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Bildende Kunst

Dialog zwischen alter und neuer Kunst: „Die niederländische Savanne“

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Geschrieben von Christel Busch  -  Montag, den 21. November 2011 um 10:12 Uhr
Dialog zwischen alter und neuer Kunst: „Die niederländische Savanne“ 4.6 out of 5 based on 170 votes.
Dialog zwischen alter und neuer Kunst: „Die niederländische Savanne“

Welchen Einfluss hat die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts auf die zeitgenössische Kunst?
Was haben der bedeutendste Tier- und Landschaftsmaler der Niederlande Paulus Potter und der amerikanischen Maler und Objektkünstler Frank Stella gemeinsam? Die Ausstellung „Die niederländische Savanne. Alte Meister - Neue Kunst“ im Staatlichen Museum Schwerin geht diesen Fragen nach. Die Schau belegt anhand zahlreicher Exponate den innovativen Einfluss der Niederländer auf die Entwicklung der modernen Kunst, explizit auf die abstrakte Malerei. Die Malerei des „Goldenen Zeitalters“ als Vorreiter des Abstrakten? Eine These, die kontroverse Diskussionen auslösen dürfte.

Die These geht zurück auf den amerikanische Künstler Frank Stella, einem Vertreter der neueren Farbfeldmalerei. Im Dezember 1984 hält Stella an der Harvard Universität einen Vortrag „The Dutch Savannah“, in dem er die Fruchtbarkeit der afrikanischen Savanne in Assoziation setzt zur vegetationsreichen holländischen Landschaft. Inspiriert durch das Gemälde „Der junge Stier“ (1647) von Paulus Potter im Mauritshuis in Den Haag, welches in akribischer Feinmalerei Tiere, Mensch und Landschaft porträtiert, sieht der Amerikaner einen engen Zusammenhang zwischen der Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts und der modernen Farbmalerei. Er theoretisiert „[…] nur Potters Stier diente als Vorbild, als eine Art Inspirationsquelle für die Entwicklung der abstrakten Malerei. […] auf den ersten Blick mag es seltsam anmuten zu betonen, dass die Realistische als Vorbild für die abstrakte Malerei gedient hat, doch bei näherem Hinsehen wird dies verständlicher. Ich gehe davon aus, dass die abstrakte Malerei ihre Wurzeln vor allem in der Tradition der realistischen Landschaftsmalerei der Flamen und Niederländer hat.“ Seine Farbbilder, so Stella, seien inspiriert durch Potters skrukturalen, die Fläche betonenden Bildaufbau. Das Kompositionsschema von Farbe, Fläche, Struktur und Material halte er generell für den zentralen Aspekt der modernen Farbmalerei „Colour Painting“.
Frank Stellas Theorien sind der Ausgangspunkt für das Konzept der neuen Schweriner Ausstellung. Das Staatliche Museum Schwerin besitzt eine umfangreiche Sammlung von rund 600 Exponaten zur Kunst des „Goldenen Zeitalters“ in den Niederlanden. Hinzu kommen eigene Bilder gegenstandsloser Farbmalerei, die durch Leihgaben ergänzt werden. Einige Objekte sind von den Künstlers eigens für die aktuelle Ausstellung konzipiert worden. Konzeptionell interessant ist die Gestaltung der Ausstellungsräume und Kabinette. Zehn Gemälde des 17. Jahrhunderts stehen im Kontrast zu zeitgenössischen Künstlern: Aert van der Neer und Miro Zahra, Frans Hals und Ute Heuer, Rachel Ruysch und Regine Schumann, Emanuel de Witte und Elisabeth Sonneck, Willem Kalf und Günter Umberg, Thomas Wijck und Icke Winzer, Anthonie de Lorme und Herbert Hamak, Jan Asselijn und Rainer Splitt, Willem van Aelst und Andreas Barth sowie Jan Lievens und Gotthard Graubner. Landschaftsbild, Blumen- und Prunkstilleben, Portraits, Kirchenräume, ein Nachtstück und ein Genrebild treten in einen spannenden Dialog mit abstrakter, monochromatischer Farbmalerei, Lichtinstallation, Objektkunst sowie skulpturalem Raumobjekt.
Es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen, auf alle zehn Gegenüberstellungen einzugehen. Deshalb werden nur einige Positionen vorgestellt.

