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Ohne gute Drehbücher gibt es keine guten Filme. Deshalb fördert die Bundesregierung die Arbeit von Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren. Die höchste Auszeichnung ist der Deutsche Drehbuchpreis. Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat ihn am 12. Februar verliehen.

Wie schon im vergangen Jahr fand die Verleihung auch diesmal während der Berlinale statt. Dies sei genau der richtige Ort, um die Architekten eines jeden Films, die Drehbuchautoren, ins Rampenlicht zu rücken, erklärte Kulturstaatsminister Neumann. "Damit die Erfolgsgeschichte des Deutschen Films fortgeschrieben werden kann, brauchen wir Drehbücher von hoher Qualität als Grundvoraussetzung für das Gelingen eines jeden Films", fuhr Neumann fort.

Deshalb fördert der Kulturstaatsminister die Arbeit von Drehbuchautorinnen und Drehbuchautoren durch eine ganze Reihe von Maßnahmen. Die wichtigste und höchstdotierte nationale Auszeichnung ist der Deutsche Drehbuchpreis. Er ist mit 30.000 Euro prämiert, 25.000 Euro davon müssen für ein ein neues Drehbuch von künstlerischem Rang verwendet werden. Über seine Vergabe entscheidet die "Jury Deutscher Drehbuchpreis".

Ein Buch, das großes Kino verspricht
Preisträger ist in diesem Jahr Karsten Laske. Er erhält die Auszeichnung für sein noch nicht verfilmtes Drehbuch "Mein Bruder, Hitlerjunge Quex".

Quelle: www.bundesregierung.de