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Film

Gerrit Gronau macht Filme

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(483 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Dagmar Seifert  -  Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 11:06 Uhr
Gerrit Gronau macht Filme 4.6 out of 5 based on 483 votes.
Gerrit Gronau macht Filme - Uetersen

Die ‚Rosenstadt‘ Uetersen ist ein adretter kleiner Ort in Schleswig-Holstein, nicht weit von Hamburg.
Hier gibt es ein Heimatmuseum, einen kleinen Marktplatz, eine gar nicht mal so kleine, wunderschöne Barockkirche und überall massenhaft Rosen, was daran liegt, dass die Gegend von Rosenzüchtern umzingelt ist.
Uetersen hat sogar noch ein eigenes Kino, das „Burgtheater“. Im letzten Herbst genossen dort 24 Besucher, die zur Premiere vom neuen Bond, „Skyfall“, erschienen waren, in ihren Sesseln maximale Ellenbogenfreiheit.

Wohlweislich im größeren Kinoraum daneben lief zur gleichen Zeit „Wie das Leben eben ist“, eine Jugend-Drama-Krimi-Komödie, vor 180 Zuschauern. Hier quiekt und kichert das Publikum, bevor der Film überhaupt angefangen hat, eine richtige Familienatmosphäre. Vorher wird Prosecco oder Orangensaft serviert, und dann erscheint der Kreative, Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller Gerrit Gronau mit einem Mikrofon, um ein paar erläuternde Worte zu sprechen. Streng genommen vielleicht überflüssig, es gibt sicher kaum jemanden, der nicht im Bilde ist – aber sehr professionell und noch mehr Spaß für alle.

Das steigert sich, als zunächst ein Trailer der Hagenbuttenbühne für das Weihnachtsmärchen, demnächst in der, nun ja, Turnhalle Uetersen, zu sehen ist: „Der kleine Hobbit, frei nach J. R. R. Tolkien“. Hier erkennen wir unter anderem einen Bilbo Beutlin, der praktische nur aus Augenbrauen besteht sowie eine wunderschöne Galadriel (keineswegs in einer Turnhalle, sondern durch die heimatliche Natur schweifend). 
Gerrit Gronau hat für das Bühnenstück Tolkiens Text zurechtgestutzt sowie die Regie geführt. Und den Trailer gedreht, versteht sich.
Der junge Mann ist lang, schlank, dunkelblond, mit schmalen, hellen Augen. Ruhig, zurückhaltend, wohlerzogen. Wirkt auf den ersten Blick eigentlich harmlos, so, als ob er nichts anrichten könnte.
Das täuscht.

Bei „Wie das Leben eben ist" handelt es sich bereits um seinen dritten Spielfilm – wenn wir die Kurzfilme mal unerwähnt lassen wollen.
Sein Interesse für die darstellende Kunst wurde, wie erfreulich, in der Schule gefördert. Das Uetersener Ludwig-Meyn-Gymnasium besitzt eine Theater-AG und bot sich an als Übungsstätte für Regie- und Schauspielversuche.
Schon als kleiner Junge hatte Gerrit gern mit der Kamera seiner Eltern die Familie aufgenommen. Jetzt fertigte er mit Hilfe von Medienpädagogen kleine Filme an. Geschichte interessiert ihn besonders, Zeitgeschichte, das Dritte Reich.

Als er sechzehn ist, entsteht der erste ‚große‘ Film, immerhin 29 Minuten lang: „Namen in Rot". Dem Titel zum Trotz ganz zeitgenössisch in Schwarzweiß. Hier wird das (fiktive) Schicksal des Juden Martin Weber erzählt, der sich während des Naziregimes bei Freunden vor der Gestapo versteckt. 1943 erscheint der brutale Obersturmbannführer Wilhelm Götz mit seinen Schergen, um die Idylle auf dem Land – sogar die schöne alte Barockkirche! – nach Martin Weber zu durchschnüffeln. Vor Folter wird nicht zurückgeschreckt, aber gnädig abgeblendet. Jetzt geht es auch der hilfsbereiten Familie an den Kragen. Das Ganze endet realistisch, also tragisch. Gerrit Gronau selbst spielt den eiskalten, bösartigen Götz in schönem langem Wehrmachtsmantel und mit Stiebeln. Die Kostüme wurden über’s Internet bestellt, die Eltern Gronau griffen dabei dem begabten Sohn finanziell etwas unter die Achseln.

