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Deutschlands älteste und größte Schule für Performing Arts hat jetzt den jüngsten Chef der Branche

Eine Premiere der besonderen Art

Pünktlich zum ersten Schultag am 8. August gibt Dennis Schulze den Takt an in Deutschlands ältester Schule für Performing Arts. Der 32-Jährige übernimmt die Stage School Hamburg von seinem Mentor Thomas Gehle, der die Geschicke der Privatschule seit 1985 lenkte. Der Inhaberwechsel umfasst auch 50% der Eventagentur „Stage School Events“ und den Geschäftsführerposten des hauseigenen Theaters „First Stage“, das Schulze bereits zuvor als künstlerischer Leiter maßgeblich mitgeprägt hat.

 

Der neue Mann an der Spitze

Schulze startet in schwierigen Zeiten, aber mit der festen Überzeugung, das Unternehmen sicher durch Pandemie und Inflation steuern zu können. Und mit dem dezidierten Wissen seines Metiers:
Seit mittlerweile neun Jahren an der Stage School, hat er selbst die Profiausbildung erfolgreich abgeschlossen, bevor er von der Bühne hinter die Kulissen wechselte. Als Social-Media-Manager gestartet, stellte sich schnell das unglaubliche Potential des kreativen Multitalents heraus. Schon nach kürzester Zeit übernahm er zahlreiche Aufgaben im oberen Management der Stage School sowie Produktionsleitung, Regie und schließlich die künstlerische Leitung des First Stage Theaters. Die Pandemie nutzte er darüber hinaus für ein zusätzliches Studium der Betriebswirtschaft.

 

„In den rund 40 Jahren hat sich die Stage School Hamburg eine hervorragende Stellung am Markt erarbeitet – im In- und Ausland. Diese Position werde ich ausbauen,“ sagt Schulze.
Sein vorrangiges Ziel ist es, die Ausbildungsinhalte kontinuierlich am Puls der Zeit zu gestalten, um die angehenden Bühnendarsteller:innen optimal auf ihre berufliche Karriere vorzubereiten. Bereits kurzfristig starten die Schüler:innen mit einer Stage-School-App ins neue Schuljahr. Neben der Überarbeitung des derzeitigen Lehrplans stehen der Aufbau eines Jugendprogrammes sowie eine Stärkung des Fördervereins samt Stipendienvergabe ganz weit oben auf der To-Do-Liste. Dafür plant der neue Stage School-Chef, sich an potentielle Sponsoren und Mäzene zu wenden.

 

Auch die Zukunftsaussichten der Nachwuchstalente hat Schulze fest im Blick. Geplant ist ein intensiver Austausch mit Entscheidungsträgern der Bühnen und neuen Medien. „Als Privatschule haben wir den Vorteil, flexibel und agil auf Marktentwicklungen reagieren zu können. Dafür suche ich die enge Zusammenarbeit mit der Branche und freue mich auf einen Austausch“, so Schulze. Seine Vision ist nicht geringer als die Stage School zur besten Ausbildungsstätte für Performing Arts in Deutschland zu machen. Thomas Gehle wiederum zieht sich in dem Wissen zurück, sein Lebenswerk in hochqualifizierte Hände zu übergeben, um die Schule innovativ und zukunftsorientiert an der Spitze des Marktes zu halten.


Quelle: Stage School Hamburg

Rund 40 Jahre Erfahrung – das ist Deutschlands größte und erste Schule für Performing Arts: • 3 Jahre Profiausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel in Hamburg
• 220 Schüler:innen, 60 Lehrende und 27 Unterrichtsräume auf 4.000 qm
• Mehr als 2.000 Absolvent:innen in fast 40 Jahren

• Einzigartige Auftrittserfahrungen im hauseigenen Theater First Stage • Karrieregrundstein für viele heute namhafte Künstler:innen
• Zentrale Lage nahe der Elbe, direkt am Bahnhof Hamburg-Altona

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