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"West of East" – Ein Gespräch über die Zensur in der letzten „Diktatur Europas"

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Geschrieben von Lilian Tietjen  -  Freitag, den 28. September 2012 um 10:16 Uhr
"West of East" – Ein Gespräch über die Zensur in der letzten „Diktatur Europas" 4.5 out of 5 based on 162 votes.
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Die auf einem verwinkelten Hinterhof versteckte Galerie «Ў» ist einer der letzten Orte an denen in Belarus noch öffentlich über Demokratie und Meinungsfreiheit debattiert werden kann.
Zeitgenössische Kunst, wie die Arbeiten, die derzeit in der Ausstellung "West of East" zu sehen sind, wird in der weißrussischen oder wie es in diesem Interview heißen wird, belarussischen (‚bela’, wird bjela gesprochen und heißt vom Russischen ins Deutsche übersetzt ‚weiß’. Anmerk. der Red.) Hauptstadt, Minsk, selten gezeigt. "West of East" ist eine von mehreren Stationen der vom Goethe-Institut ausgerichteten Ausstellungsreihe "Europe (to the power of) n" welche noch bis April 2013 in neun verschiedenen internationalen Großstädten zu sehen ist.

Die Ausstellungsreihe ist eine Art Experiment, das internationale Kuratoren und Künstler dazu anregt, den derzeit viel diskutierten Begriff 'Europa', greifbarer zu machen. Werden Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte in Europa wirklich geachtet? Ist Europa heute lediglich eine wirtschaftliche Zweckgemeinschaft? Oder ist Europa schlicht ein Ideal welches nie erreicht wird? Diese und andere Fragen versuchen die Künstler und Organisatoren der Galerie «Ў» durch interaktive Video-, Foto- und Performancekunst gemeinsam mit den Besuchern der Galerie zu ergründen.

Einfach war dieses Vorhaben jedoch nicht. Das Goethe-Institut in Minsk zog sich noch vor der Eröffnung zurück, die Freigabe der Arbeit des belgischen Künstlers Michaël Aerts durch den belarussischen Zoll verzögerte sich bis nach Ausstellungseröffnung, und einige Besucher drohten bei dem Anblick kritischer Arbeiten damit, das Ordnungsamt zu informieren. Die belarussische Kunsthistorikerin und Kuratorin Lena Prents spricht in Minsk mit KulturPort.De-Redakteurin Lilian Tietjen über die besonderen Bedingungen unter denen in Belarus Kunst ausgestellt werden kann.

Lilian Tietjen (LT): Die Ausstellung trägt den Titel "West of East". Im deutschen Sprachgebrauch ist es weniger geläufig den Westen als Anhang des Ostens zu betrachten, wie es dieser Titel suggeriert. Was beinhaltet diese Überschrift auch in Bezug auf die ausgestellten Arbeiten?

Lena Prents (LP): Vielleicht bin ich eher von dem Russischen oder Weißrussischen ausgegangen. Man sagt ja immer wir sind in Europa und wir sind Europäer aber im Westen ist es so und so - "Na zapade" (Im Westen). Und dieser Begriff ‚Im Westen’ beinhaltet automatisch einen Vergleich. Zudem ist er ein Qualitätsmerkmal: "Na zapade", das bedeutet hier, im Westen ist alles besser. Und wo sind wir? Wir sind dann irgendwie östlich von diesem Westen. Der Titel der Ausstellung ist ein Wortspiel, das, wie auch die ausgestellten Arbeiten, das Verhältnis zwischen den Begriffen ‚östlich’ und ‚westlich’ in Frage stellen soll. In Belarus existiert dieses Ideal der Europäisierung, und die Menschen hier befassen sich stets mit der Frage, in welche Richtung sich das Land entwickelt, sobald es ein anderes wird.

