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Jazz – wissen was zu hören lohnt

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César Orozco & Kamarata Jazz: No Limits for Tumbao

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(179 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 18. September 2015 um 12:24 Uhr
César Orozco & Kamarata Jazz: No Limits for Tumbao

Der 1980 auf Kuba geborene Pianist César Orozco gehört seit seinem Karrierestart in Südamerika und seit 2012 in den USA zu den hörenswertesten Musikern des Latin Jazz.
Nach einem Musikstudium der Violine in Havanna zog es Orozco nach Venezuela, wo er im „Orquesta Sinfónica de Carabobo“ fünf Jahre lang spielte – Geige und Piano. Schon zu jener Zeit spielte, komponierte und arrangierte er in und für verschiedene Ensembles, unter anderem stand er auf der Bühne mit Eric Clapton, David Sunborn, Gilberto Santa Rosa, Caetano Velozo und mit Landsmann Chucho Valdez.
Gemeinsam mit Orozcos Band „Kamarata Jazz“, 2001 gegründet, spielen sich die kubanisch-venezolanischen Musiker in die Herzen und Ohren ihres internationalen Publikums.
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Lizz Wright: Freedom & Surrender

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 15. September 2015 um 13:02 Uhr
Lizz Wright

Eine schmeichelnd-warme, dunkel gefärbte Frauenstimme tönt von Freiheit, Männern am Fluss und Liebe. Ist das nicht…? Ja, nach über fünf Jahren Kreativpause hat Lizz Wright ein neues Album herausgebracht, mit jeder Menge eigenen Songs, mit Klasse-Musikern und Co-Komponisten sowie einem neuen Label im Hintergrund (Concord Records). An vielen Stellen überwiegen R’n’B, Blues, Folk und Songwriting, Jazz-Einflüsse sind dennoch nicht zu überhören.
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Benjamin Biolay: Trenet

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Dienstag, den 08. September 2015 um 11:02 Uhr
Benjamin Biolay: Trenet


Seitensprünge, Alkoholexzesse und jede Menge beleidigende Sprüche: Der französische Sänger Benjamin Biolay ließ wenig aus, um sich unbeliebt zu machen. Das war Anfang des Jahrtausends auch dringend notwendig. Zu Beginn seiner Karriere wirkte der mittlerweile 42-jährige Sänger, Komponist und Produzent wie Mamis Liebling.
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Ulrike Haage: Maelstrom

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(277 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 01. September 2015 um 13:13 Uhr
Ulrike Haage: Maelstrom

Eine Frau im weißen Anzug in fast meditativer innerer Einkehr, die Hände sacht abwehrend nach vorn gestreckt. Was auf den ersten Blick nach Abschottung und Zurückweisung aussieht, zieht den Blick des Betrachters doch magisch an. Wie ein Maelstrom, ein Sog. Genau den will Pianistin Ulrike Haage musikalisch erzeugen – mit ihrer neuen CD „Maelstrom“.

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Franco Ambrosetti Sextett: After the Rain

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(179 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 27. August 2015 um 13:29 Uhr
Franco Ambrosetti Sextett

Es klingt von der ersten Note an nach einem Klassiker des Jazz. Franco Ambrosetti holt sich fünf Jazzgrößen für sein neues Album und wartet den Regen ab.
Es hat sechs Jahre seit der letzten Einspielung gedauert, bis Franco Ambrosetti sein zwanzigstes Album, Ende der Woche auf den deutschen Markt bringen wird. Live und umjubelt aufgetreten sind die sechs Musiker Mitte Mai beim Jazzfest Bonn.
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Guttenberger Brothers: One

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 18. August 2015 um 09:00 Uhr
Guttenberger Brothers: One

Manouche ist ein Begriff, der wohl nicht häufig mit dem Jazz zusammengebracht wird. Manouche nennen sich die in Südfrankreich und angrenzenden Regionen lebenden Sinti.
Die Guttenberger Brothers aus Stuttgart bringen nun die musikalischen Wurzeln ihres Volkes mit in den Jazz – sie machen eben Jazz Manouche. Das erste Album von Knebo und Mano Guttenberger sowie Branko Arnsek heißt „One“ und soll wohl ihr Anfang auf genau diesem Feld sein – wie so häufig beim Manouche passiert das „en famille“.
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The Bad Plus Joshua Redman

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Montag, den 13. Juli 2015 um 12:05 Uhr
Tha Bad plus Joshua Redman

Muss das Runde eigentlich immer in das Eckige? Die meisten Alben von Joshua Redman gefallen mir: auch seine Live-Auftritte.
The Bad Plus, ein Trio aus Minneapolis, mag ich ebenfalls: live wie auf Platte. Äußerst gewöhnungsbedürftig erscheint mir die Kombination dieser beiden unterschiedlichen musikalischen Welten – wenn das Kantige, Eckige von Bad Plus mit dem vollen runden, manchmal auch hektischen Ton von Redman verschmolzen wird. Um eine Anleihe beim Fußball zu machen. Das Runde will anscheinend nicht in das Eckige!
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Hendrika Entzian Quartet: Turnus

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Montag, den 01. Juni 2015 um 12:59 Uhr
Hendrika Entzian Quartet: Turnus F Stefani Marcus

