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Toby Alderweireld zu „Rammstein: Paris”. Neue Deutsche Härte trifft auf Mad Max: Ein so großer, noch dazu dermaßen durchdachter ...
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Bertil und Astrid zu Paolo Conte in der Elbphilharmonie : Genau so war es !! Paolo , die Band und Elphi ! G...
Knörz zu „Silence” – Wo Judas zum Wiederholungstäter wird: Ja, ist denn schon wieder Ostern?...

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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Vorschläge für Immaterielles Kulturerbe in und aus Deutschland gesucht


Donnerstag, 30. März 2017
Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen können sich zwischen dem 1. April und 30. Oktober mit ihrer Kulturtradition oder Wissensform für die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen... Weiterlesen...

Jetzt bewerben um NDR Kultur Sachbuchpreis 2017


Donnerstag, 30. März 2017
Der Wettbewerb um den NDR Kultur Sachbuchpreis 2017 beginnt am Sonnabend, 1. April: Von diesem Datum an bis zum 15. August können Verlage ihre Bewerbungen für die Auszeichnung einreichen, die zu den... Weiterlesen...

Startschuss für Europäisches Kulturerbejahr ECHY 2018


Dienstag, 28. März 2017
Was hat der Hamburger Michel mit den portugiesischen Sepharden zu tun? Wieso ist in Wilhelmsburg eine Kirche nach dem polnischen Heiligen Maximilian Kolbe benannt? Welche Spuren hat die Grenze zu Dänemark... Weiterlesen...

Neue Vorschläge für das Immaterielle Kulturerbe in Schleswig-Holstein


Dienstag, 28. März 2017
Am 1. April startet bundesweit das Bewerbungsverfahren für Gemeinschaften, Gruppen und Einzelpersonen, die Träger einer lebendigen Tradition oder Wissensform sind. Sie können sich damit bis zum 30.... Weiterlesen...

Musikwissenschaftler und Baritonsaxophonist Ekkehard Jost gestorben


Montag, 27. März 2017
Ekkehard Jost war einer der namhaftesten deutschen Musikwissenschaftler und ein ausgezeichneter Baritonsaxophonist. Der 1938 in Breslau geborene Jost begleitete und prägte als Saxophonist, Wissenschaftler und Publizist... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Film

„Una und Ray” – Von Missbrauch, großer Liebe und Verrat

(3 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 30. März 2017 um 09:07 Uhr
Una und Ray

„Una und Ray” ist ein atemberaubendes Psychodrama im ständigen Wechsel zwischen Intimität und Distanz, Erschütterung, Angst und ohnmächtigem Zorn: Una (Rooney Mara) will den Mann, der ihr vor fünfzehn Jahren so viel Schmerz zugefügt hat, zerstören, aber sie will auch, dass er sie wieder liebt.
Unaufhörlich drehen sich alle Gedanken nur um ihn. Hinter der trügerischen Fassade von Normalität verbirgt sich eine gebrochene Kindfrau. Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein seit jener Nacht, als Ray (Ben Mendelsohn) aus dem Motelzimmer verschwand und sie allein zurückließ. Una war damals 13 Jahre alt, der Geliebte Mitte 30, ein Nachbar und Freund ihres Vaters. Das Gericht verurteilte ihn wegen sexuellen Missbrauchs.
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Kultur und Management

Werner Bokelberg „Kopenhagen vor 100 Jahren“

(15 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 28. März 2017 um 09:02 Uhr
Werner Bokelberg „Kopenhagen vor 100 Jahren“

Entspannt, liberal, gastfreundlich, humorvoll, sozial und als „Grüne Hauptstadt Europas 2014“ auch noch ökologisch vorbildlich: Kopenhagen nimmt im Ranking der Metropolen mit der höchsten Lebensqualität zweifellos einen Spitzenplatz ein.
Insbesondere im Sommer hat die Stadt des Märchendichters Hans Christian Andersen und seiner kleinen Meerjungfrau ein unvergleichliches Flair.
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 13: Am Anfang war das Wort – Zum Reformationsjubiläum kommt Musik hinzu