LT: Die Videoinstallation der belarussischen Künstlerin Marina Naprushkina "Reichtum für Alle", verweist auf die Wahlkampagne der deutschen Partei "Die Linke" aus dem Jahr 2009. Ihr Video zeigt belarussische Bürger die in ihren Arbeitszimmern oder an ihrem Küchentisch sitzend Wahlkampfreden von Angela Merkel, Guido Westerwelle und Gregor Gysi in belarussischer Sprache rezitieren. Der Wiederspruch zwischen ihren hoffnungsfrohen Worten und ihrem hoffnungslosen Umfeld ist vehement. Verweist dieses Video darauf, dass sowohl in Belarus als auch in Deutschland ähnliche Probleme existieren und im Westen doch nicht alles besser ist?

LP: Das war auf jeden Fall eine Intention von Marina Naprushkina, die sich durch ihr ganzes Werk zieht. Es ist heute unmöglich von vereinzelten Phänomenen zu sprechen, die nur in einem Land existieren und zu argumentieren, dieses Land sei schlimm und andere seinen gut. Diese Idee spiegelt sich in der gesamten Ausstellung in Minsk wieder. Sowohl die Kunstwerke als auch die Phänomene europäischer Länder sind inhaltlich miteinander verbunden obwohl sie unterschiedlichen Kontexten entspringen. Die Mitarbeiter, die jeden Tag hier in der Galerie arbeiten und stets akustisch von den politischen Reden umgeben sind, sagten mir, sie haben bereits vergessen, dass es sich eigentlich um deutsche Politiker handelt, die da Glück und eine heile Welt versprechen. Die Reden erinnern sie an die aktuelle Situation in Belarus und an die Wiedersprüche mit welchen die Menschen hier tagtäglich konfrontiert sind.

LT: Teilweise richten sich die Arbeiten dennoch direkt gegen die belarussische Regierung. Außen, neben der Eingangstür der Galerie hat der belarussische Künstler Jura Shust eine Mauer mit dem Schriftzug "London" versehen. Er verweist auf die Ablehnung der Anfrage des belarussischen Präsidenten Lukaschenko, für die Olympischen Spiele in London akkreditiert zu werden. Für einen Großteil der belarussischen Regierungsgegner war dies ein positives Ereignis, denn zivile Proteste gegen die Regierung werden drastisch unterbunden. Die Minsker Miliz ist allgegenwärtig...

LP: Die Arbeit "London" war ein ausdrücklicher Wunsch des Grafikers und Künstlers. Wir Organisatoren haben lange diskutiert und schließlich gesagt, wir unterstützen diesen Künstler und seinen Wunsch. Kunstschaffende in Belarus befinden sich in einem ständigen Dilemma: mit der Zensur und Selbstzensur. Als wir den Schriftzug angebracht haben kamen natürlich Leute vorbei die sagten, "naja, ihr werdet auf jeden Fall Besuch bekommen". Aber der ist bisher nicht erschienen. Wir müssen immer abwägen, ob etwas passieren kann oder nicht. Nach der Eröffnung habe ich sehr kontroverse Einschätzungen erhalten. Einige Besucher fanden meine Ausstellung nicht hart genug. Sie sagten: "Sie haben nur zwei richtig harte Arbeiten gezeigt sie müssen härtere, regimekritischere Ausstellungen machen". Andere wiederum sagten die Ausstellung sei verkopft, und berühre sie nicht. Diese Reaktion entsprach genau dem, was in dieser Präsentation ebenfalls thematisiert wird. Ich beziehe mich damit auf die alte Mär aus dem 19.Jahrhundert, die besagt, Europa sei die Vernunft aber wir Slaven, wir sind das Herz und aus diesem Grund muss die Kunst uns berühren. Ich wollte jedoch keine Sonne aufstellen die alles überstrahlt. Mir ging es nicht um Effekte, sondern wirklich um diskursive Elemente.

LT: Jura Shust sagte mir, dass Kunstwerke wie seines aus Angst vor Konsequenzen selten in Belarus zu sehen sind. Dass er selbst bisher nicht in einen Konflikt mit der Regierung geraten ist, erklärt er sich damit, dass die Mehrheit der Gesellschaft hier nicht ausreichend Informiert ist, um Werke wie seines zu entschlüsseln. Die meisten Menschen würden sich hier weniger mit der geistigen Kultur als mit der Sportkultur beschäftigen, welche in Belarus vom Staat propagiert wird. Kann unter diesen Umständen überhaupt ein Diskurs mit den Einwohnern von Belarus entstehen?

