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Die im letzten Jahr initiierte Stuttgarter Reihe für Alte Musik kehrt dieses Jahr als Festwoche Barock zurück. Mit dieser Neuausrichtung als kompakte Festivalwoche von 04. bis 11. September soll der Austausch und die Begegnung zwischen Musikern und Zuhörern intensiviert und die Konzertreihe als Alte Musik-Highlight in der Kulturstadt Stuttgart besser sichtbar werden. Auf dem Programm stehen spannende Ensemble- und Solokonzerte mit den internationalen Spezialisten von il Gusto Barocco rund um Festwochen-Initiator Jörg Halubek. Highlight zum Abschluss ist die Opernentdeckung Muzio Scevola von Filippo Amadei, Giovanni Bononcini, Georg Friedrich Händel mit einem neu beauftragten Prolog von Thomas Leininger.
 
Den Auftakt der Stuttgarter Festwoche Barock macht mit gustoMAESTRO eine Konzertexkursion zur historischen Holzhey-Orgel im Kloster Obermarchtal mit Maestro al Cembalo und Organist Jörg Halubek. In der Reihe gustoCONCERTO setzt die Stuttgarter Reihe ihren Bach-Zyklus rund um das Zimmermannische Caffe-Hauß zu Leipzig fort. Gastgeberin ist in diesem Jahr die Flötistin Claire Genewein. Die vier Solist*innen von il Gusto Barocco Anaïs Chen (Violine), Claire Genewein (Flöten), Chiara Granata (Harfe) und Alexander Gergelyfi (Reise-Clavichord), die sich an den Soloabenden der Programmreihe gustoSOLO präsentieren, thematisieren musikalisch und im Bild das Reisedasein des Künstlerlebens. Den Abschluss und Höhepunkt bildet, wie im letzten Jahr, gustoOPERA mit der Opernwiederentdeckung Muzio Scevola. Das Besondere: Die Oper trägt gleich vier Komponistennamen auf dem Titelblatt: Filippo Amadei, Giovanni Bononcini, Georg Friedrich Händel und Thomas Leininger. Mit der Patchwork-Oper aus der Händelzeit kommt zugleich der neukomponierte deutschsprachige Prolog des in Basel lebenden Komponisten Thomas Leininger zur Uraufführung.
 
Neu bei der Festwoche Barock 2021 ist das digitale Foyer. Dort wird es neben Konzerteinführungen auch Möglichkeiten zum Kennenlernen der Musiker und der freien Musikszene geben, etwa im Live-Probengesprächen oder im direkten Austausch.
 
Quelle: OPHELIAS Culture PR

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