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Reiseberichte weltweit

Reisen

Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. März 2014 um 10:39 Uhr
Denver Art Museum: Eine Schenkung der besonderen Art

Es ist die größte Schenkung in der Geschichte des Denver Art Museums (DAM).
Und für Direktor Christoph Heinrich ein Triumph: Öl- und Gast-Tycoon Frederic C. Hamilton (86) vermachte dem Denver Art Museum, das er seit Jahrzehnten fördert und dessen spektakulärer Neubau von Daniel Libeskind seinen Namen trägt, eine hochkarätige Sammlung von 22 impressionistischen Landschaften, darunter Werke von Cézanne, Monet, van Gogh, Pissarro, Renoir und Sisley.
Damit ist Denver in Punkto Impressionisten „on the map“, wie es so schön heißt, spielt zwar (noch) nicht in der Liga von Boston, Chicago und New York, darf aber durchaus behaupten, eine der bedeutendsten Impressionisten-Sammlungen der westlichen USA zu besitzen.
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Reisen

Kulturhauptstadt Riga 2014 zeigt sich als nachdenkliche urbane Schönheit

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Donnerstag, den 23. Januar 2014 um 14:50 Uhr
Kulturhauptstadt Riga 2014 zeigt sich als nachdenkliche urbane Schönheit

Lettlands strahlende und geschichtsträchtige Hauptstadt eröffnete am Wochenende das Programm als Europäische Kulturhauptstadt 2014.
An einem Samstag morgen auf der Akmens-Brücke über die Daugava bei minus 14 Grad. Ein leichter Wind von der Ostsee lässt es frostiger scheinen. Die tiefstehende Wintersonne wirft ein wunderbar-milchiges Licht. Und ich bekomme ich eine kleine Kostprobe der positiven Kraft von Kultur. Tausende Rigenser haben der Kälte trotzend eine Kette gebildet von der alten Nationalbibliothek im Zentrum auf die andere Flussseite. Um die Bücher von Hand zu Hand zur neuen Nationalbibliothek zu reichen. Eine ältere Frau in zerschlissener Kleidung stimmt leise ein altes lettisches Lied, eine Daina an, dass schon zur Zeit der „Singenden Revolution“ ab 1986 sehr beliebt war. An die damalige Menschenkette zwischen allen drei baltischen Ländern gegen die Sowjetbesatzung sollte die Bücherkette erinnern.
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Reisen

Wachau – eine Kulturlandschaft mit Festivals, Ausstellungen und Donaufahrten

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. Juni 2013 um 07:55 Uhr
Wachau - Wachau-Arena Krems

Sie zählt seit dem Jahr 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe und erhielt 2009 von der Zeitschrift National Georgraphic die Auszeichnung „Best Historic Destination in the World“.
Mehr kann man wirklich nicht erreichen. Umso erstaunlicher, dass die Wachau mit ihren grandiosen Stiften Melk und Göttweig, sowie der bezaubernden Altstadt von Krems immer noch keinen Spitzenplatz unter den internationalen Touristenmagneten einnimmt. Für denjenigen jedoch, der die Fülle an Kirchen und Klöstern entlang der Donau einmal gesehen hat, ist die niederösterreichische Kulturlandschaft eine Offenbarung. Jetzt kommt die beste Zeit, die Region mit dem Rad, dem Boot oder zu Fuß zu erkunden – ab dem 29. Juni verwandelt sich die Wachau wieder für einen Monat in ein Mekka der Weltmusik.
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Shoreditch und Spitalfields – Londons East End im Wandel

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Geschrieben von: Daniel Hirsch  -  Montag, den 04. Februar 2013 um 15:18 Uhr
Shoreditch und Spitalfields – Londons East End im Wandel

Es gibt derzeit wenige Orte in Europa, die so faszinieren, wie der Londoner Osten.
Das mit knapp anderthalb Quadratkilometern vergleichsweise kleine Gebiet zwischen den U-Bahn-Stationen Liverpool Street und Aldgate East im Süden und der Old Street und Brick Lane im Norden zählt seit einigen Jahren nicht nur zu den angesagtesten Künstlervierteln Westeuropas. Im atemberaubenden Aufstieg der dort gelegenen Stadtviertel Spitalfields und Shoreditch spiegeln sich auch in besonders drastischer Weise die Probleme, die in der deutschsprachigen Diskussion um die Gentrifizierung in den letzten Jahren eine prominente Rolle spielten.
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Reisen