(20 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 27. März 2017 um 09:50 Uhr
Kopfhörer 13: Am Anfang war das Wort – Zum Reformationsjubiläum kommt Musik hinzu

Der 31. Oktober 1517 ist das Bezugsdatum unseres Kopf-Hörers. Auf jenen Tag wird die Reformation festgesetzt, die ganz Europa und die Glaubenswelt veränderte. Vor 500 Jahren hämmerte Martin Luther die 95 Thesen („Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum“) ans Portal der Schlosskirche in Wittenberg.
Der radikale Wandel und ein Neubeginn spielten sich nicht allein in den Kirchen ab, sondern auch in den Komponierzimmern, Schreibstuben und Künstlerwerkstätten. Ex Kathedra ist das Stichwort, weg vom päpstlichen Stuhl, hin zu einer gesellschaftlichen und verständlicheren Annäherung. Bis heute stehen sich jedoch in einigen grundsätzlichen Fragen die christlichen Konfessionen noch immer unversöhnlich gegenüber.
Luther-Portraits von Lucas Cranach d. Ä. haben auf den Covern im Jubiläumsjahr Hochkonjunktur. Um die Fülle der CD-Neuerscheinungen in Gänze abzubilden zu können sind mehrere „Kopf-Hörer“ notwendig: dies ist der erste zum Thema.
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Meinung

Vom Glotzen & Labern oder Durchbruch durch acedia

(27 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Harry Popow  -  Freitag, den 24. März 2017 um 11:04 Uhr
Vom Glotzen & Labern oder Durchbruch durch acedia

„Trägheit, lateinisch acedia, der wir alle unterliegen (…) ein Zustand,
den schon die alten Buddhisten reflektierten,
ob Versenkung und Meditation denn auch Tun sei,
oder, wie man heute sagt, Lethargie,
uneffektives Verhalten, Gleichgültigkeit, (…)
Durchbruch durch acedia.“ (1)

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Meinung

„Salām Syria“ – Weltmusik als Heimat

(39 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Mittwoch, den 22. März 2017 um 10:55 Uhr
Salām Syria – Weltmusik als Heimat

Ja, ich weiß, alle beschweren sich, dass nur noch aus der Elbphilharmonie berichtet wird, alles andere werde vernachlässigt von uns Journalisten etc.
Aber: Wenn etwas gut ist, ja außerordentlich gut ist, muss und will man eben darüber berichten, egal wo es stattgefunden hat und seit der Eröffnung der Elbphilharmonie findet einfach viel Gutes, Spezielles, und – auch Unvergessliches statt, wie im Falle des „Salām Syria-Festival“, das vom 16. bis 18. Juli alle möglichen Facetten alter, traditioneller, neuer, gemischt-gemeinschaftlicher, experimenteller und ungewöhnlicher Musik sowie Mixed Arts Variationen zu Gehör und vor Augen eines sehr interessierten, sehr begeisterten, sehr nachdenklichen, und ebenfalls sehr gemischten, oft durch tiefe Emotionsberührung bewegten Publikums brachte.
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Film

„Rammstein: Paris”. Neue Deutsche Härte trifft auf Mad Max

(120 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Dienstag, den 21. März 2017 um 10:55 Uhr
Rammstein Paris

„Rammstein: Paris” ist ein futuristisch anmutendes Gesamtkunstwerk, genial, brutal, laut, kreativ und lustvoll in Szene gesetzt. Am 6. und 7. März 2012 spielte Rammstein vor 17.000 begeisterten Zuschauern in der Pariser Bercy-Arena. Mit 30 Kameras zeichnete der schwedische Musikvideo- und Filmregisseur Jonas Åkerlund die beiden Konzerte auf, dazu noch Close-ups während der Generalprobe.
Irrwitzige Perspektiven und perfekte rhythmische Schnitttechnik verstärken die Wirkung der bildgewaltigen martialischen Bühnenshow auf der Leinwand zum Erlebnis im XXL Format. Bei uns daheim geriet die 1994 gegründete Rockband leider immer wieder in den Verdacht von Gewaltverherrlichung und nationalsozialistischer Ästhetik. Ein typisch deutsches Missverständnis?
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CDs KlassikKompass

Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

(47 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 20. März 2017 um 10:55 Uhr
Lorelei Dowling: Ein Fagott zum Verlieben

Vergessen Sie alles, was Sie bisher vom Fagott gehört haben! Diese CD von Lorelei Dowling zeigt das Instrument, das auch Frank Zappa besonders mochte, in einem ganz neuen Licht: faszinierend, vielseitig, unerhört und aufregend sinnlich – „I was like WOW“.

