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Florenz! - Ein begehbares Stadtportrait

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(130 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Montag, den 06. Januar 2014 um 12:28 Uhr
Florenz! - Ein begehbares Stadtportrait 4.8 out of 5 based on 130 votes.
Florenz! - Ein begehbares Stadtportrait

Die Bundeskunsthalle in Bonn widmet der Stadt Florenz eine umfangreiche Ausstellung.
Florenz ist die Stadt von Dante und Boccaccio, von Michelangelo und Sandro Botticelli, von Filippo Brunelleschi, Galileo Galilei und Leonardo da Vinci. Sie ist die Stadt der Medici, die Wiege der Renaissance.
Rund 350 kostbare Exponate, darunter Gemälde und Zeichnungen, Skulpturen und Interieur, Textilien, Pergamente, Manuskripte und andere Archivalien geben Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte der toskanischen Metropole. Die Schau spannt einen Bogen von der mittelalterlichen Kommune, über die Kunst der Renaissance und dem Wirken der Medici, der Gründung des toskanischen Großherzogtums, der Herrschaft der österreichischen Habsburg-Lothringer bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Die thematisch und chronologisch geordnete Ausstellung ist ein begehbares Stadtportrait.

Sechshundert Jahre Geschichte und zahlreiche Kunstobjekte auf rund 1200 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Kann der Besucher das bewältigen? Ja, wenn er viel Zeit mitbringt und dem vorgegebenen Ausstellungsparcour folgt.
Das Gemälde „Dante und die drei Jenseitsreiche" von Dominica di Michelino, gemalt 1465, eröffnet den Rundgang und erinnert an das tragische Schicksal des Dichters. Das Bild zeigt sein lebensgroßes Konterfei mit dem Dichterlorbeerkranz auf dem Haupt, das aufgeschlagene Buch der „Divina Commedia", der Göttlichen Komödie, in der Hand haltend. Den Hintergrund bilden eine idealisierte Stadtansicht mit der Stadtmauer und dem Dom S. Maria de Fiore sowie Szenen aus der Komödie: die Hölle, der Berg des Fegefeuers und das irdische Paradies mit Adam und Eva.

Der Florentiner Dante Alighieri ist nicht nur Italiens größter Dichter, sondern spielte auch im politischen Leben der Stadt eine Rolle. 1265 geboren, bekleidet er im Rat verschiedene Ämter, engagiert sich für die Unabhängigkeit von Florenz und opponiert gegen den Papst. Nach dem Sieg der papsttreuen Guelfen wird er 1302 seiner Ämter enthoben, seiner Besitzungen enteignet und aus der Stadt verbannt. Dante sollte nie wieder in seine Heimatstadt zurückkehren. Er stirbt 1321 in Ravenna.

Dante gehört mit Petrarca und Boccaccio zu den drei Florentiner Dichterfürsten „Le tre corone", welche innerhalb von etwa fünfzig Jahren volkssprachige Literatur von höchstem Niveau schaffen. Als 1348 die Stadt von einer verheerenden Pestepidemie überrollt wird, fallen rund 60.000 Menschen der Seuche zum Opfer. In seinem Buch das „Decamerone" dem Zehn-Tage-Werk der Sammlung von 100 Novellen erzählt Boccaccio die Geschichte von zehn jungen Mitgliedern der Florentiner Gesellschaft. Sie flüchten vor der Pest aufs Land und vertreiben sich die Zeit mit dem Erzählen von Geschichten. Petrarca preist in „Canzoniere" – eine Sammlung von Sonetten und Kanzonen – die Schönheit seiner Geliebten Laura.
Ein kunstvoll mit Miniaturzeichnungen verziertes Pergament aus Dantes „Divina Commedia" ist in der Ausstellung zu besichtigen sowie die erste Seite von Boccaccios „Decamerone" und bedruckte Pergamente von Petrarcas „Canzoniere".

