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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Zeitfenster buchen, einen Corona-Schnelltest machen, kostenlos Kunst genießen: Am Freitag, 9. April öffnen die städtischen Museen und Ausstellungsräume wieder ihre Türen für Besucher*innen. Basis dafür ist die aktuelle Coronaschutzverordnung, die den Museumsbesuch bei Vorliegen eines tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltests erlaubt. Besucher*innen müssen wie gehabt vorab online ein Zeitfenster buchen – der Eintritt zu allen derzeit laufenden Ausstellungen ist jedoch frei. Geschlossen bleiben weiterhin das Kindermuseum Adlerturm und die Gedenkstätte Steinwache sowie die Städtische Galerie Torhaus Rombergpark.

 

Was braucht es für den Museumsbesuch?

 

Mitzubringen sind:

  • ein von einer offiziellen Teststelle zertifizierter Test, der nicht älter als 24 Stunden ist – dies gilt auch für Kinder. Eine Corona-Impfung ersetzt die Schnelltest-Pflicht nicht.
  • ein Zeitfenster-Ticket (Links s. unten),
  • eine medizinische Maske,
  • ein amtliches Ausweisdokument.

Am Einlass müssen die Besucher*innen ihre Kontaktdaten hinterlassen.

 

Wie kommt man an Tickets?

Zeitfenster-Tickets gibt es ab dem heutigen Nachmittag, spätestens ab Donnerstag, 8. April unter folgenden Adressen:

· Dortmunder U: www.digitales.dortmunder-u.de/tickets

· Naturmuseum Dortmund: www.naturmuseum-dortmund.de

· MKK, Brauerei-Museum, Hoesch-Museum, schauraum: comic + cartoon: www.dortmunder-museen.de

 

Was ist in den Museen zu sehen?

 

Im Museum Ostwall im Dortmunder U ist neben der aktuellen Sammlungspräsentation „Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen“ auch die Ausstellung der diesjährigen MO-Kunstpreisträgerin zu sehen: „VALIE EXPORT. Irritation des Blicks“. VALIE EXPORT ist eine international  bedeutende Pionierin der Medien-, Performance- und Filmkunst und Wegbereiterin der feministischen Kunst.

 

Noch bis Sonntag, 11. April läuft die Ausstellung „Faţadă/Fassade“ im HMKV. Auf der UZWEI ist die Street Art-Ausstellung „I was here“ zu sehen. Auf der Hochschuletage (Ebene 1) zeigt die TU Dortmund die Ausstellung „MODE.LAND. Ein Textilfabrikant fotografiert, 1900-1925.“

 

Neu im Dortmunder U ist zudem der temporäre „Corona-Newsroom“: Der Fotograf Robert Szkudlarek hat im „Lautsprecher“ auf Ebene 4 die Pandemie-Berichterstattung des vergangenen Jahres in einer Raum-Installation inszeniert.

 

Das Naturmuseum lockt noch bis einschließlich Sonntag, 11. April mit der Foto-Ausstellung „Wasser – Wie es unsere Erde formt“. Fotograf Bernhard Edmaier präsentiert das Element Wasser als landschaftsgestaltende Kraft.

 

Im Museum für Kunst und Kulturgeschichte ist derzeit die Sammlungspräsentation sowie die Mitmach-Ausstellung „Mein Dortmund“ mit Leihgaben von Dortmunder*innen zu sehen. In der Ausstellungshalle läuft ab 10. April die Sonderausstellung „MANUFACTUM. 30. Landesausstellung zur Ermittlung des Staatspreises für das Kunsthandwerk NRW.“

Der schauraum: comic + cartoon zeigt die Ausstellung „Will Eisner. Graphic Novel Godfather“ über den Paten der Graphic Novels.

 

Aktuell läuft im Brauerei-Museum die Sonderausstellung „Wirte, Brauer, Bierkutscher: Bierlieferung und Schanktechnik vom 19. Jahrhundert bis heute“. Das Westfälische Schulmuseum hat seine Ausstellung „Der Struwwelpeter. Peter und die große Familie Struwwel“) im Angebot. Wer sie sehen will, muss sich vorher telefonisch anmelden und für ein Zeitfenster entscheiden. Die Anmelde-Hotline ist besetzt von montags bis donnerstags, 10 bis 16 Uhr, Tel. 0231/ 613095.

 

Das Hoesch-Museum präsentiert neben seiner Dauerausstellung zur Stahlgeschichte die Schau „Hier im Ruhrgebiet“ mit Werken der Dortmunder Künstlerin Martina Dickhut. Die Anmelde-Hotline ist besetzt von montags bis freitags, 10 bis 18 Uhr, Tel. 0231/ 8445856 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Quelle: Stadt Dortmund

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