Zum Anfang

Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 840 Gäste online

Neue Kommentare

Friedrich von der Lange zu „Snowden” – Patriot oder Verräter? : Von keinem anderen, als von Ollie Stone hätte ic...
Hein Daddel zu „Alice und das Meer” – oder das Ende der Treue: Ein starker Film über eine starke Frau. Sehr gut...
Gerhard P. zu OKRA – Piano & Field Recordings: Wunderbar und spitzfindig geschrieben. Macht Spa...
Hans G. Gohlisch zu Chefredakteur von ZEIT ONLINE spricht über "Community Engagement und New Storytelling: Eigentlich habe ich einen Bericht über David Hoc...
adarompf@gmx.de zu „Mahana – Eine Maori-Saga”. Zwischen Tradition und Tyrannei : In allen Facetten genaue Beschreibung des Films, ...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Koproduktionsfonds fördert 16 internationale Kulturprojekte

Drucken
Donnerstag, den 01. September 2016 um 11:12 Uhr
Das Goethe-Institut fördert mit einem neu aufgelegten Koproduktionsfonds kollaborative Arbeitsprozesse sowie innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch und unterstützt damit neue Netzwerke und Arbeitsformen in der interkulturellen Zusammenarbeit.
 
Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Eine fünfköpfige Jury mit Experten aus den Bereichen Musik, Bildende Kunst, Theater/Tanz hat für den neu ausgeschriebenen Internationalen Koproduktionsfonds 16 Projektanträge ausgewählt. Darunter befinden sich Künstler und Gruppen unter anderem aus Deutschland, Kamerun, Kenia, Libanon, Ungarn und Südafrika. Weitere Ausschreibungen sind für 2017 und 2018 geplant.
 
Der Generalsekretär des Goethe-Instituts Johannes Ebert: „Koproduktionen sind für den internationalen Kulturaustausch von besonderer Bedeutung, weil sie über die gemeinsame Arbeit an Projekten Prozesse anstoßen, Werte vermitteln und die künstlerischen Biografien der Beteiligten nachhaltig beeinflussen. Mit dem Internationalen Koproduktionsfonds hat das Goethe-Institut ein neues Instrument geschaffen, das den Kulturaustausch zwischen Kulturakteuren weltweit fördert."
 
Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance, wobei hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien tragende Komponenten darstellen können. Die ausgewählten Projekte zeichnen sich durch eine hohe künstlerische Qualität aus. Zu den Vergabekriterien zählten außerdem die Nachvollziehbarkeit der Finanzpläne, das Innovationspotenzial bezüglich der Inhalte und der Formen der Zusammenarbeit, die Relevanz der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in ihren Szenen sowie der Bezug auf aktuelle gesellschaftliche Diskurse. Der Fonds ermöglicht und erwartet regelmäßige Treffen, die den Austausch und die Nachhaltigkeit der Projekte sichern.
 
Bewerben konnten sich Künstlerinnen und Künstler sowie Ensembles und Initiativen im Ausland und in Deutschland. Aus der gemeinsamen Bewerbung musste klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte bestehen und ein beidseitiges Interesse an der gemeinsamen Produktion vorliegt. Die Bewerbung erfolgt durch den ausländischen Partner. Begleitet wird die Ausschreibung von den örtlichen Goethe-Instituten weltweit.
 
Die Jury bestand aus Vertretern der Fachbeiräte des Goethe-Instituts, internationalen Experten und einem Vertreter des Goethe-Instituts: Meret Forster (Bayerischer Rundfunk), Barbara Burckhardt (Theater heute), Gabriele Horn (KW Institute for Contemporary Art), Graham McKenzie (Huddersfield Contemporary Music Festival) und Reimar Volker (Goethe-Institut Istanbul).

Quelle: Goethe-Institut

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Mehr auf KulturPort.De

Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer
 Knauer, Safaian, Schumacher: Zeitloses Treiben in Bachs Notenmeer



In der CD-Reihe „Neue Meister“ präsentieren Arash Safaian, Sebastian Knauer und Pascal Schumacher die Musik nach Motiven von Bach so, wie der Meiste [ ... ]



Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst
 Reeperbahn Festival 2016: Auf der Suche nach der Kunst



Die Autorin dieses Beitrags ist begeisterte Reeperbahn Festival-Besucherin, schaut sich aber neben dem umfassenden Konzertangebot besonders gerne im „Arts& [ ... ]



Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper
 Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper



Radikal entschlackt, mit großen Lichtvorhängen ins Computerzeitalter gebeamt, lässt Regisseurin Jette Steckel die Neuinszenierung von Mozarts Opernhit „ [ ... ]



„Snowden” – Patriot oder Verräter?
 „Snowden” – Patriot oder Verräter?



Das Schlachtfeld heißt Cyberspace, und für US-Regisseur Oliver Stone ist sein Protagonist ein Widerstandskämpfer mit Vorbildfunktion. Ziviler Ung [ ... ]



Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch
 Ars apodemica – Foto-Text-Reisen mit Boris von Brauchitsch



„Manchmal fotografiert man die Welt, um sie und sich selbst besser verstehen zu können, eignet sich Dinge durch Abbilder an, um sie sich zu gegebener Zeit [ ... ]



Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang
 Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang



Die Hamburger Philharmoniker mit Kent Nagano punkten bei ihrer Saisoneröffnung mit Brahms’ Erster. Die Symphoniker Hamburg holen mit Thomas Adè [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.