Nicht nur die Literatur erfährt zu Beginn des 14. Jahrhunderts einschneidende Innovationen, sondern auch die Fresco- und Tafelmalerei. Hat die byzantinische Malerei mit ihrer zweidimensionalen, frontalen Ikonografie für Jahrzehnte die Malerei beeinflusst, entwickeln erstmals Cimabue und Giotto einen neuen Stil: Die Starrheit der Figuren ist aufgelöst durch eine neue Lebendigkeit und Natürlichkeit. Die Plastizität der Personen wird durch eine Art perspektivischem Bildraum betont. Eine Darstellungsform, die Jahrzehnte später der Zentralperspektive von Brunelleschi den Weg ebnen sollte.

Schöne Beispiele sind die „Die heilige Katharina" von Giovanni del Biondo sowie Tafelbilder von Cimabue, Lorenzo Monaco, Maestro di Varlungo, Niccolò di Pietro Gerini und Agnolo Gaddi.

Die Renaissance – von der Kunstgeschichte dem 15. und 16. Jahrhundert zugeordnet – bedeutet für Florenz eine Blütezeit in Kunst und Kultur, Architektur und Wissenschaft. Sie bedeutet zudem auch einen Umbruch in der Malerei, besonders in der Bildnismalerei. Beeinflusst von der altniederländischen Kunst, von Malern wie Jan van Eyck oder Rogier van der Weyden, wird das Seitenportrait aufgegeben zugunsten des Halb- und Dreiviertelportraits oder des Portraits ‚en face’. Favorisierten Florentiner Künstler zunächst Temperafarben, übernehmen sie von den Niederländern zunehmend die Ölmalerei mit ihren in Öl gebundenen Pigmenten und den aufgetragenen Lasuren. Die stoffliche Leinwand löst Holz als Malgrund ab; der Bildraum ist zentralperspektivisch gegliedert. Architektur, Ideallandschaften, Interieur, Kleidung sowie die menschliche Physiognomie und Mimik sind veristisch wiedergegeben.

Die Malerei der 1470er- und 1480er-Jahre ist in der Ausstellung mit Botticellis „Minerva und der Kentaur", „Madonna mit dem Kind und fünf Engeln", dem Portrait „Giuliano de' Medici" sowie von Filippino Lippi mit „Tobias mit dem Engel" und „Madonna und Kind mit dem hl. Johannes dem Täufer und Engeln („Tondo Corsini")" vertreten. Nicht weniger beeindruckend sind die Bronzeskulpturen aus diesen Jahren: „Herkules und Antaeus" von Antonio del Pollaiuolo oder „Christus und der ungläubige Thomas" von Andrea del Verrocchio. Um seine Skulptur besser in der Originalnische aufstellen zu können und um Material zu sparen, ist sie hohl und ohne Rückseite gegossen.

Die Renaissance bedeutet zudem für die Patrizierfamilie der Medici eine Blütezeit. Neben den Clans der Peruzzi, Pazzi und Strozzi beeinflussen sie fast 300 Jahre lang die Geschicke der Stadt am Arno. Ihr Aufstieg beginnt mit Cosimo dem Älteren, der nach dem Tod des Vaters 1429 das Bankhaus übernimmt und es zu einem der größten Handelshäuser ausbaut. Durch den internationalen Handel reich geworden, erwirbt die Familie im Laufe der Jahrzehnte Güter und Ländereien, Handelshäuser, Manufakturen, Minen und Bergwerke. Als Bankier der Päpste machen sie Anfang des 15. Jahrhunderts erfolgreiche Geschäfte mit dem Vatikan. 1513 besteigt Giovanni de' Medici als Leo X. den Heiligen Stuhl. Mit Giulio de' Medici als Klemens VII. folgt zehn Jahre später ein weiteres Familienmitglied. Mit der Einheirat in das französische Königshaus beweist die Familie geschickte Heiratspolitik. Katharina de' Medici ehelicht Heinrich von Orleans, den späteren König Heinrich II. Maria de' Medici wird die zweite Frau des französischen Königs Heinrich IV.

