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Spezial - Elbjazz Festival 2014

Spezial - Lange Nacht der Museen 2014

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2014

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Berlin: Projektförderung für interkulturelle Projekte im Jahr 2015 ausgeschrieben


Dienstag, 19. August 2014
Die Berliner Kulturverwaltung weist darauf hin, dass für die Projektförderung im Bereich Interkulturelle Projekte ab sofort Zuschüsse für das Förderjahr 2015 beantragt werden können. Die... Weiterlesen...

Festivalleitung zieht positive Bilanz nach außergewöhnlicher Ausgabe von Young Euro Classic 2014


Dienstag, 19. August 2014
Ein außergewöhnlicher Jahrgang des Festivals Young Euro Classic ist am Sonntag (17. August) in Berlin mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Damit hatte die Hauptstadt einmal mehr das passende Ereignis zum... Weiterlesen...

Deutscher Radiopreis 2014: Die Nominierungen für Beste Sendung, Nachrichten und Interview


Dienstag, 19. August 2014
Welches war die beste Sendung des vergangenen Radiojahres? Wer macht die besten Nachrichten, wer führte das beste Interview? Diese Fragen werden am 4. September in Hamburg bei der Verleihung des Deutschen... Weiterlesen...

Stiftung Händel-Haus erwirbt Händel-Notendrucke aus englischem Antiquariat


Dienstag, 19. August 2014
Herausragendes Stück ist die im Jahr 1939 erschienene Erstausgabe von Georg Friedrich Händels „Ode for St. Cecilia's Day“, die mit einem aufwändig gestalteten Titelkupferstich ausgestattet... Weiterlesen...

Klaviergipfel vereint internationale Meisterpianisten in Putbus


Dienstag, 19. August 2014
Sieben Pianisten in einem Konzert können die Besucher des Klaviergipfels der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern im Marstall in Putbus auf Rügen erleben: Am Sonntag, den 24. August um 16:00 Uhr treffen die... Weiterlesen...

Home – Kultur Magazin


Architektur

Kathedralen der Kultur

(17 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Arzun Kolcu  -  Montag, den 18. August 2014 um 12:38 Uhr
Kathedralen der Kultur - Glasgow

Wie sich einem Bauwerk nähern, wie ein solches entschlüsseln und mit allen Sinnen begreifen?
Die in der 3D-Dokumentation „Kathedralen der Kultur“ von sechs namhaften Regisseuren präsentierten sechs Architekturwelten gelten als Meisterwerke der Moderne.
Sie sind nicht nur authentische Zeitzeugen gewisser markanter Chronik, jedes einzelne vorgestellte Gebäude trägt inzwischen selbst einen dokumentarisch-historischen Wert in der Baugeschichte und zeigt: Ganz gleich in welchen Breitengraden des Erdballs, Mensch, Raum und Zeit sind stets miteinander verwoben und stehen im permanenten wechselseitigen Einfluss zueinander. Welches Instrument eignete sich da besser als menschliche Empathie, um alle Kanäle für ein tiefgreifendes Verständnis für ein Sujet beziehungsweise Objekt zu öffnen?
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Fotografie

Walker Evans. Ein Lebenswerk

(26 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Freitag, den 15. August 2014 um 09:58 Uhr
Walker Evans. Ein Lebenswerk

Die Retrospektive „Walker Evans. Ein Lebenswerk" im Martin-Gropius-Bau Berlin würdigt einen der großen Fotografen des 20. Jahrhunderts.
Über 200 Originalfotos der Jahre 1928 bis 1974, darunter selten veröffentlichte Fotografien, geben Einblick in die Schaffensperiode des Amerikaners. Mit Fotos über die Not und Armut in den Südstaaten zur Zeit der Großen Depression ist er in den 1930er-Jahren schlagartig berühmt geworden. Diese Aufnahmen zählen heute zu den Ikonen der Fotografie-Geschichte. Evans gilt als Wegbereiter der dokumentarischen Schwarz-Weiß-Fotografie, die Fotokünstler wie Diane Arbus, William Eggleston oder Bernd und Hilla Becher beeinflusst haben.
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Theater - Tanz

Krieg auf der Bühne: „1864 Tagebuch einer Katastrophe“

(18 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 14. August 2014 um 09:50 Uhr
Krieg auf der Bühne: „Tagebuch einer Katastrophe“

„Klarer, schimmernder Frosttag, in der Morgenstunde zehn Grad Kälte“, notierte Hans Christian Andersen am 1. Januar 1864 in seinem Tagebuch.
„Unsere armen Soldaten liegen drüben in den Baracken; der Frost baut dem Feind Brücken über die Wasser; ein ganzer Völkerstrom wälzt sich auf uns zu, was wird nur geschehen!“ Wenige Tage später war auch dem Dichter klar, was passiert: Krieg! Österreich und Preußen vereint gegen Dänemark.