Mit dem Auto durch Afghanistan - Fotografien von Yvonne von Schweinitz aus dem Jahr 1953

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 25. Januar 2013 um 17:12 Uhr
Mit dem Auto 1953 durch Afghanistan - Fotografien von Yvonne von Schweinitz - Dortmund

Reisen war in den frühen 1950er-Jahren nicht jedermanns Sache, schon gar nicht über Monate hinweg, quer durch Europa und Asien und schon überhaupt nicht für eine junge ledige Deutsche.
Die junge Gräfin Yvonne von Kanitz hatte von ihrem Vater eine Kamera geschenkt bekommen und schnell wurde die Fotografie ihre Leidenschaft. Längst hat sie hunderte von Fotos und tausende von Negativen in ihrem Archiv: von der Reise nach Marokko, im Jahr 1952, durch Zentralasien bis Pakistan, 1953 oder später, nach ihrer Heirat 1957 mit Victor von Schweinitz, von der Reise nach Thailand, Südamerika und vom Besuch beim König von Tonga in der Südsee.
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Reisen

Reise nach Dänemark: Silkeborg

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Samstag, den 30. April 2011 um 07:54 Uhr
Blick über den Tellerrand nach Dänemark: Silkeborg

Es ist ein ausgesprochen schöner Landstrich, in dem die knapp 45.000 Einwohner der Mitteljütländischen Stadt Silkeborg leben.
Umgeben von Wäldern und Wasser, dem See Silkeborg Langsø, der von Dänemarks längstem Fluss, dem Gudenaa gespeist wird, spielt die Stadt seit ihrer Gründung im Frühsommer des Jahres 1385 eine zentrale Rolle.

Neben all der landschaftlichen Schönheit, hat die Stadt auch kulturell viel zu bieten. Es gibt ein Museum, das sich in der alten Papierfabrik, um die sich das Städtchen einst formierte, mit der Papierherstellung beschäftigt und Freunde von Oldtimern und Autos kommen im Jysk Automobilmuseum auf ihre Kosten. Die bildende Kunst nimmt allerdings einen besonderen Stellenwert ein.
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Reisen

Blick über den Tellerrand nach Norwegen: Oslo und Region

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 03:00 Uhr
Blick über den Tellerrand: Oslo und Region - Norwegen

Es lohnt sich immer mal, über den Tellerrand zu blicken, besonders in Krisenzeiten. Während in Deutschland Kultur als Luxusgut gilt, auf das man notfalls auch verzichten kann, (siehe die drohende Schließung des Altonaer Museums in Hamburg), setzen die Norweger immer stärker auf Kultur als Motor von Lebensqualität und Stadtentwicklung.
Allen voran die Oslo-Region im Süden des Landes. In der City selbst hat das 2008 eröffnete Opernhaus des Architekturbüros Snohetta einen ganzen Stadtteil verändert. Vor dem spektakulären Bau, der sich wie ein Eisberg aus dem Oslofjord erhebt, war Bjorkvika ein abgewirtschaftetes Arbeiterviertel am Ostrand des Hafens.
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Welterbe Goslar - Altstadt und Erzbergwerk Rammelsberg

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Geschrieben von: Jana Gerlach  -  Dienstag, den 11. Mai 2010 um 15:06 Uhr
Welterbe Goslar - Altstadt und Erzbergwerk Rammelsberg

1992 wurde das ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg als erstes technisches Denkmal in Deutschland zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit erhoben.

In der Tiefe des Rammelsberges ruhte einst das größte zusammenhängende Kupfer-, Blei- und Zinkerzlager der Welt. Bereits vor 3000 Jahren wurde hier Erz gewonnen. Vor etwa 1000 Jahren begann unter den Ottonen der systematische Erzabbau. 1988 wurde das Bergwerk stillgelegt.
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Im Norden viel Neues: Bremen und Bremerhaven

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Geschrieben von: Marion Boehm  -  Dienstag, den 16. Februar 2010 um 12:22 Uhr
Im Norden viel Neues: Bremen und Bremerhaven - www.sehnsuchtdeutschland.com

Tradition und Moderne liegen bei den Schwestern an der Weser „nahbei“. Ein Streifzug durch Hanse-Klassik und neue Zeit.
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