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Goethe-Institut startet Programm zur documenta 14 in Athen

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Freitag, den 07. April 2017 um 09:21 Uhr
Mit dem Programm „apropos documenta“ begleitet das Goethe-Institut die documenta 14 in Athen: Ein „produktives Archiv“ sammelt Stimmen von documenta-Besuchern, ein Residenzprogramm lädt zwölf südamerikanische und griechische Kunstschaffende zu einem künstlerischen Austausch über die documenta ein.
 
Auf Initiative des künstlerischen Direktors Adam Szymczyk findet die documenta vor der Eröffnung in Kassel auch in Griechenland statt. Vom 8. April bis zum 16. Juli lautet das Motto: „Von Athen lernen“. Aber wie gut kennen die Athenerinnen und Athener die documenta?
 
Mit dem Programm „apropos documenta“ bringt das Goethe-Institut dem griechischen Publikum das internationale Kunstereignis mit Filmvorführungen, Gesprächen und Konzerten näher. Ein Themenraum macht die Besucherinnen und Besucher mit der Geschichte der Ausstellungsreihe vertraut und führt auch die Jüngsten mit dem Bildungsangebot „Auf den Spuren der documenta“ an zeitgenössische Kunst heran.
 
Brückenschlag nach Südamerika
Das in Rio de Janeiro ansässige Kulturzentrum Capacete organisiert in Kooperation mit der documenta 14 und dem Goethe-Institut eine zehnmonatige Künstlerresidenz in Athen. Die zwölf Teilnehmenden aus Südamerika und Griechenland treffen auf Organisatoren, Künstlerinnen und Besucher der documenta, erhalten Einblicke in die griechische Sprache und Kunstszene und entwickeln eigene künstlerische Interventionen vor Ort. Mit diesen Ideen wird 2018 in Südamerika weitergearbeitet. Mit der Reihe „Museale Episoden“ bringt das Goethe-Institut Südamerika im Juli Museumsdirektorinnen und Kuratoren auf der documenta zusammen. Sie sprechen über die Ergebnisse ihrer Recherchen, tauschen sich über ihre Erfahrungen gemeinsamer Treffen in Südamerika und Südafrika aus und diskutieren über die Zukunft von Museen.
 
Archiv gesammelter Stimmen
Das produktive Archiv „All: Collected Voices“ zeichnet die Mehrstimmigkeit der Reaktionen auf die Ausstellungen und Veranstaltungen während der documenta in Athen auf. Dafür verwandeln sich die Räume des Instituts für zeitgenössische Kunst „Radio Athènes“ vom 8. April bis zum 30. Juni in ein Tonstudio. „All: Collected Voices“ überträgt Lesungen, Gespräche, Interviews und Tonwerke, gemischt und aufgenommen bei „Radio Athènes“. Daraus entsteht im Laufe der Zeit auf der von Dexter Sinister gestalteten Website ein Archiv von Hör- und Tonaufnahmen. Kuratiert wird es von dem in Paris lebenden Künstler Thomas Boudoux und Helena Papadopoulos, Leiterin des „Radio Athènes“.
 
An dem öffentlichen Publikumsprogramm der documenta beteiligt sich das Goethe-Institut mit zwei Podiumsdiskussionen im Parko Eleftherias. Hier diskutieren unter anderen Stathis Gourgouris (Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft, Columbia University), Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (kamerunischer Kurator, documenta 14) und Amitav Ghosh (indisch-amerikanischer Autor) am 18. und am 20. Mai über Dekolonialisierung und neue Interpretationsmöglichkeiten in der Archäologie.
 
Quelle: Goethe-Institut

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