Mit ihrem Stück „1864 Tagebuch einer Katastrophe“ auf Schloss Gottorf erinnert nun das Kieler Factory Theater an den in Deutschland so gut wie vergessenen Deutsch-Dänischen-Bruderkrieg, der im nördlichen Nachbarland immer noch nationales Trauma ist. Zum 150. Jahrestag der Schlacht bei Düppel gab es im April zahlreiche Zeremonien und im dänischen Fernsehen wird mit „1864“ im Herbst die „teuerste dänische TV-Serie aller Zeiten“ anlaufen.
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Film

„Jimmy’s Hall” – Oder die Swing Rhythmen des Antichristen

(67 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 13. August 2014 um 10:21 Uhr
„Jimmy’s Hall” – Oder die Swing Rhythmen des Antichristen

Dies soll sein letzter Film sein, hatte Ken Loach verkündet, aber so ganz glaubt er selbst nicht daran.
Ein Rebell wie er geht nie in den Ruhestand. Der britische Regisseur und bekennende Sozialist ist 78 Jahre alt. Seinen Überzeugungen treu inszeniert er das historische Politdrama: leidenschaftlich, ästhetisch virtuos, zuweilen mit fast beschwingter, ungewohnter Leichtigkeit. Aber nichts täuscht darüber hinweg, worum es geht: Ausbeutung, Unfreiheit, damals wie heute.

Irland 1932. Nach zehn Jahren im amerikanischen Exil kehrt Jimmy Gralton (Barry Ward) zurück in sein Heimatdorf. Der Bruder ist gestorben, er will sich um die Mutter und den winzigen Hof kümmern. Eine Landschaft von überwältigender, herber Schönheit, die politischen Verhältnisse dagegen sind erschreckend. Kirche und Obrigkeit paktieren, die reichen Großgrundbesitzer vertreiben die kleinen Pächter von deren Farmen.
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Kultur und Management

Ein Nachruf: Horst Dietrich, Gründer der Altonaer „Fabrik“, ist tot

(32 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 12. August 2014 um 10:17 Uhr
Horst Dietrich

Mehr als 40 Jahre lang war er der unermüdliche Motor des ersten alternativen Zentrums für Kultur, Konzerte, Debatten und Stadtteilarbeit.
Er starb im Alter von 79 Jahren.

Vielleicht muss man so sein, wenn man es schafft, sich mit einer anfangs privaten Initiative ins kulturelle Gedächtnis einer Stadt einzuschreiben: Leidenschaftlich. Hartnäckig. Mit Ecken und Kanten. Dickfellig. Quer- und zuweilen auch starrköpfig. All das braucht man, wenn man sich wie der gebürtige Altonaer Horst Dietrich auf ein solch verrücktes Projekt einlässt, wie es die Gründung der „Fabrik“ im Jahr 1971 war: ein offenes Haus im Spannungsfeld zwischen Kultur, Politik und Stadtteilarbeit, für das es damals kein Vorbild gab.
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Festivals, Medien & TV

Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

(43 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 11. August 2014 um 09:32 Uhr
Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

Die maltesischen Inseln sind im Norden Europas beliebtes Urlaubsziel, insbesondere bei Briten, Franzosen, Deutschen und Skandinaviern.
Dass Malta zeitgenössisch-kulturell enorm viel zu bieten hat, ist schon weniger bekannt. Nicht ein Monat, in dem kein Festival stattfindet, das die unterschiedlichen Genres der Künste vorstellt und dem Publikum einen Einblick gibt in das künstlerische Schaffen auf Malta und in die internationalen Netzwerke. Dabei geht es nicht allein darum, die auswärtigen Besucher der Inseln „einzufangen“ – obwohl laut Statistik bislang immerhin 12% von ihnen Festivals besuchen wollen – sondern auch um das einheimische Publikum und das ist sympathisch.
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Bildende Kunst

„Damien Hirst/Arnulf Rainer“ – im Frauenbad vereint

(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 08. August 2014 um 10:17 Uhr
Damien Hirst/Arnulf Rainer