Es ist keine friedliche Szenerie, die der Landschaftsmaler Aert van der Neer (1603/04-1677) in seiner atmosphärisch düsteren Komposition „Große Feuerbrunst“ eingefangen hat: Zur nächtlicher Stunde ist ein Feuer in der am Wasser liegenden Stadt ausgebrochen. Ein rotglühendes Flammenmeer lodert empor. Schwarze Rauchwolken steigen auf und verdunkeln den Himmel. Gespenstisch beleuchtet der Feuerschein die Silhouetten von Kirchen und Häusern. In diffuses Dunkel getaucht, sind Segelschiffe mit mehreren Menschen an Bord erkennbar, die die Katastrophe in der Ferne beobachten. Miro Zahras (*1960) großformatige, abstrakte Ölbilder nehmen die Farbspanne des Niederländers auf: das intensive Rotspektrum des Feuers, das Schwarz der Nacht und der Rauchwolken. Ihre Kompositionen entstehen durch mehrschichtiges Auftragen und Auskratzen von Farben. Während dieses Prozesses entwickeln sich unterschiedliche Muster, Strukturen und Schemen, die an Gitter, Kreise sowie Wolken und Punkte erinnern.

Dem Porträt von Hans Hals (1582/83-1666) „Bildnis eines Mannes mit dunkelblondem Haar“ sind die Farbfeldmalereien von Ute Heuer (*1964) gegenüber gestellt. Hals gehörte zu den gefragtesten und bedeutendsten Porträtisten seiner Zeit. Das vor einem hellbraunem Hintergrund konzipierte Kopfbild zeigt einen jungen Mann in dunkler Kleidung und einem reich gefältelten, weißen Halskragen. Der Kopf mit den kurzen, gewellten Haaren ist leicht nach links gewandt. Die realistische Physiognomie zeigt hohe Wangenknochen, ein kräftiges Kinn, braune Augen und Brauen, eine lange Nase sowie einen fülligen Mund mit Oberlippenbart. Während die Augen den Betrachter fixieren, suggeriert die Mimik eine subtile Arroganz. Dass von links einfallende Licht verleiht dem Inkarnat eine jugendliche Vitalität und wirft Schatten auf den Halskragen. Hals' pastoser, lockerer Pinselduktus steht in starkem Kontrast zu den Bilderreihen und Patchwork-Farbfeldern von Ute Heuer. Die Künstlerin übernimmt und erweitert das Farbenspektrum des Niederländers, indem sie reine Grundfarben mit einem Pinsel, der die Breite des Farbfeldes hat, mit festem Duktus über die Leinwand zieht. Farbreste werden von einem zum anderen Feld übernommen oder vermischen sich mit neuen Farben. Der vormals monochrome Farbton erhält somit immer neue Farbkombination. Die einzelnen Pinselstriche hinterlassen skulpturale Spuren in der nassen Farbe, was den flächigen Arbeiten eine imaginäre Räumlichkeit und Bewegung verleiht.