Der Reichtum der Familie erweist sich, salopp gesagt, als Glücksfall für die Florentiner Künstler. Die Medici fördern Literatur und Wissenschaft, Maler, Bildhauer und Kunsthandwerker. Architekten werden mit prachtvollen Bauten betraut. Dazu gehören unter anderem der Palazzo Medici Riccardi, der Palazzo Pitti mit dem Giardino di Boboli, die Uffizien, das Franziskaner-Kloster San Marco oder die Medici-Kirche San Lorenzo.
Der Humanismus, die Geisteshaltung der Renaissance-Epoche, prägt auch die Florentiner Medici. Lorenzo de' Medici, genannt „il Magnifico", selbst im humanistischen Geist erzogen, steht seit 1469 an der Spitze der Republik Florenz. Er protegiert Künstler wie Michelangelo Buonarotti und Sandro Botticelli. Er lädt berühmte Gelehrte des Rechts, der Philologie und Philosophie nach Florenz ein, umgibt sich mit einem Kreis aus Dichtern, Künstlern und Philosophen. Florenz erblüht unter ihm zur wichtigsten Kunstmetropole der Renaissance. Seine bemalte Terrakottabüste nach Andrea del Verrocchio ist in einer Vitrine ausgestellt.

Mitte des 16. Jahrhunderts wird das Ende der Republik Florenz eingeläutet. Nach einer erfolgreichen Belagerung erobert Kaiser Karl V. im Jahr 1529 Florenz und ernennt den 19-jährigen Alessandro de' Medici zum Herzog der Republik Florenz. Sein Nachfolger Cosimo I. de' Medici, wird ab 1537 Herzog von Florenz und später Großherzog der Toskana. Er heiratet Eleonora von Toledo, die Tochter des Vizekönigs von Neapel. Das Porträt von Agnolo Bronzino zeigt sie in spanischer Festkleidung. Die Geburt zahlreicher Kinder sichert die Erbfolge der Dynastie. Cosimo gründet die Großherzoglichen Werkstätten sowie die Florentiner Teppichmanufaktur, deren Kostbarkeiten „Fußballspiel auf der Piazza Santa Croce" oder „Portiere mit der Darstellung der Dovizia" in der Schau hängen. Die „Tischplatte mit einer Ansicht des Hafens von Livorno" von Cristofano Gaffurri aus den Werkstätten ist als Pietra-dura-Mosaik, Mosaik aus Hartsteinen oder Halbedelsteinen, gefertigt. Andere Motive zeigen eine „Toskanische Landschaft" oder die biblische Szene „Melchisedek und der Kandelaber". ‚Pietra-dura’-Mosaike zieren Schatullen und Wandtafeln.

Im Jahr 1563 gründet der Großherzog in Florenz die Accademia e Compagnia delle Arti del Disegno, die erste Akademie für Malerei in Europa. Ihr Gründungsdirektor ist Giorgio Vasari, Maler, Architekt und Schriftsteller. Er propagiert den Terminus des Disegno, der im italienischen nicht nur Zeichnung, sondern auch Entwurf- und Gestaltungsprozess bedeutet. In der Renaissance ist die Zeichnung eine autonome Gattung und beliebtes Sammlerobjekt. Sie wird in Konvoluten verwahrt.
Die Ausstellung widmet der Kultur des Disegno ein eigenes Kabinett. Gezeigt werden zahlreiche Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Gabinetto dei Disegni e delle Stampe in Florenz.

Das Faible der Großherzöge für Bronzen zeigt die Schau mit „Perseus und Medusa" von Benvenuto Cellini, „Herzog Cosimo I." von Baccio Bandinelli, „Ganymed und der Adler" von Antonio Montauti sowie etruskischen und römischen Statuen. Ins Schwärmen bringen den Betrachter Bartolomeo Bimbis „Zitrusfrüchte". 34 verschiedene Zitronenarten sind in fotorealistischer Detailtreue zu einem Strauß gebündelt. Galileo Galilei ist mit einer Replik seines Teleskopes und seinen astronomischen Aufzeichnungen der Jahre 1610 bis 1619 „Astronomica" vertreten.