„Biedermeierstadt“, „Kaiserstadt“, „Rosenstadt“, „Weinstadt“ – Baden, seit Römerzeit Kurort vor den Toren Wiens, trägt viele stolze Beinamen.
Einer jedoch steht noch aus: „Kunststadt Baden“. Dabei zieht das 2009 eröffnete Arnulf Rainer Museum mittlerweile Publikum aus aller Welt und die derzeit laufende Ausstellung „Damien Hirst/Arnulf Rainer“ - „Commotion/Durcheinander" ist eine echte Sensation.
Wie viele Museen und Kunsthäuser haben in den vergangenen Jahren wohl versucht, Damien Hirst für eine Ausstellung zu gewinnen? Selbst das renommierte Hamburger Bucerius Kunstforum fragte vergeblich an. Absagen gehören für das Management des milliardenschweren Starartisten zum Tagesgeschäft. Hirst gilt als außerordentlich schwierig und wählerisch.
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Bildende Kunst

Rendezvous der Superstars: Andreas Gursky – Neo Rauch – Jeff Wall

(69 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Montag, den 04. August 2014 um 09:45 Uhr
Andreas Gursky – Neo Rauch – Jeff Wall

Die Kestner Gesellschaft Hannover stellt drei der bedeutendsten Künstler der zeitgenössischen Kunst aus: die Fotokünstler Andreas Gursky, Jeff Wall und den Maler Neo Rauch.
Eine Premiere, denn zum ersten Mal sind diese Superstars der Kunstszene gemeinsam in einer Ausstellung vertreten. Rund fünfzig Arbeiten werden vorgestellt, darunter neue und bekannte Fotoarbeiten von Andreas Gursky, Schwarz-Weiß und Farbfotografien von Jeff Wall, Neo Rauchs kolorierte Zeichnungen und zwei seiner Bronzeplastiken. Für Veit Görner, Direktor der Kestner Gesellschaft Hannover, ist die Ausstellung „wie das 1:0 von Götze im WM-Finale".
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Architektur

Ein städtebaulicher Spaziergang: Das Dänische Architekturzentrum in Kopenhagen

(77 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 01. August 2014 um 10:20 Uhr
Dänisches Architekturzentrum in Kopenhagen - Schauspielhaus

Zeitgenössische europäische Architekturmetropolen, die diesen Namen wirklich verdient haben gibt es überschaubar wenige: Rotterdam, Wien, Barcelona und im Norden, Kopenhagen.
Die Dänische Hauptstadt tut viel für diesen Ruf. Wer sich in den ehemaligen und heutigen Hafengebieten umschaut, kann nicht anders als respektvoll mit dem Kopf zu nicken. Wie immer ist nicht jedes Gebäude gelungen, aber die Mehrzahl schon. Ob Schaupielhaus (Architektur: Lundgaard & Tranberg), die Nationaloper (Henning Larssen), die Königlich Dänische Bibliothek (Schmidt, Hammer & Lassen) oder der Neubau der SEB Bank (Lundgaard & Tranberg), sie alle sind mittlerweile Wahrzeichen und Landmarks der Stadt und es kommen in den nächsten Jahren noch weitere hinzu.
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Film

Mut zur Utopie, ein Relikt der Vergangenheit? – „Die Geliebten Schwestern”

(190 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Mittwoch, den 30. Juli 2014 um 09:47 Uhr
Mut zur Utopie, ein Relikt der Vergangenheit? – „Die Geliebten Schwestern”

In Dominik Grafs unkonventionellem Historiendrama wird Dichterrebell Friedrich Schiller nicht zu unserem Zeitgenossen sondern wir zu seinem.
Die wahren Revolutionäre der Leidenschaft sind aber Frauen.

Im Sommer 1788, im thüringischen Rudolstadt beginnt die anrührende Ménage-à- trois zwischen dem Autor der “Räuber” (Florian Stetter) und den Schwestern Caroline von Beulwitz (Hannah Herzsprung) und Charlotte von Lengefeld (Henriette Confurius).
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Musik

SHMF: Thomas Hengelbrock dirigiert Händels „Israel in Egypt“

(91 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 28. Juli 2014 um 10:14 Uhr
Händel: Israel in Egypt

Eine Auseinandersetzung mit dem Gottesbild.
Nachdem der Schlussakkord von Händels mächtigem Oratorium „Israel in Egypt“ verklungen war und der Applaus beim SHMF-Konzert in der Hamburger Laeiszhalle nicht enden wollte, sang der Balthasar-Neumann-Chor unter Thomas Hengelbrock als a-cappella-Zugabe Felix Mendelssohns Motette „Richte mich, Gott“ – auch in ihrem Text geht es vorderhand ein starker, aber unbarmherziger Gott, der seine Gläubigen alleine lässt in der Not. Und um einen starken Glauben, der sich nicht irre machen lässt und felsenfest an die Rettung glaubt. Entstanden gut 100 Jahre nach Händels Werk war das ein starker Schlusspunkt und das Nachzeichnen der Verknüpfung, die musikhistorisch zwischen beiden Komponisten besteht.
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Bildende Kunst