LP: Wenn ich diese Ausstellung als diskursiv bezeichne ist dies vielleicht auch eine Wunschvorstellung. Wir haben durchaus kleine Diskussionen erlebt und es kommen viele Besucher. Aber ein größerer Diskurs ist nicht entstanden. Es gibt nicht viele Ausstellungen dieser Art in Belarus und ich denke aber, dass sie notwendig sind. Dennoch bedarf es Zeit, bis die Öffentlichkeit zu diskutieren beginnt. Gäbe es bei einer Ausstellung in Deutschland so viel Aufregung wie bei der Arbeit "Die Doppelten Helden" von Andrei Liankevich hier in Minsk, würden die üblichen Medien bestimmt sofort darüber schreiben und in der Kunstszene würde sich eine Diskussion entfachen. Das ist hier nicht passiert. Es gab Aufregung aber keine Diskussion in der Gesellschaft. Andrei Liankevichs Fragestellung wurde nicht aufgegriffen. Wir haben uns gefragt, was passiert wäre, wären wir verklagt worden. Es wäre eine gute Werbung für die Galerie geworden aber das war nicht unser Ziel. Uns ging es wirklich um die Frage wie wir mit dieser Situation umgehen sollen und dass wir langsam auch mal eine differenziertere Betrachtung wagen müssen.

LT: Andrei Liankevich's Arbeit zeigt ein großformatiges Portrait eines Mannes der einmal als Rotarmist und einmal in deutscher Wehrmachts-Uniform nebeneinander abgebildet wird. Der Künstler öffnet damit den Diskurs über die belarussische Identität, welche von der sowjetischen Vergangenheit dominiert wird. Im Zentrum steht dabei der sowjetische Sieg im Großen Vaterländischen Krieg. Es ist ein Tabu in Belarus darüber zu sprechen, dass der Krieg viele Gesichter hatte.
Die Dokumentation der norwegischen Künstlerin Ane Hjort Guttu „Freiheit braucht freie Menschen" zeigt hingegen einen kleinen Jungen der sich gegen das autoritäre norwegische Schulsystem auflehnt. Was lag hinter Ihrer Intention auch diese norwegisch-orientierte Arbeit in Minsk auszustellen?

LP: Ich wollte ganz bestimmte Arbeiten und Künstler hier zeigen. Den Film von Ane Hjort Guttu wollte ich unbedingt in der Ausstellung haben, weil er so leise und auf den ersten Blick kein bisschen provokant ist. Die Arbeit war von der Künstlerin jedoch so angelegt, dass sie ein wichtiges Thema aufgreift: Schule als ideologisches Instrument. Es ging ihr nicht darum, das Motiv des Kindes in der Gegenwartskunst darzustellen. Es war vielmehr ihre Absicht durch dieses Video das Statement über die Disziplinierung im Allgemeinen deutlich zum Ausdruck zu bringen. Der Film ist sehr geeignet für den Kontext dieser Ausstellung, denn er spiegelt das Thema aller hier ausgestellten und zum Gespräch einladenden belarussischen und internationalen Werke wider.

LT: Die Galerie «Ў» ist – und ich spreche nun nicht von Webseiten – die einzige Plattform in Minsk, die zeitgenössische Kunst ausstellt. Die Skulptur des belgischen Künstlers Michaël Aerts kam zwei Tage nach der Eröffnung in der Galerie an, denn sie wurde zunächst vom Zoll zurückgehalten. Die Arbeit bildet ein Monument, welches nicht für bekannte Persönlichkeiten, Kriegshelden und Opfer errichtet wird, sondern Menschen unterschiedlicher Gruppen und Subkulturen dazu einlädt zu kommunizieren. Existiert Meinungsfreiheit in Belarus und welchen politischen Stellenwert besitzen die zeitgenössischen Künstler und die Galerie «Ў»?