Als Gian Gastone de' Medici 1737 ohne Nachkommen stirbt, wird das Großherzogtum den österreichischen Habsburg-Lothringern zugesprochen. Unter Großherzog Franz Stephan – dem späteren Kaiser Franz I. des Heiligen Römischen Reiches – entwickelt sich das Großherzogtum zu einem modernen Staat. Zu seinen Reformen gehören unter anderem die Beendigung der Inquisition und der kirchlichen Zensur, die Abschaffung von Todesstrafe und Folter, der Ausbau einer Infrastruktur mit Straßen, Schulen, Krankenhäusern und Theatern sowie eine Verwaltungsreform und die Auflösung der Zünfte. Die Uffizien, jetzt Museum für die Kunstschätze der Medici, wurden für Besucher geöffnet. In dem von ihm gegründeten Wissenschaftsmuseum Imperiale Regio Museo di Fisica e Storia Naturale vereint er die naturwissenschaftlichen Sammlungen der Medici. In Zusammenarbeit mit italienischen Anatomen schafft der Wachsbildner Clemente Susini anatomische Modelle, darunter die „Venus mit herausnehmbaren Organen". Bei diesem Modell können Bauch- und Brustraum geöffnet und die einzelnen Organe entnommen werden.

1865, im Zuge der Einigung des Königreichs Italien, ist Florenz vorübergehend für sechs Jahre Hauptstadt. Als Folge kommt es zu städtebaulichen Veränderungen. Teile des mittelalterlichen Stadtzentrums werden abgerissen, neue Umgehungsstraßen und Wohnviertel gebaut. Zahlreiche ausgestellte Fotografien belegen die Zerstörung der Stadt. In der Malerei spiegeln sich der Mythos der glorreichen Vergangenheit und die Moderne. Traditionelle Maler thematisieren die Stadt der Renaissance wie Carlo Canella in „Die Piazza della Signoria von der Loggia dei Lanzi aus gesehen", oder den Dichterfürsten Dante „Dante im Exil" von Domenico Petarlini. Ein weiteres Beispiel ist Amos Cassioli mit „Galeazzo Sforza bei Lorenzo de' Medici". Dagegen bildet Lorenzo Gelati das andere, ärmliche Florenz ab „Blick vom Arno-Ufer nach San Niccolò".

Das Florenz des 19. Jahrhunderts wird aber auch zum Zentrum internationaler Kunstsammler. Der Kunsthandel floriert. Viele Sammlungen Florentinischer Kunst werden außerhalb Italiens aufgebaut. Zum Mythos der Stadt hat die Grand Tour der Aristokraten sowie der frühe Tourismus der Intellektuellen beigetragen: Richard Wagner, Franz List, Thomas Mann, Hermann Hesse, Oscar Wilde, Rainer Maria Rilke sind fasziniert vom Flair der Stadt. Auch deutsche und amerikanische Kunsthistoriker wie Heinrich Brockhaus, James Jackson Jarves, Wilhelm von Bode und Aby Warburg haben an der romantischen Verklärung der Stadt Florenz mitgewirkt.

Abgerundet wird der Rundgang durch den Film „Florenz, die Stadt aus Stein" sowie eine virtuelle 3D-Rekonstruktion „Die Baugeschichte des Florentiner Doms" nach den Entwürfen von Filippo Brunelleschi.

Parallel zur Ausstellung "Florenz!" stellt die Bundeskunsthalle die ebenfalls in Florenz ansässige „Villa Romana 1905-2013" vor. Ein Künstlerhaus, das 1905 vom deutschen Maler Max Klinger erworben wird. Gezeigt werden Arbeiten der Stipendiaten aus den Gründungsjahren, der Nachkriegszeit bis hin zur Gegenwart.

"Florenz!" ist eine faszinierende, informative und umfangreiche Ausstellung über die Kunst und Kulturgeschichte der toskanischen Metropole.