Regionale 2 - Von hier aus / From here on in

(125 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Freitag, den 25. Juli 2014 um 10:00 Uhr
Regionale 2 - Von hier aus / From here on in

Eine Luftschlange aus Sperrholz hängt an einer Garderobe.
Eine hölzerne Christusfigur schmückt, der Länge nach halbiert, Bilderrahmen. Eine meterhohe Palme steht in der Diele des Museums Behnhaus Drägerhaus.
Die Overbeck-Gesellschaft in Lübeck präsentiert in ihrer Sommerausstellung Arbeiten von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein. Künstler der Jahrgänge 2011 bis 2013 zeigen ein buntes Spektrum aus Fotografien und Installationen, Zeichnungen, Gemälde und Aquarelle. Der Untertitel "Von hier aus / From here on in" klingt rätselhaft. Von Lübeck hinaus in die Welt?
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Kultur und Management

Eine enge Bindung von Bildung und Kultur

(111 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 09:59 Uhr
Eine Bindung von Bildung und Kultur

Keine Visionen, keine Versprechen.
Vielmehr eine nüchterne Bestandsaufnahme und ein paar konstruktive Vorschläge für die Zukunft: Unter der Fragestellung „Hamburg – Modellregion für Kinder- und Jugendkultur?“ hatte die Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur (LAG) die kulturpolitischen Sprecher der fünf großen Parteien zum Podiumsgespräch geladen. In der Zentralbibliothek am Hühnerposten diskutierten Isabella Vértes-Schütter (SPD), Christa Goetsch (die Grünen), Katja Suding (FDP), Norbert Hackbusch (die Linke) und Dietrich Wersich (CDU) vor Hamburgs Protagonisten der Kinder- und Jugendkultur. „Ein Familientreffen“, wie Moderator Ansgar Wimmer, Vorstand der Alfred Toepfer Stiftung, gleich zu Beginn feststellte. Dementsprechend harmonisch verlief auch der Abend.
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Editorial

„KlassikKompass – wissen was zu hören lohnt”

Der „KlassikKompass“ von KulturPort.De wird ab kommender Woche ausgeweitet und vor allem aktueller: Nach Einführung der Rubrik “JazzMe – wissen was zu hören lohnt” mit Berichten über neue Jazz-Alben stellen Hans-Juergen Fink, Claus Friede und Herby Neubacher zweimal pro Woche neu veröffentlichte Klassik-CDs vor – überraschende, spannende, heiß erwartete oder kontrovers diskutierte aktuelle Musikaufnahmen, Entdeckungen, Ausgrabungen, Fundsachen oder neue Sichtweisen aufs bekannte Repertoire. Dazu gibt es Links zu Künstlerinterviews sowie Film- und Musikbeispiele.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Februar 2014 um 13:01 Uhr
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CDs – wissen was zu hören lohnt

„Stravinsky in Hollywood“
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Warum der bedeutendste Komponist der 1930er-Jahre ausgerechnet nach Hollywood zog, lässt sich lediglich damit erklären, dass er hoffte, mit Aufträgen zu Filmm [ ... ]



Die Geschöpfe des Prometheus: Beethovens sinfonische Werkstatt
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Prometheus aus dem Geschlecht der Titanen legt sich mit den Göttern an:
Nicht nur erschafft er die Menschen und lehrt sie die Vernunft zu gebrauchen. Der r [ ... ]



Gambenmusik mit Hille und Marthe Perl: Musikalische Kontemplation
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„Die Gambe ist das wichtigste Instrument des 21. Jahrhunderts“, hat die Gambenistin Hille Perl mal in einem Gespräch gesagt, „sie klingt w [ ... ]



Ein Abschied – Die letzten drei Sinfonien Mozarts
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1788 komponierte Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) seine letzten Sinfonien, die Nummern 39 bis 41. Am 1. Mai 2014 verabschiedete sich in Berlin nach 34jährige [ ... ]



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„Gibt es überhaupt Neue Musik im Iran?“ fragt Christiane Leiste provokant in ihrem Editorial zur aktuellen Ausgabe der „Klangwerktage&ldqu [ ... ]



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