Sobald er sein Drehbuch fertig hatte, fragte er Freunde und Bekannte, wer gern was dazu beitragen möchte. Gage gab es nicht, Ruhm wohl auch in überschaubarer Dosierung – aber jede Menge Spaß!
Gerrit konnte nicht so schrecklich wählerisch sein und freute sich über alle, die mitmachten, Klassenkameraden, die hübsche eigene Schwester, Oma und der Uetersener Pastor. Als Pastor. Übrigens ausgesprochen talentiert und vor allem gut zu verstehen, weil er klar spricht. Was man nicht von allen Mitwirkenden behaupten kann. Gerrit konnte eben nicht so schrecklich wählerisch sein.
Weil das Ende so traurig ist, gibt es zum Schluss zur Erheiterung die rausgeschnittenen oder daneben gegangenen Szenen und das ist, wie so oft, fast das Beste. Da steht Obersturmbannführer Götz mit seinen Leuten, die Waffen im Arm, in Begriff, den verdächtigen Stall zu stürmen – und eine Frauenstimme aus dem Off ruft: „Gerrit?“ worauf den Nazis die Schultern runtersacken, sie sich deprimiert umdrehen und gemeinsam seufzen: „Och, Mama…!“
Ungefähr 700 bis 800 Euro hat ‚Namen in Rot‘ gekostet. Schon dieser erste kleine Film wird mehrfach im Uetersener Burgtheater gezeigt. Zur Ermutigung gibt es den Jugendpreis der Rosenstadt Uetersen 2011, Platz 1.

Nun will Gerrit ja gern sein Abitur machen – aber auch den nächsten Film. Er macht beides.
Kalter Frühling", spielt mit dem Gedanken, dass Reformpolitiker Michail Gorbatschow in Moskau gestürzt, die friedliche Revolution in der DDR niedergeschlagen und die Diplomatie zwischen Ost und West gescheitert wäre.
Wir erleben die gefährliche Situation des Ostberliners Markus Fichtenberg im Jahr 1990, der nichts wie raus will aus dem Überwachungsstaat. Wir beobachten jedoch auch Gespräche, offizielle und geheime, führender Amerikanischer und Sowjetischer Politiker.
Das mit den Kulissen war gar nicht kompliziert, meinte Gerrit: „Ich habe hier viele Plätze gefunden, die aussehen wie ehemals in der DDR“, zitiert ihn mit kaum merklichem Augenzwinkern die Lokalpresse.

Trotz dieses Statements kann er die Bürgermeisterin überreden, ihn im Uetersener Ratssaal drehen zu lassen: „Ein paar rote Fahnen mit Hammer und Sichel aufgehängt – und schon sah es aus wie bei Honecker im Zentralkomitee“.
Die vielen Fahnen für den Film übrigens besorgte der Künstler sich auf der traditionellen Klassenfahrt nach Berlin. Da gibt es Fahnen satt, auch solche mit geschichtlicher Brisanz, und jeder kauft sich am Checkpoint Charly eine als Souvenir. Als Gerrit allerdings mit der gefühlt fünfzigsten Fahne antrabte, begannen seine Lehrer, etwas verstört zu gucken.
Wir erleben den Drehbuchautor und Regisseur diesmal wieder in Uniform (er spielt einen Sowjetbonzen), ziemlich bedrohlich, mit russischem Akzent gurgelnd. Könnte es sein, dass der freundliche, höfliche Gerrit Gronau in seinen Filmen ein wenig seine dunkle Seite auslebt?