Zu Lebzeiten der Künstlerin Rachel Ruysch (1664-1750) erfreut sich das Stillleben einer enormen Beliebtheit, denn die intensive Farbigkeit von Blumen und Pflanzen wirkt unglaublich dekorativ. Hinzu kommt ein symbolischer und moralisierender Aspekt, der häufig verstärkt wird durch ergänzende Attribute wie Schmetterlinge, Raupen, Käfer, Bienen oder Vanitasmotive. Belanglos ist dabei, ob die Blumen zur selben Zeit in Blüte stehen. Ruysch, die zu den talentiertesten Malerinnen von Blumenstillleben zählte, hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen. Zum Inventar des Museums gehört eins der Frühwerke der Künstlerin „Blumengirlande“. Vor schwarzem Hintergrund hängt eine an Nägeln befestigtes Blumendekor. In fotorealistischer Detailtreue sind Blüten und Blätter arrangiert: Rosen, Nelken, Mohn, Glockenblumen, Wicken, Hortensien, Winden oder Löwenmäulchen. Bunte Schmetterlinge, Käfer und Bienen haben sich auf der Girlande niedergelassen. Ein von vorn fokussierendes Licht intensiviert die Leuchtkraft der Farben und lässt das Blumenarrangement erstrahlen. Erstrahlen lässt auch Regine Schumann (*1961) ihre transparent fluoreszierenden Acrylglasobjekte, die in einem schwarz gestrichenen, fensterlosen Kabinett positioniert sind. Ihre halbrunden Wandinstallationen „Flügelschlag“ nehmen das Motiv der hängenden Girlande auf. Auf dem Boden liegt ihr Objekt „Network“, ein Gewirr von farbigen, sich windenden, fluoreszierenden Plastikschnüren. Im Gegensatz zu Ruysch, erzeugen ihre Objekte erst unter dem Einfluss von Schwarzlicht eine strahlende Intensität, die den Raum in eine geheimnisvolle Atmosphäre tauchen.

Jan Asselijns (um 1610-1652) Landschaftsbild „Der Bruch des Antoniusdeiches bei Amsterdam“ hält den Durchbruch eines Deiches fest. Das vom Sturm aufgewühlte Meer entwickelt eine eigene Dynamik und strömt unkontrolliert durch die Bruchstelle. Von oben einfallendes Sonnenlicht erzeugt nuancierende Lichteffekte auf dem Wasser und auf den Schaumkronen der Wellen. Linker Hand, auf dem scharfkantigen Bruch des Deiches stehen Männer, die gestikulierend die Katastrophe begutachten. Moderner Konterpart sind die Objekte von Rainer Splitt (*1963), die das Motiv des fließenden Wassers aufgreifen. Als Material benutzt der Künstler Kunstharz, Polyurethan und Pigmente. Für einen „Farbguss“ schüttet er den flüssigen Werkstoff auf den Boden, der sich dann zu großen Flächen verteilt. Durch das Zusammenspiel von Fließen und Erhärten entwickelt das Material eine Eigendynamik, die der Künstler nicht kontrollieren will und kann. Form und Höhe des Objektes sind daher zufällige Resultate des Gussprozesses. In der glänzenden Oberfläche des Kunstharzes spiegeln sich das Licht und der umgebende Raum. Gussboxen und getauchte Farbtafeln komplettieren seinen blauen „Farbguss“. Bemerkenswert sind seine großformatigen, getauchten Tafeln. Platten aus Plexiglas oder Aluminium, die oben Aussparungen als Griffe haben, werden in große Bottiche mit Farbe getaucht. Herausgezogen bildet das abfließende Material individuelle Oberflächenstrukturen. Gussboxen dagegen sind einfarbige Kästen aus MDF-Platten. Flüssiger weißer Kunstharzlack wird hinein geschüttet und - bevor er erstarrt - wieder heraus gekippt, was zu Farbspuren an den Außenseiten führt.

„Die große St. Laurentius-Kirche in Rotterdam“ von Anthonie de Lorme (1610-1673) wird konfrontiert mit den Objekten von Herbert Hamaks (*1952). De Lormes in abgestuften Blau-, Grau- und Brauntönen gemaltes Bild zeigt Mittel- und Seitenschiff einer gotischen Kirche. Die Bildkomposition wird beherrscht durch das Wechselspiel von Licht und Schatten: Von der linken Seite fällt durch die Scheiben der Maßwerkfenster gebrochenes Tageslicht und durchflutet den Innenraum. Filigrane Lichtschatten spiegeln sich auf den mächtigen Säulen, die ihrerseits Schatten auf den Steinfußboden werfen. In der Mitte des Bildraumes liegt versteckt hinter einer Säule eine kleine Orgel mit Empore. Farbakzente setzen nur die Kleidung der wenigen Menschen, die wie Staffagen in dem ansonsten leeren Mittelschiff agieren. Im Kontrast zu der steinernen Kirchenarchitektur stehen Hamaks Bilder oder besser gesagt: Objekte. Nach einem von ihm entwickelten Konzept vermischt der Künstler Pigmente mit Wachs und Kunstharz. Dieses Gemisch gießt er dann in vorgefertigte geometrische Formen. Bevor die Masse komplett erstarrt, wird eine auf Holz gespannte Leinwand aufgelegt. Je nach Farbkonzentration sind Hamaks Bildkörper mal transparenter mal lichtundurchlässiger. Neben den Wandbildern beeindruckt die über zwei Meter hohe und achtzig Zentimeter tiefe winkelförmige Rauminstallation in Ultramarinblau. Von allen Seiten begehbar, erinnert sie an die Säulen des de Lormeschen Gemäldes. Hamaks klare geometrische Formen sowie die reduzierte Farbigkeit seiner Bildobjekte bilden ein harmonisches Pendant zu der gotischen Architektur der Kirche.

