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Musik

Hamburger Kammeroper glänzt mit zwei Wahnsinnsopern

(37 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 15. Mai 2017 um 09:59 Uhr
Hamburger Kammeroper glänzt mit zwei Wahnsinnsopern

Zwei verrückte Menschen am Rand des Abgrunds. Unrettbar verloren die eine, sicher aufgefangen in einer reißfesten Liebe der andere. Zwei Einakter von Peter Maxwell Davies und Michel Nyman („Das Piano“). Und ein fordernder, packender, anrührender Abend in der Kammeroper an der Max-Brauer-Allee.
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CDs JazzMe

Gemma & The Travellers: Too Many Rules & Games

(36 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Willy Theobald  -  Freitag, den 12. Mai 2017 um 09:57 Uhr
Gemma & The Travellers

Bei den Ärzten hieß es: „Ist das noch Punkrock...“, und die Antwort lautete: Man weiß es nicht…! Wenn wir bei Gemma & The Travellers fragen: „Ist das noch Jazz?“ kommen wir sofort zu einer klaren Ansage: „Nein!“ Aber: Wen stört das?
Die italienische Sängerin mit der Wahlheimat Frankreich und ihre Mitstreiter machen eine Art Soul-Pop, in dem jede Menge Jazz mitscwingt (wahrscheinlich schreibe ich besser mitswingt!) Also ist eine Rezension dieses beeindruckenden Debutalbums („Too Many Rules & Games“) mehr als gerechtfertigt.
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CDs JazzMe

Natalia Mateo: De Profundis

(48 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Sabine Meinert  -  Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:11 Uhr
Natalia Mateo: De Profundis

Der Titel der CD lenkt auf das richtige Gleis: De Produndis – lateinisch „aus der Tiefe“ – führt weg vom Alltag, tief in Abgründiges, in traurige Sphären, verbreitet Melancholie. Und ist doch kein schluchzendes Schmerz-Album einer Jazz-Elfe.
Vielmehr klingen aus den Songs eindringlich und intensiv, sehnsuchtsvoll und enervierend wichtige Facetten eine jeden Lebens.
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Kultur und Management

„Pharao“ in Rosenheim – Ausstellung über das Leben im Alten Ägypten

(58 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 10:08 Uhr
Ausstellungsfoto Copyright Lokschuppen Rosenheim, Foto Andreas Jacob

Stadtmarketing mit einer Jahrtausende alten Kultur: Die Stadt Rosenheim im bayerischen Südosten der Republik zeigt seit Jahrzehnten, wie man überregional wirksame Anziehungspunkte schafft, die viele tausend Besucher zu einem Tagesausflug oder Zwischenstopp auf der Reise nach dem Süden animierten. 2017 geht es in einer anspruchvollen Ausstellung mit dem Titel „Pharao“ um das Leben im Alten Ägypten – Pharaonen, Pyramiden, Tempelanlagen und eine Mumie inklusive.
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Follow Book

Stefan Panhans: „We Just Left Shore“

(66 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 09. Mai 2017 um 09:20 Uhr
Stefan Panhans: „We Just Left Shore“ Foto Claus Friede

Stefan Panhans ist Künstler, bildender Künstler. Geradezu akribisch arbeitet er an seinen Werken, überwiegend Video- und Fotoarbeiten, Installationen mit inszenierten Fragmenten und, sofern vorhanden, fein ausgearbeiteten Dialogen.

Nun hat der in Hamburg und Berlin lebende Stefan Panhans seinen Debüt-Roman geschrieben.
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Bildende Kunst

Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main: Magritte. Der Verrat der Bilder.

(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Wilfried Dürkoop  -  Montag, den 08. Mai 2017 um 08:57 Uhr
Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main: Magritte. Der Verrat der Bilder.

Wenn die Lokomotive dampfend aus dem offenen Kamin braust, wenn ein Huhn traurig auf ein Ei im Eierbecher blickt, wenn Männer mit Bowler unterwegs sind und die Regenschirme aus dem Himmel tropfen, ist sicher, dass solch rätselhafte Szenerien nur Schöpfungen von René Magritte (1898-1967) sein können.