„Kalter Frühling" hat 1.000 Euro gekostet und ist bereits 52 Minuten lang. Diesmal gibt es den ersten Platz beim achten Jugendpreis des Kreises Pinneberg.
Der dritte Film sollte mal anders werden, heiterer. Und bunter.
Bis kurz vor Drehbeginn fehlt noch die bestellte Kamera, was bedeutet, dass der ganz normale Filmwahnsinn offenbar auch schon zu Babyproduktionen gehört. Im letzten Moment kommt sie an und will erst mal verstanden sein – woraus sich erklärt, dass einige Szenen im Randbereich teilweise dramatisch überbelichtet sind. Man könnte aber auch denken, das sei ein künstlerischer Einfall und so gewollt.

Wie das Leben eben ist" (65 Minuten lang, Kosten ca. 2.500 Euro) zeigt zwei Jungmänner und ein Mädel, die sich eine WG teilen und in ihren Alltagssorgen herumstrampeln, von Studium über Partnerschaft sowie ein bisschen Drogenhandels-Kriminalität. Es wird so viel Alkohol gekippt wie in alten Hollywoodfilmen, aber das ist ja vielleicht sehr realistisch. Gerrit überrascht uns, indem er keine Uniform trägt; stattdessen hin und wieder eine Brille.
Dieser Film ist deutlich anders. Immer noch macht sich bemerkbar, dass ein Casting anspruchslos bleiben muss, wenn man kein Honorar zahlen kann. Einige Protagonisten nuscheln, einige reden Theatersprache. Aber es gibt erfreuliche Talente, allen voran Olaf Conrad als jugendlicher Verzweiflungssäufer Georg.
Und, komplizierte neue Kamera hin, Laiendarsteller her, Gerrit Gronau hat eine Menge dazu gelernt. Er denkt großzügiger, er geht mit mehr Abstand an die Szenen. Er leistet sich interessante und durchdachte Blickwinkel. Er arbeitet ungewöhnlich viel mit extremen Großaufnahmen. Das wirkt erfrischend, der Tatsache zum Trotz, dass sich die "Grey Hawk Films"-Produktion einstweilen keinen Maskenbildner leisten kann, der kleine Unebenheiten kaschiert. Großaufnahmen übrigens auch von wunderbaren Rosen: eine Hommage an die fördernde Vaterstadt.
Einiges ist immer noch etwas unbeholfen – vieles ausgesprochen witzig, die Geschichte ist verständlich erzählt und nachvollziehbar und bleibt im Fluss. Die Musik wird überwiegend sehr geschickt eingesetzt. Auch die Schnittarbeit wird immer besser – denn Gerrit schneidet natürlich seine Filme selbst. Wer sollte es sonst tun?
Er kann also auch Komödie.

Der Film geht dieses Jahr ins Rennen um den 2. Jugendpreis der Rosenstadt. Eingereicht wurde er Ende letzten Jahres und in nicht mehr allzu langer Zeit dürfte eine Rückmeldung der Jury kommen.
Und was macht Gerrit jetzt?
Demnächst in Hamburg ein entsprechendes Studium, ganz klar. Da gibt es diverse Möglichkeiten. Er hat schon verschiedentlich Praktika und freie Mitarbeit bei Hamburger Filmfirmen geleistet, etwa als Assistent des Aufnahmeleiters. Ideen hat er mehr, als er verwerten kann.
Ein Musikvideo ist gerade fertig geworden, wieder eine ganz neue Erfahrung. Das war Teil eines deutschlandweiten Wettbewerbes des Cornelsen-Verlags zur Förderung der französischen Sprache in Deutschlands Schulen im Rahmen des 50 jährigen Jubiläums des Élysée-Vertrages.

Ach ja, und dann gibt es da diesen 99FIRE-FILMS-AWARD: Dreh deinen 99-Sekunden-Film in 99 Stunden und gewinne 9.999 €!
Natürlich hat Gerrit Gronau sich die 99 Sekunden gegönnt und in eine für ihn sehr typische Szene gegossen. Eine kleine Familie will vor einem totalitären Regime fliehen und entscheidet sich zu spät: "Abreise".