LP: Im Allgemeinen besitzen die Künstler hier schon eine große Bedeutung. Die Kunst hier ist wichtiger als in anderen Ländern und deswegen gibt es hier auch so eine große Angst vor der Kunst und vor allem vor der zeitgenössischen Kunst. Viele belarussische Künstler absolvieren ihr Studium im Ausland und wollen sich dort auch erfolgreich etablieren. Die Künstler, die hier bleiben brechen oft irgendwann ihr Studium ab. Die Galerie «Ў» ist eine Nische, in der man sich relativ frei artikulieren kann. Es gibt keine großen Konflikte mit der Obrigkeit, was vermutlich daran liegt, dass die Galerie eine private, nichtstaatliche Initiative ist und dass man weiß, dass alles hier einen provisorischen Charakter besitzt. Es soll bereits Pläne für die Bebauung dieses Geländes geben. Man versucht hier also so wirtschaftlich wie möglich zu arbeiten und dabei trotzdem langsam ein Zentrum für zeitgenössische Kunst entstehen zu lassen.

LT: Sie befassen sich in ihren Projekten sehr viel mit dem Thema künstlerische Artikulation unter verschiedenen politischen und institutionalisierten Bedingungen. Wie sollte Ihrer Meinung nach mit dem Thema ‚Zensur’ umgegangen werden?

LP: Es sind hauptsächlich private und persönliche Entscheidungen, die jemanden dazu bewegen, hier Künstler zu zeigen und zu unterstützen, die bedeutend für die Kunstszene sind. Man sollte nicht kuschen oder in vorauseilender Selbstzensur handeln. Natürlich existiert der Wunsch, Freie Kunst zu machen. Das ist ein permanentes Thema aller Gespräche mit Künstlern hier in Minsk. Ich glaube, in einem einigermaßen geschützten Rahmen, beispielsweise wenn Ausstellungen per se in einem größeren internationalen Kontext stehen würden und damit einhergehend internationale Unterstützer finden, dann nehmen Künstler diesen Beruf ernst und wahr. Dazu bedarf es einer jeweiligen Ausstellungsidee mit reflexiven und kritischen Erzählungen.


Die Kuratorin und Kunsthistorikerin Lena Prents lebt in Berlin und lehrt an der Europäischen Humanistischen Universität (EHU) in Vilnius/Litauen – eine belarussische Universität im Exil. Dort leitet sie auch das Studienzentrum für Zeitgenössische Kunst. Darüber hinaus arbeitet sie derzeit an ihrer Doktorarbeit an der BTU Cottbus.

“West to The East” mit Werken von: Michaël Aerts (BE), Goldin+Senneby (DK), Ane Hjort Guttu (NO), Asako Iwama (J/DE), Aleksander Komarov (BY/D), Andrei Liankevich (BY), Marina Naprushkina (BY/D), Sergey Shabohin (BY) and Jura Shust (BY).
Weitere Informationen unter: „Europe (to the power of) n“ und Galerie «Ў» (kyrillisch)

Fotonachweis:
Header: Jura Shut „London“, Farbe auf Mauer
Galerie:
01. Einladung zur Ausstellung in die Galerie «Ў»
02. Galerie «Ў» - gallery for contemporary art, Minsk (Foto: Lilian Tietjen)
03. Lena Prents im Gespräch während der Ausstellungseröffnung (Foto: Lilian Tietjen)
04. Blick in die Ausstellung "West of East"
05. Marina Naprushkina: Wohlstand für Alle, Szenario, 2012
06. Jura Shut: London, 2012 (Foto: Lilian Tietjen)
07. Andrei Liankovich: Doppelter Held, Fotografie, 2011
08. Blick auf die Videoarbeit von Ane Hjort Guttu (Foto: Lilian Tietjen)
09. Ane Hjort Guttu: Filmstill Video, 2011
10. Sergey Shabohin: Flaggenhalter, Fotografie, 2010
 

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