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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Sarah Szczesny (geb. 1979) studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf und lebt in Köln. Ihre vielschichtige künstlerische Arbeit umfasst medienübergreifend Bereiche wie Malerei, Fotografie, Collagen, deren Bildzitate aus unterschiedlichen Zusammenhängen stammen und mitunter auf Instagram erscheinen sowie Performances, die unter dem Titel "Phantom Kino Ballett" in Zusammenarbeit mit Lena Willikens als partizipative Projekte mit dem Publikum entstehen. Interdisziplinäre Diskurse mit Künstler*innen aus unterschiedlichen Sparten gehören ebenso wie Radiosendungen zu weiteren Bereichen ihrer künstlerischen Praxis. Hierbei reagiert Sarah Szczesny stets auf die individuellen Umgebungen und deren kulturelle Prägung - Aspekte, welche die Jury zur Vergabe des Villa Aurora Stipendiums überzeugten und auf Sarah Szczesnys Begegnungen in der Villa sowie die Einflüsse von Los Angeles auf ihre Arbeit neugierig machen.


Das Villa Aurora-Stipendium ist eine der renommiertesten internationalen Förderungen für Bildende Künstler*innen und wird vom KunstSalon in Kooperation mit dem Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. (Berlin) verliehen.
Das Stipendium ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert und versteht sich als Spitzenförderung, die privat finanziert wird. Der KunstSalon leistet damit einen außerordentlichen Beitrag für die Attraktivität und Anziehungskraft der Kunststadt Köln. Das Stipendium beinhaltet einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt im Jahr 2021 in der Villa Aurora, L.A. mit Kontaktmöglichkeiten zu Galerien, Museen und Kulturorganisationen in den USA. Weiterhin gehören die Finanzierung eines Kataloges und im Folgejahr eine Ausstellung im FUHRWERKSWAAGE Kunstraum in Köln zum Umfang dieses Kunstpreises.

Der Jury gehörten an: Eva Birkenstock, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf; Jochen Heufelder, FUHRWERKSWAAGE Kunstraum, Köln; Barbara Hofmann-Johnson, Kunsthistorikerin, Köln und Braunschweig; Jürgen Klauke, Künstler, Köln; Barbara von Flüe, Kolumba, Kunstmuseum des Erzbistums Köln, Thomas Grünfeld, Kunstakademie Düsseldorf.

 

Quelle: KunstSalon e.V.

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