Werbung

Neue Kommentare

Ulrike Tempel zu Adventsmessen und Handwerkermärkte in Hamburg – Alle Jahre wieder...: Leider sind die Termine veraltet 2017 / 2018...
Irmgard Gottschlich zu 50 Jahre Sammlung Ulla und Heinz Lohmann: Herzliche Gratulation zu diesem Ereignis, nicht n...
Dr. Carola Siepmann zu Flucht ins Ungewisse - Ausstellung im Hamburger Rathaus: Hallo, gern hätte ich die Ausstellung heute ange...
Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Der Konzertsaal der UdK Berlin leuchtet wieder in seinem ursprünglichen Blau

Drucken
Donnerstag, den 05. November 2009 um 11:55 Uhr
Nach dem Abschluss des ersten Bauabschnitts der umfangreichen Sanierungsarbeiten zeigt der Konzertsaal der UdK Berlin wieder das vom Architekten entworfene Bild. Das gewohnte Olivgelb des Innenraums ist verschwunden, stattdessen sind die Wände nun in Blau gehalten, so wie es der Architekt Paul Baumgarten in dem 1954 eröffnetem Gebäude vorgesehen hatte.

Bereits im Jahre 2004 wurde das Foyer saniert. Die jetzigen Arbeiten betrafen gestalterische Aspekte des Innenraums wie Wände, Boden und Bestuhlung. Im Vorfeld wurde von einer Restauratorin unter den vielen Farbschichten der vergangenen Jahrzehnte das nun verwendete Blau gefunden. In Absprache mit der Denkmalschutzbehörde wurde beschlossen, dem Saal sein ursprüngliches Aussehen wiederzugeben. Auch die Bestuhlung wurde erneuert - ko-finanziert wurde dies aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie.

Im kommenden Jahr wird der Konzertsaal an der Hardenbergstraße dann aus Mitteln des Konjunkturpakets II mit einer zeitgemäßen Medientechnik, neuer Bühne sowie modernisierter Haustechnik ausgestattet. Die Verbesserung der Raumakustik bildet dabei das Herzstück der Planungen.

Mit seinem transparenten Foyer und seiner spröden Klarheit gilt es als herausragendes Zeugnis der Berliner Baukultur der Fünfziger Jahre. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten (voraussichtlich im Oktober 2010) erstrahlt ein Glanzstück des Berliner Kulturlebens in neuer Frische. Seit 1995 steht der Konzertsaal der UdK Berlin unter Denkmalschutz.

Das "Konzert für die Nationen" – der traditionell feierliche Höhepunkt des Musikjahres an der UdK Berlin – bietet am 27. November 2009 der Öffentlichkeit die Möglichkeit, den restaurierten Saal zu erleben. In diesem Jahr steht das Konzert unter der Schirmherrschaft des Botschafters von Ecuador, dessen Land 2009 das 200. Jubiläum der Ausrufung seiner Unabhängigkeit feiert.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Der Konzertsaal der UdK Berlin leuchtet wiede...

Mehr auf KulturPort.De

Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard
 Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard



Zum zweiten Mal zeigt die Hamburger Kunsthalle Meisterwerke aus dem dänischen Museum Ordrupgaard. Erst im Frühjahr war „Im Licht des Nordens“ zu Gast. Nun  [ ... ]



Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.
 Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.



11 Künstlerinnen und Künstler – 11 Betriebe: Künstler und Betriebe der Region Lübeck zusammenzubringen, ist das Vorhaben der „KunstBetriebe“, das in di [ ... ]



„Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin
 „Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin



„Hilde Domins Dichtung ist Spiegelbild ihres Lebens. Werk und Leben sind eng miteinander verknüpft. Das eine ohne das andere nicht denkbar“, schreibt Marion [ ... ]



Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation
 Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation



Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680), Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) und Johann Joseph Fux (um 1660-1741) gehören nicht zu den österreichischen Kompon [ ... ]



„Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns
 „Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns



Der US-amerikanische Regisseur Robert Eggers inszeniert seinen Film „Der Leuchtturm” ästhetisch virtuos als expressionistische finstere Horror-Mär zwischen [ ... ]



Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst
 Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst



Hamburgs Unternehmen können sich der Öffentlichkeit als Kunstförderer vorstellen, die Öffentlichkeit hat die einmalige Chance, Sammlungen kennenzulernen, zu  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.