Am 7. Februar 2013 wird Gerrit aus Berlin erfahren, ob er nominiert wurde. Und dann hofft er natürlich auf wahnsinnig viele Klicks…
Weitere Informationen: www.99fire-films.de

Fotonachweis Header: Urbatzka

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avatar Jan
+13
 
 
Schöner Artikel. Interessant und gut geschrieben! Mal sehen, was daraus noch sonst so wird!
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avatar Helmut Friedrich
+17
 
 
Liebes Kulturportal-Team,
offenbar habt ihr da wen entdeckt, von dem man sicherlich in absehbarer Zeit noch so einiges hören wird. Immer wieder schön, wenn sich junge Menschen für etwas Sinnvolles Zeit nehmen, kreativ sind und es es dann auch zuende bringen. Sehr interessant! In der heuten Zeit leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Bleibt dran an dem jungen Kerl. Gruß, Helmut Friedrich.
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avatar Danny
+4
 
 
schöner Kommentar. Gerrit hat sein neues Filmprojekt auf unserem Crowdfunding-Portal www.startupprojekt.de gestartet.
Sie können Fan werden und ihn unterstützen.
Wir möchten Kunst und Kultur im Norden fördern. Vielleicht möchten Sie, ihre Freunde oder Bekannte auch ein Vorhaben realisieren. Egal ob Film, Musik usw. bei uns kann, jeder ein Projekt starten. Ganz nach dem Motto "Crowdfunding für Deine Idee" Gruß Danny
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avatar Mario Herrmann
+11
 
 
Sehr, sehr interessant! Sehr spannend! Mache selbst Filme und gehe noch zur Schule. Kann man sich ein Beispiel dran nehmen. MfG Mario
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avatar Jens Jakobsen
+10
 
 
Toller Artikel. Interessanter junger Mann. Einzige Anmerkung: An ein-zwei Stellen etwas zu kindlich formuliert, aber wirklich toll, was aus der "Rosenstadt" kommt. Hab selber Verwandte dort! Hoffe, mehr über den jungen Mann zu lesen! Jens
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avatar Beate K.
+1
 
 
Wie alt ist die Autorin? Schreibt als sei der junge Mann 15. Bei Stellen wie "Und was macht Gerrit jetzt?" oder "Nun will Gerrit ja gern sein Abitur machen [...]" hab ich mir die Frage gestellt, was die Autorin mit dieser juvenilen Schreibweise zum Ausdruck bringen will. Formulierungen wie "Gerrit konnte nicht so schrecklich wählerisch sein [...]" oder "Immer noch macht sich bemerkbar, dass ein Casting anspruchslos bleiben muss [...]" erwecken den Eindruck, die Autorin würde auf den jungen Menschen herabsehen und ich glaube nicht, dass dies ihre Intention war. Insgesamt ließt sich der Artikel gut, doch die eine oder andere Entscheidung in Sachen Wortlaut und Formulierung sollten beim nächsten Mal vielleicht etwas mehr überdacht werden. Ansonsten bin ich wie meine Vorredner gespannt, was aus diesem jungen Talent noch in Zukunft auf uns wartet! Tolle Entdeckung! Gar keine Frage!
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avatar Redaktion
-11
 
 
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avatar Eva
-3
 
 
Ich stimme Beate K. zu. Der Artikel ist sehr überheblich. Häufig glauben Reporter, sie können genau beurteilen, was andere machen. Ohne das sie selbst jemals einen Film gemacht haben. Was kann der Filmemacher dafür, dass er nicht mehr Geld zur Verfügung hat erstmal? Oft sind außerdem Nichtschauspieler besser als Halbschauspieler, viel natürlicher. Er wird schon wissen, warum er die „Nuscheln“ lässt.

Wahrscheinlich wäre es G.G. lieber wenn überhaupt nicht über ihn geschrieben wird als so. Blos da wird nicht erst groß gefragt. Geschrieben muss ja werden. Hamburger müssen sowieso nicht über Uetersen schreiben, wenn sie es adrett finden. Das ist genau so von oben herab.

