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Hamburger Architektur Sommer 2019



Reiseberichte weltweit

Reisen

Litauen – ein Land der ausdauernden Symbole

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 16. Januar 2015 um 10:37 Uhr
Litauen – ein Land der ausdauernden Symbole

Litauen ist das süd-westlichste aller drei baltischen Länder und das bevölkerungsreichste mit drei Millionen Einwohnern.
Vilnius (Wilna), Kaunas (Kauen) und Klaipėda (Memel) sind die bekanntesten Städte des Landes mit langen, vielschichtigen Beziehungen und wechselvoller Geschichte. Es ist lange her – ab dem 13. Jahrhundert war das Land ein Großreich, von der Ostsee bis ans Schwarze Meer reichend. Danach litt Litauen im Laufe seiner folgenden Geschichte oftmals unter Auflösung, Angriffen und Okkupation, Repressalien und Unterdrückung (Polen, Russen, Deutsche). Seit 1990 ist die Republik Litauen unabhängig, löste sich in der „singenden Revolution“ von der Sowjetunion und ist seit elf Jahren Mitglied der EU.
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Kreativbad Reichenhall

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Geschrieben von: Klaus von Seckendorff  -  Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 09:05 Uhr
Kreativbad Reichenhall

Zur Kur erstaunlich viel Kultur: Meisterkurse bei Avantgardekünstlern, täglich Konzerte der Bad Reichenhaller Philharmonie und an der Kunstakademie in der Alten Saline eine Tagung zum Thema „Kreativität“.
Auch wenn Reichenhall, im Südosten Bayerns gelegen, seinen Status als Kur- und Badeort den Solequellen verdankt, deren salzgesättigtes Wasser im schmucken Backsteinbau der Alten Saline an die Oberfläche gepumpt wird – muss man deswegen als ortsansässiger Musiker sein Salonquartett „Reich an Hall“ nennen und im Rahmen eines Konzerts mit dem Motto „Alles Tango“ ausgerechnet „O sole mio“ spielen“?
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Valletta: Eine barocke Stadt findet die Moderne

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 29. August 2014 um 08:45 Uhr
Valletta: Eine barocke Stadt sucht die Moderne

Valletta ist die kleinste Hauptstadt eines EU-Staates, aber sicherlich auch eine der schönsten.
Barock ist der einheitliche Baustil. Vom italienischen Architekten und Festungsbaumeister Francesco Laparelli, nach den im Jahr 1566 modernsten Festungserkenntnissen erdacht, und am Reißbrett geometrisch entworfen, sollte sie eine Idealstadt sein: ästhetisch-funktionabel, gut zu verteidigen und den zeitgenössischen Anforderungen der Maltesischen Ritterorden genügend. In Hinblick auf die osmanischen Angriffe jener Zeit war also alles auf strategisch-optimale Verteidigung ausgelegt, auf die Kontrolle des größten Naturhafens des Mittelmeers, umgeben von Forts – das prägt das Antlitz der Stadt. Der damalige Besucher Vallettas sah eine sich abschottende Stadt, glatte hohe Mauern, Zitadellen; wenig einladend. Die bebaute Landzunge des Monte Sciberras hatte darüberhinaus ein unsichtbares Tunnel- und Katakomben-System unter der Stadt.
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Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 11. August 2014 um 08:32 Uhr
Zwölf Monate Festival-Saison – Eine Einladung zum Malta Arts Festival

Die maltesischen Inseln sind im Norden Europas beliebtes Urlaubsziel, insbesondere bei Briten, Franzosen, Deutschen und Skandinaviern.
Dass Malta zeitgenössisch-kulturell enorm viel zu bieten hat, ist schon weniger bekannt. Nicht ein Monat, in dem kein Festival stattfindet, das die unterschiedlichen Genres der Künste vorstellt und dem Publikum einen Einblick gibt in das künstlerische Schaffen auf Malta und in die internationalen Netzwerke. Dabei geht es nicht allein darum, die auswärtigen Besucher der Inseln „einzufangen“ – obwohl laut Statistik bislang immerhin 12% von ihnen Festivals besuchen wollen – sondern auch um das einheimische Publikum und das ist sympathisch.
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Ein Spaziergang durch die kreative Kulturhauptstadt Europas: Riga

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Geschrieben von: Studenten der LKA, Riga  -  Donnerstag, den 19. Juni 2014 um 08:58 Uhr
Ein Spaziergang durch die kreative Kulturhauptstadt Europas: Riga

Die Luft trägt den Duft von Schokolade der angrenzenden Laimafabrik herbei und hinter den Ladentüren finden sich kleine Cafés, Kunsthandwerk und ein Pflanzenhotel: Wir sind in der Miera Straße (iela), in Rigas ruhigem Zentrum.
Die Miera Straße gilt als der Treffpunkt für junge Kreative in Riga. Seit drei Jahren wird das kreative Leben nun schon mit einem sommerlichen Straßenfest gefeiert: dem „Miera ielas Sommerfest“. Wir haben einen Ausflug gewagt und uns umgesehen.
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Salzburgs neues DomQuartier

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 13. Mai 2014 um 11:21 Uhr
Salzburgs neues DomQuartier

Salzburg-Fans wissen längst, dass die schönste Stadt Österreichs weit mehr zu bieten hat als Mozart und die Salzburger Festspiele.

