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Nach einem erfolgreichen digitalen Start ins 30. Jubiläumsjahr mit mehr als 2000 Online-Zuschauer*innen im Mai wird das beliebte Kulturfestival Nordischer Klang in den Zeiträumen 20.-25. Juli und 13.-30. August mit Konzerten, Ausstellungen sowie weiteren Kulturveranstaltungen vor Ort in Greifswald fortgesetzt.

 
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Festakt in der Staatsbibliothek Unter den Linden

Die Staatsbibliothek erwirbt mit Hilfe der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder das private und berufliche Archiv sowie die persönlichen Tagebücher von Wolf Biermann. Wie kein anderer hat der 84-jährige Liedermacher mit seinem Werk die Zerrissenheit und die Vereinigung Deutschlands widergespiegelt. Das Archiv Wolf Biermann wird die Forschung in vielfältiger Weise tiefgreifend beflügeln, es wird literarische, kultur- und gesellschaftspolitische Fragestellungen neu aufwerfen. Mit einem Festakt im Haus Unter den Linden der Staatsbibliothek zu Berlin wird dieses Ereignis heute gefeiert.

 
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Die Komponistin Reika Hattori ist als Gewinnerin aus dem zweiten Possehl-Wettbewerb in der Kategorie „Neue musikalische Aufführungskonzepte“ hervorgegangen, der am 8. und 9. Juli in der MHL ausgetragen wurde. Die neunköpfige Jury unter Leitung von Christian Schwandt lobte die Unterschiedlichkeit der aufgeführten Konzepte und kürte die Japanerin für ihr multimediales Aufführungsprojekt „Wasser“ mit dem ersten Preis.

 
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Die Nacht war dunkel. Am frühen Morgen des 10. Juli 2021 ist Esther Bejarano im Alter von 96 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen. 

Sie war nicht allein, ihre Familie und ihre Freundinnen und Freunde waren in den letzten schweren Tagen bei ihr. 

 
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Musik kennt keine Grenzen: In seiner nunmehr 20. Auflage richtet das traditionsreiche Musikfestival Euroclassic in diesem Jahr seinen Blick insbesondere nach Nordeuropa. Vom 28. August bis 2. November 2021 bietet das grenzüberschreitende Kulturevent der Region Saar-Pfalz-Pays de Bitche erneut hochkarätig besetzte Konzerte und Veranstaltungen unterschiedlichster Genres, Pate stand hierbei das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz „Kompass Europa: Nordlichter“. Hierfür reisen wie immer zahlreiche nationale und internationale Künstler – darunter vielversprechende Newcomer – in die Städte Zweibrücken, Pirmasens, Blieskastel und Bitsch sowie in die Verbandsgemeinden Zweibrücken-Land und Bitscher Land. Die Auftaktveranstaltung des zweitgrößten Musikfestivals im Südwesten findet 2021 turnusgemäß in der Festhalle Zweibrücken statt. Dort kann sich das Publikum am 28. August auf das Konzert von Kimmo Pohjonen und Band freuen.

 
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Zwischenbilanz des Buchmarkts in der Corona-Pandemie: Das Bedürfnis nach Büchern ist gerade in herausfordernden Zeiten besonders groß. Buchhandlungen und Verlage konnten Menschen trotz monatelang geschlossener Läden für das Lesen begeistern und über kreative und digitale Wege mit Büchern versorgen. Gerade der Buchhandel vor Ort hat seine Online-Umsätze deutlich gesteigert, ist unterm Strich aber aufgrund höherer Prozesskosten sowie deutlicher Einbußen im stationären Geschäft wirtschaftlich stark belastet. Der Gesamtumsatz der Branche bleibt 2020 mit +0,1 Prozent stabil. Das Online-Geschäft wächst um 20,9 Prozent und macht im Corona-Jahr 2020 rund ein Viertel des Gesamtumsatzes aus. Das Geschäft in der Buchhandlung vor Ort bleibt stärkster Absatzweg, verzeichnet aber Einbußen von 9,0 Prozent. Unsicher ist auch die Perspektive für 2021: Nach dem ersten Halbjahr beläuft sich der Umsatzrückstand im Buchhandel vor Ort auf 22,9 Prozent gegenüber 2019, einem normalen Jahr vor Corona. Diese und weitere Wirtschaftszahlen stellte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels heute vor.

 
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Der Lichtwark-Preis 2021 wird der aus dem Libanon stammenden und in Paris lebenden Künstlerin Etel Adnan (*1925) für ihr Lebenswerk verliehen. Ihre politisch aufgeladenen literarischen Werke beschreiben die weltlichen Zustände und ihre Zusammenhänge und sind eine starke Stimme des Feminismus und der Friedensbewegung. Ihre Malerei vermittelt ungefiltert die Freude der Künstlerin am Leben. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird alle vier Jahre von Senat und Bürgerschaft an Künstlerinnen und Künstler verliehen, deren Werke der bildenden Kunst sich durch besondere Innovationskraft auszeichnen. Namensgeber des Preises ist der Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark. Der Lichtwark-Förderpreis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, wird dieses Mal geteilt und geht an Karo Akpokiere (*1981) aus Nigeria und Julia Philipps (*1985) aus Hamburg.

 
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Der Erweiterungsbau der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen (Kreis Segeberg) ist jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich. "Ich bin sehr froh, dass die Landesregierung in den letzten Jahren immer wieder Mittel aus dem Sonderprogramm IMPULS zur Verfügung stellen konnte, um die Gedenkstätten zu zeitgemäßen, attraktiven Erinnerungsorte auszubauen und zu stärken", sagte Kulturstaatssekretär Dr. Oliver Grundei heute (6. Juli) bei der Eröffnung in Kaltenkirchen. Das Land Schleswig-Holstein hat den Bau mit rund 166.000 Euro aus IMPULS-Mitteln gefördert, die Gesamtkosten liegen bei 210.000 Euro. Der Erweiterungsbau bietet Platz für Ausstellung, Archiv sowie Sitzungs- und Schulungsmöglichkeiten. Staatssekretär Dr. Grundei: "Es ist ein Bildungszentrum mit viel Raum für die pädagogische Vermittlungsarbeit entstanden." Um daneben auch Dauerausstellungen auf dem aktuellen Stand der Forschung umsetzen zu können, investiert das Land in diesem Jahr einmalig 120.000 Euro für Gestaltung und Kuratierung.

 
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Zum fünften Mal wird der Gustaf-Gründgens-Preis, Theaterpreis der Hamburger Lions Clubs, gestiftet von der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg, am 22. August 2021 verliehen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und zeichnet Persönlichkeiten aus, die einen bedeutenden Beitrag zur Darstellenden Kunst in Hamburg geleistet haben.

 
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Der mit 50.000 Euro dotierte Barbara Kisseler Theaterpreis wird in der Regel auf Vorschlag einer anonymen Jurorin oder eines anonymen Jurors für eine gelungene Spielzeit oder herausragende Inszenierungen einer Spielzeit vergeben. Da die Spielzeit 2020/21 pandemiebedingt weitgehend ausfallen musste, wird für diese Spielzeit eine Idee prämiert, die mit dem Preisgeld möglichst noch in diesem Herbst umgesetzt werden kann. Unter den eingesandten Bewerbungen hat sich die anonyme Person für das Projekt „Der fröhliche Fischer“ der Hamburger Schauspielerin Stella Roberts entschieden. Eine Idee, die Theater mit einem ungewöhnlichen, bisher unentdeckten Aufführungsort besonders kreativ verbindet.

 

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