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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Die Behörde für Kultur und Medien vergibt für das Jahr 2021 vier Residenzstipendien im Bereich Bildende Kunst, Fotographie und Film. Ab sofort können sich internationale Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz im Ausland für einen dreimonatigen Aufenthalt in einer Residenzwohnung im Hamburger Künstlerhaus Westwerk bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 15. August 2020.

 

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Das neue Residenzprogramm im Westwerk bietet eine wichtige Plattform für den internationalen Kulturaustausch und die internationale Vernetzung von Künstlerinnen und Künstlern. Sowohl die Geförderten als auch die Hamburger Kulturszene profitieren von dem Austausch, durch den neue vielseitige Kooperationen entstehen, die für kreative Impulse in Hamburg und darüber hinaus sorgen. Gerade jetzt brauchen wir Strukturen, die innovative Ideen fördern und zusammenbringen. Nur so kann Hamburg als Kulturstadt auch für internationale Künstler und Künstlerinnen attraktiv sein und seine vielfältige Kreativszene lebendig halten.“

 

Im Rahmen des Residenzprogramms stellt die Behörde für Kultur und Medien vier internationalen Künstlerinnen und Künstlern vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021 eine Residenzwohnung im Hamburger Künstlerhaus im Westwerk für jeweils drei Monate zur Verfügung. Zusätzlich zur mietfreien Nutzung der Wohnung erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten während Ihres Aufenthaltes eine monatliche Aufwandspauschale in Höhe von 800 Euro. Die Reisekosten für die Hin- und Rückreise werden übernommen. Die Organisation und Durchführung einer Abschlusspräsentation wird einmalig mit bis zu 500 Eurounterstützt.

 

Westwerk besteht seit 1985 als Künstlerhaus und Off-Space, als Kunstgalerie und Musikclub, als ein Ort für Kunst, Installationen, Performances, Lesungen und Veranstaltungen. Das Westwerk liegt zentral in der Hamburger Innenstadt auf der Fleetinsel in einem größeren Gebäudekomplex, in dem sich weitere Ateliers, Galerien, eine Kunstbuchhandlung sowie ein kleines Theater befinden.

 

Quelle: Behörde für Kultur und Medien  Hamburg

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