Werbung

Neue Kommentare

Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...
Martin Zopick zu „Nocturnal Animals” – Rachethriller als bittere Selbsterkenntnis : Der zweite Film von Tom Ford und der ist gar nich...
Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...

Hamburger Architektur Sommer 2019


News-Port

Feierliche Erweiterung der Kunststiftung Karl Oppermann

Drucken
Freitag, den 30. Oktober 2009 um 09:26 Uhr
Genau vor einem Jahr wurde die „Stiftung Karl Oppermann“ an der Hochschule Harz (FH) eingerichtet und ist bis zum heutigen Zeitpunkt die einzige Kunststiftung an einer Fachhochschule im Lande. „Das, was bleibt, wenn sich alles um uns herum verändert“ beschreibt Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in seiner Eröffnungsrede Sinn und Nutzen einer Stiftung. Viele Freunde, Förderer und Gäste kamen am Mittwoch, dem 28. Oktober 2009, zur Stiftungserweiterung in die Bibliothek im Gebäude „Papierfabrik“ der Hochschule Harz und bewunderten den künstlerischen Neuzugang. Das von Prof. Karl Oppermann geschaffene Triptychon „Afrikanische Tragödie“, bereits in Brüssel und auf der Nord Art zu sehen, schmückt ab sofort neben den fünf anderen gestifteten Kunstwerken die Bibliothek und verleiht dieser eine einmalige Atmosphäre. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann verband mit der Schenkung die Hoffnung, dass die Kunst die Studierenden inspirieren und zum Nachdenken anregen soll; insbesondere mit Blick auf soziale Aspekte, die in den Werken von Prof. Karl Oppermann eine ganz besondere Rolle spielen.

In seiner Festrede interpretierte Dr. Christian Juranek, Museumsleiter und Geschäftsführer der „Schloß Wernigerode®“ GmbH die drei Teile der „Afrikanischen Tragödie“ – der „Teneriffa Transfer“ wird von den Leinwänden „Die roten Kreuze“ und „Wer schafft es?“ umrahmt und schildert die Leiden afrikanischer Flüchtlinge an Land, sowie als Gefangene stürmischer Wellen. Dr. Juranek konstruierte eindrucksvoll Szenarien griechischer Mythen zu der dargestellten Thematik und zog einen Vergleich mit Jason und seinen Argonauten auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, sinnbildlich für die Suche nach einem neuen Lebensziel. Das Gemälde zeigt „Verwandlungen von Hunger in Flucht, von Flucht in Elend und über allem steht das Symbol der Suche nach einem besseren Leben“, so der Wernigeröder Schloßchef.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken
 
Home > NewsPort > Feierliche Erweiterung der Kunststiftung Karl...

Mehr auf KulturPort.De

Katrin Bethge: Lichtdurchflutet
 Katrin Bethge: Lichtdurchflutet



Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert die in Hamburg lebende Künstlerin Katrin Bethge mit Licht – Innen- und Außenräume.
Seit dem Wochenende und noch bis z [ ... ]



„The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms
 „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms



Vorbei der fiebrige Glamour und die trügerische Romantisierung von „Goodfellas”, Verbrechen ist in „The Irishman” ein eher eintönig sorgenvolles Metier [ ... ]



Still in the Woods: Flying Waves
 Still in the Woods: Flying Waves



Schon in einer vorangegangenen KulturPort.De-Besprechung zum ersten Album (Rootless Tree) von „Still in the Woods“ kam das bemerkenswerte Potential der Band  [ ... ]



„Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona
 „Halloween“-Opern-Slam im Opernloft Altona



Ein ungewöhnlich schönes Ambiente, ganz erstaunliche Stimmen und ein Spaßfaktor, wie er in der klassischen Musik wohl einmalig ist: Der „Halloween“-Sänge [ ... ]



Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel
 Gottes Wort oder Menschenwerk? Zwei Bücher über die Geschichte der Bibel



Die Bibel, sagt Arno Schmidt, sei „ein unordentliches Buch mit 50.000 Textvarianten“. Auch wenn diese Zahl groß klingt – damit hat er gewiss noch heftig u [ ... ]



Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer
 Die jungen Jahre der Alten Meister – Baselitz, Richter, Polke, Kiefer



Es war die Zeit, in der die Malerei totgesagt war. Jeder, der sich zur Avantgarde zählte, suchte den Ausstieg aus dem Bild. Jeder? Nein. Vier junge Maler dachte [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.