Ich finde seine Filme alle sehr gut! Ohne Ausnahme.

Eva
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avatar Luisa Fritz
+2
 
 
Ich würde den Artikel nicht als "sehr überheblich" bezeichnen und "adrett" sehe ich auch weniger negativ, als Sie es vielleicht tun. Ich komme aus Hamburg und habe dennoch kein Problem mit Uetersen. Allerdings habe ich bisher auch nicht viel darüber gehört. Ich glaube nicht, dass die Redakteurin den jungen Künstler diskreditieren oder schlecht machen wollte. Es ist selbstverständlich, dass man als Schüler bzw. Jugendlicher begrenzte Mittel hat.
Mein Problem bei diesem Artikel ist allerdings (und da stimme ich mit Ihnen überein), dass sich Frau Seifert meiner Meinung nach zu sehr auf die nette Umschreibung der Mängel der Filme von Herrn Gronau konzentriert, als viel mehr die Stärken zu betonen. Daher wohl der leicht überhebliche Unterton.
Ich weiß auch nicht, ob Frau Seifert eine persönliche Verbindung zu dieser Uetersener Barockkirche und der dortigen Kirchen-Gemeinde besitzt, da sie diese mehrfach in den Vordergrund rückt und den Pastor überaus hoch lobt. Man könnte beinahe vergessen, um was es in diesem Artikel eigentlich geht. Schade. Aber den jungen Mann sollte man im Auge behalten. Vielleicht schreibt beim nächsten Mal ein anderer Reporter über ihn. Wünschenswert wäre es! MfG Luisa
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avatar Mario Herrmann
+16
 
 
Au weia! Was ist denn hier los??? Ich würde mich sowas von darüber freuen einen derart guten Artikel über mich mal eines Tages lesen zu dürfen! Stattdessen wird, wie es ja im Internet nun mal üblich ist, völlig unüberlegt das subjektiv schlechte herausgefiltert, von ein paar...ich weiß nicht wie ich es freundlich ausdrücken kann...Menschen, die gerne meckern. Ein Jammer. Es ist doch soooo egal!!! Frau Seifert, ich melde mich bald bei Ihnen ;) ! MfG Mario
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avatar Veruschka
+5
 
 
Liebe Luisa,
was Frau Seifert mit der Kirche in Uetersen zu tun hat, habe ich einfach mal gegoogelt:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://fotos.verwaltungsportal.de/meldungen/126452/129043358157.03.jpg&imgrefurl
=http://www.erloeserkirche-uetersen.de/news/index.php?
rubrik%3D1%26news%3D126452&h=300&w=234&sz=51&tbnid=0-
uiND4IzWuDvM:&tbnh=90&tbnw=70&prev=/search%3Fq%3Ddagmar%2Bseifert%26tbm%
3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=dagmar+seifert&usg=__2F48SeTytp1PYRrRgrhtRSPbu-
s=&docid=RlsRsQ4ybzA36M&sa=X&ei=vuEUUaS9EMvktQaNpoHQBw&ved=
0CFcQ9QEwBQ&dur=313

Da wurde mir klar, weshalb der Pfarrer und die Kirche im Artikel beinah wichtiger sind als Gerrit.

Dabei war das nicht ihre Aufgabe. Denn weder der Pfarrer noch die Kirche haben mit Gerit irgendwas zu tun. Ich werde hier nicht sagen was ich von Frommheit und Kirche halte, aber es ist schon typisch.

Mich stört auch, dass man nicht erfährt, wie der junge Filmemacher lebt. Der Text geht nur über die Filme aber nicht über sein Leben. Dabei erwartet man das doch von gutem Journalismus. Wie lebt der? Was sind seine Hobbys? Hat er eine Freundin, die immer mitspielen darf?

Was mir noch auffiel, lang und schlank ist etwas gehässig. Ich würde immer sagen groß und schlank. Gerrit sieht ziemlich gut aus.

