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Deutsches Literaturarchiv Marbach übernimmt Nachlass von Dieter Kühn

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Donnerstag, den 14. Juli 2016 um 11:13 Uhr
Der Nachlass des Schriftstellers, Hörspielautors und Übersetzers Dieter Kühn (1935-2015) geht als Schenkung nach Marbach. Sein Archiv umfasst neben wertvollen Materialsammlungen für seine Romane, Biografien und Übersetzungen Typoskripte und handschriftliche Vorstufen zu seinen Publikationen. Zu den übergebenen Archivalien gehören zudem Preise und Urkunden, Familienalben und Notizbücher sowie Dokumente, darunter Studienbücher und Seminarscheine, außerdem Kühns Korrespondenzen mit u. a. Herbert Achternbusch, Heinrich und Annemarie Böll, Nicolas Born, Peter O. Chotjewitz, Jörg Drews, Peter Handke, Ludwig Harig, Hans Werner Henze, Günter Herburger, Wolfgang Hildesheimer, Hans Egon Holthusen, Elisabeth Johnson, Ernst Jünger, Friedrich von der Leyen, Hans Mayer, Marcel Reich-Ranicki, Peter Rühmkorf, Albert Speer und Carola Stern.

In dem übernommenen Bestand findet sich das Handexemplar einer Ausgabe der Lieder Oswalds von Wolkenstein mit zahlreichen Anmerkungen, ein Tagebuch Dieter Kühns »begonnen am 22. Dezember 1947« und ein unbekanntes Porträt der jungen Clara Wieck, das Kühn für seine Biografie über die Pianistin und Ehefrau Robert Schumanns erwarb. Dieter Kühns Erstling »N«, eine im Jahr 1973 erschienene fiktive Napoleon-Biografie, war bereits ein großer Erfolg. Mit seinem Beststeller »Ich Wolkenstein« (1977), einer Biografie des Dichters Oswald von Wolkenstein, wurde er berühmt. Noch kurz vor seinem Tod erschienen seine Autobiografien »Das Magische Auge« (2013) und »Die siebte Woge« (2015).

Dieter Kühn erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter im Januar 2014 die Carl-Zuckmayer-Medaille für sein Lebenswerk. Materialien und Dokumente von Dieter Kühn kamen bereits über die Verlagsarchive Suhrkamp und S. Fischer nach Marbach.

Quelle: Deutsche Schillergesellschaft e.V.- Deutsches Literaturarchiv Marbach

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