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Unter dem Motto „Anstiften!“ hat am 2. November 2021 die Auftaktveranstaltung für die in Gründung befindliche Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK) der Hamburgischen Architektenkammer stattgefunden. In der Factory Hammerbrooklyn wurde rund 150 Gästen aus Planung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das Stiftungsvorhaben vorgestellt, die Ziele der Stiftung sowie erste Aufgabenfelder erläutert.

 
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Zur Verstärkung der Statisterie in der Verdi-Oper „La Traviata“ sucht das Theater Vorpommern junge Damen und Herren zwischen 18 und 40 Jahren mit guter Kondition und großer Spielfreude. Regisseurin Sandra Leupold freut sich über theaterbegeisterte und zuverlässige Bewerber*innen, die Lust haben, das Musiktheaterensemble in den Partyszenen der Oper als Darsteller*innen zu bereichern.

 
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Die Deutsche UNESCO-Kommission und das Bundesministerium für Bildung und Forschung schreiben erstmals den „Nationalen Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aus. Die mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Ehrung würdigt Akteurinnen und Akteure, die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) besonders erfolgreich breitenwirksam umsetzen und in hervorragender Weise in ihre pädagogische Arbeit integrieren. Der Preis wird am 24. Januar 2022, dem Internationalen Tag der Bildung, auf einer Gala in Berlin verliehen.

 
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Feierliche Stimmung mit Blick auf die Elbe: Am 1. November traf sich die Hamburger Theaterwelt im Opernloft im Alten Fährterminal, um den wichtigsten Theaterpreis der Stadt zu verleihen, den Theaterpreis Hamburg – Rolf Mares. Seit 2006 werden damit jährlich Künstler*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen für ihre herausragenden Leistungen in der vergangenen Spielzeit ausgezeichnet.

 
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Vom 11. bis zum 14. November lädt die Affordable Art Fair wieder Kunstinteressierte, -experten und -sammler in die Hamburg Messe ein. Nach einem Jahr Pause ist die Messe im zehnten Jahr größer als je zuvor: In der gesamten Halle A3 auf fast 9.000m2 präsentieren 70 Galerien aus 14 Ländern mehr als 3000 Kunstwerke von etablierten Künstler_innen und aufstrebenden Newcomern der Kunstszene. Mit einem Preisrahmen von 100 bis 7.500 Euro bietet die Affordable Art Fair dabei einen niedrigschwelligen Zugang zur Kunst.

 
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Die Hamburger Tanzszene wird mehrfach gestärkt. Zwei Hamburger Tanzproduktionen sind durch einen Juryentscheid zur Tanzplattform 2022 in Berlin eingeladen worden. Die Tanzplattform gilt als bedeutendstes Tanztreffen Deutschlands. Außerdem erhalten vier Hamburger Projekte eine TANZPAKT-Förderung. Mit dem Bundesförderprogramm TANZPAKT Stadt-Land-Bund werden Bundesmittel für die strukturelle Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes zur Verfügung gestellt, die jeweils von regionaler Seite ko-finanziert werden. In Zusammenarbeit von Hamburg und Bund wird so die Exzellenz der Hamburger Tanzszene für die kommenden drei Jahre in Höhe von mehr als zwei Millionen Euro unterstützt. Also viele gute Nachrichten, passend zum 20-jährigen Bühnenjubiläum der Hamburger Choreographin Antje Pfundtner.

 
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Die Dirigenten Martijn Dendievel (Belgien), Hangyul Chung (Südkorea) und Aivis Greters (Lettland) stehen im Finale des Wettbewerbs zum Deutschen Dirigentenpreis, dem einzigen internationalen Wettbewerb für Konzert- und Operndirigat. Aus ursprünglich 274 Bewerbungen wählte eine Jury zunächst 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, die ab Montag mit dem WDR Sinfonieorchester, dem Gürzenich-Orchester Köln, Sängerinnen und Sängern des Ensembles und des internationalen Opernstudios der Oper Köln zusammenarbeiteten. Die von einer hochkarätig besetzten Jury um den Vorsitzenden Markus Stenz benannten drei Finalisten präsentieren sich am Samstag, 23.10., in der Kölner Philharmonie.

 
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Rund 4,5 Millionen Zeitungsseiten in circa 600.000 Ausgaben online

Die Deutsche Digitale Bibliothek schaltet mit dem Deutschen Zeitungsportal einen zentralen Zugang zu digitalisierten historischen Zeitungen aus deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen frei: es führt digitale Zeitungsbestände gebündelt zusammen, macht sie online sichtbar und kostenfrei zugänglich.

 
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Die simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga ist heute mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand vor rund 400 geladenen Gästen in der Frankfurter Paulskirche statt. Die Laudatio hielt die kenianische Germanistin und Soziologin Auma Obama.

 

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