Werbung

Neue Kommentare

Hamburger Architektur Sommer 2019

News-Port

Am 1. Juli 2020 übernimmt Frances Uckermann die Leitung von designxport, Hamburgs Förderinitiative für die Designwirtschaft. Uckermann arbeitete viele Jahre erfolgreich als Art Direktorin, unter anderem für das Magazin STERN und den ZEIT Verlag. Für ihre bisherige Arbeit wurde Frances Uckermann vielfach ausgezeichnet, unter anderem vom Art Directors Club und bei den Lead Awards. Zuletzt war sie als freie Kreativ-Direktorin, Beraterin, Speakerin und Dozentin tätig. Als neue Leiterin von designxport wird sich Uckermann der Neuausrichtung der städtischen Designförderung und der weiteren Entwicklung des 700 Quadratmeter großen Ausstellungs- und Veranstaltungsraums in der Hongkongstraße 8, in der Hafencity-Hamburg, widmen. 

 
News-Port

Der Senat hat mit der heutigen Rechtsverordnung Veranstaltungen unter Auflagen wieder erlaubt. Damit kann auch der Kulturbetrieb unter den Corona-bedingten Regeln weiter hochfahren. Entscheidend für die Kultur ist dabei, dass Veranstaltungen nun generell ermöglicht werden und verlässliche und einheitliche Kriterien vorgegeben werden, unter denen diese stattfinden können. Die Kultureinrichtungen haben nun Klarheit und können die Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebs vorbereiten.

 

 
News-Port

Der Junge Deutsche Jazzpreis Osnabrück kann trotz der Corona-Krise auch in diesem Jahr ausgeschrieben werden. Mit dem Wettbewerb des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück (IfM) werden vielversprechende Jazz-Studierende auf ihrem Weg in die Professionalität unterstützt. Er richtet sich an junge Ensembles, die aus drei bis sieben Mitgliedern bestehen und von denen mindestens die Hälfte an einer deutschen Musikhochschule studiert. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich an Studierende aller Nationen, die Altersgrenze liegt bei 30 Jahren.

 
News-Port

Die Behörde für Kultur und Medien und die Roger Willemsen Stiftung ermöglichen fünf Hamburger Künstlerinnen und Künstlern einen vierwöchigen Arbeitsaufenthalt in Roger Willemsens ehemaliger Villa in Wentorf. Drei Hamburger Künstlerinnen und Künstler der Sparten Literatur und bildende Kunst werden ihre Sommerresidenz im mare-Künstlerhaus beziehen. Zusätzlich finanziert die Behörde für Kultur und Medien in diesem Jahr zwei weitere Aufenthalte im Herbst. Aus rund 30 Bewerbungen wählte das Kuratorium der Roger Willemsen Stiftung die bildende Künstlerin Katharina Duve, die Schriftsteller Marc Degens und Sebastian Stuertz sowie die Schriftstellerinnen Johanna Sebauer und Leona Stahlmann für die Residenzstipendien im mare-Künstlerhaus aus. Der Schriftsteller Wolfgang Denkel erhält das vierwöchige Aufenthaltsstipendium für das Brecht-Haus.

 

Mehr auf KulturPort.De

Der Saisonauftakt am Thalia Theater war mehr als mutig, geradezu heldenhaft. Der Hunger danach, wieder analog vor Publikum zu stehen und, ja, die gefühlte...

Die Kunst in den Zeiten der Pandemie Was macht ein Regisseur, was macht Jan Dvořák, den ein Auftrag der Oper in Mannheim erreicht, Mozarts „Die Zauberflöte“ nicht...

Schon Robert Seethalers preisgekrönte Romane „Der Trafikant" (2012) und „Ein ganzes Leben“ (2014) sind Romane über Leben und Tod. Mit dem letzten Buch dieser...

„Denn das Meer umgibt uns überall“Hokkaidō ist die japanische Bezeichnung für die nördlichst gelegene Insel Japans und bedeutet banal „Nordmeer Präfektur“. Seit...

So ist das, wenn plötzlich die Wirklichkeit der Regie auf der Opernbühne diktieren darf, was noch geht und was grundlegend anders gemacht werden muss. Corona...

In diesem Jahr wenden sich die Lübecker Museen ihren „Nachbarn im Norden“ zu. Mit einer Schau, in der die „Begegnungen zwischen dem Polarkreis und Lübeck“...


Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.