FLORENZ!
Bis 9. März 2014 zu sehen in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bundeskunsthalle), Friedrich-Ebert-Allee 4 in 53113 Bonn.
www.bundeskunsthalle.de
Katalog: 35 €
Öffnungszeiten Dienstag und Mittwoch: 10 bis 21 Uhr, Donnerstag bis Sonntag: 10 bis 19 Uhr, Freitags für angemeldete Gruppen ab 9 Uhr geöffnet, montags geschlossen.
Verkehrsverbindungen: U-Bahnlinien 16, 63, 66 und Buslinien 610, 611 und 630 bis Heussallee / Museumsmeile
Parkmöglichkeiten: Parkhaus Emil-Nolde-Straße (Navigation: Emil-Nolde-Straße 11), 53113 Bonn
 

Bildnachweis: © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Header: Detail aus Domenico di Michelino, "Die Allegorie der Göttlichen Komödie", 1465. Opera di Santa Maria del Fiore, Florenz. © Opera di Santa Maria del Fiore - Archivio storico e fototeca, Firenze
Galerie:
01. Ausstellungsplakat
02. Ausstellungsansicht. Foto: David Ertl, 2013
03. Künstler aus dem Umkreis von Cimabue; Zwei weibliche Köpfe, um 1280/85. Opera di Santa Maria del Fiore, Florenz. © Opera di Santa Maria del Fiore - Archivio storico e fototeca, Firenze
04. Masaccio (Tommaso di ser Giovanni di Mone Cassai); San Giovenale Tryptychon, 1422. Museo Masaccio d’Arte Sacra, Cascia di Reggello
05. Nach einem Modell von Andrea del Verrocchio und Orsino Benintendi (?); Büste von Lorenzo de' Medici, 15./16. Jahrhundert. © National Gallery of Art, Washington
06. Werkstatt von Andrea della Robbia, Agnus Dei in einer Fruchtgirlande,
15. Jahrhundert. Opera di Santa Maria del Fiore, Florenz. © Opera di Santa Maria del Fiore - Archivio storico e fototeca, Firenze
07. Ausstellungsansicht. Foto: David Ertl, 2013
08. Michelangelo Buonarroti; Studien für ein monumentales Wandgrabmal, 1525/26. The British Museum, London. © The Trustees of the British Museum
09. Michelangelo Buonarroti; Die Medici-Gräber in der Neuen Sakristei, 1520/21, Kreide, schwarz. The British Museum, London. © The Trustees of the British Museum
10. Filippino Lippi; Tobias mit dem Engel, 1475/80, Öl und Tempera (?) auf Holz. © Washington, National Gallery of Art, Samuel H. Kress Collection
11. Benvenuto Cellini; Perseus mit dem Kopf der Medusa, ca. 1553. Museo Nazionale del Bargello, Florenz. © 2013. Foto Scala, Florenz
12. Ausstellungsansicht. Foto: David Ertl, 2013
13. Großherzogliche Werkstätten; Melchisedek und der Kandelaber vor dem Tempel, 1./2. Jahrzehnt 17. Jahrhundert. Pietra-dura-Mosaik. © Florenz, Museo dell’Opificio delle Pietre Dure
14. Giorgio Sommer; Der Dom Santa Maria del Fiore von Südwesten, um 1870, Albuminpapierabzug, auf Karton montiert, Florenz, Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut, Photothek
15. Giorgio Sommer; Campanile und Fassade des Domes Santa Maria del Fiore, um 1870, Silbergelatineabzug, auf Karton montiert, Florenz, Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut, Photothek
16. Szenenfoto aus „Die Baugeschichte des Domes zu Florenz”. © 2013 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland und TU Darmstadt.

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avatar Dr.H.Heldt
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Grazie mille perquesta cosa buonissima! Enrico
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avatar Del Pilar
+1
 
 
Frau Busch, tante grazie! L`amore mi portai una volta a Firenze. Adesso, dopo il suo articolo, vorrei ancora una volta andare all íncontro della bella Firenze!!!

Vielen Dank für Ihrer interessante Rezension!
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