Nun kommt eine neue Attraktion dazu: Am 17. Mai eröffnet das spektakuläre Domquartier im Herzen der barocken Altstadt. Damit sind Residenz, Dom und Benediktinerkloster St. Peter erstmals zu einem musealen Rundgang verbunden – und geben den Blick frei auf 2000 Exponate aus 1300 Jahren Kunst- und Kirchengeschichte. Ein „Jahrhundertprojekt“, wie DomQuartier-Geschäftsführerin Elisabeth Resmann sagt.
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Admont: „Ora et labora et lege – bete und arbeite und lese“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 19. April 2014 um 09:25 Uhr
Admont Ora et labora et lege – bete und arbeite und lese

Benediktinerstift Admont in Österreich besitzt die größte Klosterbibliothek der Welt.
Einen Saal, so prachtvoll und gewaltig, dass er direkt nach seiner Vollendung 1776 als „achtes Weltwunder“ gefeiert wurde. Admont besitzt auch eine einzigartige Sammlung an Gegenwartskunst, die speziell für dieses Kloster geschaffen wurde. Und ein Naturkundemuseum das seinesgleichen sucht. Dennoch ist dieses museale Universum inmitten der obersteirischen Bergwelt international noch erstaunlich unbekannt.
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Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. März 2014 um 09:39 Uhr
Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art

Es ist die größte Schenkung in der Geschichte des Denver Art Museums (DAM).
Und für Direktor Christoph Heinrich ein Triumph: Öl- und Gast-Tycoon Frederic C. Hamilton (86) vermachte dem Denver Art Museum, das er seit Jahrzehnten fördert und dessen spektakulärer Neubau von Daniel Libeskind seinen Namen trägt, eine hochkarätige Sammlung von 22 impressionistischen Landschaften, darunter Werke von Cézanne, Monet, van Gogh, Pissarro, Renoir und Sisley.
Damit ist Denver in Punkto Impressionisten „on the map“, wie es so schön heißt, spielt zwar (noch) nicht in der Liga von Boston, Chicago und New York, darf aber durchaus behaupten, eine der bedeutendsten Impressionisten-Sammlungen der westlichen USA zu besitzen.
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Kulturhauptstadt Riga 2014 zeigt sich als nachdenkliche urbane Schönheit

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Donnerstag, den 23. Januar 2014 um 13:50 Uhr
Kulturhauptstadt Riga 2014 zeigt sich als nachdenkliche urbane Schönheit

Lettlands strahlende und geschichtsträchtige Hauptstadt eröffnete am Wochenende das Programm als Europäische Kulturhauptstadt 2014.
An einem Samstag morgen auf der Akmens-Brücke über die Daugava bei minus 14 Grad. Ein leichter Wind von der Ostsee lässt es frostiger scheinen. Die tiefstehende Wintersonne wirft ein wunderbar-milchiges Licht. Und ich bekomme ich eine kleine Kostprobe der positiven Kraft von Kultur. Tausende Rigenser haben der Kälte trotzend eine Kette gebildet von der alten Nationalbibliothek im Zentrum auf die andere Flussseite. Um die Bücher von Hand zu Hand zur neuen Nationalbibliothek zu reichen. Eine ältere Frau in zerschlissener Kleidung stimmt leise ein altes lettisches Lied, eine Daina an, dass schon zur Zeit der „Singenden Revolution“ ab 1986 sehr beliebt war. An die damalige Menschenkette zwischen allen drei baltischen Ländern gegen die Sowjetbesatzung sollte die Bücherkette erinnern.
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Wachau – eine Kulturlandschaft mit Festivals, Ausstellungen und Donaufahrten

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. Juni 2013 um 06:55 Uhr
Wachau - Wachau-Arena Krems

Sie zählt seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe und erhielt 2009 von der Zeitschrift National Georgraphic die Auszeichnung „Best Historic Destination in the World“.
Mehr kann man wirklich nicht erreichen. Umso erstaunlicher, dass die Wachau mit ihren grandiosen Stiften Melk und Göttweig, sowie der bezaubernden Altstadt von Krems immer noch keinen Spitzenplatz unter den internationalen Touristenmagneten einnimmt. Für denjenigen jedoch, der die Fülle an Kirchen und Klöstern entlang der Donau einmal gesehen hat, ist die niederösterreichische Kulturlandschaft eine Offenbarung. Jetzt kommt die beste Zeit, die Region mit dem Rad, dem Boot oder zu Fuß zu erkunden – ab dem 29. Juni verwandelt sich die Wachau wieder für einen Monat in ein Mekka der Weltmusik.
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