Veruschka
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avatar Luisa Fritz
+5
 
 
Liebe Veruschka,
Pastor und Kirchengemeinde haben den jungen Filmer bei seinem Erstlingswerk "Namen in Rot" unterstützt, daher ist es durchaus legitim, dass dies auch im Artikel erwähnt wird. Aber insgesamt ist es einfach zu intensiv, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Was das Privatleben des jungen Künstlers angeht... Ist das von Relevanz für eine Seite mit dem Namen "Kultur-Port"? Ich denke nicht. Alles wissenswerte steht im Artikel. Herkunft, Abitur, Freunde/Verwandte sind Darsteller in seinen Filmen. Seine Hobbys "Film" und "Theater" werden doch auch deutlich. Was wollen Sie noch? Wollen Sie eine genaue Adresse? Beziehungsstatus? Vorlieben? Das hier ist keine Partnervermittlung. Es geht um Kultur und darauf liegt der Fokus. Ob Gronau eine Freundin hat oder nicht ist völlig irrelevant. Da hat Frau Seifert eine gute Balance gefunden.

Und woher wissen Sie, dass Gerrit "ziemlich gut" aussieht? Anhand des einen Bildes? Wenn Sie ihn persönlich kennen, stelle ich mir umso mehr die Frage, warum dann eine genauere Beschreibung zu seinem Lebensstil relevant ist. MfG Lusia
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avatar Karo
+18
 
 
Wow! Toller Artikel!
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avatar Felix
+6
 
 
Die Trailer sind witzig. Teilweise ganz ungeniert trashig. Der für den Wettbewerb sogar ganz anrührend. Erstaunlich und beachtlich, der macht Abi und gleichzeitig einen Film. Ich hoffe, meine Eltern lesen nicht aus versehen kultur-Port. :P
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avatar Stina
+29
 
 
Dieser Artikel ist in meinen Augen sehr gut gelungen!
Ich kenne den jungen Filmemacher persönlich und wie viel Energie und Zeit er in diese Filme inverstiert hat, finde ich sehr bewundernswert!
Ich bin sehr sehr stolz auf ihn, und solche Geschichten können auch Menschen bewegen ihrem Hobby, wie ungewöhnlich es auch sein mag, zum Beruf zu machen .. so wie Gerrit Gronau es getan hat!

Stina
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avatar Christin Sommer
+16
 
 
Bin vor 3 Jahren mal bei "Namen in Rot" im Kino gewesen und fand es da schon toll, was in die Jugendlichen da auf die Beine gestellt haben. Beinahe regelmäßig schreibt ja die lokale Presse über ihn und ich bin bei diesen Trailern echt überrascht, wie stark man die stätige Entwicklung sehen kann, ohne die kompletten Filme zu kennen. Krass! Noch ein/zwei Jahre und daraus kann was werden. Toll! Danke Kultur-port, dass ihr auch mal die Künstler von morgen verbreitet!
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avatar Heribert Friedrichs
+5
 
 
Meine Güte! Endlich mal wieder ein interessantes Thema hier auf KulturPort und dann sowas. Ich kann mich in meiner langen KulturPort-Zeit nicht daran erinnern, dass Inhalt und Formulierung eines Artikels so unterschiedlich von Stamm- und Gastlesern bewertet wurden. Schade, dass (wie beim Artikel und auch in den vielen Kommentaren) der Künstler zu kurz kommt. Daher möchte ich mich nochmal direkt an ihn wenden:

Lieber Gerrit,
mach weiter so! Du hast für dein junges Alter schon eine Menge erreicht. Talent hast du und offenbar auch das richtige Umfeld, dass dich dabei unterstützt. Familie, Freunde... es gibt nichts wichtigeres auf der Welt. Das merkst du spätestens, wenn du so alt bist wie ich. Genießt die Zeit, die ihr zusammen habt. Macht weiter so. Lass dich nicht in eine Ecke stecken, sondern probiere verschiedene Fachgebiete aus. Film und Abitur parallel zu machen ist bemerkenswert! Ich freue mich schon auf den nächsten KulturPort-Artikel über dich! Ich bin mir sicher, dass er kommen wird.

