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„Aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Künstlerinnen und Künstler leider nach wie vor nur sehr eingeschränkte Verdienstmöglichkeiten und fürchten um ihre künstlerische Existenz. Daher legen wir gemeinsam mit dem Landeskulturverband erneut die #KulturhilfeSH auf“, teilte Kulturministerin Karin Prien heute (17. Februar) mit. Ziel sei, dass Künstlerinnen und Künstler auch nach dieser Krise das Kulturleben in Schleswig-Holstein bereichern können. Für künstlerische Stipendien stellt das Kulturministerium insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung.
 
Freischaffende und hauptberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler aller Sparten können ab sofort ein einmaliges Stipendium in Höhe von 2.000 Euro beantragen. Das Stipendium dient der Aufrechterhaltung oder dem Ausbau der künstlerischen Fähigkeiten in der aktuell schwierigen Situation. Ob die Künstlerinnen und Künstler mit Hilfe des Stipendiums Arbeitsmaterialien anschaffen, neue kreative Ansätze entwickeln oder an bereits begonnen Vorhaben weiterarbeiten, bleibt ihnen überlassen. Karin Prien: „Mit den Stipendien ergänzt das Land bewusst die wirtschaftlichen Bundeshilfen für
Solo-Selbständige im künstlerischen Bereich. Sie sollen Kunstschaffende ermutigen, weiterhin kreativ tätig zu sein, obwohl derzeit keine Auftrittsmöglichkeiten bestehen.“
 
Partner in der Abwicklung ist der Landeskulturverband. Er ruft Künstlerinnen und Künstler dazu auf, einen digitalen Antrag über seine Internetseite einzureichen. „Bereits im letzten Jahr haben wir Anträge von fast 1.000 Künstlerinnen und Künstlern entgegengenommen und schnell geprüft und ausgezahlt. Gut, dass es mit den Stipendien in Schleswig-Holstein eine Ergänzung der Bundesförderungen für Künstlerinnen und Künstler gibt“, freute sich der Vorsitzende des Landeskulturverbandes, Guido Froese.

 

Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein

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