Der Kontrabass steht selbst im Jazz-Orbit nicht immer im Rampenlicht. Esperanza Spalding hat begonnen, das zu ändern.
Ihrem Beispiel folgt die 30-jährige Hendrika Entzian und hat dabei genügend Selbstbewusstsein, um ihrem eigenen Quartett vorzustehen und es mit Eigenkompositionen auszustatten. Auf dem Debütalbum des Hendrika Entzian Quartets wird allerdings auch ein wenig improvisiert. Mit ein paar „Song-artigen Strukturen“ als Basis, wie Entzian erläutert. Und einem großen Klecks Intuition aller Beteiligten, wie man hört.
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Ron Carter & WDR Big Band: My Personal Songbook

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(174 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Montag, den 25. Mai 2015 um 12:08 Uhr
Ron Carter & WDR Big Band: My Personal Songbook

Begeisterung: Frank Zappa hat sich geirrt! Der Jazz ist nicht tot – und er riecht auch nicht schlecht.
Dies beweist Ron Carter (*1937) mit seinem neuen Album, das er mit der WDR-Bigband eingespielt hat. Auf “My Personal Songbook” kultiviert das Ausnahmetalent aus Michigan die besten Momente zeitlos guten Jazz’. Schon der Opener “Eight” zeigt wohin die Reise geht – zu der lebendigen Tradition großer moderner Orchester in den fünfziger und sechziger Jahren.
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Dee Dee Bridgewater: Dee Dee’s Feathers

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 12:03 Uhr
Dee Dee Bridgewater: Dee Dee’s Feathers F:Greg Miles

Waren Sie schon mal in den Salons von New Orleans? So richtig fesch aufgerüscht und in bester Stimmung? Ein lauer Abend direkt am Mississippi wartet auf sie: Kleider rascheln auf einer Veranda nah am Fluss, Marabu-Federn wippen, es gibt einen rauchigen Scotch und feine Musik.
Dee Dee Bridgewaters neues Album bringt Ihnen das alles nach Hause. Denn die 65-jährige Jazzsängerin fängt die Atmosphäre unvergleichlich ein. Man hört förmlich, wie die Eiswürfel im Glas klickern, sieht die Rocksäume schwingen, fühlt den Wind in den Uferbäumen. Und ist dort – in New Orleans.
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Agathe Jazz Quartet: Feeling Alive

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 28. April 2015 um 12:26 Uhr
Agathe Jazz Quartet: Feeling Alive

Was für ein frisches, sympathisches Gesicht ist da jetzt auf der Jazz-Bühne?
Agathe Iracema bietet auf ihrem neuen Album “Feeling Alive” gelungene, moderne Arrangements und ein sympathisches Klangbild. Die 25-Jährige hat relaxten Spaß und ihren umwerfenden Charme in Noten übersetzt. Es schwingt überall auf der CD, sie hat Energie, ist stetig im Fluss – und macht einfach gute Laune.
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Nils Wülker: Up

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Donnerstag, den 09. April 2015 um 11:43 Uhr
Nils Wülker: Up

Up – nach oben – soll es mit diesem Album gehen. Vor allem, weil Trompeter und Songwriter Nils Wülker mit seiner achten CD sich in vielen Facetten sowie als Komponist präsentieren will.
Wülker mischt Jazziges mit Melodisch-Schmeichelndem und schmückt sich dabei mit bekannten Stimmen. Schon früher hatte der 37-Jährige Torun Eriksen, Silje Nergaard und Ulita Knaus für eine Zusammenarbeit begeistern können. Mit „Up“ füllte er sein Portfolio nun weiter auf: Craig Armstrong, Jill Scott, Max Mutzke, Sasha, Xavier Naidoo sind zum Beispiel mit von der Partie.
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Akku Quintet - Molecules

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 03. April 2015 um 10:15 Uhr
Akku Quintet - Molecules

Die Jazzmusik in der Schweiz ist beeindruckend. Was das kleine Land musikalisch auf diesem Gebiet anzubieten hat, kann sich weltweit sehen und hören lassen.
Auch wenn der Jazz finanziell bei weitem nicht so aufgestellt ist wie der Bruder in der Klassik, pflegen die Jazzmusiker – laut einer Studie der Zürcher Hochschule Winterthur – „zur Erweiterung der Auftrittsmöglichkeiten in verschiedenen Formationen zu spielen, und scheuen nicht davor zurück, schon mal unter dem Zaun hindurch zu fressen und Musik anderer Genres zu spielen.“ Eine eigenwillige Beschreibung, die aber gerade auf das neue Album des in Bern beheimateten Akku Quintets gut anzuwenden ist.
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Silje Nergaard: Chain of Days

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 24. März 2015 um 13:52 Uhr
Silje Nergaard

Das Jahr ist schon eine Reihe von Tagen alt und der Frühling bringt nun Silje Nergaard aufs Tapet mit ihrem 15. Album „Chain of Days“.
Wie schon so oft ist nicht ganz klar: Ist es nun Jazz? Deshalb sag ich mal: ein Album von Pop und Jazz geprägt, dazu eine Prise Folk. Eins, das klingt. Und zwar genau richtig.
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