Liebe Grüße,
Heribert.
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avatar maui
+15
 
 
Beate und Eva, ich muss sagen, ich verstehe eure Aggression nicht. Dieser Artikel ist ausgesprochen positiv, eher von Sympathie bestimmt als völlig sachlich. Wenn die paar Abstriche nicht wären wäre es ja schon fast geschwärmt. Und wenn über eine bekannte oder demnächst bekannte Person geschrieben wird, schreibt man doch häufig mal einfach den Vornamen. Ich kann nichts überhebliches entdecken, im Gegenteil. Und wenn wir schon sagen, dass Wortlaut und Formulierung etwas mehr überdacht werden müssen, dann möchte ich Beate darauf aufmerksam machen, dass eine juvenile Schreibweise bedeuten würde, die Autorin ist selbst noch ein Baby. Das wollte sie wohl eben nicht sagen.

Mir kommen eure Kommentare so vor, als wärt ihr selbst noch sehr jung und fühlt euch stellvertretend beleidigt oder sonst irgendwie emotional getroffen.

Und jetzt möchte ich gerne wissen wo ich klicken kann damit Gerrit seinen Preis erhält. Oder anders gsagt ich drücke Herrn Gronau die Daumen.
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avatar Malte
+5
 
 
Eine Überheblichkeits-Debatte hier vom Zaum zu brechen ist so, als ob die Rosenstadt Uetersen mit den Dornen wirbt. Ich kann keine Überheblichkeit in dem Beitrag finden, sondern etwas was sich als gekonnte Ironie liest und ein Augenzwinkern beinhaltet. Wer bekommt schon in einem solchen Stadium seines Tuns eine Feuillton-Artikel?
Anstatt Kultur-Port zu loben, sich in der Öffentlichkeit mit einem solchen Thema zu befassen - für alle anderen ist es nämlich keins - gebührt der Autorin Dank .
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avatar Marion Sörensen
0
 
 
Malte kann ich mich voll inhaltlich nur anschließen. Mir scheinen eher die Kommentare überheblich und z..T.von "juvenaler" Einstellung zu sein. Offensichtlich haben die Einsender den Artikel komplett falsch verstanden, wie schade!
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avatar Gerrit Gronau
+42
 
 
Liebe Kommentatoren,
da ich nahezu niemanden persönlich einordnen kann, werde ich Sie siezen. Zu Beginn erst einmal vielen Dank für die lieben Worte! Ich werde definitiv weiter machen und versuchen mich von Projekt zu Projekt zu steigern. Sie werden (hoffentlich) von mir hören!
Nachdem ich diese Debatte mit leichten Bauchschmerzen verfolgt habe, sehe ich mich gezwungen, doch einzuschreiten. Ich möchte die Autorin Dagmar Seifert ausdrücklich verteidigen. Alles was in diesem Artikel steht, ist mit mir abgesprochen. Änderungswünsche wurden berücksichtigt. Nichts ist gegen meinen Willen geschehen und doch musste ihr eigener Stil gewahrt bleiben. Der Artikel ist schließlich von ihr. Wir haben sehr eng zusammengearbeitet. Jeder kann ihren Schreibstil halten, wie er will. Das ist sein gutes Recht, aber einige von Ihnen meinen, sie könnten in meinem Namen schreiben und wüssten ganz genau, was gut für mich ist und was schlecht. Das Recht hat keiner! Welcher junge Künstler mit Anfang 20 kann schon von sich behaupten, dass eine professionelle Schriftstellerin über ihn geschrieben hat und dass dieser Artikel in einem Kultur-Blog erscheint? Mir fällt spontan niemand ein. In diesem Artikel geht es auch nicht um mein Privatleben. Wer sich dafür interessiert, der kann sich gerne bei mir persönlich melden und versuchen in meinen Freundeskreis einzutreten, aber sowas hat nichts im Internet zu suchen. Ich glaube, dass das jeder von Ihnen versteht.

