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Zu Besuch im Nordfriisk Instituut in Bredstedt informierte sich Kultusministerin Karin Prien über die Arbeit des Instituts. „Ich bin froh, dass wir mit dem Institut für Nordfriesische Sprache und Kultur hier einen Ort haben, der das friesische Erbe unserer Heimat wach hält“, so die Ministerin. Karin Prien verwies darauf, dass in Schleswig-Holstein nur noch etwa 8000 Menschen Nordfriesisch sprechen. Zusammen mit Karen Nehlsen, der Koordinatorin für Regional- und Minderheitensprachen im IQSH besprach Karin Prien mit der Institutsleitung, wie man zukünftig die Friesischausbildung in den Schulen noch besser unterstützen könne. Derzeitig wird an der Erstellung neuer Friesisch-Fachanforderungen gearbeitet. Für die Grundschulen gibt es bereits ein Lehrwerk für die Klassenstufen 1 und 2 für Festlandsfriesisch mit dem Titel „Paul än Emma snååke frasch“ sowie neu auch für Fering „Paul an Emma snaake Fering“.

 

„Auch, wenn nur noch sehr wenige Menschen im Alltag überhaupt Friesisch sprechen können, ist es mir wichtig, dass dieses Stück unserer schleswig-holsteinischen Heimat nicht in Vergessenheit gerät. Das Institut und besonders die Ausstellung hier im Nordfriisk Futuur sind ein wunderbarer Beitrag dazu“, betonte Karin Prien.

 

Das Nordfriisk Instituut ist eine unabhängige, staatlich geförderte wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung, Förderung und Pflege der nordfriesischen Sprache, Geschichte und Kultur. Es entstand 1965 nach dem Vorbild der westfriesischen Fryske Akademy, ist An-Institut der Europa-Universität Flensburg und wird getragen vom Verein Nordfriesisches Institut e.V.

 

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein 

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