Was muss passieren, damit man sich, schneller als ein Wimpernschlag, in eine CD mit zeitgenössischer Fagott-Musik verliebt? Vielleicht muss die Musik so leichtfüßig, atmosphärisch hellblau-sonnig daherkommen wie der erste Tango von Elena Kats-Chernin, der mit seinen vier folgenden Nummern eine wunderbare kleine Liebesgeschichte erzählt, wie man sie sonst nur aus Träumen kennt. Und dann muss das gefühlvolle, kecke Fagott auch noch von einer Zauberin wie Lorelei Dowling gespielt werden, die neben dieser Tango-Suite noch vier faszinierende Stücke ausgewählt hat – sie alle markieren in ganz unterschiedlichen Klangwelten Stationen ihrer Lebensreise.
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Musik

Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

(42 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Thomas Janssen  -  Freitag, den 17. März 2017 um 11:02 Uhr
Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

Das Cembalo bringt „Fantasie“ auf den Punkt und entfaltet von dort aus die Vielfalt.

Hitzacker – Manchmal konzentrieren sich Veränderungen an einem Punkt. Bei der Musikwoche Hitzacker 2017 trägt dieser Punkt eine BWV-Nummer: 1055. Das ist Johann Sebastian Bachs Cembalo-Konzert in A-Dur. Dieses Werk gehört zu denen, die beim Winterfestival an der Elbe in den vergangen 31 Jahren immer wieder zu hören waren.
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CDs KlassikKompass

Hélène de Montgeroult – Edna Stern

(69 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Donnerstag, den 16. März 2017 um 10:54 Uhr
helene de montgeroult

Hélène de Montgeroult (1764-1836) gehört weder zu den heute bekannten, noch zu den häufig veröffentlichten Musikerinnen. Ihr Name und die damit verbundenen Pianokompositionen sind etwas für Kenner und Spezialisten. Man mag meinen, dass wichtige Personen in der Kunst nicht lange unentdeckt bleiben können, zumal wenn sie Hervorragendes, Außergewöhnliches oder zumindest Wichtiges geleistet haben.
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Bildende Kunst

Die Poesie der venezianischen Malerei

(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 14. März 2017 um 10:58 Uhr
Die Poesie der venezianischen Malerei

Tizian, Raffael, Michelangelo, Leonardo da Vinci – wer nach den Meistern der italienischen Hochrenaissance fragt, bekommt zuerst diese Namen genannt.
Paris Bordone hingegen gehörte bislang zur Kategorie „Ferner liefen…“ Die Hamburger Kunsthalle ist angetreten das zu ändern. In einer opulenten Schau führt sie erstmals Bordones Hauptwerke zusammen und macht im Kontext seiner Zeitgenossen deutlich, dass dieser Künstler „Die Poesie der venezianischen Malerei“ entscheidend mitgestaltet hat.

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CDs KlassikKompass

Cembalo explosiv: Jean Rondeau spielt Bach und Söhne

(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 13. März 2017 um 10:51 Uhr
Cembalo explosiv Jean Rondeau spielt Bach und Söhne Foto Katie Baillot

Bach auf dem Cembalo wird wieder aufregende zeitgenössische Musik, wenn Jean Rondeau, der junge Franzose mit der Elektroschock-Frisur, in die Tasten greift. Sein neues Album: Dynastie – mitreißende Kammerkonzerte von höchster Brillanz.