Zugegeben, die Ausstellung „Die niederländische Savanne. Alte Meister - Neue Kunst“ im Staatlichen Museum Schwerin ist ungewöhnlich. Sie bricht mit allen gängigen Konventionen der Präsentation. Sind die meisten Ausstellungen der Museen nach Motiven, Künstlern oder nach kunsthistorischen Epochen konzipiert, gibt es hier einen Dialog zwischen alter und neuer Kunst. Aber ist Frank Stellas These nun richtig? Hat die abstrakte Malerei tatsächlich ihre Wurzeln in der Landschaftsmalerei der Flamen und Niederländer? Was die abstrakte, monochromistische Kunst angeht, ja. Denn hier rückt ausschließlich die Farbe in den Mittelpunkt des Objektes.
Ein anspruchsvolles, aber gelungenes Experiment, das die Sichtweise auf die Kunst verändern wird. Zudem wird der Besucher herausgefordert sich mit Stellas programmatischen Ideen auseinander zu setzen.


„Die niederländische Savanne. Alte Meister - Neue Kunst“, noch bis zum 5. Februar 2012.
Staatliches Museum Schwerin, Alter Garten 3, 19055 Schwerin
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 617 Uhr, Do 13 - 20 Uhr
www.museum-schwerin.de

Fotonachweis:
Header: Details aus: Jan Asselijn, Deichbruch des Antoniusdeiches bei Amsterdam, um 1651, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Rainer Splitt, Farbguss (türkis), 2010, Privatsammlung, Courtesy Galerie Max Weber Six Friedrich, München © R. Splitt/VG Bild-Kunst, Foto: R. Splitt.
Galerie:
1 und 2: Aert van der Neer, Große Feuerbrunst, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Miro Zahra , O.T., 2011, Foto: Christoph Völzer.
3 und 4: Frans Hals, Brustbild eines Mannes mit dunkelblondem Haar, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Ute Heuer, Farbfeld Frans Hals, 2011, Foto: Roland Schmidt, Hannover.
5 und 6: Rachel Ruysch, Girlande mit Blüten, 1683, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Regine Schumann, Network, 1998, Plastiklightschnüre, fluoreszierend, Foto: Christel Busch.
7 und 8: Jan Asselijn, Deichbruch des Antoniusdeiches bei Amsterdam, um 1651, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Rainer Splitt, Farbguss (türkis), 2010, Privatsammlung, Courtesy Galerie Max Weber Six Friedrich, München © R. Splitt/VG Bild-Kunst, Foto: R. Splitt.
9 und 10: Anthonie de Lorme, Die große St. Laurentius-Kirche in Rotterdam, 1658, © Staatliches Museum Schwerin, Foto: Elke Walford / Herbert Hamak, Ultramarin dunkel, 2008, Courtesy Studio La Città, Verona.

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avatar Dr. Marlies Bilz-Leonhardt Lübeck
+3
 
 
Wieder einmal ein Artikel von Christel Busch, der sehr anschaulich, stilistisch hervorragend und sachkundig über eine Ausstellung berichtet. Sie schreibt nie einfach drauf los, sondern recherchiert vorher ausführlich. Es ist immer eine Freude, etwas von ihr zu lesen. Weiter so!!
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