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn widmet dem belgischen Phantasiekonstrukteur eine umfangreiche Ausstellung mit gut 70 Ölbildern. Gezeigt werden zudem Plakate für die belgische KP und Korrespondenzen mit Philosophen wie dem Heidegger-Interpreten Alphonse De Waelhense oder Michel Foucault.
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Festivals, Medien & TV

Win-Win-Wochenende in Bremen: Werder, der Jazz und Mario Barth

(67 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Klaus von Seckendorff  -  Freitag, den 05. Mai 2017 um 09:58 Uhr
Hans Peter Schneider. Foto: Jan Rathke Messe Bremen un dUli Beckerhoff. Foto Peter Adamik Messe Bremen

2:0 gegen Hertha Ende April beim Heimspiel im Weserstadion. 3.000 Musiker, Agenten, Label-Chefs und andere Vertreter nicht nur der europäischen Jazzszene versammelten sich parallel in den Messehallen sechs und sieben. Und was Mario Barth gleich nebenan beizutragen hatte, erfuhr Klaus von Seckendorff (KVS) im Gespräch mit Hans Peter Schneider (HPS), dem Geschäftsführer der Messe Bremen, und dem Trompeter Uli Beckerhoff (UB), der die „jazzahead“ zusammen mit Peter Schulze künstlerisch leitet.
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Film

„Rückkehr nach Montauk”. Das Innenleben des Volker Schlöndorff

(169 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 04. Mai 2017 um 09:26 Uhr
Rückkehr nach Montauk

Es ist sein persönlichster Film, von ungewohnter Zärtlichkeit und rauer Melancholie. Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff („Die Blechtrommel”) geht auf volles Risiko: Die Offenbarungen des Protagonisten Max Zorn (Stellan Skarsgård) sind in ihrer larmoyanten Überheblichkeit manchmal nur schwer erträglich, doch genau darin liegt jener kühle intellektuelle Charme des Leinwandepos’. Der 78jährige Regisseur weiß, sein Alter Ego taugt nur bedingt als Identifikationsfigur: „Aber wahrhaftig zu sein, war mir wichtiger als zu gefallen”, sagt er.  
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 14: Atmosphärische Musik, die Stimmungen nachspürt und Gefühle greifbar macht

(91 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 10:28 Uhr
Kopf-Hörer 14: Atmosphärische Musik, die Stimmungen nachspürt und Gefühle greifbar macht

Christiane Kargs „Parfum“ mit französischen Orchesterliedern, Alexander Krichel mit Ravels „Miroirs“, Mendelssohns Klaviertrios 1 & 2 in einer großartigen Interpretation des Trios Fischer, Müller-Schott, Gilad. Eine Reise durch die Aggregatzustände der Liebe mit Sabine Devieilhe, und Chopin-Werke für Klavier und Orchester mit Jan Lisiecki.
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Musik

Staatsoper Hamburg: Zwielichtige Gestalten – Fürst Igor

(66 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Annedore Cordes  -  Dienstag, den 02. Mai 2017 um 09:56 Uhr
Staatsoper Hamburg: Zwielichtige Gestalten – Fürst Igor

Zwielichtige Gestalten in der Oper Fürst Igor: das sind der Khan Kontschak und der Fürst Galitzky. Der armenische Opernbass Tigran Martirossian kennt sie gut, da er schon beide Rollen in der Inszenierung von David Pountney gesungen hat.

Im Gespräch mit der Dramaturgin Annedore Cordes spricht Tigran Martirossian über seinen Rollenwechsel, die Opernhandlung, Alexander Borodins musikalisches Verständnis und die kommende Inszenierung an der Staatsoper in Hamburg.
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Goethe bewertete seine eigenen Zeichnungen als Pfuscherei, Victor Hugo seine Rotwein- und Kaffeebilder als Kritzeleien, Wilhelm Busch gar seine Malerei als G' [ ... ]



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Dem türkisch-armenischen Fotografen Ara Güler (geb. 1928) widmet der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin eine Retrospektive mit Werken aus den Jahren 195 [ ... ]



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