Der Autor war sechs Jahre alt, als er bei seiner Blockflötenlehrerin neben einem russischen Märchenbuch mit fantastischen Geschichten und Illustrationen ihr Cembalo entdeckte. Das Instrument, bei dem die Töne, hatte man den leichten Widerstand der Tasten überwunden, zart gezupft daherkamen, träumerisch, poetisch und doch energisch. Ein versponnener Klang, der süchtig macht, der einen nicht mehr loslässt. Fortan lernte ich Blockflöte, um ein paar Töne auf dem geheimnisvollen Instrument zu spielen, dessen weiße Tasten schwarz und dessen schwarze Tasten weiß waren. Darauf spielen zu lernen, blieb unerfüllte Sehnsucht.
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Theater - Tanz

Malkovich - von Kessel - Sturminger - Haselböck: „Just Call Me God“

(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Freitag, den 10. März 2017 um 09:19 Uhr
Malkovich - von Kessel - Sturminger - Haselböck: Just Call Me God - Foto Jann Wilcken

Vor diesem John Malkovich habe ich Angst, wirklich, echte Angst. Vor diesem John Malkovich wie er dort als Satur Diman Cha auf der Bühne steht, da gruselt es mir bis hinein in sämtliche Knochen.

Wahrscheinlich ist das ein Lob auf die Schauspielkunst des 63-jährigen Amerikaners mit den deutschen, kroatischen und schottischen Vorfahren, dieses aparten gelassenen, in Jeanshemd und -hose gewandeten, perfekt auch französisch sprechenden, mit seinen nackten Füßen in schwarzen Sportschuhen steckenden, eine nach veganem Leder aussehende über die Schulter lässig gehängte Umhängetasche tragenden weißhaarigen immer noch attraktiven Typen. Ihn durfte ich zwei Tage vor der Uraufführung bei einem Pressegespräch in der Cafeteria der Elbphilharmonie sozusagen privat (als Schauspieler) zusammen mit einigen anderen PressekollegInnen erleben.
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Film

„Moonlight”. Oder die Angst in den Augen von Chiron

(188 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 09. März 2017 um 10:35 Uhr
Moonlight

„Moonlight” ist mehr als ein cineastisches Meisterwerk, mit ihm beginnt eine neue Ära der Kinogeschichte.
In seiner einfühlsamen Coming-of-Age Story, ausgezeichnet mit dem Oscar als bester Film, schildert Barry Jenkins die Identitätssuche schwarzer Schwuler in den USA. Miami, weitab vom Glamour und prächtigen Stränden – hier prägen Gewalt, Armut, Drogen und Kriminalität den Alltag. Doch der afroamerikanische Regisseur inszeniert das Porträt seines Protagonisten nicht als düsteres Sozialdrama sondern in leuchtenden saturierten Pastelltönen und dem Grün tropischer Vegetation. Schmerz, Schrecken und jene wenigen fragilen Momente des Glücks vermischen sich wie in flirrenden Fiebervisionen miteinander. Entstanden ist eine atemberaubende poetische, radikal opulente Bildsprache als Gegenstück zum italienischen Neorealismus.
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Bildende Kunst

Das Museum Barberini – ein neues Highlight in der Museumslandschaft

(116 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Mittwoch, den 08. März 2017 um 10:45 Uhr
Das Museum Barberini – ein neues Highlight in der Museumslandschaft

Potsdam – Das Kunstmuseum Barberini am Alten Markt in Potsdam feiert seine Eröffnung im Januar 2017 mit zwei spektakulären Ausstellungen: „Impressionismus. Die Kunst der Landschaft“ sowie „Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky“.

Das Haus gibt darüber hinaus Einblicke in die eigenen Kunstsammlungen aus der Zeit der ehemaligen DDR und der Malerei nach 1989. Das neue Museum ist die Rekonstruktion des Palais Barberini, den Friedrich der Große in der Nähe zum Stadtschloss erbauen ließ. Vorbild war der barocke Palazzo Barberina in Rom. Im Zweiten Weltkrieg nach Bombenangriffen zerstört, wurde das Palais nach historischen Photographien durch den Unternehmer und Kunstmäzen Hasso Plattner neu errichtet.
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