Ich bin Dagmar Seifert sehr dankbar, dass sie sich für meine ersten Schritte interessiert und auch dass so viele von Ihnen dafür Interesse zeigen, freut mich sehr! Vielen Dank! Danke auch an die Redaktion von Kultur-Port, dass Sie die Veröffentlichung möglich gemacht haben. Ich werde weiter machen und vielleicht sieht man sich ja irgendwann auf Kultur-Port wieder. Danke!

Mit den Besten Grüßen,
Gerrit Gronau
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avatar Wie das Leben eben ist
+18
 
 
Wer es sich selbst ansehen will: Gerrit Gronaus aktuellster Film "Wie das Leben eben ist" kommt am Sonntag, den 17. März um 11 Uhr, wieder ins Burg Kino Uetersen. Karten können online unter info@burgkino.de oder per Telefon (04122/929185) beim Kino reserviert werden. Außerdem gibt es den Kurzfilm "Abreise" und einige Pannen vom Set zu sehen. Regisseur Gerrit Gronau, einige Darsteller und Crewmitglieder werden ebenfalls dort sein und ggf. Fragen beantworten.
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avatar Boys - Auch nur eine Sitcom
+5
 
 
Es gibt wieder ein neues Projekt von Gerrit Gronau. Derzeit findet die Postproduktion für das Pilotprojekt der Webserie (Sitcom) "Boys" statt. Die ersten drei Testfolgen werden demnächst im Internet veröffentlicht und bei bestehendem Interesse und ein-zwei Sponsoren sollen weitere Folgen mit besserem Budget entstehen.
Hier der Link zum Trailer der Pilotfolgen: http://www.youtube.com/watch?v=XYqnGOrED2g
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avatar Danny
+3
 
 
Neues zu Herrn Gronau!!!
Er hat auf unserem Crowdfunding-Portal vor ein paar Tagen sein Projekt "Boys - Auch nur eine Sitcom" in der Kategorie Film gestartet und möchte bei Erfolg weitere Folgen seiner Sitcom produzieren.

Drei Folgen sind bereits abgedreht und sollen im Burgkino Uetersen und später im Web aufgeführt werden. Damit weitere Folgen professioneller gedreht werden können, benötigt er ein wenig Budget. Den Unterstützern bietet er als Dankeschön-Prämie die Benennung im Vor- oder Abspann oder das mitwirken am Set. Tolle Sache!

Hierfür sammelt er derzeit in der Startphase 75 Fans, um anschließend in der Projektphase 6600,00€ mit den angebotenen Dankeschön zu erzielen.
Nur allein mit dem Anmelden und Fan werden unterstützt man diese Kreativität und tut dabei etwas gutes.
Genaueres können sie der Projektdetailseite entnehmen.
http://www.startupprojekt.de/project/detail.html?id=19

Vielleicht wäre dies ein weiterer interessanter redaktioneller Beitrag, diesen jungen kreativen Künstler bei seiner Projekt-Realisierung zu unterstützen.
Ich glaube, dass vielen Lesern Crowdfunding noch unbekannt ist. Mit einem Bericht darüber aber eine tolle Möglichkeit auch anderen Musikern, Filmemachern, Künstlern oder Start-up aufgezeigt würde.

Wir möchten Musik, Kunst und Kultur im Norden fördern.
Gruß Danny von Startup Projekt
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avatar Gerrit Gronau
+4
 
 
Erste Folge von meiner neuen Serie "Boys - Auch nur eine Sitcom", die ins Rennen um den Jugendpreis des Kreises Pinneberg geht, ist online: http://www.youtube.com/watch?v=xulneA2LbkM
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avatar Gerrit
+3
 
 
Zweite Testfolge meiner Webserie "Boys - Auch nur eine Sitcom" ist online: http://www.youtube.com/watch?v=Z8KKrl-hgIk
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