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Aktion für Deutsche Krebshilfe bringt 210.000 Euro

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Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 17:51 Uhr
„Prominente und Künstler gegen Krebs“ – so lautete das Motto der Haspa Spendenaktion zugunsten der Deutschen Krebshilfe, bei der 34 Kunstwerke in der Haspa Zentrale ausgestellt und gleichzeitig im Internet versteigert wurden. Durch die Auktion sowie begleitende Spenden aus der Bevölkerung kamen über 210.000 Euro zusammen.

Den Erlös wird die Deutsche Krebshilfe in ein Förderprojekt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) investieren: Die gemeinnützige Organisation wird den Ausbau der dortigen Knochenmarktransplantationsstation mitfinanzieren. „Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Mitbietern und Spendern“, sagte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, nach Abschluss der Auktion.

Im Zentrum der Spendenaktion der Haspa standen die „Blutbilder“: Medizinische Blutbilder wurden von 24 bekannten Künstlern – unter anderem von Jonathan Meese und Udo Lindenberg – bearbeitet. Die 34 einmaligen Kunstobjekte wurden in der Haspa-Galerie am Großen Burstah ausgestellt und in den letzten drei Wochen in eine Online-Versteigerung eingebracht. Der Reinerlös aus der Aktion geht an die Deutsche Krebshilfe zugunsten des Förderprojektes „Ausbau der Knochenmark- und Stammzelltransplantationsstation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf“. Schirmherr der Kampagne war Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust.

Insgesamt 16 der 34 Kunstwerke fanden in der Online-Auktion einen neuen Besitzer. Die übrigen Kunstwerke werden im Frühjahr 2010 im Rahmen einer Live-Auktion in Hamburg versteigert. Darüber hinaus folgten zahlreiche engagierte Bürgerinnen und Bürger den Spendenaufrufen in Hamburg und Umgebung. So kamen insgesamt über 210.000 Euro zusammen. „Wir freuen uns über diesen Betrag und die große Spendenbereitschaft der Hamburger“, sagte Dr. Harald Vogelsang, Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse und Hauptsponsor der Aktion „Blutbilder“. „Das Engagement der Deutschen Krebshilfe haben wir sehr gerne unterstützt, denn es kommt vielen krebskranken Menschen zugute.“
 

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